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Die Stadt der Regenfresser Gebundene Ausgabe – 15. September 2009


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 400 Seiten
  • Verlag: Loewe (15. September 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3785565747
  • ISBN-13: 978-3785565742
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 15 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 14,9 x 4,8 x 22 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (54 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 209.997 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Thomas Thiemeyer, geboren 1963, studierte Geologie und Geographie, ehe er sich selbständig machte und eine Laufbahn als Autor und Illustrator einschlug. Mit seinen Wissenschaftsthrillern und Jugendbuchzyklen, die etliche Preise gewannen, sich über eine halbe Million Mal verkauften und in dreizehn Sprachen übersetzt wurden, ist er mittlerweile eine feste Größe in der deutschen Unterhaltungsliteratur. Der Autor lebt mit seiner Familie in Stuttgart.

Sie finden Thomas Thiemeyer unter www.thiemeyer.de oder auf Facebook und Youtube.

Preise und Auszeichnungen:
* 2011 Kurd-Laßwitz-Preis, "Korona" Droemer/Knaur, 2. Platz in der Kategorie "Bester deutschsprachiger Roman"
* 2011 Ohrkanus Hörspielpreis, "Der Palast des Poseidon" Loewe/Jumbo, 1. Platz in der Kategorie "Beste Lesung Kinder/Jugendbuch"
* Die 50 besten Kinderbücher 2009 (Familie & Co.) "Die Stadt der Regenfresser" Loewe Verlag
* Die besten Hörbücher 2009" (Saarländischer Rundfunk & Radio Bremen) "Die Stadt der Regenfresser" Loewe Verlag
* Bestes Cover (Silbermedaille - Lies & Lausch) "Die Stadt der Regenfresser" Loewe Verlag
* 2006 Deutscher Phantastik Preis
* 2006 Kurd-Laßwitz-Preis. Beste Umschlagillustration 1.Platz: "Die Legende von Eden" Shayol,
* 2004 Kurd-Laßwitz-Preis. Beste Umschlagillustration 1.Platz: "Asteroidenkrieg" Heyne Verlag
* 2003 Kurd-Laßwitz-Preis. Beste Umschlagillustration 1.Platz: "Jupiter" Heyne Verlag
* 2002 Kurd-Laßwitz-Preis. Beste Umschlagillustration 1.Platz: "Quest" Heyne Verlag
* 1998 Kurd-Laßwitz-Preis. Beste Umschlagillustration 1.Platz: "Auf zwei Planeten" Heyne Verlag
* 1989 Auswahlliste zum Deutschen Jugendbuchpreis. "Das große Buch der Saurier" Ravensburger Buchverlag

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

53 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Julia am 17. September 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Der junge Oskar ist ein ganz normaler Taschendieb im Berlin des Jahres 1893. Doch dann versucht er, Carl Friedrich Donhauser, der sich selbst für einen illegitimen Sohn Humboldts hält, zu bestehlen. Das ändert sein Leben grundlegend. Denn statt ihn zu bestrafen, macht Humboldt ihm ein fantastisches Angebot: Oskar soll ihn auf eine Forschungsreise begleiten. Und so beginnt ein Abenteuer, dass sie in die peruanischen Anden führt, auf der Suche nach dem sagenumwobenen Volk der Regenfresser.

Ich war gespannt, was bei diesem Buch auf mich zukommt, denn Abenteuerbücher waren eigentlich bisher nicht mein Genre gewesen. Aber falls alle so sind wie dieses hier, dann sollte ich das ändern!
Das Buch überzeugt schon auf den ersten Blick mit einer wundervollen Aufmachung. Liebevoll gestaltet macht es Lust, gleich mit den Lesen zu beginnen. Und das lohnt sich!

Von Anfang an hat mich dieses Buch in seinen Bann gezogen. Es ist in einem unglaublich anschaulichen Stil geschrieben, der einen richtig in die fremde Welt eintauchen lässt. Dabei ist die Geschichte spannend und witzig und die Hauptpersonen alle sehr interessant und sympathisch. Oskar, den frechen wissbegierigen Taschendieb muss man einfach gern haben. Humboldt selbst ist immer wieder für Überrachungen gut, seine Nichte Charlotte wird im laufe des Buches immer netter, die Haushälterin Eliza ist äußerst geheimnisvoll, und der heimliche Held des Buches ist ein Kiwi, Humboldts Haustier, das auf der Expedition natürlich nicht fehlen darf.

Schon lange hat mich kein Buch mehr so begeistert, es gehört auf jeden Fall zu meinen Jahreshighlights. Ich hoffe, dass ich die Truppe noch auf vielen Expeditionen begleiten darf. Es gibt schließlich noch viel zu entdecken auf der Welt!
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24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Kapper am 17. September 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Berlin im April 1893: Das Leben Oskar Wegeners verläuft eigentlich ganz passabel. Der 16jährige Berliner verdient sich sein Geld als Taschendieb und kommt durch besonders clevere Tricks einigermaßen über die Runden. Eines Tages gelingt es ihm, einen sehr düster wirkenden Mann zu bestehlen, doch Oskar merkt schnell, dass der Fremde ihm folgt. Gerade als er glaubt, ihn abgehängt zu haben, taucht der Mann plötzlich aus den Schatten der Häuser auf und betäubt den Jungen mit einem seltsamen weißen Pulver, bevor der sich überhaupt wehren kann. Als Oskar Stunden später erwacht, ist er gefesselt. Ein Gefangener im Haus des Fremden!
Schnell jedoch wird klar, das Oskar nicht eine harte Strafe für seinen Diebstahl erwartet. Bei seinem Entführer handelt es sich um Carl Friedrich Donhauser, der sich selbst von Humboldt nennt, und der Sohn des berühmten Forschers Alexander von Humboldt sein will. Carl Friedrich ist ebenfalls Forscher und möchte, dass Oskar ihn auf eine Expedition in die Anden begleitet, wo er nach dem sagenumwobenen Volk der Regenfresser suchen will.

"Die Stadt der Regenfresser" ist der Auftakt der vielversprechenden Reihe "Chroniken der Weltensucher" und das erste Jugendbuch des Autors. Wie man es bereits aus seinen Thrillern kennt, versteht er es auch hier, bereits mit dem Prolog zu fesseln.
Bildhaft beschreibt Thiemeyer die Reise seiner so unterschiedlichen Protagonisten, fast kann man die Hitze Perus spüren und den seltsamen Geruch der Ukhu Pacha, riesigen und vor allem gefährlichen Insekten, wahrnehmen. Seine Charaktere hat der Autor ebenfalls sehr komplex erschaffen.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andrea Koßmann TOP 500 REZENSENT am 2. Januar 2010
Format: Gebundene Ausgabe
.... auf deine eigene Reise... so sang es einst die Band PUR und an genau diesen Song musste ich denken, als ich zu dem Chroniken der Weltensucher griff. Und ich bin ihrem Ruf gefolgt und habe ein wunderbares Abenteuer erleben dürfen.

Der kleine Oskar ist ein Taschendieb, wie er im Buche steht. Mit seinen Diebstählen finanziert er seinen Lebensunterhalt und genau dieser Job bringt ihn eines Tages scheinbar in Gefahr, als er nach dem Portemonnaie von Carl Friedrich von Humboldt greift, der behauptet, der Sohn des Naturforschers Alexander von Humboldt zu sein. Wie von Geisterhand wacht er nach dem Diebstahl nämlich in dessen Haus auf, doch statt einer Bestrafung erhält Oskar ein Angebot von Carl Friedrich, das er nur schwer abschlagen kann.

Und so begeben die beiden sich, samt Charlotte, der Nichte von Carl Friedrich, auf die abenteuerliche Reise nach Peru, um die Stadt der Regenfresser zu finden und zu erkunden. Doch sie sind nicht die einzigen Forscher, die den Weg dorthin suchen. Parallel zu den Erlebnissen von Oskar und seinen Freunden wird auch die Geschichte des verschwundenen Fotografen Harry erzählt, der von seinen Arbeitskollegen gesucht wird und die sich ebenfalls auf ein riesiges Abenteuer einlassen.

Dies ist der erste Teil einer Trilogie und das einzige, was mich nun traurig macht, ist die Tatsache, dass ich noch ca. ein halbes Jahr warten muss, bis ich den zweiten Teil in Händen halten darf. Dieses Buch hat mich sehr an meine Kindheit erinnert, in der ich oft heimlich mit der berühmten Taschenlampe unter der Bettdecke, bis spät in die Nacht mit Oliver Twist, der roten Zora und wie sie alle hießen, große Abenteuer erlebt habe.
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