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Die Stadt am Ende der Zeit: Roman
 
 
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Die Stadt am Ende der Zeit: Roman [Taschenbuch]

Greg Bear , Ursula Kiausch
2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 896 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (6. April 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453523415
  • ISBN-13: 978-3453523418
  • Originaltitel: The City at the End of Time
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 13,6 x 5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 250.095 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Greg Bear
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Sensationell! Visionär und zugleich wissenschaftlich fundiert. Greg Bear schreibt Romane, von denen Autoren wie Michael Crichton nur träumen können!" (New York Review )

"Greg Bears Bücher sind erschreckend glaubwürdig!" (Focus )

"Einmal in die Handlung eingetaucht,werden Sie Greg Bear nicht wieder freiwillig aus der Hand legen!" (Hannoversche Allgemeine )

Kurzbeschreibung

»Es gibt sie, die Stadt am Ende der Zeit ...«

… zumindest behauptet das eine skurrile Kleinanzeige in einer Seattler Zeitung, die auch nur von leicht skurrilen Menschen gelesen wird. Doch als drei dieser Leser auf die Anzeige antworten, beginnt eines der fantastischsten Abenteuer, das je erzählt wurde. Denn es gibt sie wirklich: die Stadt am Ende der Zeit. Eine Stadt, deren Technologie so weit fortgeschritten ist, dass man sie von Magie kaum mehr unterscheiden kann. Eine Stadt, in die sich die letzten Lebewesen eines sterbenden Universums geflüchtet haben. Eine Stadt, die nun Kontakt mit der Gegenwart aufnimmt – um zu retten, was wir als »Mensch« bezeichnen.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Was für ein Chaos! 23. August 2009
Von Søren Kierkegaard VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
"Chaos" ist nicht nur zentrales Thema der Geschichte, sondern beschreibt auch das Buch selbst ganz passabel. Der Klappentext, nach dem die titelgebende "Stadt am Ende der Zeit" mit der Vergangenheit Kontakt aufnehmen will, klingt ja recht spannend, allerdings wird dieser Abriss der wirklichen Story überhaupt nicht gerecht.
Der Leser bekommt in den ersten einhundert Seiten ein Dutzend Charaktere um die Ohren gehauen, deren Motivationen genauso im Dunkel bleiben wie ihr Verhältnis zueinander. Greg Bear garniert das ganze Werk mit einer Masse an Begriffen aus der Mythologie, wie Kalpa, Typhon, Eidolon oder Astyanax, die geheimnisvoll wirken sollen, aber doch nur die Verständlichkeit des Textes massiv erschweren.
Bis zum Ende habe ich nicht verstanden, wieso einzelne Figuren handeln, wie sie handeln, wieso bestimmte Dinge geschehen oder was überhaupt der Sinn hinter bestimmten Handlungssträngen ist.
Fazit: "Die Stadt am Ende der Zeit" möchte wie ein großes Mysterium daherkommen, verzettelt sich aber nur in der Menge der beschriebenen Personen, Plätze und Aktionen. Weniger wäre hier mehr gewesen. Nicht zu empfehlen.
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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Ich liebe Greg Bear, umso enttäuschter war ich nach dem Lesen des Buches. Am Angang dachte ich noch "Ui, das kann was Großartiges werden!", aber nach und nach verwässerte Bear die Handlung und die Atmosphäre durch unnötige Selbstreflexionen der Akteure, die extrem lange dauern und kaum was zur ihren Profilierung dienen. Dazu kommen öfters logische Lücken (mal wird was vergessen und es taucht später wieder auf oder der Eine oder der Andere findet sich an Orten, die kaum in der Zeit zu erreichen wären), unerklärliche (auch bis zum Schluss nicht) Phänomene und Eigenschaften (Marschierer, Typhon & Integralläufer) oder das Durcheinanderwierbeln der Mythologien.
Das hat mich eigentlich am meistens gestört, da ich Greg Bear als einen Schriftsteller der soliden, harten SF kenne, seine Wortreiche Ausflüge in die, man kann es eigentlich nicht anders beschreiben als Quasi-Äsoterik.
Schade, die Chance vertan, meiner Meinung nach sein schlechtestes Buch.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von callisto TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Die achtzehnjährige Ginny nimmt Zuflucht in einem Lagerhaus voller alter Bücher, bewacht von einem alten Mann namens Arthur Conan Bidewell, der in den Abweichungen der Bücher vom Original, Hinweise auf das Ende der Welt sucht.
Der vierundzwanzigjährige Jack Rohmer, ein Jongleur, ein Lebenskünstler, leidet unter Blackouts, in welchen er mit einem jungen Mann aus der Stadt am Ende der Zeit zeitweilig den Körper tauscht.
Daniel Patrick Iremonk, ein Wanderer zwischen den Welten. Wenn es für ihn eng wird, wechselt er den Körper.
Max Glaucous, ein Glücksjäger und Vogeljäger auf der Suche nach Integralläufern.
Jebrassy und Tiadba, zwei Nachgezüchtete und zwei Liebende aus der Stadt am Ende der Zeit.
Über all dies wacht in einer Stadt am Ende der Zeit, geschützt nur noch durch Realitätsgeneratoren, eine Gerontokratie aus Unsterblichen, die durch und durch von der eigenen unübertrefflichen Weisheit überzeugt ist mit Polybiblios und seinen Epitomen an deren Spitze.

Dieses Buch ist echt schwere Kost und zwar in mehrfacher Hinsicht. Zum einen hat das Buch das Format und das Gewicht eines Backsteins. Mit kleinerer Schrift und etwas dünnerem Papier wäre es deutlich handlicher gewesen.
Zum anderen ist dieses Buch eine Geschichte auf der Basis der Quantenphysik, Greg Bears literarische Interpretation der Quantenmechanik. Es geht um Philosophie, Realität, Zeit und Parallelwelten (hier Schicksalsfäden). Die Zeit bewegt sich nicht wie ein Punkt vorwärts; vielmehr läuft sie wie ein Pinsel aus [...]. Und dieser aus Schicksalsfäden zusammengefügte Pinsel malt für jeden Menschen ein anderes Bild (S. 131). Der Autor Malt das Bild von Ginny, Kacl, Daniel, Max, Arthur, der drei Hexen und Katzen in einer Weltenlinie, die ein Riss in der Zeit von ihrer Vergangenheit abschneidet und deren Ende, der Terminus sie von jeder möglichen Zukunft trennt. Und so sind die Protagonisten mehr oder weniger sowohl von der Kausalität als auch von der Eventualität abgeschnitten, den beiden pulsierenden Wellen der Zeit. (S. 406) Dieser Satz sagt doch alles, oder?
Sprache ist für den Autor die DNA des Kosmos (S. 408), Bücher schützen vor dem Ende der Zeit und halten die Realität stabil. Die Liebe zu Bücher und die Idee einer Universalbibliothek verfolgte auch Andreas Eschmach in seinem Buch Quest: Roman, an welches mich dieser Roman stark erinnerte.

Das Buch ist poetisch. Der Autor entwirft eine Mythologie des Universums. Diese mythologischen Texte erinnern an viele religiöse Schriften und sind genauso verwirrend und unverständlich. Die Geschichte, die Prinzipien und die Handlung sind verwirrend wie die Quantenmechanik, auf der sie beruhen. Teilweise wurde englische Gedichte auch nicht übersetzt (S. 134), was bei Lesern, die es Englischen nicht mächtig sind, zu weiterer Verwirrung führen dürfte.

Fazit: Quantenphysik und Quantenmechanische Prinzipien als Roman mit poetischen und mythologischen Texten. Poetisch und verwirrend. Sicherlich nicht jedermanns Sache und eher schwere Kost.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Ganz großer Müll
Kleine Ideen für eine kleine Geschichte, aber die würgt sich über 800 Seiten. Am Ende ist's eine blöde metaphysische Schöpfungsgeschichte. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von EP veröffentlicht
Ziemlicher Unsinn...
Hallo, Fantasy- und Science-Fiction-Freunde.
So schwer habe ich mich lange nicht mehr getan, einen Roman zu Ende zu lesen. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Kuhkatze veröffentlicht
habe fertig!
So, seit gestern bin ich eeeendlich durch. Ich kann nicht sagen daß ich mich durchquälen musste, aber umso mehr ich dem Ende entgegen kam umso mehr hat mein Hirn... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Jaennie veröffentlicht
Nichts verstanden...
Ich habe das Buch zwar ganz durchgelesen, habe aber leider nicht verstanden worum es den in dieser Story überhaupt geht. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Ben veröffentlicht
Großartig
Da ich mich über die vielen negativen Rezensionen zu diesem Roman hier ärgere, muss ich mich selbst äußern. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. April 2010 von Michael Unger
zerfleddert
So ganz verstehe ich die Rezensenten hier nicht, die das Buch als zu schwer einstufen oder die davon berichten, es nicht vollständig gelesen zu haben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. April 2010 von BOE
Am Ende von Sein und Realität
Greg Bear scheint es sich zur Aufgabe gemacht zu haben, die Grenzen des Vorstellbaren auszudehnen. Dies zeigt sich auch bei anderen Büchern von Ihm und bestätigt sich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Dezember 2009 von Mathias Küfner
Die Stadt am Ende der Zeit
Ich habe es nach dem Titel gekauft. Versprach sehr viel, ist aber schwer zu lesen. Trotzdem gut.
Veröffentlicht am 8. Dezember 2009 von Hermanns Andrea
Vorsicht - Anspruch :-)
Ich kann die schlechten Rezensionen nicht verstehen. Mir hat das Buch wirklich gut gefallen. Auch wenn ich mich durchaus gerne im seichteren Bereich der Lektüre tümmle,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. November 2009 von LaTraviata
Das war starker Tobak!
Ich würde gerne mit einem Menschen sprechen, der dieses Buch wie ich durchgelesen hat und mit demjenigen meine Erfahrungen austauschen; das, was ich meine, verstanden zu haben... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Oktober 2009 von Andreas Oeldemann
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