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Die Stadt am Ende der Zeit: Roman [Taschenbuch]

Greg Bear , Ursula Kiausch
2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch --  
Taschenbuch, 6. April 2009 --  

Kurzbeschreibung

6. April 2009
»Es gibt sie, die Stadt am Ende der Zeit ...«

… zumindest behauptet das eine skurrile Kleinanzeige in einer Seattler Zeitung, die auch nur von leicht skurrilen Menschen gelesen wird. Doch als drei dieser Leser auf die Anzeige antworten, beginnt eines der fantastischsten Abenteuer, das je erzählt wurde. Denn es gibt sie wirklich: die Stadt am Ende der Zeit. Eine Stadt, deren Technologie so weit fortgeschritten ist, dass man sie von Magie kaum mehr unterscheiden kann. Eine Stadt, in die sich die letzten Lebewesen eines sterbenden Universums geflüchtet haben. Eine Stadt, die nun Kontakt mit der Gegenwart aufnimmt – um zu retten, was wir als »Mensch« bezeichnen.


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 896 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (6. April 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453523415
  • ISBN-13: 978-3453523418
  • Originaltitel: The City at the End of Time
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 13,6 x 5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 529.483 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Greg Bear ist Autor von über dreißig Büchern aus den Genres Thriller, Science-Fiction und Fantasy, darunter "Blutmusik", "Äon", "Die Schmiede Gottes", "Das Darwin-Virus", "Die Stadt am Ende der Zeit" und "Das Schiff". Seine Romane wurden mit etlichen internationalen Preisen ausgezeichnet, in über 22 Sprachen übersetzt und weltweit millionenfach verkauft. Während der vergangenen 28 Jahre war er außerdem als Berater für die NASA, die U. S. Army, das amerikanische Außenministerium, die International Food Protection Association und das US-Ministerium für Heimatschutz tätig; dabei ging es um Themen wie Privatisierung des Weltraums, Lebensmittelschutz, Grenzen der Mikrobiologie und Genetik sowie biologische Sicherheit.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Sensationell! Visionär und zugleich wissenschaftlich fundiert. Greg Bear schreibt Romane, von denen Autoren wie Michael Crichton nur träumen können!" (New York Review)

"Greg Bears Bücher sind erschreckend glaubwürdig!" (Focus)

"Einmal in die Handlung eingetaucht,werden Sie Greg Bear nicht wieder freiwillig aus der Hand legen!" (Hannoversche Allgemeine)

Klappentext

"Sensationell! Visionär und zugleich wissenschaftlich fundiert. Greg Bear schreibt Romane, von denen Autoren wie Michael Crichton nur träumen können!"
New York Review

"Greg Bears Bücher sind erschreckend glaubwürdig!"
Focus

"Einmal in die Handlung eingetaucht,werden Sie Greg Bear nicht wieder freiwillig aus der Hand legen!"
Hannoversche Allgemeine


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Was für ein Chaos! 23. August 2009
Von Søren Kierkegaard VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
"Chaos" ist nicht nur zentrales Thema der Geschichte, sondern beschreibt auch das Buch selbst ganz passabel. Der Klappentext, nach dem die titelgebende "Stadt am Ende der Zeit" mit der Vergangenheit Kontakt aufnehmen will, klingt ja recht spannend, allerdings wird dieser Abriss der wirklichen Story überhaupt nicht gerecht.
Der Leser bekommt in den ersten einhundert Seiten ein Dutzend Charaktere um die Ohren gehauen, deren Motivationen genauso im Dunkel bleiben wie ihr Verhältnis zueinander. Greg Bear garniert das ganze Werk mit einer Masse an Begriffen aus der Mythologie, wie Kalpa, Typhon, Eidolon oder Astyanax, die geheimnisvoll wirken sollen, aber doch nur die Verständlichkeit des Textes massiv erschweren.
Bis zum Ende habe ich nicht verstanden, wieso einzelne Figuren handeln, wie sie handeln, wieso bestimmte Dinge geschehen oder was überhaupt der Sinn hinter bestimmten Handlungssträngen ist.
Fazit: "Die Stadt am Ende der Zeit" möchte wie ein großes Mysterium daherkommen, verzettelt sich aber nur in der Menge der beschriebenen Personen, Plätze und Aktionen. Weniger wäre hier mehr gewesen. Nicht zu empfehlen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schöner Leben durch Physik - Schwere Kost 19. Juli 2010
Von callisto TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Die achtzehnjährige Ginny nimmt Zuflucht in einem Lagerhaus voller alter Bücher, bewacht von einem alten Mann namens Arthur Conan Bidewell, der in den Abweichungen der Bücher vom Original, Hinweise auf das Ende der Welt sucht.
Der vierundzwanzigjährige Jack Rohmer, ein Jongleur, ein Lebenskünstler, leidet unter Blackouts, in welchen er mit einem jungen Mann aus der Stadt am Ende der Zeit zeitweilig den Körper tauscht.
Daniel Patrick Iremonk, ein Wanderer zwischen den Welten. Wenn es für ihn eng wird, wechselt er den Körper.
Max Glaucous, ein Glücksjäger und Vogeljäger auf der Suche nach Integralläufern.
Jebrassy und Tiadba, zwei Nachgezüchtete und zwei Liebende aus der Stadt am Ende der Zeit.
Über all dies wacht in einer Stadt am Ende der Zeit, geschützt nur noch durch Realitätsgeneratoren, eine Gerontokratie aus Unsterblichen, die durch und durch von der eigenen unübertrefflichen Weisheit überzeugt ist mit Polybiblios und seinen Epitomen an deren Spitze.

Dieses Buch ist echt schwere Kost und zwar in mehrfacher Hinsicht. Zum einen hat das Buch das Format und das Gewicht eines Backsteins. Mit kleinerer Schrift und etwas dünnerem Papier wäre es deutlich handlicher gewesen.
Zum anderen ist dieses Buch eine Geschichte auf der Basis der Quantenphysik, Greg Bears literarische Interpretation der Quantenmechanik. Es geht um Philosophie, Realität, Zeit und Parallelwelten (hier Schicksalsfäden). Die Zeit bewegt sich nicht wie ein Punkt vorwärts; vielmehr läuft sie wie ein Pinsel aus [...]. Und dieser aus Schicksalsfäden zusammengefügte Pinsel malt für jeden Menschen ein anderes Bild (S. 131).
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24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Alles aber keine Science Fiction 2. Juli 2009
Format:Taschenbuch
Ich liebe Greg Bear, umso enttäuschter war ich nach dem Lesen des Buches. Am Angang dachte ich noch "Ui, das kann was Großartiges werden!", aber nach und nach verwässerte Bear die Handlung und die Atmosphäre durch unnötige Selbstreflexionen der Akteure, die extrem lange dauern und kaum was zur ihren Profilierung dienen. Dazu kommen öfters logische Lücken (mal wird was vergessen und es taucht später wieder auf oder der Eine oder der Andere findet sich an Orten, die kaum in der Zeit zu erreichen wären), unerklärliche (auch bis zum Schluss nicht) Phänomene und Eigenschaften (Marschierer, Typhon & Integralläufer) oder das Durcheinanderwierbeln der Mythologien.
Das hat mich eigentlich am meistens gestört, da ich Greg Bear als einen Schriftsteller der soliden, harten SF kenne, seine Wortreiche Ausflüge in die, man kann es eigentlich nicht anders beschreiben als Quasi-Äsoterik.
Schade, die Chance vertan, meiner Meinung nach sein schlechtestes Buch.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Am Ende von Sein und Realität 15. Dezember 2009
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Greg Bear scheint es sich zur Aufgabe gemacht zu haben, die Grenzen des Vorstellbaren auszudehnen. Dies zeigt sich auch bei anderen Büchern von Ihm und bestätigt sich auch mit der Stadt am Ende der Zeit. Es sind einige durchaus gruselig geniale Einfälle darin, die nicht im Detail erklärt werden müssen um ihr Potential zu entfalten, wenn Grundregeln unserer Realität systematisch in Frage gestellt werden.

Greg Bear ist in vielen Dingen eher ein Mathematiker, Philosoph oder Psychologe, wenn er sich mit seinen Büchern Dinge erarbeitet, für die es bislang weder Name noch Vorstellung gab. Auch in diesem Buch, geht es systematisch um das Ende alles Realem und dem was dahinter kommt. So bemerkenswert diese Aufgabe im Buch umgesetzt wird, sosehr wird doch auch klar, dass eine Beschreibung des Unbeschreibbaren ab einem gewissen Punkt scheitern muss und zurückfällt auf bekannte Denkmuster und Stereotype ohne die nurmehr Orientierungslosigkeit bliebe. Ich denke jedoch: Zum Glück passiert dieser teilweise Rückfall, denn sonst würden wir Leser hoffnungslos umherirren. So gesehen lotet Greg Bear den unscharfen Grat dessen aus, was sich gerade noch beschreiben oder erfasen lässt.

Der Inhalt bleibt so abstrakt wie diese Beschreibung und dennoch entspinnt sich eine gruselige Geschichte, die von Zerfall und Verwesung der Realität gekennzeichnet ist. Kein Buch für depressive Herbsttage, ausser man hat ein unerschütterliches Gemüt. Sonst gelangt man schnell in dieselbe Grundstimmung wie das Buch, das von grässlichen Vorzeichen kündet, welche das Verrotten aller Existenz wie Pestgeruch umfängt.

Eine gute Lektüre um sich geistig flexibel zu halten.
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4.0 von 5 Sternen gescheit, phantastisch real, stimmungsvoll, auf die Spitze getrieben,...
Einerseits ein konventionelles Schema mit Gegenwelten die sich gegen den Schluss nähern, das viele SF-Autoren benutzen, auch Murakami, aber trotzdem phantastisch und... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Mario Leimbacher veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Großkotsmisch
Wittgensteinscher Fußschuß.
(Ach ja, richtig. Im Deutschen schießt man sich sprichwörtlich
nicht in den eigenen Fuß, da heißt es eher... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Hauke Reddmann veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Stadt am Ende der Zeit
Kurz zum Buch

Mein Buch ist die Roman-Ausgabe, die für 9,90 € im Handel oder auf Amazon zu finden ist. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Regina L. veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Physik im falschen Hals
Physiker versuchen, sich aus dem Dilemma der Quantentheorie durch die spekulative Hypothese der Existenz von "Multiversen" zu befreien; Astrophysiker spekulieren über das Ende... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Fantareader veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr zufrieden
- Ein fantastisches Durcheinander!

- Am Anfang nur schwer zu verstehen, mit der Zeit aber genial!

- Ich empfehle diese Buch liebend gern weiter
Vor 21 Monaten von S. Michael veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Literarisch bestimmt wertvoll.
Ich vergebe hier mal so 3 Punkte, weil ich echt nicht weiss, wieviel ich wirklich vergeben soll!

Zunächst: Glückwunsch an Usch Kiausch für die geniale... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Juni 2012 von Achim Gebauer-Ziebart
1.0 von 5 Sternen Ganz großer Müll
Kleine Ideen für eine kleine Geschichte, aber die würgt sich über 800 Seiten. Am Ende ist's eine blöde metaphysische Schöpfungsgeschichte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Februar 2011 von EP
2.0 von 5 Sternen Ziemlicher Unsinn...
Hallo, Fantasy- und Science-Fiction-Freunde.
So schwer habe ich mich lange nicht mehr getan, einen Roman zu Ende zu lesen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Dezember 2010 von Kuhkatze
1.0 von 5 Sternen habe fertig!
So, seit gestern bin ich eeeendlich durch. Ich kann nicht sagen daß ich mich durchquälen musste, aber umso mehr ich dem Ende entgegen kam umso mehr hat mein Hirn... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Oktober 2010 von Jaennie
1.0 von 5 Sternen Nichts verstanden...
Ich habe das Buch zwar ganz durchgelesen, habe aber leider nicht verstanden worum es den in dieser Story überhaupt geht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Juli 2010 von Ben
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