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Die Stadt [Taschenbuch]

Andreas Brandhorst
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

8. März 2011
Zwischen Himmel und Hölle – der neue Andreas Brandhorst

Nach einem Unfall ist es für Benjamin Harthman, eines der Opfer, schon zu spät: Er ist tot. Doch dann wacht Harthman wieder auf, mitten in einer seltsamen Stadt, einer Stadt voller verstorbener Menschen. Ist es das Paradies oder gar die Hölle? Benjamin Harthman macht sich auf die gefahrvolle Suche nach dem Geheimnis dieses seltsamen Ortes …


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 592 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (8. März 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 345352764X
  • ISBN-13: 978-3453527645
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 13,4 x 5,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 131.806 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Andreas Brandhorst, 1956 in Norddeutschland geboren, schrieb bereits in jungen Jahren phantastische Erzählungen für deutsche Verlage. Aufsehen erregte er mit der aus 6 Bänden bestehenden Kantaki-Saga (die Diamant-Trilogie: "Diamant", "Der Metamorph" und "Der Zeitkrieg", und die Graken-Trilogie: "Feuervögel", "Feuerstürme" und "Feuerträume") und dem 2009 erschienenen Mystery-Thriller "Äon", der zu einem großen Publikumserfolg wurde. "Die Stadt" ist sein zweiter großer Mystery-Roman. Andreas Brandhorst lebt als freier Autor in Norditalien.

Produktbeschreibungen

textico.de

Zur Abwechslung gibts vom deutschen SF-Meister Andreas Brandhorst mit Die Stadt eine solide Buchladung Fantastik: nachdem Benjamin Harthman bei einem Autounfall ums Leben kommt, erwacht er in einer von Nebel umschlossenen Stadt der Toten wieder und muss erneut um sein (totes) Leben kämpfen.

Realität ist in Brandhorsts Traumwelt ein relativer Begriff und auch Harthman selbst ist sich nicht immer sicher, was der Begriff Realität noch für ihn bedeutet und in welcher Realität er gerade "lebt". Doch eines ist ihm klar: es gibt eine Erklärung für seine Situation, eine persönliche und eine allgemeine und die Antwort ist irgendwo in der düsteren, feindlichen Stadt mit ihren Toten und tödlichen Geschöpfen.

Die Stadt ist Phantastik nach alter Tradition: düster, übersinnlich mit einem schiefen Blick in Richtung Horror. Lesestoff wie aus einem schlechten Traum zusammengepackt - ohne Aufwachgarantie! --Wolfgang Treß/textico.de

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Andreas Brandhorst, geboren 1956 im norddeutschen Sielhorst, hat mit seinen Romanen die deutsche Science-Fiction-Literatur des letzten Jahrzehnts entscheidend mitgeprägt. Mit dem erfolgreichen „Kantaki“-Zyklus – bestehend aus „Diamant“, „Der Metamorph“, „Der Zeitkrieg“, „Feuervögel“, „Feuerstürme“ und „Feuerträume“ - gelang ihm Anfang der 2000er Jahre der Durchbruch. Seither sind spektakuläre Zukunftsvisionen verbunden mit einem atemberaubenden Thrillerplot zu seinem Markenzeichen geworden. Nach „Kinder der Ewigkeit“, „Das Artefakt“ und „Der letzte Regent“ ist nun mit „Das Kosmotop“ erneut eine packende Space Opera erschienen, die Science-Fiction-Leser jeder Couleur zu begeistern weiß. Außerdem liegen von ihm die Mystery-Thriller "Äon", "Die Stadt" und "Seelenfänger" vor. Andreas Brandhorst hat viele Jahre in Italien gelebt und ist inzwischen in seine alte Heimat in Norddeutschland zurückgekehrt.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von RS
Format:Taschenbuch
Wie in seinen anderen Romanen konfrontiert Andreas Brandhorst den Leser mit Fragen, die mit der menschlichen Existenz verbunden sind wie der Sonnenaufgang mit der Erde. Gemeinsam mit Benjamin Harthmann begibt sich der Leser auf die Suche nach der Echtheit der Stadt, in dem alle tot sind und daher immer wieder geboren werden - sofern sie erneut sterben.
Im Gegensatz zu anderen Büchern, in denen der Held von Seite eins der Lösung des Problems hinter herhetzt, lernt der Leser die Stadt und seine Bewohner mit und durch Benjamin kennen, der sich - genau wie der Leser - zuerst orientieren muss, bevor er daran geht, das Geheimnis des "Totenreichs" zu lösen.
Diese Orientierungsphase ist wie das ganze Buch durch originelle Charaktere und die mystische Atmosphäre innerhalb der Stadt immer spannend. Ich musste mehrmals den Impuls unterdrücken, ans Ende zu blättern, um zu wissen, was es nun mit dieser Stadt auf sich hat.
Nachdem Benjamin die zwei verschiedenen, die Stadt beherrschenden Gemeinschaften kennen gelernt hat (eine Art religiöse Sekte, die danach trachtet durch Gutes erlöst zu werden und eine atheistische Vereinigung, die nichts anders als das Leben nach den Tod genießen will) steckt er in einem Dilemma. Welche der beiden bietet ihm die Antwort auf seine Fragen.
Noch brennender als diese Antwort ist, ob er nun wirklich tot ist. Und wer er vor dem Tod gewesen ist. Und warum erzählen ihm alle, dass die Stadt sich seit seinem Eintreffen verändert. Und warum findet man in Apfelkernen die Wahrheit über die Stadt?
Natürlich beantwortet Andreas Brandhorst die vielen Fragen erst am Schluss.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Synthese aus Psycho-Thriller und Phantastik 13. März 2011
Von Atlan_4
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Das Warten auf einen neuen Roman aus der Feder von Andreas Brandhorst lohnt sich eigentlich immer, auch wenn man - wie in diesem Fall - nicht so recht weiß, wohin die Reise geht, was die Einordnung in ein bestimmtes Genre betrifft. Da der Roman sich Sujets nahezu aller phantastischen Genres bedient, würde ich ihn als ein Werk der "Allgemeinen Phantastik" bezeichnen. Aber das ist meine persönliche Einschätzung.
Die erste Hälfte des Romans würde durchaus als komplex angelegter Psycho-Thriller durchgehen. Der Protagonist Benjamin Harthman stirbt - scheinbar als Konsequenz eines schweren Autounfalls - und findet sich in einer rätselhaften Stadt der Toten wieder. Schnell merkt er, dass Teile seiner Erinnerung trügerisch sind bzw. komplett fehlen. In einer weitgehend auf den Protagonisten zentrierten Handlung macht er sich auf die Suche nach der Erinnerung an seine Vergangenheit und die Geschehnisse, die wirklich zu seinem Tod führten. Dies ist zugleich eine Suche nach den Ursprüngen und Rätseln der Stadt, denn offenbar stehen die Stadt und Benjamins Schicksal in einer eigenartigen Wechselbeziehung zueinander. Bis zu diesem Punkt ließen sich die phantastischen Begebenheiten durchaus noch mithilfe der aufgrund seiner Erlebnisse traumatisierten Phantasie des Handlungsträgers erklären. Im zweiten Teil des Romans allerdings tritt dann das phantastische Element deutlich in den Vordergrund und es wird deutlich, dass die Stadt weitaus mehr ist als das bloße Produkt der Psyche des Protagonisten. Sie ist vielmehr das Ergebnis der Tätigkeit .......... Aber das möchte ich hier wirklich nicht verraten. Benjamins vordringliche Fragen und die Rätsel, mit denen er sich konfrontiert sieht, werden zum Schluss beantwortet.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Alexa
Format:Taschenbuch
Erster Satz:
Es geschah an seinem vierzigsten Geburtstag.

Meine Meinung:
Es ist Benjamin Harthmans vierzigster Geburtstag. Er und seine Frau Kattrin haben eben beschlossen, ein neues Leben zu beginnen, den ganzen Stress hinter sich zu lassen. Im nächsten Moment sind sie tot. Benjamin stirbt… und erwacht auf einer menschenleeren Straße einer fremden Stadt, wo er von der undurchschaubaren Louise gefunden wird und zur Gemeinschaft bringt, eine Gruppe um den religiösen Eiferer Hannibal und seiner Partnerin Abigale.

Hier erhält er zwar erste Einblicke in das Leben in der Stadt, doch stellen sich ihm dafür umso mehr Fragen. Wo ist er bloß gelandet? Ist es das Jenseits? Oder doch etwas ganz anderes? Was die Stadt auch ist, sie gibt ihm mit ihren Mysterien Rätsel auf. Warum ist die Stadt von einem undurchdringlichen Nebel umschlossen? Was sind die unheimlichen Schattenwesen und woher kommen sie? Was ist das Loch, vor dem alle so große Angst haben? Und was hat es mit dem Labyrinth unter der Stadt auf sich? Was mit dem Supermarkt, dessen Regale sich wie durch ein Wunder von allein füllen? Wie werden die in der Stadt Gestorbenen wieder zum Leben erweckt? Und warum büßen sie jedes Mal einen Teil ihrer Erinnerungen ein, denn der Tod ist hier ein Dieb…

Benjamin beginnt Fragen zu stellen und auf eigene Faust zu recherchieren, und wird dafür von Hannibal der Gemeinschaft verwiesen. Nun ist er, wie die anderen Unabhängigen, die genauso wie die Streuner, eine Gruppe von verwahrlosten und aggressiven Rebellen, die sich bewusst oder unter Zwang für ein Leben außerhalb der Gemeinschaft entschieden haben, auf sich allein gestellt.
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2.0 von 5 Sternen Verwirrend
Ein schönes dickes Buch.Am Anfang liest es sich gut und man ist gespannt was passiert und dann wird es immer verwirrender und an den Haaren herbeigezogen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Julia veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Science Fiction für Langweiler
Bei der heutigen Fantasy-Welle ist es ja schon ganz erfreulich, mal wieder echte SF zu lesen.
Allerdings war das am Ende etwas langatmig und rutschte dann doch ins... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Dr. Axel Michalides veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Idee gut - Umsetzung schlecht
Ich hatte mir das Buch gekauft, um gut unterhalten zu werden. Doch genau das Gegenteil trat ein: 592 Seiten - eine stolze Zahl. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Buchleser271 veröffentlicht
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Das Buch ist spannend, ohne Frage. Die Entwicklung ist selten absehbar und daher bleibt der Spannungsbogen erhalten. Lesen Sie weiter...
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Irgendwann ist jedes Buch - ob nun gut oder schlecht - einmal zu Ende, in diesem Fall nach 590 Seiten. Lesen Sie weiter...
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Das Buch hat mir gut gefallen. Von Anfang an war ich in der Geschichte drin und habe das Buch auch schnell durchgelesen. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Hauke G. veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Mehr Action wäre nett gewesen
Benjamin erwacht in dieser seltsamen Stadt und sieht sich mit einer merkwürdigen Realität und ihren Bewohnern konfrontiert. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Horror and more veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Inverted World
When I was reading "Die Stadt" the whole story was reminding me on "Inverted World" by Christopher Priest. Lesen Sie weiter...
Vor 24 Monaten von Mike Todd veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Sprachstil...ohje.. Ende...ohje... Buch naja
Die Idee des Buches klang wirklich vielversprechend. Nach wenigen Seiten fällt einem der unvollendete Sprachstil auf. Spannung kommt zu keinem Zeitpunkt auf. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Juli 2012 von ffmadler
5.0 von 5 Sternen Tiefgreifend und mit hohem Gänsehautfaktor!
Worum es geht:
Eben noch fährt Benjamin Harthman auf einer Autobahn mit seiner Frau Kattrin einem neuen Leben entgegen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Juli 2012 von V. Dahmen
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Krimis und Thriller 1 19.07.2012
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