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Die Stadt der Blinden [Taschenbuch]

José Saramago , Ray-Güde Mertin
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (119 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. April 1999
Ein Mann steht an einer roten Ampel und wartet auf Grün, doch plötzlich ist er blind. Sein Augenarzt steht vor einem Rätsel. Noch am gleichen Abend erblindet auch er. Wie eine gefährliche Seuche greift die Blindheit um sich. Der Staat reagiert hilflos und sperrt die Blinden in eine leerstehende Irrenanstalt. Schon bald sind die Zustände in dem Haus katastrophal. Zunehmend sind die Insassen dem Terror ihrer Bewacher ausgesetzt. Unter ihnen ist auch der Arzt mit seiner Frau. Sie ist die einzige Sehende … «Ein brillanter Roman.» (Neue Zürcher Zeitung)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 400 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 23 (1. April 1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499224674
  • ISBN-13: 978-3499224676
  • Größe und/oder Gewicht: 19,4 x 11,6 x 2,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (119 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 12.851 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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In einer unbekannten Stadt in einem unbekannten Land wird ein Mann, der in seinem Auto sitzt und darauf wartet, daß die Ampel auf Grün schaltet, plötzlich mit Blindheit geschlagen. Aber anstatt in Dunkelheit gestürzt zu werden, sieht dieser Mann plötzlich alles weiß, als ob er "in einem Nebel gefangen oder in einen milchigen See gefallen wäre". Ein barmherziger Samariter bietet an, ihn nach Hause zu fahren (um ihm danach das Auto zu stehlen); seine Frau bringt ihn mit dem Taxi in eine nahegelegene Augenklinik, wo er an den anderen Patienten vorbei in das Behandlungszimmer gebracht wird. Innerhalb eines Tages sind die Frau des Mannes, der Taxifahrer, der Arzt und seine Patienten und der Autodieb allesamt Opfer dieser Blindheit geworden. Als die Epidemie sich ausbreitet, gerät die Regierung in Panik und beginnt, die Opfer in einer leerstehenden Nervenheilanstalt unter Quarantäne zu stellen. Dort werden sie von Soldaten bewacht, die den Befehl haben, jeden, der zu fliehen versucht, zu erschießen.

So beginnt die Geschichte des portugiesischen Schriftstellers José Saramago über eine Menschheit im Belagerungszustand. Ein erheblicher Mangel an Absätzen, begrenzte Zeichensetzung und eingeschobene Dialoge ohne Anführungszeichen und Attribute erscheinen im ersten Moment als eine ziemliche Herausforderung, aber dieser Stil trägt tatsächlich zum Spannungsaufbau und zur Einbindung des Lesers bei.

In dieser Gemeinschaft von blinden Menschen gibt es noch ein Paar sehender Augen: die Frau des Arztes hat ihre Blindheit nur vorgetäuscht, um ihren Mann in die Quarantäne begleiten zu können. Als die Zahl der Opfer wächst und das Asyl aus allen Nähten platzt, beginnt die Versorgung zusammenzubrechen: Toiletten laufen über, Lebensmittellieferungen kommen nur noch sporadisch, es gibt keine medizinische Versorgung für die Kranken und keine Möglichkeit, die Toten richtig zu begraben. Zwangsläufig beginnen die gesellschaftlichen Konventionen ebenfalls zu zerfallen -- eine Gruppe der blinden Insassen übernimmt die Kontrolle über die schwindende Lebensmittelversorgung und benutzt sie, um die anderen auszubeuten. Währenddessen bemüht sich die Frau des Arztes, ihre kleine Gruppe von blinden Schützlingen zu beschützen, und führt sie schließlich aus dem Asyl in die mittlerweile schrecklich veränderte Landschaft der Stadt zurück.

Die Stadt der Blinden ist in vielerlei Hinsicht ein erschreckender Roman. Er liefert eine detaillierte Beschreibung des totalen Zusammenbruchs der Gesellschaft nach einer überaus unnatürlichen Katastrophe. Saramago treibt seine Figuren bis an den Rand der Menschlichkeit und stürzt sie dann in den Abgrund. Seine Charaktere lernen, in unfaßbarem Schmutz zu leben, sie begehen Akte unbeschreiblicher Gewalt und erstaunlicher Großzügigkeit, die vor dieser Tragödie für sie unvorstellbar gewesen wären. Die gesamte gesellschaftliche Struktur verändert sich, um sich den neuen Umständen anzupassen -- einer Welt, in der einst zivilisierte Stadtbewohner zu zerlumpten Nomaden werden, die sich auf der Suche nach Nahrung von Gebäude zu Gebäude tasten. Der Teufel steckt im Detail, und Saramago hat sich für uns eine Hölle ausgemalt, in der diejenigen, die auf der Straße erblindeten, niemals mehr ihr Zuhause finden werden, in der Menschen gezwungen sind, Hühner roh zu verspeisen, und Rudel von Hunden auf der Suche nach Leichen über die kotübersähten Bürgersteige streunen.

Und dennoch, all diesem Horror hat Saramago Passagen von unübertroffener Schönheit entgegengesetzt. Als ihr von drei ihrer Schützlinge -- Frauen, die sie niemals sehen konnten -- gesagt wird, sie sei schön, "bricht die Frau des Arztes in Tränen aus wegen eines Personalpronomens, eines Adverbs, eines Verbs, eines Adjektivs, bloße grammatikalische Kategorien, bloße Etiketten, genau wie die zwei Frauen, die anderen, unbestimmte Pronomen, auch sie weinen, sie umarmen die Frau des ganzen Satzes, drei Grazien im Regen." Mit dieser einen Frau hat Saramago eine tapfere, vollentwickelte Figur geschaffen, die dem Leser als Augen und Ohren und als das Gewissen der Menschheit dient. Und er hat mit Die Stadt der Blinden eine gehaltvolle, letztlich transzendente Betrachtung geschrieben über das, was es bedeutet, Mensch zu sein. --Alix Wilber

Pressestimmen

Der typische Schreibstil Samaragos; die fast vollständige Abwesenheit von Absätzen, die begrenzte Zeichensetzung und eingeschobene Dialoge ohne Anführungszeichen und Attribute unterstreichen hier die Schnelligkeit des Verfalls; die Atemlosigkeit der sich als Tiere gebärdenden Menschenerscheinen. ... -- lierature.de, 10. August 2004

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beklemmend und fesselnd. Unbedingt empfehlenswert. 27. Oktober 2002
Von Anja
Format:Taschenbuch
„Eine Ampel in einer namenlosen Stadt springt auf Grün. Ein Auto bleibt dennoch stehen. Der Fahrer ist urplötzlich erblindet. Den freundlichen Helfer, der den Erblindeten nach Hause bringt und sich anschließend dessen Auto bemächtigt, ereilt das gleiche Schicksal. Wie eine Epidemie greift die Blindheit um sich. Der Staat reagiert brutal. Die Erblindeten werden in einem leerstehenden Irrenhaus interniert, wo sie sich selbst überlassen werden. Doch es gibt eine Sehende unter ihnen, die die Krankheit nur vorgetäuscht hat, um bei ihrem Mann zu bleiben. Mit ihrer Hilfe könnte der Ausbruch gelingen..."

Der Autor, Literatur-Nobelpreisträger des Jahres 1998, beschreibt eine Welt, von der ich mich zu Beginn vor Grauen abwenden wollte, die mich jedoch kraftvoll wie selten ein anderes Buch in ihren Bann gezogen hat. Sein Schreibstil ist anfangs sehr gewöhnungsbedürftig, da Satzzeichen nicht im herkömmlichen Sinne verwendet werden. ;-) Ich konnte mich allerdings schnell eingelesen, nach einer kurzen Gewöhnungsphase wirkte es auf mich nicht weiter störend.

Selten habe ich ein so beklemmendes Buch gelesen. Man wird einerseits in die Welt der Blinden und deren alltägliche Probleme eingeführt, andererseits offenbaren sich die Abgründe der menschlichen Natur, die in derlei Extremsituationen offen zutage treten. Ich habe mich auf die Welt dieses Buches eingelassen, es miterlebt, mitgefühlt. Und mich dabei jede Minute gefreut, diese Zeilen lesen zu können. So manch alltägliche Probleme erscheinen während und nach der Lektüre dieses Buches in einem anderen Licht. Hut ab vor einem Menschen, der dies mit seinen Zeilen bewirken kann!

Fazit: Ein beklemmendes, aber sehr fesselndes Werk - unbedingt empfehlenswert, daher volle 5 Sterne!

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28 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kompromissloses, literarisches Meisterwerk 18. Juli 2008
Von Roland F. TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Ein Mann erblindet plötzlich, am Steuer seines Autos, an einer Ampel auf Grün wartend, ihm wird geholfen, in rasantem Tempo erblinden immer mehr Menschen, bis sich die Regierung gezwungen sieht, die erblindeten Menschen von den sehenden Menschen zu trennen, die Erblindeten also in Lager zu stecken, die von Soldaten bewacht werden. José Saramago lässt den Leser an den Schicksal einer kleinen Gruppe von Menschen teilhaben, die "Namenlos"- der Augenarzt (oder auch nur der Arzt), die Frau des Arztes, die junge Frau mit der dunklen Brille, der schielende Junge, der erste Blinde und andere- bleiben. Einzig die Frau des Arztes behält aus unerklärlichen Gründen ihr Sehvermögen und bleibt bei ihrem Mann, indem sie Blindheit vortäuscht. Erst nachdem die ganze Stadt erblindet ist, gelingt der Gruppe die Flucht.
José Saramago lässt den Leser am Verfall der Moral (unter den Blinden erhebt z.B. eine "terroristische Gruppe" Anspruch auf die Herrschaft und verkauft das von ihr den anderen weggenommene Essen), ohne moralistisch zu sein, der Ethik, am Verfall des Menschseins per se teilhaben, er zeigt aber auch, dass es wohl möglich ist, in einer Situation wie dieser, Mensch zu bleiben, auch wenn die Umstände es fast unmöglich machen. Auch Liebe, und vorrangig, der Glaube an die Liebe, der ungebrochen bleibt, auch wenn man nicht sicher ist, ob man den nächsten Tag noch erleben wird. Ich denke, das ist auch genau die Botschaft (wenn man so will), die José Saramago dem Leser vermitteln will. Wenn man die Geschehnisse abstrakt betrachtet, merkt man rasch, wie sehr José Saramago mit Symbolik arbeitet. Beispiele für die gruppendynamischen Aktionen, für das Ausgrenzen von "Randgruppen", sowie für die opportunistische "Mitläufer-Täter-Rolle" findet man in den dunklen Kapiteln unserer Geschichte (und auch unserer Gegenwart) leider schnell. Großartig finde ich (anders als einige Rezensenten vor mir, die eben das als Schwachpunkt gesehen und bewertet haben), dass José Saramago gar nicht erst versucht, uns die alles erfassende Blindheit, bzw. die Nichterblindung der Frau des Arztes zu erklären, ich denke, die Ursache ist in diesem Fall nicht wichtig.
Wenn man bereit ist, diese beeindruckende und ungewöhnliche Prosa (falls "Die Stadt der Blinden" des Lesers erste Berührung mit José Saramagos Welt ist) auf sich wirken zu lassen, ist man schnell vom Sog dieser Prosa verzaubert und gefangen.
Ein beeindruckender, ein großer, ein wichtiger Roman, der zum Nachdenken anregt, ein Roman, der lange nachklingt. Ein Roman, der Stellung nimmt und kompromisslos auf seiner Linie bleibt. Ein Meisterwerk.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Ende der Menschlichkeit 9. Januar 2006
Von Thomas Liehr TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Ein Autofahrer erblindet plötzlich, während er an der Ampel auf grün wartet. Es ist kein „normales“ Erblinden; der Mann sieht weiß, nur noch weiß, mit geöffneten wie geschlossenen Augen. Ein anderer Mann, der ihm hilft, seine Wohnung zu finden, klaut ihm danach das Auto, aber auch dieser Mann verliert seine Sehkraft, wie der Augenarzt, den der „erste Blinde“ aufsucht, und es folgen andere.
Die Regierung ergreift schnell drastische Schritte; die ersten sechs Blinden und alle Menschen, die mit ihnen Kontakt hatten, werden interniert, in ein ehemaliges Irrenhaus verbracht, im rechten Flügel die Blinden, im linken die vermeintlich Infizierten. Um weitere Infektionen zu vermeiden, beschränkt man sich darauf, den „Kranken“ Essen in Kisten bereitzustellen. Sonstige Hilfe gewährt man ihnen nicht. Wie sie sich im Irrenhaus organisieren, das bleibt ihnen überlassen, und man gibt ihnen nichts als das Essen – keine Medikamente, keine Informationen, und man wird nicht einmal ihre Leichen abtransportieren.

Rasch kommen weitere Blinde hinzu, und ebenso rasch eskaliert die Situation. Bald sind es mehrere hundert, die Essensausgabe gerät zum Drama, verunsicherte Wachsoldaten erschießen einige Insassen, die orientierungslos herumirren, die Gänge des Irrenhauses werden als Aborte genutzt, und schließlich ergreift eine Gruppe von Dieben die Initiative, reißt die Nahrungsversorgung an sich und erpreßt die anderen Blinden – zuerst um deren Wertsachen, dann um ihre Frauen. Währenddessen greift die Erblindung „draußen“ mehr und mehr um sich …

Die Frau des Augenarztes, der vom „ersten Blinden“ aufgesucht wird, ist als einziger Mensch vom Verlust der Sehkraft verschont geblieben, aber das weiß nur ihr Mann, den sie ins Irrenhaus begleitet hat. Sie hilft den Internierten heimlich, wo sie kann, aber sie fühlt die Blindheit auf gewisse Art noch viel stärker, weil sie all das sehen muß, was die Menschen in ihrer Hilflosigkeit und existentiellen Angst miteinander tun.

Diese apokalyptische Parabel liest sich anfangs recht sperrig, weil Saramago keinerlei Namen gebraucht, Sätze einfach aneinanderreiht, Dialoge nicht von Handlung trennt, und zuweilen philosophierend eingreift, aber das Buch vereinnahmt dann rasch, so rasch, daß man es kaum spürt und die vermeintlichen stilistischen Widrigkeiten schnell vergißt, sogar zu genießen beginnt. Das Szenario ist enorm dicht, beängstigend und spannend, von hoher Detaildichte und Glaubwürdigkeit. Vergleichbar mit Camus’ „Die Pest“ stellt der Literaturnobelpreisträger die Frage, wie weit Menschen zu gehen bereit sind, wenn die sozialen Strukturen zerbrechen, und die Antwort lautet: Beliebig weit.

Ein faszinierendes, beängstigendes, sehr eindringliches Buch, dessen erklärungsarmes Ende den Eindruck kaum schmälert.

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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Sensationell!
Noch nie ein so poetisches, bedrückendes, literarisch unfassbares Buch gelesen. Er ist halt ein Genie! Der Schreibstil ist absolut einzigartig.
Vor 6 Tagen von Haraldana veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen erschütternd gut
Diese Geschichte zeigt mal wieder, wie die Menschen so drauf sind... Wer schon den ein oder anderen dystopischen Roman gelesen hat, kann sich vorstellen, was als nächstes... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Tagen von Laura veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen WOW
Das ist eins der besten Bücher, die ich in den letzten Jahren gelesen habe. Ich kann es mir auch sehr gut für den Deutschunterricht in der Oberstufe vorstellen.
Vor 7 Tagen von Rike.P veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen einfach gut
erschreckende Reaktion der Umwelt und danach ebenso faschistoides Gerangel untereinander. Gute Idee und spannend als Buch realisiert. Unbedingt empfehlenswert. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von hansekogge veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Verdammt zum Blindsein
Das Buch "Die Stadt der Blinden" erinnert mich ein wenig an "Die Wand" von Haushofer.Beide Hauptdarstellerinnen ähneln sich
insofern, dass sie darauf bemüht sind in... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Mona veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Schicksal oder nicht?
Physische Blindheit ist in der Literatur immer wieder ein Thema, psychische ebenso.
Interessant ist natürlich das minimal und plötzliche an der eintretenden... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Lars Welke veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Schlimm
Ich kenne nur die kindle-Ausgabe, aber diese ist furchtbar.
Es gibt kaum Satzzeichen und willkürliche Grammatik. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Ich veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Unbedingt zu empfehlen
Diesmal stelle ich ein Buch vor, das mich sehr beschäftigt und das ich unbedingt empfehlen möchte: "Die Stadt der Blinden" von José Saramago. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Andreas Schneider veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen einfach wunderbar ehrlich
Lange habe ich nach einem Buch gesucht, das wirklich gut ist und den Nerv der Zeit trifft - in diesem Buch bin ich fündig geworden und es gehört definitiv zu meinen... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Heidi H. veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen gut
Das buch war nach eintreffen in einem ordentlichem zustand,so wie ich es bestellt habe.es ist nichts einzuwenden.würde es nochmal bestellen.
Vor 13 Monaten von bonnie veröffentlicht
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