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5.0 von 5 Sternen
Die BIBEL für alle Ethnobotaniker und Mykophile, 22. April 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Speisen der Götter (Taschenbuch)
Terence McKenna beschreibt die Menschwerdung der Affen und die Entstehung der ersten Religionen durch den Konsum von Halluzinogenen auf unglaublich logische und fast schon erschreckende Weise. Für alle Pilzliebhaber und Etnologen ein absolutes Muss und auch für alle die offenen Geistes sind und nicht durch die Antidrogenpropaganda total verblendet sind. Terence McKenna hat den biblischen Baum der Erkenntnis identifiziert. Lasst Euch von diesem Buch an die Anfänge der Menschlichen Kultur und Religion zurückführen.
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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Halluzinogene, pyschedelische und psychoaktive Pilze, 22. April 2001
Rezension bezieht sich auf: Die Speisen der Götter (Taschenbuch)
Terence McKenna berichtet in diesem Werk sehr umfangreich über historische und gesellschaftspolitische Hintergründe zum Gebrauch von Rauschpilzen und Drogen. Besonders eingehend befasst er sich auch mit der rituellen Verwendung und der kulturellen Bewertung. Er vermittelt wertvolle Überlegungen zu den Zusammenhängen zwischen Natur und Gesellschaft und bricht so manche traditionelle Wertvorstellung auf. Der an Schmanismus wie der mykologisch interessierte Leser wird dieses Werk sehr schätzen. Es ist sehr phantasievoll, gut verständlich geschrieben und teileweise sehr spannend zu lesen. Die Bebilderung ist schwarz/weiß zu den Beiträgen passend - könnte jedoch umfangreicher sein.
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8 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Von Catal Hüyük bis zum Marienhof, 1. Juni 2004
Rezension bezieht sich auf: Die Speisen der Götter (Taschenbuch)
Dieser Prediger der entheogen Reformation, versucht zu überzeugen. Er redet von bösen Herrschern, die Angst vor LSD haben und herrlicht die ferne Vergangenheit der Partnerschaftsgesellschaften.
Pilze sind für ihn ein Glied in der Evolutionskette des Menschen und sollen nach langer Vergessenheit die Menschen wieder zu einer Verbundenheit mit der Erdmutter Gaia zurückführen.
Er steht mit der Behauptung, bewusstseinserweiternde Pflanzen wären Katalysatoren, die uns zu Spiritualität usw. führen können, jedoch nicht alleine da.
Andere formulieren ihre Erfahrungen und Erkenntnisse vielleicht aber seriöser.
Seine Ausflüge in die Vergangenheit und seine Kommentare zu allen möglichen Rauschmitteln sind allerdings interessant.
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