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Die Spielregel (la règle du jeu) - Edition Cinema Francais Nr. 28 (Mediabook)

Nora Gregor , Paulette Dubost    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 11,49 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Die Spielregel (la règle du jeu) - Edition Cinema Francais Nr. 28 (Mediabook) + Arthaus Retrospektive 1938 - Hafen im Nebel
Preis für beide: EUR 23,48

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Produktinformation

  • Darsteller: Nora Gregor, Paulette Dubost, Marcel Dalio, Roland Toutain, Jean Renoir
  • Komponist: Robert Desormieres, Joseph Kosma
  • Künstler: Jean Bachelet, Carl Koch, Alain Renoir
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Französisch (Dolby Digital 2.0)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Filmconfect Home Entertainment GmbH (Rough Trade)
  • Erscheinungstermin: 8. Februar 2013
  • Produktionsjahr: 1939
  • Spieldauer: 110 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B009YF6REU
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 21.038 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Nach seinem Rekordflug über den Atlantik wird Pilot André Jurieux (Roland Toutain) mit der bitteren Wahrheit konfrontiert, dass seine Geliebte Christine (Nora Gregor) nicht auf ihn gewartet hat. Er ist fest entschlossen, sie zurück zu gewinnen, doch Christine bleibt bei ihrem Ehemann, dem Marquis de la Cheyniest (Marcel Dalio). Was sie jedoch nicht weiß ist, dass dieser sie schon seit ihrer Heirat mit Geneviève de Marras (Mila Parély) betrügt. Dem gemeinsamen Freund Octave (Jean Renoir) gelingt es, den Marquis davon zu überzeugen, den Piloten zu einer Jagdgesellschaft auf seinen Landsitz einzuladen. Doch schon bald fallen dort im Kreise der Pariser Aristokratie und feinen Gesellschaft alle Hemmungen und das illustre Treiben, die Affären und Dreiecksbeziehungen führen zur Eskalation...

Laut der Filmzeitschrift Sight & Sound einer der zehn besten Filme aller Zeiten. Bei seiner Premiere 1939 in Paris löste DIE SPIELREGEL zunächst heftige Proteste aus und wurde sogar zensiert. Im 2. Weltkrieg wurde der Film zerstört, jedoch später anhand des wiedergefundenen Negativs restauriert. Nachdem der Film 1959 auf den Internationalen Filmfestspielen in Venedig gezeigt und 1965 erneut in die Pariser Kinos gebracht wurde, kam er zu seinem verdienten Erfolg. Der Film gilt heute als eines der größten Meisterwerke der Filmgeschichte.

Produktbeschreibungen

Besonderheiten: Freigegeben ab 16 Jahre

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Estragon TOP 1000 REZENSENT
Verifizierter Kauf
Über den Film und seinen Autor muss man nicht viel sagen. Der Film ist einer der anerkannten All-Time-Classics, sein Regisseur ist ein Gigant (ein sanfter Gigant).

Endlich ist „Die Spielregel“ in Deutschland auf DVD erhältlich. Wer mangels Französischkenntnissen mit einer Import-DVD aus Frankreich nicht viel anfangen konnte, musste bislang auf die englisch untertitelte BFI-Edition zurückgreifen. Gewiss: Von dieser sehr preiswerten Edition darf man keine Wunder erwarten. Extras gibt es nicht und leider auch keine Untertitel. Aber der mittlerweile fast 75 Jahre alte Film liegt hier in einer sehr guten Bild- und Tonqualität vor.

Unbedingte Empfehlung!

Nachtrag (19. August 2013):
Durch einen Kommentar bin ich darauf aufmerksam geworden, dass die Lauflänge der hier präsentierten deutschen Synchronfassung (101 Min.) von der Originalfassung von 1939 und der restaurierten Fassung von 1959 (110 Min.) abweicht. Die 1968 für das Fernsehen erstellte deutsche Synchronfassung dürfte somit eine bearbeitete, d. h. leicht gekürzte Version sein. Worin die Kürzungen bestehen, habe ich noch nicht im Detail geprüft. Eine integrale Fassung des Films auf DVD ist in jedem Fall wünschenswert, wobei es ausreichend wäre, wenn dafür die herausgekürzten Stellen im Original mit deutschen Untertiteln wieder eingefügt würden. Ich revidiere meine Bewertung also in eine bedingte Empfehlung: Die vorliegende DVD ist zu empfehlen, solange es keine integrale Fassung gibt.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Wochenende auf dem Land... 9. Februar 2013
Von Ray TOP 1000 REZENSENT
Verifizierter Kauf
Der Flieger Andre Jurieu (Roland Toutaint) hat gerade für Frankreich und für den Ruhm der Nation mit seinen Flieger in Rekordzeit den Atlantik überquert und wird bei seiner Rückkehr wie Charles Lindbergh als der Held der Stunde gefeiert. Mitten in der begeisterten Menge sagt er aber einer Rundfunkreporterin ins Mikrofon, dass der Tag so enttäuschend sei, weil die Frau, für die er diese alles getan hat, noch nicht mal unter den Zuschauern weilt.
So wird das ganze Land Zeuge und bald weiß jeder, dass die verheiratete Christine de la Chesnaye (Nora Gregor), eine gebürtige Österreicherin, damit gemeint ist. Deren Mann ist der schwerreiche versnobte Compte Robert de la Chesnaye (Marcel Dalio). Der hat heimlich auch eine Geliebte, will aber den ausserehelichen Lastern Ade sagen und gibt seier Geliebten Genevieve de Marras (Mila Parely) schweren Herzens den Laufpass.
Für Christine selbst war die Schwärmerei von Andre nur ein harmloser Flirt, so jedenfalls gibt sie es bei einem Gespräch über das männliche Geschlecht bei ihrer Zofe Lisette (Paulette Dubost) zum Besten. Lisette ist mit einem etwas groben, aggressiven Jagdaufseher von Chesnaye verheiratet, sie hat aber einige Liebhaber. Darunter den sympathischen Schmarotzer Octave (Jean Renoir selbst), der sich sicher in der französischen Oberschicht bewegt, immer gern gesehener Gast bei Festen oder Landpartien. Ocatve ist es, der immer gute Ratschläge erteilen kann oder helfen will. Doch seine Schwäche schwört dann tatsächlich eine Katastophe herbei. Er nimmt Andre mit auf das Schloß der Chesnayes, dort findet eine Treibjagd an einem Novemberwochenende statt.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr guter Film 13. Februar 2013
Verifizierter Kauf
Die DVD Aufmachung ist schön, und der Film durchaus sehenswert. Ich bin ein großer Fan der Filme der 30er Jahre und so kann ich Vergleiche ziehen. So gut der Film auch ist, weshalb er zu den besten 10 Filme der Filmgeschichte zählt ist mir jedoch ein Rätsel. Da gibt es Dutzende die besser sind. Aber gut, das ist Geschmacksache.
Die 4 Sterne beziehen sich also nicht auf den Film an sich, das muss jeder für sich selbst entscheiden, sondern auf die DVD. Ein Punkt Abzug wegen der fehlenden Untertitel.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gesellschaftliche Konventionen und ihre Tücken., 28. April 2013
Von Helga König #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Der Regisseur des vorliegenden Schwarz-Weiß-Films ist Jean Renoir. Er war der Sohn des berühmten impressionistischen Malers Auguste Renoir. Aufgrund seiner Erlebnisse im 1. Weltkrieg wurde Jean zum Pazifisten und schuf aus seiner Grundhaltung heraus, einen den wohl berühmtesten Antikriegsfilm - "Die große Illusion" -, den ich übrigens rezensiert habe.

Sein Film "Die Spielregel" zählt laut der Filmzeitschrift "Sight und Sound" zu den zehn besten Filmen aller Zeiten. Er wurde 1939 als "demoralisierendes Werk" zensiert und verboten. Erst 1965 wurde er erneut in Pariser Kinos gezeigt und ein Jahr später mit dem dänischen Filmpreis "Bodeil" ausgezeichnet.

Die Spielregel ist eine Studie der dekadenten Vorkriegsgesellschaft in Frankreich, in der alte Standesregeln zu Farce geworden sind. Der Pilot André Jurieux (Roland Toutain) muss nach einem waghalsigen Flug, den er aus Liebe zu der mit dem Marquis de la Cheyniest (Marcel Dalio) verheirateten Österreicherin Christine (Nora Gregor) unternommen hat, feststellen, dass seine Herzensdame ihn nicht am Boden willkommen heißt. Sie weilt stattdessen bei ihrem Gatten. Christine fühlt sich nicht verpflichtet, denn sie begreift sich als bloße Freundin des Piloten. Ihre Haltung ändert sich, als sie erfährt, dass ihr Ehemann einen Geliebte hat. Die Österreicherin kann sich zunächst nicht in die Gepflogenheiten der französischen Adelsgesellschaft einfinden und begreift die Spielregeln nicht. Daraus entstehen große Schwierigkeiten, nachdem André, aber auch die Geliebte des Marquis zu dessen Jagdgesellschaft auf seinen Landsitz eingeladen werden...
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