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Die Spur auf dem Steg: Kriminalroman Taschenbuch – 1. Januar 2010


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 400 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Januar 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 342321189X
  • ISBN-13: 978-3423211895
  • Originaltitel: Spåren på bryggan
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 911.782 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Lars Rambe geboren 1968, ist Rechtsanwalt und lebt mit seiner Familie in Strängnäs bei Stockholm. Dieser Ort regte ihn bereits zu seinem ersten Kriminalroman 'Die Spur auf dem Steg (dtv 21189) an, der ein großer Erfolg wurde.

Kundenrezensionen

2.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bücherfan66 am 16. Mai 2010
Format: Taschenbuch
Der Titel und der Klappentext klangen sehr vielversprechend und da ich gerne skandinavische Krimis lese, war ich froh über diese Neuentdeckung.
Auch die zwei parallelen Handlungsstränge und Sprünge zwischen Vergangenheit und Gegenwart finde ich normalerweise fesselnd. Bei diesem Buch muss ich allerdings gestehen, dass ich nach der Hälfte des Buches immer noch die vielen Personen durcheinander bringe, weil viele schon in den 60er Jahren und auch in der Gegenwart vorkommen, häufig aber nur in Andeutungen oder mit Decknamen benannt werden oder nur die Rede von "Er" ist, so dass man ganze Absätze lange gar nicht weiß, von wem nun eigentlich gerade tatsächlich die Rede ist.
Eigentlich sollte hierdurch Spannung entstehen, mich verwirrt diese Schreibweise aber nur und hat mir nun gänzlich den Spaß am Weiterlesen verdorben.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Silke Schröder, hallo-buch.de am 4. Januar 2010
Format: Taschenbuch
"Die Spur auf dem Steg" ist der erste Kriminalroman von Lars Rombe. Und wie von einem schwedischen Krimiautor schon fast nicht anders zu erwarten, liefert er einen guten Thriller ab. In seiner Story aus dem Stockholmer Hinterland verwebt er geschickt zwei Handlungsstränge, dessen einer vierzig Jahre in die Vergangenheit zurückgreift. Und er entblättert nur peu á peu die Geschehnisse und die Geheimnisse seiner Protagonisten, so dass bis zum Finale jede Menge Überraschungen auf die Leser warten. Auch wenn Lars Rombe seinen Spannungsbogen nicht konsequent bis zum Ende durchhalten kann, ist "Die Spur auf dem Steg" ein lesenswertes Debut für alle Schweden-Krimi-Fans.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pancho am 11. Februar 2010
Format: Taschenbuch
Ich fand dieses Buch thematisch gut, jedoch nicht besonders fesselnd. Die Spannungsbögen wurden eher unbeholfen aufgebaut und wirken etwas künstlich und konstruiert. Es werden zu viele Charakter etwas zu detailliert beschrieben, so dass es schwer fällt, eine persönliche Beziehung zu ihnen aufzubauen.

Eine an sich gute Geschichte wird so durch Mängel in Struktur und Timing abgewertet. Es scheint ja in letzter Zeit modern zu sein, wenn man sagt: "Ein liebevolleres Lektorat hätte dem Buch gut getan." Aber wer mag das schon beurteilen.

Ich finde einfach, man hätte die Geschichte besser erzählen können.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Socratia am 17. Juli 2010
Format: Taschenbuch
Der Inhalt wurde schon in anderen Beiträgen genügend dargestellt. Die Idee war gut, auch wenn nicht neu. Doch was daraus wurde ist schon sehr hanebüchen. Die Handlungsstränge sind nicht konsequent - bei aufmerksamem Studium fallen einige Widersprüche und Ungereimtheiten auf - , die Darstellung der Charaktere ist eher an die Story gebunden als an die Verpflichtung eines Autors an die Glaubhaftigkeit, und die Story wird - wenn es sein muss - immer wieder kurzerhand um etwas erweitert, damit es passt. Es klemmt und quietscht an allen Ecken und Enden. Kurz, der Inhalt ist schwach und nicht wirklich durchdacht.

Erstaunlich, wo doch soviele das Manuskript zuvor gelesen und den Autor mit ihrem "Wissen" unterstützt hatten.

Die Sprache mag für Schriftsätze im Rechtsbereich ausreichend sein, auch wenn das fragwürdig erscheint, doch für einen Romanautor ist sie es nicht. Der Autor bemüht sich in seiner Danksagung noch um Schadensbegrenzung, doch gerade das Gebiet der Psychiatrie und Psychologie ist sicher nicht seine Stärke und die durchscheinende Einstellung lässt da auch keine Besserung erwarten.

Bedenklich ist auch die im Umschlagtext zu findende Mitteilung, dass der Autor zu ungeduldig gewesen sei, um einen Verlag zu finden und es deshalb kurzerhand selbst veröffentlichte. Die Verkaufszahlen hätten jede Erwartung gesprengt. Da stellen sich dem aufmerksamen Leser doch zwei Fragen: 1. Es hat also kein Editor das Manuskript gelesen (oder doch und es als unbrauchbar abgetan) und 2. Wie hoch waren denn die Erwartungen. Die Rezension einer anderen Leserin bezieht hierzu wesentlich deutlicher Stellung.
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