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Die Spur ins Schattenland Taschenbuch – Dezember 2007

43 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Das Bartimäus-Lexikon: Jetzt reinlesen [0kb PDF]
  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: Omnibus TB (Dezember 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3570218473
  • ISBN-13: 978-3570218471
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 11 Jahren
  • Originaltitel: The Leap
  • Größe und/oder Gewicht: 32 x 3 x 20,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (43 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 262.019 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Als Kind war Jonathan Stroud (*1970) häufig krank und musste viel Zeit im Krankenhaus oder zu Hause im Bett verbringen. Um der Langeweile zu entfliehen, begann er, intensiv zu lesen: Bald war der Boden seines Zimmers mit Büchern komplett bedeckt. Außerdem zeichnete Jonathan Stroud und erfand selbst mit Begeisterung Geschichten. Nach dem Englischstudium arbeitete er einige Jahre als Lektor für Walker Books in London, wo er alles über Kinderbücher lernte. 1999 erschien sein erster Fantasyroman "Drachenglut". Damit war Jonathan Stroud klar, was er in seinem Leben tun wollte. 2001 hängte er seinen Job endgültig an den Nagel, um nur noch Schriftsteller zu sein. Im selben Jahr heiratete er und wurde Vater.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Eine spannende, faszinierende Lektüre.« (Guardian Education)

»Ein fein nuancierter Roman über Entfremdung, Tod und Freundschaft.« (The Oxford Times)

»Eine wichtige Inspiration für dieses Buch war Henry James' 'The Turn of the Screw', eine wunderbare Geistergeschichte, die auf zweierlei Art gelesen werden kann.« (Jonathan Stroud)

Klappentext

»Eine spannende, faszinierende Lektüre.«
Guardian Education

»Atmosphärisch und fesselnd. Es geht darum, Entscheidungen zu treffen, zu wissen, wie lange man durchhält und wann man loslässt ... Die Qualität lässt nicht eine Sekunde nach.«
Daily Telegraph

»Ein fein nuancierter Roman über Entfremdung, Tod und Freundschaft.«
The Oxford Times


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

40 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H. P. Roentgen TOP 500 REZENSENT am 28. März 2008
Format: Taschenbuch
Charlie und Max waren unzertrennlich. Gemeinsam haben sie alte Fabrikgelände, Schrotthalden und die Kanäle der Umgebung unsicher gemacht. Dort ihre Mutproben abgehalten. Und dann ist Max ertrunken.

Charlie kann das nicht glauben. Zumal sie immer wieder seine Nähe spürt, nachts in den Träumen gelangt sie ins Schattenland, in das Max verschwunden ist. Dort folgt sie der Spur ihres Freundes. Sie will ihn zurückholen.

Ihr Bruder ist nicht begeistert. Er befürchtet das Schlimmste, nämlich, dass seine Schwester den Tod nicht akzeptieren kann, auch wenn sie sich am Tag scheinbar vernünftig gibt. James weiß das besser. Sie verschweigt, was sie beschäftigt und auch ihr Therapeut glaubt nur, dass sie ihm alles erzählt.

Dann sieht Charlie die Wölfe. Sie verfolgen sie im Traum und schließlich auch in der Wirklichkeit.

Jonathan Stroud, der Autor der Kultbücher um den Dämon Bartimäus, hat ein Jugendbuch geschrieben, das sich ganz schwer einordnen lässt. Fantasy ist es nicht, dazu gibt es zuviel Realität, Abenteuer auch nicht, am ehesten wäre Psychothriller noch treffend. Lange Phasen zieht das Buch einen hinein, kann man es nicht aus der Hand legen. Dazwischen gibt es auch immer wieder Beschreibungen, von Landschaften, Gebäuden und leider sind Beschreibungen nicht Strouds Stärke.

Trotzdem lässt einen das Buch nicht los. Das liegt am Thema, an der Frage: Gibt es ein Schattenreich, kann Charlie ihren Freund zurückholen oder ihm folgen? Das ist die Stärke und die Schwäche des Buches.

Das Buch wirkt nämlich ungleich bedrohlicher als andere Fantasybücher. Nicht weil es besonders blutig oder grausam ist.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carola Mert am 22. Januar 2009
Format: Taschenbuch
Keine Fantasy, dafür ein Buch über Verlust und die Frage wie man damit fertig wird, wenn man eine nahestehende Person verliert. Charlies bester Freund Max ertrinkt, und das Mädchen erleidet einen Schock. Sie glaubt, dass Nixen den Jungen in das Schattenreich entführt haben und nur sie kann ihn von dort zurückholen. Die Geschichte erzählt von Charlies Kampf, das Geschehene zu akzeptieren und von James' Kampf um seine Schwester, die immer mehr in ihre Traumwelt verstrickt wird, weil sie nicht mit dem plötzlichen Verlust des Freundes umgehen kann. Am Ende ist es gar nicht wichtig, ob Charlies Fantasien tatsächlich echt waren, es geht darum, wie man weitermacht nach einem solchen Schicksalsschlag. Das ist für Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen spannend, traurig und schön.
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27 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Staubfinger am 28. Dezember 2007
Format: Taschenbuch
viele kennen von Stroud die Bartimäus-Trilogie. Viele haben mit Nathanael und Bartimäus gelacht. Die Spur ins Schattenland ist der totale Gegensatz zu dem. Stroud schafft es schnell die Spannung in die Höhe zu treiben und sie über die gesamte Länge zu halten.
Man fiebert regelrecht mit den Figuren mit, welche ihre Erlebnisse aus der Ich-Perspektive schildern. Charlie verliert Ihren besten Freund im Mühlenteich. Er wird von Wesen aus einer anderen Welt entführt. Dem Schattenland. Alle glauben das Max tot ist. Doch Charlie spürt immernoch die Verbindung zu Max und versucht ihm in ihren Träumen zu folgen. Dabei stößt sie immer wieder auf Hindernisse.

Das Buch ist nicht unbedingt für Kinder geeignet. Aber keine Angst, der Witz von Stroud durchbricht immer wieder die ernsten und spannenden Situationen.
Unbedingt lesen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sunshine am 15. Oktober 2013
Format: Taschenbuch
Charlie und Max sind unzertrennlich und Freunde für immer, zumindest bis zu dem Tag, als Max in den See springt und nicht mehr auftaucht.
Charlie versucht ihn noch zu retten, aber es gelingt ihr nicht. Im Krankenhaus erzählt sie, dass seltsame Meereswesen ihr in die Tiefe gezogen haben. Ihre Mutter tut dies schroff als Blödsinn ab wodurch sich das Mädchen noch mehr zurückzieht. Sie ist davon überzeugt, dass Max noch lebt und versucht in diese fremde Welt zu kommen, was ihr in ihren Träumen auch gelingt. Aber lebt er wirklich noch oder versucht ihr Unterbewusstsein nur seinen Tod zu verarbeiten?

Mein Fazit:

Das Cover passt farblich zum Titel und zur Geschichte, wirkt aber sehr kindlich, obwohl die Thematik des Buches nicht unterschätzt werden sollte.
Der Schreibstil ist typisch Stroud und sehr angenehm wobei die Erzählperspektiven stets zwischen Charlie und James wechseln.
Am Anfang hatte ich ein paar Probleme in das Buch hineinzukommen, da sich die Geschichte etwas gezogen hat. Charlie war mir zwar sympathisch aber es ist nicht viel passiert. Da fand ich ihren Bruder James um einiges interessanter, denn er erlebt seine Schwester aus einem anderen Blickwinkel. Generell ist es dem Autor gelungen hier einen sehr interessanten Charakter zu erschaffen, der verdeutlicht wie es Angehörigen in so einer Situation ergehen kann. Denn er weiss auch nicht richtig, wie er seine Schwester jetzt behandeln soll zumal er den Verstorbenen nicht einmal mochte.
Generell merkt man immer wieder wie die Protagonistin sich an die Hoffnung klammert, dass Max noch leben könnte. Sie zieht sich komplett von ihrer Familie zurück und driftet immer mehr in die Fantasiewelt ab.
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