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Die Stadt der Blinden
 
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Die Stadt der Blinden

Julianne Moore , Mark Ruffalo , Fernando Meirelles    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (48 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Julianne Moore, Mark Ruffalo, Danny Glover
  • Regisseur(e): Fernando Meirelles
  • Komponist: Marco Antonio Guimaraes
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 3. April 2009
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 116 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (48 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001O3AHTQ
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 10.094 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

"Die Stadt der Blinden" ist ein Film im Geiste von "Children of Men", der das sozialkritische und allegorische Science-Fiction-Kino der 70er Jahre wieder auferstehen lässt. Hier geht es um mehr als nur um eine Geschichte. Um mehr als nur Unterhaltung. Dies ist ein Film, der etwas auszusagen hat, der auf so vielen Ebenen funktioniert und den Zuschauer auf unterschiedliche Art und Weise anspricht. Er ist eine Allegorie auf den Menschen, der blind durch die Welt schreitet, der nur noch bis zum eigenen Horizont blickt und das Interesse an allem um ihn herum verloren hat, der moralisch gesehen blind ist, und das, obwohl er sehen kann. Er wirft einen Blick auf die Zivilisation, in der wir leben. Oder besser: die Fassade der Zivilisation, die wir aufrecht erhalten, die aber nie mehr als eine Maske ist. Nimmt man uns die Maske weg, kommt der wahre Mensch zum Vorschein. Wie im "Herr der Fliegen" entsteht in der Heilanstalt der Blinden ein Mikrokosmos des Seins, in der der Mensch des Menschen größter Feind ist. Und gleichsam funktioniert der Film in dieser Hinsicht als bittere Anklage an das Lamm in uns allen. Er prangert an, dass Menschen um des lieben Friedens Willen bereit sind, alles zu opfern, was ihnen lieb ist: Ihr Hab und Gut, ihre Lieben, ihre Würde. Es ist eine Welt der Löwen und Lämmer, in der man sich entscheiden muss, ob man zur Schlachtbank geführt werden oder für seine Freiheit kämpfen will. "Die Stadt der Blinden" ist Kopfkino, das den unbedingten Willen des Publikums fordert, nachzudenken, mitzugehen, nicht einfach nur zu konsumieren. Er ist ein Film, der eine Welt zeigt, in der wir nicht leben wollen würden. Und in der wir uns doch Tag für Tag bewegen. Fazit: Großartiger Film für Zuschauer, die intelligente Unterhaltung schätzen.

Moviemans Kommentar zur DVD: Ein ausdrucksstarkes Bild, das mit überbordendem Kontrast spielt und arbeitet, geht einher mit fein gestaltetem Ton. Das Bonusmaterial ist interessant.

Bild: Objektiv betrachtet ist der Kontrast natürlich sehr jenseitig. Es gibt totales Überstrahlen heller und weißer Flächen (00:13:29). Gesichter sind kalkweiß (00:1:44). Aber all das ist gewollt. Es ist essenzieller Bestandteil des Films, bei dem die Blinden blendendes Weiß sehen - und nichts anderes! Rauschen ist teils recht stark und fällt vor allem in dunkleren Szenen auf. Die Farben sind zurückgenommen und kalt, um vom grellen Weiß der Bildkomposition nicht abzulenken. In sich sind sie jedoch stimmig. Die Schärfe kann überzeugen und sorgt für Detailfeinheiten (Barthaare bei 00:40:34). Die Vorlage ist gut erhalten, nur hin und wieder fällt ein vereinzelter Dropout auf.

Ton: Der Ton ist ausgezeichnet. Die Dialoge sind durchwegs sehr gut verständlich. Die sehr eigene Musik unterstreicht das Geschehen und sorgt für einige Atmosphäre. Direktionalität wird gut ausgespielt (Mixer von links bei 00:11:10). Effekte sind bis in die höchsten Höhen exakt dargestellt. Räumliche Atmosphäre wird feinsinnig geboten. Man hat laute und leise Umgebungsgeräusche, so dass ein volles Klangbild erzeugt wird.

Extras: Neben dem Trailer und einer Bildergalerie gibt es ein knapp einstündiges Making Of, in dem man sowohl Impressionen von den Vorbereitungen bekommt, wenn die Schauspieler üben, blind zu sein, aber auch Ansichten der Dreharbeiten hat und zuhören kann, wie die Beteiligten über die Aussagekraft des Films sprechen. --movieman.de

Produktbeschreibungen

Von einer Sekunde zur anderen verliert ein Mann am Steuer seines Wagens das Augenlicht. Zunächst wird ein medizinischer Sonderfall vermutet, doch als kurz darauf auch seine Frau, sein Arzt und alle Menschen, die mit ihm in Kontakt standen, erblinden, ist die Epidemie schon nicht mehr aufzuhalten. Aus Angst vor Ansteckung werden alle Betroffenen ohne weitere Behandlung in einer ehemaligen Nervenheilanstalt interniert und sich selbst überlassen. Immer mehr Opfer werden in die überfüllten Räume gepfercht, wo bald Chaos, Gewalt und Anarchie um sich greifen. Doch unter ihnen gibt es einen Menschen, der von der Epidemie verschont geblieben

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von jury HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:DVD
Eine unbekannte, hoch ansteckende Krankheit mit kurzer Inkubationszeit lässt ganz normale Menschen in einer ganz normalen Stadt erblinden. Was wird geschehen? Der 2008 vorgestellte Film von Fernando Meirelles nach einer Romanvorlage von José Saramago zeigt das nicht nur, nein, es lässt es uns miterleben in einer Eindringlichkeit und einem Realismus, der Maßstäbe setzt.

Verfolgt wird ein Dutzend zufällig zusammengewürfelter Menschen, deren Verbindung alleine darin besteht, dass sie sich angesteckt haben. Natürlich reagieren die Behörden prompt mit einer Quarantäne - die Blinden werden unter einfachsten Verhältnissen weggesperrt. Nur eine Frau simuliert die Blindheit, um ihren Mann begleiten zu können.

César Charlones oft bizarre Bilder, denen es auch immer wieder gelingt, das Nicht-sehen zu visualisieren, aber auch die Musik von Marco Antônio Guimarães haben ein künstlerisches Niveau, das man im Kino selten findet. Entsprechend beeindrucken, besser gesagt bedrücken die Szenerien. "Blindness" belastet sehr - wer nicht viel erträgt oder ertragen möchte, sollte den Streifen weiträumig meiden.

Aber die ungewöhnliche Koproduktion zwischen Brasilien, Kanada und Japan enthält auch zutiefst menschliche Elemente, die wohl niemanden kalt lassen dürften. Die präzise, aber auch subtil-zurückhaltende schauspielerische Arbeit lässt das Geschehen traumähnlich realistisch erscheinen.

Wenn ein Film mal nicht nach 08/15 läuft, kann man schnell auch ziemlichen Blödsinn darüber lesen. Die Einstufung eines Verlaufs, der schon morgen überall eintreten könnte, als "Endzeitdrama" (Wikipedia) zählt da noch zu den harmloseren Peinlichkeiten. Irgendwo habe ich auch von "Unlogik" gelesen - mag sein, aber nur im Kopf des hoffen wir mal unaufmerksamen Zuschauers, der Film leidet keineswegs unter erwähnenswerten Dreh(!)buch- oder Regiefehlern [1]. Man kann bei Filmen wie diesem schon mal verwirrt sein und nicht alles gleich verstehen.

Parallelen bestehen bei den menschlichen Aspekten zu den Extremsituationen, wie sie in Katastrophen-Filmen gezeigt werden. Jedem, der diesen Vergleich bewusst anstrengt, wird schon alleine daraus die außerordentliche Qualität von "Blindness" deutlich.

Aber auch politisch kann "Die Stadt der Blinden" als Modell ähnlicher Szenarien gesehen werden. So gab es bereits Filme, die zeigten, wie in Deutschland Katastrophenopfer (nach einem Atomunfall) von der Bundeswehr eingekesselt worden und im Notfall erschossen worden sind. Einen anderen Film erinnert vielleicht der Ein- oder Andere, in welchem Infizierte (damals ging es um HIV) kaserniert worden sind - ganz sicher liegen solche Katastrophenpläne bei unseren Behörden. Darüber könnte man sich gelegentlich Gedanken zu machen. "Die Stadt der Blinden" ist nämlich kein Science-Fiction, sondern sehr wahrscheinliche Real-Fiction - ob der "Virus" nun blind macht oder zu langen Holznasen führt. Ein Klassiker zum Thema ist natürlich Crichtons Andromeda.

Nicht zuletzt kann der Film aber auch für die alltägliche Situation von Blinden sensibilisieren - was US-Selbsthilfeorganisationen allerdings anders - möglicherweise kurzsichtig? - gesehen haben. [2] Kaserniert wird wegen unbeherrschbarer Infektionen, nicht wegen der Blindheit. Da helfen auch keine Demonstrationen, in jedem Ernstfall ist es vorbei mit Demokratie. Wohingegen im Film die subjektive Situation von Blinden in einem Maß erfahrbar wird, das es bisher nicht zu sehen gab. Der Film erzeugt eindeutig Verständnis.

Hoher künstlerischer Wert. Überzeugende, aber teilweise auch lyrische Darstellung von Menschen in Extremsituationen. Politische Brisanz. Was kann sich ein anspruchsvoller Filmfreund mehr wünschen?

film-jury 4* A0709 29.8.2011eg Genre: Drama | Mystery | Sci-Fi | Thriller

[1] Der Roman unterscheidet sich in Einigem vom Film.
[2] Laut Wikipedia gab es Proteste bei der Vorstellung des Films.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Sehenswert! 9. April 2009
Format:DVD
Die Stadt der Blinden ist ein sehr sehenswerter Film. Zwar nicht neu von der Idee, aber trotzdem sehr eindringlich. Leider hat er einige Schwächen, sodass eine noch größere Wirkung verschenkt worden ist. Bis zur Mitte des Filmes habe ich überlegt was die Message des Filmes ist. Ich dachte, dass die Krankheit das Thema ist, aber wie sich herausstellt ist sie nur Mittel zum Zweck. Der Zweck ist, viele Menschen auf engem Raum einzusperren und die dortige Entwicklung aufzuzeigen. Was dann dort geschieht, erinnert an "Das Experiment" und weiteren Filmen ähnlicher Thematik. Es bilden sich Banden, die die Macht übernehmen und allerlei Willkür walten lassen. Das Finale ist der Tausch Frauen gegen Nahrung. Dier Teil des Filmes, der immerhin den Hauptteil darstellt, ist verbesserungswürdig. Wieso sie das solange ertragen, obwohl die Frau doch sehen kann und jederzeit dem Treiben ein Ende bereiten kann, bleibt mir ein Rätsel. Erst bei der zweiten Vergewltigungsorgie tötet sie den Anführer. Ich will den Verlauf der Geschichte nicht weiterführen, denn jeder sollte den Film selbst sehen. Bemerkenswert finde ich aber das Ende. Der Gedanke, dass die Blindheit ein sehr intimer Zustand ist und Äusserlichkeiten ihren Wert verlieren und nur noch das Miteinander zählt stimmt nachdenklich. Wie würden wir unser Leben leben, wenn wir Blind wären. Was wäre für uns noch wichtig und vor allem wer? Das sinf fragen, die des Nachdenkens mehr als würdig sind und sie sorgen dafür, dass der Film besser wegkommt. Persönlich hätte er mir besser gefallen, wenn man den Hauptteil gekürzt und das Ende verlängert hätte. Dann wäre ein wirklich genialer Film enstanden.
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33 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Fernando Meirelles Stadt der Blinden, nach dem gleichnamigen Roman von Jose Saramago mag die Zuschauer spalten; ich persönlich bin jedoch der Meinung, dass die brasilianisch, kanadisch, japanische Produktion einer der besten Filme des Jahres 2008 ist. Weiß Gott keine leichte Kost. Manchmal unangenehm in der Betrachtung, beklemmend und erdrückend in Szenen voller Leid und Scham, aber was für eine Geschichte! Ausdrucksstark, bis in die Seele erschütternd und mit eindrucksvollen Bildern eingefangen, ist das der Stoff, der Filme unvergesslich macht.

In einer Stadt ohne Namen erblinden die Menschen. Anhand von Einzelschicksalen erkennen wir, wie schnell die Weiße Seuche um sich greift. Es werden Quarantänestationen geschaffen, die an Internierungslager erinnern. Ein Augenarzt(Mark Ruffalo) wird dort eingeliefert. Seine Frau(Julian Moore), die als einzige noch sehen kann, lässt sich als Blinde ebenfalls mit einweisen. Während außerhalb der Station die Seuche wütet, schaffen sich die Blinden ihre eigene Welt in der Station. Sie helfen sich zunächst gegenseitig, aber dann bilden sie sehr schnell eine Hierarchie der Gewalt. Raub, Nötigung und sexueller Mißbrauch sind an der Tagesordnung, bis die Frau des Arztes ihre Sehkraft ins Spiel bringt. Keiner der Blinden kann ihrem Zorn etwas entgegen setzen. Aber die Anarchie besteht nicht nur innerhalb, sondern auch außerhalb des Lagers. Und so steht den Blinden in der Station eine ungewisse Zukunft bevor...

Fernando Meirelles spielt in genialen Kameraeinstellungen mit unserer Sehkraft. Er simuliert das Blindsein und versetzt uns in Angst um unser Augenlicht. Das weiße Rauschen ist allgegenwärtig, bedrückend, bedrohend, grausam. Die Entfremdung der Menschen, die in größter Not nicht an Nächstenliebe, sondern nur ans eigene Überleben und den eigenen Vorteil denken, wird gnadenlos in Szene gesetzt. Dabei ist Meirelles Film nichts für schwache Nerven. Wer sich hier als Zuschauer zu sehr einbringt, dem stehen schlaflose Nächte bevor. Wenn die Frau des Arztes versucht Lebensmittel aus dem Supermarkt zu holen, dann packt einen jede Szene hart und unerbittlich an. Das ist stellenweise nur schwer zu ertragen.

Meirelles untermalt die Sequenzen seines Films mit wirkungsvoller Percussionmusik. Damit transportiert er die Gefühle der Menschen fast eins zu eins. Er schafft es Hoffnung und Leid in die Töne zu packen. Julian Moore, Mark Ruffalo, Alice Braga und Danny Glover spielen ihre Rollen mit Herzblut und Kraft.

Egal, was die Kritiker sagen. Schnuppe, wie sich Liebhaber des Mainestreamkinos über den Film auslassen: Die Stadt der Blinden ist ganz großes Kino. Hier und da unangenehm, belastend und grausam. Aber mit einer Botschaft, die es in sich hat. Mit großen Bildern, einem Drehbuch mit Niveau und Aussagekraft, und hervorragenden Schauspielern. Absolut und unbedingt sehenswert!!!
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Vor 9 Monaten von zopmar veröffentlicht
sehr schwach...
Ich habe schon viele Filme gesehen und nur sehr selten fällt einer in diese Kategorie: Diesem Film fehlt es an so ziemlich Allem. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Damian_Low veröffentlicht
schlapper Katastrophenfilm
Habe mir den Film voller Erwartungen angesehen, denn Julianne Moore ist eine super Schauspielerin. Sie ist auch die Einzige die dem Film eine gewisse Spannung verleiht. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Michael Johann veröffentlicht
Bilder, die man nicht vergisst
Ohne Vorwarnung gerät eine Stadt in den Griff einer schrecklichen Seuche: nach und nach erkranken alle Menschen an einer Blindheit, die sie nur noch weiß sehen... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Dr. Ursula Kempf veröffentlicht
Nicht zu Ende durchdacht...
Stadt der Blinden...

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Vor 19 Monaten von Siebenstreich veröffentlicht
Hätte besser werden können
"Die Stadt der Blinden" gliedert sich für mich in drei Teile auf. Der Beginn, die Mitte und das Ende. Warum drei Teile? Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Bryllyant veröffentlicht
Blindness- eine nette Idee aber nur mittelmäßig umgesetzt
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Hervorragende, aber nicht perfekte Verfilmung von Saramagos Roman
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Vor 22 Monaten von garfield36 veröffentlicht
Bleibt lange im Gedächtnis
Es gibt nur wenige Filme, die mich auch Tage nach dem Anschauen noch so sehr beschäftigt haben, wie "Die Stadt der Blinden". Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Steffen Dietze veröffentlicht
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