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Die Spendenmafia: Schmutzige Geschäfte mit unserem Mitleid Taschenbuch – 11. Oktober 2011


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 272 Seiten
  • Verlag: Knaur TB (11. Oktober 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 342678498X
  • ISBN-13: 978-3426784983
  • Größe und/oder Gewicht: 14 x 2,4 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 181.728 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Der Autor Stefan Loipfinger, Betreiber von charitywatch.de, hat ein Werk vorgelegt, dass für Spendenwillige zur absoluten Pflichtlektüre werden müsste. Er deckt darin die Machenschaften auf, mit denen - unter dem Deckmäntelchen der Wohltätigkeit - dem gutgläubigen Bürger das Geld aus der Tasche gezogen wird. Reihenweise Beispiele inklusive." theintelligence.de, 28.10.2011

"Sehr empfehlenswert, wenn Sie einmal hinter die Kulissen der Spenden-Maschinerie blicken wollen. Klar ist: Das Buch soll Sie sicherlich nicht vom Spenden abhalten, aber dazu animieren, die ein oder andere Aktion zu hinterfragen." investor-verlag.de, 26.10.2011

"Der Wirtschaftsjournalist Loipfinger fordert von der Politik bessere Gesetze, die mehr Transparenz gewährleisten, sowie eine zentrale Aufsichtsbehörde, die bei Missbrauch ein Sammlungsverbot ausspricht. Loipfingers Buch deckt auf, wie scheinbare Wohltäter unter dem Deckmantel der Gemeinnützigkeit Unsummen ergaunern." Welt am Sonntag, 23.10.2011

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Stefan Loipfinger, geboren 1968, arbeitete als freier Wirtschaftsjournalist für Printmedien und fürs Fernsehen. Im Jahr 2008 gründete er das Online-Portal CharityWatch.de, das Missbräuche aufdeckt und sich für eine bessere Spendenkultur einsetzt.

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von got_Milk? am 15. Dezember 2012
Format: Taschenbuch
Jeder der schon einmal eine Geldspende geleistet hat oder darüber nachdenkt sollte dieses Buch lesen. Es gibt einen detaillierten Einblick in die Welt der schwarzen Schafe, die die dringend benötigten Spenden auf verschiedenste Weise veruntreuen. Egal ob das professionell organisierte "Fundraising", Bettelbriefe, "Besichtigungen der Ergebnisse" (= Urlaub auf Kosten der Spender) oder das Umleiten & Umschichten der (oftmals Millionen-) Beträge in die eigene Tasche, der Laie staunt über solch eine Dreistigkeit. Erschreckend sind auch die Prominenten Beispiele, die ihren Guten Namen für Organisationen bereitstellen, ohne zu wissen wie das Geld überhaupt verwendet wird.
Am schlimmsten ist hierbei jedoch die fehlende Kontrolle von staatlicher Seite, jeder kann ohne Anmeldung auf der Straße Spenden sammeln für den "guten" (=eigenen?) Zweck. Als folge der detaillierten Recherche von Stefan Loipfinger wurde eine Verleumdungskampagne gegen ihn gestartet, um das eigene Treiben der schwarzen Schafe zu verheimlichen und seine Argumente abzuschwächen.

Als Fazit aus dem Buch kann man festhalten, vorher kritisch zu prüfen in welcher Weise die Spendengelder verwendet werden. Auch wenn dies für den Laien oftmals nicht genau nachvollziehbar ist, sollte man sich auf solch eine Aufklärungsarbeit wie die von Stefain Loipfinger verlassen.
Nicht zu spenden ist genau der falsche Weg.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Winfried Stanzick am 27. Oktober 2011
Format: Taschenbuch
Die Wochen vor Weihnachten sind die umsatzstärkste Zeit all jener Tausenden von Organisationen, die in diesem begrüßenswerten Buch genau unter die Lupe genommen werden. Stefan Loipfinger, Gründer und Chef von CharityWatch.de zeigt in seinem Buch überzeugend und erschütternd, wie von den 5 Milliarden Euro, die die Deutschen jedes Jahr spenden, nur ein Teil bei den Notleidenden ankommt, für die die Geber ihr Geld eigentlich gegeben haben, sondern wie oft zweifelhafte Hilfsorganisationen, aber auch namhafte große unter ihnen, große Beiträge abzweigen für ihre eigene Verwaltung, bzw. ihren eigenen Profit.

Dieses Buch nennt Namen und deckt den Missbrauch auf. Wenn Sie also vorhaben, in der nächsten Zeit einen für Sie nennenswerten Betrag zu spenden, informieren Sie sich zuerst in diesem Buch, damit ihr gutes Geld wirklich Hilfe und Segen bringen kann und nicht in dubiosen Kanälen verschwindet.

Natürlich formuliert Loipfinger am Ende des Buches auch Vorschläge, wie man die offensichtlichen und skandalösen Missstände beheben kann. Doch für mich bleibt der Eindruck, dass es bei den meisten Hilfsorganisationen nur um den eigenen Status geht. Am Beispiel Haiti ist das gut dokumentiert worden. Dort haben Hunderte von Organisationen unkoordiniert und oft gegeneinander gearbeitet mit dem Ergebnis, dass von den vielen Spendenmilliarden die Bevölkerung nicht profitiert hat. Deshalb spende ich persönlich schon lange nicht mehr, sondern versuche Menschen in meiner Umgebung, die arm sind und Hilfe brauchen, mit konkreten Sachzuwendungen unter die Arme zu greifen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 1. November 2011
Format: Taschenbuch
Als ehemaliger Fundraiser und gelegentlicher Berater von NPOs verfolge ich das Wirken von Stefan Loipfinger mit großer Aufmerksamkeit. Und wenn ich die im Vorwort beschriebenen Reaktionen kritisierter Organisationen und Unternehmen lese, bewundere ich die Standhaftigkeit des deutschen Wirtschaftsjournalisten und Verbraucherschützers. Zumal ich aus meinem Umfeld und einigen für mich sehr verlässlichen Quellen weiß ich, dass in diesem Milliarden-Business tatsächlich mit unzimperlichen Methoden um Marktanteile gekämpft wird.

Allerdings ist der Ratschlag, nicht mehr zu spenden, die dümmste Empfehlung, die man nach der Lektüre von Enthüllungen übler Machenschaften geben kann. Und oft ist es auch nur eine bequeme Legitimation für ein Verhalten, das ethisch ebenso verwerflich ist wie der Missbrauch von Spendengeldern. Von Menschen, die Stunden und Tage verbraten, um ihre Schnäppchenjagdausflüge möglichst erfolgreich zu beenden, darf man auch erwarten, sich über seriöse Organisationen zu informieren, um anderen Menschen mit Geld zu helfen. Und genau dazu dient die Aufklärungsarbeit von Stefan Loipfinger. Und um Druck auszuüben, dass Hilfsorganisationen besser kontrolliert werden.

Im Zeitalter des Internet finde ich es richtig, dass in Loipfingers Buch keine Register und Listen zu finden sind, die Auskunft über die Guten und Bösen geben. Denn Organisationen die Kritik ernst nehmen, ihre Transparenz verbessern, Abläufe ändern oder sich sogar von Mitarbeitenden trennen, sollten nicht auf eine schwarze Liste gesetzt werden, die im besten Fall bei der nächsten Auflage des Buches aktualisiert werden kann. Dafür ist das Internet da. Charitiywatch.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marcus Aurelius am 24. Dezember 2012
Format: Taschenbuch
Ein schonungsloser Einblick in die Mitleids- und Spendenindustrie. Genannt werden Ross und Reiter der Institutionen die uns trickreich das Geld aus der Tasche ziehen um sich teils mit fürstlichen Geschäftsführer-Gehältern selber in die Tasche zu wirtschaften. Ein echtes "Muss" zu lesen um nicht den Spendenbetrügern auf den Leim zu gehen.
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