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Die Stadt der Blinden, 6 Cassetten [Hörkassette]

José Saramago , Reiner Unglaub
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (130 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

1998
Irgendwo, in einer namenlosen Stadt, ist eine Epidemie ausgebrochen. Mehr und mehr Menschen verlieren aus unerklärlichen Gründen ihr Augenlicht. Der Staat greift ein, die Erblindeten werden in ein leerstehendes Irrenhaus gebracht und müssen dort unterunmenschlichen Bedingungen leben. Soldaten riegeln das Gelände ab und lassen niemanden hinaus. In dieser Situation scheinen die letzten moralischen Skrupel der Insassen dem nackten Überlebenskampf zum Opfer zu fallen. Doch gibt es eine Sehende unter ihnen, die die Krankheit nur vorgetäuscht hat, um bei ihrem Mann bleiben zu können. Mit ihrer Hilfe könnte der Ausbruch gelingen.

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Produktinformation

  • Hörkassette
  • Verlag: Hörbuchproduktionen (1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3896140051
  • ISBN-13: 978-3896140050
  • Größe und/oder Gewicht: 14,4 x 11,6 x 5,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (130 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.632.514 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

José Saramago, geboren am 16. November 1922 in Azinhaga in der portugiesischen Provinz Ribatejo, entstammt einer Landarbeiterfamilie. Nach dem Besuch des Gymnasiums arbeitete er als Maschinenschlosser, technischer Zeichner und Angestellter. Später war er Mitarbeiter eines Verlags und Journalist bei verschiedenen Lissabonner Tageszeitungen. Seit 1966 widmete er sich verstärkt der Schriftstellerei. Der Romancier, Erzähler, Lyriker, Dramatiker und Essayist erhielt 1998 den Nobelpreis für Literatur. José Saramgo verstarb am 18. Juni 2010.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

In einer unbekannten Stadt in einem unbekannten Land wird ein Mann, der in seinem Auto sitzt und darauf wartet, daß die Ampel auf Grün schaltet, plötzlich mit Blindheit geschlagen. Aber anstatt in Dunkelheit gestürzt zu werden, sieht dieser Mann plötzlich alles weiß, als ob er "in einem Nebel gefangen oder in einen milchigen See gefallen wäre". Ein barmherziger Samariter bietet an, ihn nach Hause zu fahren (um ihm danach das Auto zu stehlen); seine Frau bringt ihn mit dem Taxi in eine nahegelegene Augenklinik, wo er an den anderen Patienten vorbei in das Behandlungszimmer gebracht wird. Innerhalb eines Tages sind die Frau des Mannes, der Taxifahrer, der Arzt und seine Patienten und der Autodieb allesamt Opfer dieser Blindheit geworden. Als die Epidemie sich ausbreitet, gerät die Regierung in Panik und beginnt, die Opfer in einer leerstehenden Nervenheilanstalt unter Quarantäne zu stellen. Dort werden sie von Soldaten bewacht, die den Befehl haben, jeden, der zu fliehen versucht, zu erschießen.

So beginnt die Geschichte des portugiesischen Schriftstellers José Saramago über eine Menschheit im Belagerungszustand. Ein erheblicher Mangel an Absätzen, begrenzte Zeichensetzung und eingeschobene Dialoge ohne Anführungszeichen und Attribute erscheinen im ersten Moment als eine ziemliche Herausforderung, aber dieser Stil trägt tatsächlich zum Spannungsaufbau und zur Einbindung des Lesers bei.

In dieser Gemeinschaft von blinden Menschen gibt es noch ein Paar sehender Augen: die Frau des Arztes hat ihre Blindheit nur vorgetäuscht, um ihren Mann in die Quarantäne begleiten zu können. Als die Zahl der Opfer wächst und das Asyl aus allen Nähten platzt, beginnt die Versorgung zusammenzubrechen: Toiletten laufen über, Lebensmittellieferungen kommen nur noch sporadisch, es gibt keine medizinische Versorgung für die Kranken und keine Möglichkeit, die Toten richtig zu begraben. Zwangsläufig beginnen die gesellschaftlichen Konventionen ebenfalls zu zerfallen -- eine Gruppe der blinden Insassen übernimmt die Kontrolle über die schwindende Lebensmittelversorgung und benutzt sie, um die anderen auszubeuten. Währenddessen bemüht sich die Frau des Arztes, ihre kleine Gruppe von blinden Schützlingen zu beschützen, und führt sie schließlich aus dem Asyl in die mittlerweile schrecklich veränderte Landschaft der Stadt zurück.

Die Stadt der Blinden ist in vielerlei Hinsicht ein erschreckender Roman. Er liefert eine detaillierte Beschreibung des totalen Zusammenbruchs der Gesellschaft nach einer überaus unnatürlichen Katastrophe. Saramago treibt seine Figuren bis an den Rand der Menschlichkeit und stürzt sie dann in den Abgrund. Seine Charaktere lernen, in unfaßbarem Schmutz zu leben, sie begehen Akte unbeschreiblicher Gewalt und erstaunlicher Großzügigkeit, die vor dieser Tragödie für sie unvorstellbar gewesen wären. Die gesamte gesellschaftliche Struktur verändert sich, um sich den neuen Umständen anzupassen -- einer Welt, in der einst zivilisierte Stadtbewohner zu zerlumpten Nomaden werden, die sich auf der Suche nach Nahrung von Gebäude zu Gebäude tasten. Der Teufel steckt im Detail, und Saramago hat sich für uns eine Hölle ausgemalt, in der diejenigen, die auf der Straße erblindeten, niemals mehr ihr Zuhause finden werden, in der Menschen gezwungen sind, Hühner roh zu verspeisen, und Rudel von Hunden auf der Suche nach Leichen über die kotübersähten Bürgersteige streunen.

Und dennoch, all diesem Horror hat Saramago Passagen von unübertroffener Schönheit entgegengesetzt. Als ihr von drei ihrer Schützlinge -- Frauen, die sie niemals sehen konnten -- gesagt wird, sie sei schön, "bricht die Frau des Arztes in Tränen aus wegen eines Personalpronomens, eines Adverbs, eines Verbs, eines Adjektivs, bloße grammatikalische Kategorien, bloße Etiketten, genau wie die zwei Frauen, die anderen, unbestimmte Pronomen, auch sie weinen, sie umarmen die Frau des ganzen Satzes, drei Grazien im Regen." Mit dieser einen Frau hat Saramago eine tapfere, vollentwickelte Figur geschaffen, die dem Leser als Augen und Ohren und als das Gewissen der Menschheit dient. Und er hat mit Die Stadt der Blinden eine gehaltvolle, letztlich transzendente Betrachtung geschrieben über das, was es bedeutet, Mensch zu sein. --Alix Wilber -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Rezension

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Die Stadt der Blinden
OT Ensaio sobre a Cegueira OA 1995 DE 1997 Gattung Roman Epoche Gegenwart
Der parabolische Roman von José Saramago stellt in der Kombination realistischer und fantastischer Elemente die Frage nach den Grundlagen und der Belastbarkeit menschlichen und menschenwürdigen Zusammenlebens unter katastrophalen Bedingungen.
Inhalt: Ein namenloser Autofahrer erblindet von einer Sekunde auf die andere, während er an einer Ampel in einer ebenfalls namenlosen Großstadt wartet. Dem Zeitgenossen, der ihm behilflich ist, dann aber sein Auto entwendet, geschieht bald das gleiche. Der Augenarzt, der nun konsultiert wird, erblindet ebenso wie seine Patienten. Als das so genannte Weiße Übel epidemisch um sich greift, wird die Gruppe um den Arzt mit vielen anderen in einer ehemaligen Irrenanstalt interniert. Dabei ist die Frau des Arztes die einzige, die (bis zum Ende des Romans) sehen kann, dies aber zu verbergen sucht. Bei knapper Kost, ohne hygienische Einrichtungen oder irgendeine Betreuung versinken die Gefangenen im Chaos. Todesfälle häufen sich. Eine Gruppe von blinden Gewalttätern reißt die Macht an sich, plündert die anderen aus und vergewaltigt systematisch die Frauen. Erst deren Widerstand bringt eine Wende; die Frau des Arztes ersticht den Anführer beim Gewaltakt mit einer Schere, eine andere opfert sich, indem sie das Gebäude in Brand setzt. Die Freiheit erweist sich jedoch als neues Chaos: Alle Ordnungen sind inzwischen zusammengebrochen. In der Stadt suchen Horden von Blinden verzweifelt nach Lebensmitteln und Obdach. Der Frau des Arztes gelingt es, in ihrer alten Wohnung mit primitiven Mitteln das Zusammenleben der Gruppe zu regeln, wobei gegenseitige Fürsorge und Zuneigung eine wichtige Rolle spielen. Völlig überraschend gewinnen der erblindete Autofahrer und dann alle anderen ihre Sehkraft zurück.
Aufbau: Der Roman beginnt im realistischen Raum des modernen Großstadtverkehrs und im Ton eines allwissenden Erzählers mit humoristischen Untertönen. Bald aber zeigt sich, dass es sich trotz vieler realistischer Details um eine parabolische Erzählung handelt. In einer Krisen- und Prüfungssituation stehen das Verhalten aller Individuen und die sozialen Werte der Gemeinschaft auf dem Spiel. Ähnlich wie Albert R Camus in seinem Roman Die Pest (1947) legt auch Saramago nahe, dass es grundlegende menschliche Werte und Qualitäten gibt, die sich noch unter extremen Bedingungen bewähren.
Wirkung: Vielen Kritikern im In- und Ausland gilt Die Stadt der Blinden als Saramagos bester Roman. Das Stockholmer Nobel-Komitee würdigte ihn 1998 als ein auf eine »ungeheuerliche Art spannendes« Werk, das Etliches zu Saramagos literarischer Statur hinzufüge. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beklemmend und fesselnd. Unbedingt empfehlenswert. 27. Oktober 2002
Von Anja
Format:Taschenbuch
„Eine Ampel in einer namenlosen Stadt springt auf Grün. Ein Auto bleibt dennoch stehen. Der Fahrer ist urplötzlich erblindet. Den freundlichen Helfer, der den Erblindeten nach Hause bringt und sich anschließend dessen Auto bemächtigt, ereilt das gleiche Schicksal. Wie eine Epidemie greift die Blindheit um sich. Der Staat reagiert brutal. Die Erblindeten werden in einem leerstehenden Irrenhaus interniert, wo sie sich selbst überlassen werden. Doch es gibt eine Sehende unter ihnen, die die Krankheit nur vorgetäuscht hat, um bei ihrem Mann zu bleiben. Mit ihrer Hilfe könnte der Ausbruch gelingen..."
Der Autor, Literatur-Nobelpreisträger des Jahres 1998, beschreibt eine Welt, von der ich mich zu Beginn vor Grauen abwenden wollte, die mich jedoch kraftvoll wie selten ein anderes Buch in ihren Bann gezogen hat. Sein Schreibstil ist anfangs sehr gewöhnungsbedürftig, da Satzzeichen nicht im herkömmlichen Sinne verwendet werden. ;-) Ich konnte mich allerdings schnell eingelesen, nach einer kurzen Gewöhnungsphase wirkte es auf mich nicht weiter störend.
Selten habe ich ein so beklemmendes Buch gelesen. Man wird einerseits in die Welt der Blinden und deren alltägliche Probleme eingeführt, andererseits offenbaren sich die Abgründe der menschlichen Natur, die in derlei Extremsituationen offen zutage treten. Ich habe mich auf die Welt dieses Buches eingelassen, es miterlebt, mitgefühlt. Und mich dabei jede Minute gefreut, diese Zeilen lesen zu können. So manch alltägliche Probleme erscheinen während und nach der Lektüre dieses Buches in einem anderen Licht. Hut ab vor einem Menschen, der dies mit seinen Zeilen bewirken kann!
Fazit: Ein beklemmendes, aber sehr fesselndes Werk - unbedingt empfehlenswert, daher volle 5 Sterne!
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30 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kompromissloses, literarisches Meisterwerk 18. Juli 2008
Von Roland F.
Format:Taschenbuch
Ein Mann erblindet plötzlich, am Steuer seines Autos, an einer Ampel auf Grün wartend, ihm wird geholfen, in rasantem Tempo erblinden immer mehr Menschen, bis sich die Regierung gezwungen sieht, die erblindeten Menschen von den sehenden Menschen zu trennen, die Erblindeten also in Lager zu stecken, die von Soldaten bewacht werden. José Saramago lässt den Leser an den Schicksal einer kleinen Gruppe von Menschen teilhaben, die "Namenlos"- der Augenarzt (oder auch nur der Arzt), die Frau des Arztes, die junge Frau mit der dunklen Brille, der schielende Junge, der erste Blinde und andere- bleiben. Einzig die Frau des Arztes behält aus unerklärlichen Gründen ihr Sehvermögen und bleibt bei ihrem Mann, indem sie Blindheit vortäuscht. Erst nachdem die ganze Stadt erblindet ist, gelingt der Gruppe die Flucht.
José Saramago lässt den Leser am Verfall der Moral (unter den Blinden erhebt z.B. eine "terroristische Gruppe" Anspruch auf die Herrschaft und verkauft das von ihr den anderen weggenommene Essen), ohne moralistisch zu sein, der Ethik, am Verfall des Menschseins per se teilhaben, er zeigt aber auch, dass es wohl möglich ist, in einer Situation wie dieser, Mensch zu bleiben, auch wenn die Umstände es fast unmöglich machen. Auch Liebe, und vorrangig, der Glaube an die Liebe, der ungebrochen bleibt, auch wenn man nicht sicher ist, ob man den nächsten Tag noch erleben wird. Ich denke, das ist auch genau die Botschaft (wenn man so will), die José Saramago dem Leser vermitteln will. Wenn man die Geschehnisse abstrakt betrachtet, merkt man rasch, wie sehr José Saramago mit Symbolik arbeitet.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Amazon Customer TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Ganz plötzlich erblindet ein Mann in seinem Auto. Ein Hilfsbereiter bringt ihn nach Hause, nützt jedoch anschließend die Blindheit des Mannes aus und stiehlt dessen Fahrzeug. Doch auch er erblindet. In der Augenarztpraxis multiplizieren sich die Opfer und dann geht es Schlag auf Schlag. Immer mehr Menschen erblinden und schließlich reagiert das Ministerium auf die erkennbare Epidemie und kaserniert die Blinden, bald sogar schon die vermutlich Infizierten in einer alten Irrenanstalt. Einzig die Frau des Augenarztes bleibt verschont, hält diesen Vorteil jedoch lange für sich, um zunächst einfach nur ihrem Mann beizustehen, später um die Blinden einigermaßen sinnvoll zu unterstützen.

In unnachahmlicher Weise beschreibt der Nobelpreisträger Saramago ohne Umschweife und mangels jeglicher Störung durch überflüssige Satzzeichen zu verfolgen in seiner Allegorie die Entwicklung der Zufallsgemeinschaft mit ihren individuellen Schicksalen und Hoffnungen, Enttäuschungen und den sich schnell ergebenden Erniedrigungen. Es ist erschreckend, zu erfahren, wie sich Menschen verändern (können) und vermutlich wirkt das auch deshalb so stark, weil sich der Leser, die Leserin schnell selbst zu entdecken glaubt beziehungsweise erschreckt die Möglichkeit der Wesensveränderung auch bei sich erkennt.

Grausam, Ekel erregend und erschütternd bekommt man den Untergang des Menschlichen, der Verantwortung, Liebe, Seele, Zivilisation und Würde vor Augen geführt.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Beklemmend, intensiv - großartig!
"Die Stadt der Blinden" ist sicherlich kein Roman, den ich als "leichte Kost" bezeichnen würde. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Lumo veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eine fantastische Story ...
..., die von der ersten bis zur letzten Zeile fesselt. Wer ein literarisch hochkomprimiertes Bild von den Abgründen menschlichen Verhaltens in der Konfrontation mit... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Walter Stach veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Was wäre wenn wir plötzlich alle erblinden würden?
Diese Frage kann man sich nach und nach im Laufe der Handlung selbst beantworten. Der Autor hat einen einfachen aber interessanten Schreibstil, sodass man sich schnell in die... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Andy T. veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Ganz ehrlich... ich weiß nicht.
Meiner Meinung nach ist das Buch zwischendurch seeehr langatmig und es baut sich kaum Spannung auf. Dafür 3 Sterne... So... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Gustavooo veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Fesselnd!
Dieses Buch kann ich nur weiterempfehlen. Absolut spannend, Ohne Schonung gesellschaftskritisch und aufrüttelnd. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Anja Drescher veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ausgezeichnetes Buch. Spannend von der ersten bis zur letzten Seite....
schiedlich der Mensch in extremen Situationen reagiert. Es zeigt sich das Gute und das Schlechte im Menschen sehr klar und nachvollziehbar.
Vor 9 Monaten von Fernanda Scherrer veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Fesselnd mit enttäuschendem Ende
Der Inhalt wurde ausführlich in anderen Rezensionen besprochen, also schreibe ich nur meine Meinung. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Jakob Walter veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Horror
Epidemisch breitet sich Blindheit aus. Die Folgen unvorstellbar. Nach Lektüre braucht man Antidepressivum. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Schafberger veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Apokalypse mal anders
Auf einer Kreuzung hält ein Auto an - der Fahrer ist plötzlich erblindet. Dies ist der Beginn einer Art Seuche: Ohne erkennbaren Grund erblinden die Menschen in der Stadt... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Peer Sylvester veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen fesselnd
fesselndes Buch. Dieses Buch spricht einen absolut an und es ergreift einen komplett. Es ist schockierend und man fühlt mit.
Vor 12 Monaten von nana veröffentlicht
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