| ||||||||||||||||||||
![]() Gutschein erhalten
Tauschen Sie jetzt Die Stadt am Ende der Zeit: Roman gegen einen Amazon-Gutschein in Höhe von EUR 0,25 ein - einlösbar für Tausende von Artikeln bei Amazon.de. Entdecken Sie mehr eintauschbare Bücher im Bücher Trade-In Shop. Bitte beachten Sie die Teilnahmebedingungen.
|
Produktinformation
|
Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden(Was ist das?)Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
|
|
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
|
||||||||||||||||||||||
|
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Was für ein Chaos!,
Von
Rezension bezieht sich auf: Die Stadt am Ende der Zeit: Roman (Taschenbuch)
"Chaos" ist nicht nur zentrales Thema der Geschichte, sondern beschreibt auch das Buch selbst ganz passabel. Der Klappentext, nach dem die titelgebende "Stadt am Ende der Zeit" mit der Vergangenheit Kontakt aufnehmen will, klingt ja recht spannend, allerdings wird dieser Abriss der wirklichen Story überhaupt nicht gerecht.Der Leser bekommt in den ersten einhundert Seiten ein Dutzend Charaktere um die Ohren gehauen, deren Motivationen genauso im Dunkel bleiben wie ihr Verhältnis zueinander. Greg Bear garniert das ganze Werk mit einer Masse an Begriffen aus der Mythologie, wie Kalpa, Typhon, Eidolon oder Astyanax, die geheimnisvoll wirken sollen, aber doch nur die Verständlichkeit des Textes massiv erschweren. Bis zum Ende habe ich nicht verstanden, wieso einzelne Figuren handeln, wie sie handeln, wieso bestimmte Dinge geschehen oder was überhaupt der Sinn hinter bestimmten Handlungssträngen ist. Fazit: "Die Stadt am Ende der Zeit" möchte wie ein großes Mysterium daherkommen, verzettelt sich aber nur in der Menge der beschriebenen Personen, Plätze und Aktionen. Weniger wäre hier mehr gewesen. Nicht zu empfehlen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Alles aber keine Science Fiction,
Von
Rezension bezieht sich auf: Die Stadt am Ende der Zeit: Roman (Taschenbuch)
Ich liebe Greg Bear, umso enttäuschter war ich nach dem Lesen des Buches. Am Angang dachte ich noch "Ui, das kann was Großartiges werden!", aber nach und nach verwässerte Bear die Handlung und die Atmosphäre durch unnötige Selbstreflexionen der Akteure, die extrem lange dauern und kaum was zur ihren Profilierung dienen. Dazu kommen öfters logische Lücken (mal wird was vergessen und es taucht später wieder auf oder der Eine oder der Andere findet sich an Orten, die kaum in der Zeit zu erreichen wären), unerklärliche (auch bis zum Schluss nicht) Phänomene und Eigenschaften (Marschierer, Typhon & Integralläufer) oder das Durcheinanderwierbeln der Mythologien.Das hat mich eigentlich am meistens gestört, da ich Greg Bear als einen Schriftsteller der soliden, harten SF kenne, seine Wortreiche Ausflüge in die, man kann es eigentlich nicht anders beschreiben als Quasi-Äsoterik. Schade, die Chance vertan, meiner Meinung nach sein schlechtestes Buch. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Schöner Leben durch Physik - Schwere Kost,
Von
Rezension bezieht sich auf: Die Stadt am Ende der Zeit: Roman (Taschenbuch)
Die achtzehnjährige Ginny nimmt Zuflucht in einem Lagerhaus voller alter Bücher, bewacht von einem alten Mann namens Arthur Conan Bidewell, der in den Abweichungen der Bücher vom Original, Hinweise auf das Ende der Welt sucht.Der vierundzwanzigjährige Jack Rohmer, ein Jongleur, ein Lebenskünstler, leidet unter Blackouts, in welchen er mit einem jungen Mann aus der Stadt am Ende der Zeit zeitweilig den Körper tauscht. Daniel Patrick Iremonk, ein Wanderer zwischen den Welten. Wenn es für ihn eng wird, wechselt er den Körper. Max Glaucous, ein Glücksjäger und Vogeljäger auf der Suche nach Integralläufern. Jebrassy und Tiadba, zwei Nachgezüchtete und zwei Liebende aus der Stadt am Ende der Zeit. Über all dies wacht in einer Stadt am Ende der Zeit, geschützt nur noch durch Realitätsgeneratoren, eine Gerontokratie aus Unsterblichen, die durch und durch von der eigenen unübertrefflichen Weisheit überzeugt ist mit Polybiblios und seinen Epitomen an deren Spitze. Dieses Buch ist echt schwere Kost und zwar in mehrfacher Hinsicht. Zum einen hat das Buch das Format und das Gewicht eines Backsteins. Mit kleinerer Schrift und etwas dünnerem Papier wäre es deutlich handlicher gewesen. Zum anderen ist dieses Buch eine Geschichte auf der Basis der Quantenphysik, Greg Bears literarische Interpretation der Quantenmechanik. Es geht um Philosophie, Realität, Zeit und Parallelwelten (hier Schicksalsfäden). Die Zeit bewegt sich nicht wie ein Punkt vorwärts; vielmehr läuft sie wie ein Pinsel aus [...]. Und dieser aus Schicksalsfäden zusammengefügte Pinsel malt für jeden Menschen ein anderes Bild (S. 131). Der Autor Malt das Bild von Ginny, Kacl, Daniel, Max, Arthur, der drei Hexen und Katzen in einer Weltenlinie, die ein Riss in der Zeit von ihrer Vergangenheit abschneidet und deren Ende, der Terminus sie von jeder möglichen Zukunft trennt. Und so sind die Protagonisten mehr oder weniger sowohl von der Kausalität als auch von der Eventualität abgeschnitten, den beiden pulsierenden Wellen der Zeit. (S. 406) Dieser Satz sagt doch alles, oder? Sprache ist für den Autor die DNA des Kosmos (S. 408), Bücher schützen vor dem Ende der Zeit und halten die Realität stabil. Die Liebe zu Bücher und die Idee einer Universalbibliothek verfolgte auch Andreas Eschmach in seinem Buch Quest: Roman, an welches mich dieser Roman stark erinnerte. Das Buch ist poetisch. Der Autor entwirft eine Mythologie des Universums. Diese mythologischen Texte erinnern an viele religiöse Schriften und sind genauso verwirrend und unverständlich. Die Geschichte, die Prinzipien und die Handlung sind verwirrend wie die Quantenmechanik, auf der sie beruhen. Teilweise wurde englische Gedichte auch nicht übersetzt (S. 134), was bei Lesern, die es Englischen nicht mächtig sind, zu weiterer Verwirrung führen dürfte. Fazit: Quantenphysik und Quantenmechanische Prinzipien als Roman mit poetischen und mythologischen Texten. Poetisch und verwirrend. Sicherlich nicht jedermanns Sache und eher schwere Kost. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
|
Die neuesten Kundenrezensionen |
|
Das Forum zu diesem Produkt
Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
|
Ähnliche Foren
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|
|