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Die Spaziergängerin von Sans-Souci


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Produktinformation

  • Darsteller: Romy Schneider, Michel Piccoli, Helmut Griem, Gérard Klein, Mathieu Carrière
  • Komponist: Georges Delerue
  • Künstler: Jacques Rouffio, Raymond Danon, Jean Penzer, William Robert Sivel, Jacques Kirsner, Claude Villand
  • Format: Dolby, Letterboxed, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Mono), Französisch (Dolby Digital 2.0 Mono)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.66:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 7. September 2012
  • Produktionsjahr: 1982
  • Spieldauer: 108 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B008HYQ4GA
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 26.840 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Romy Schneider in ihrem Abschiedsfilm.
Berlin. An einem Fenster steht eine Frau und sieht, wie die Nazis einen Mann zusammenschlagen und seinen Buben verwunden. Sie nimmt sich des Jungen an, reist mit ihm nach Paris, während ihr Mann, der Verleger ist, nachkommen soll - aber nie ankommt. Sie bringt sich in Paris als "Sängerin" durch, muß in der Absicht, ihrem Mann zu helfen, schwere persönliche Opfer bringen.
Später. Aus dem Buben Max ist ein vierzigjähriger Mann geworden. Er steht vor Gericht, weil er einen Menschen getötet hat. Dieser Tote aber ist niemand anders als jener, der einst seinen Vater umbrachte und aus ihm einen Krüppel gemacht hat. Max kämpft an sich gegen den Terrorismus, tritt für menschliche Ideale ein. Ist er für seine private Rachetat zu verurteilen, ist er schuldig?

VideoMarkt

Paris, Gegenwart. Jude Max Baumstein erschießt den Botschafter von Paraguay. Vor Gericht erzählt er seine Geschichte. Berlin 1933. Elsa und Michael Wiener nehmen den zwölfjährigen Max auf, als sein Vater umgebracht wird. Wiener schickt sie nach Paris, bleibt, wird in ein KZ deportiert. Vor der Verhaftung vertraut er Fabrikant Bouillard sein Vermögen an. Bouillard trifft Elsa in Paris, die alle Hebel in Bewegung setzt, ihn zu befreien. Wiener wird aus dem KZ entlassen. Bei der Ankunft in Paris wird er aus fahrenden Auto heraus mit Elsa erschossen.

Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

31 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Al.Mo. VINE-PRODUKTTESTER am 3. August 2006
Format: DVD
Sehr wahrscheinlich sind es die persönlichen dramatischen Ereignisse zu dieser Zeit im Leben der Romy Schneider, die diesem Film - ihrem letzten -für viele eine so besondere Bedeutung geben.
Gerade deshalb wirkt das bewegende Zusammenspiel mit einem halbwüchsigen Jungen, so kurz nach dem tragischen Tod des eigenen Sohnes der Schauspielerin, auf den Zuschauer so ergreifend und gleichzeitig bedrückend. Bereits im Vorfeld macht sich da beim Zuschauer eine erwartungsvolle Stimmung breit und diese wird nicht enttäuscht. Gewöhnungsbedürftig bei der deutschen Fassung ist allerdings die Synchronstimme der Schneider - da der Film seinerzeit in französischer Sprache verfilmt wurde, war eine Synchronisation der deutschen Fassung im Originalton der Schneider durch ihr plötzliches Ableben kurz nach Beendigung der Dreharbeiten zu diesem Film nicht mehr möglich. Das wirkt dann im ersten Moment ein wenig befremdlich.
Doch abgesehen davon, ist der Film an sich sehr ansprechend und besticht durch gute Darsteller, anspruchsvolle Handlung und ein gutes Drehbuch. Herausragend ist sowohl die Darstellung der Schneider und Michel Piccoli.
Das Zusammenspiel von Schneider/Piccoli ist wie immer sehr stimmig - fast hat man das Gefühl, ein reales Paar zu erleben. Die Zerbrechlichkeit der Schneider wirkt neben der kraftvollen, "bärigen" Erscheinung von Piccoli fast mit Händen greifbar und bietet so den perfekten Rahmen für diese sensibel und spannend erzählte Geschichte. Eingebettet in eine interessante Story und umgeben von stimmungsvoller Musik beginnt so die Zeitreise in das vermutlich dunkelste Kapitel deutscher Geschichte des letzten Jahrhunderts.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joerg Dittmann VINE-PRODUKTTESTER am 20. April 2010
Format: DVD Verifizierter Kauf
Noch einmal, ein letztes Mal Romy Schneider, und es wurde zu einer ihrer besten darstellerischen Leistungen. Zur Vorgeschichte muss man wissen, dass ihr Sohn David wenige Monate vor Drehbeginn bei einem tragischen Unfall ums Leben kam. Der Film war zu diesem Zeitpunkt schon geplant, doch schien die Produktion zu platzen, und die Produktionsfirma hatte erstens Verständnis dafür und zweitens bestehen für Fälle dieser Art Versicherungen. Wie sich der Produzent Artur Brauner erinnert, war es Romy Schneiders ausdrücklicher Wunsch, diesen Film - wenngleich mit ein wenig Verspätung - doch noch zu machen. Während der Dreharbeiten wurde die Presse von Romy Schneider ferngehalten. Natürlich wollten alle Interviews. Aber so selbstquälerisch war sie dann wohl auch nicht. Romy Schneider spielt zwei unterschiedliche Frauen, keine eigentliche Doppelrolle, zwei völlig verschiedene Charaktäre. Das schafft sie brilliant. In dem Film wirkt sie überaus authentisch, insbesondere bei den Begegnungen mit dem Jungen "Max", der sie mit Sicherheit an ihren David erinnert hat. Ihre Tränen wirken echt, und es muss für sie, die eigentlich eine zerbrechliche Frau war, eine ungeheure Anstrengung gewesen sein, gerade diese Szenen zu spielen. Sie nähert sich dabei sehr dem "Method-Acting". Ob es wirklich - wie manche behaupten - vorgesehen war, die Rolle des Max mit David zu besetzen, das wird sich wohl nie klären lassen. Fakt ist aber, dass Romy Schneider wenige Monate nach Beendigung der Dreharbeiten starb, an "gebrochenem Herzen" vielleicht, wenn es das gibt, oder an Medikamenten, Alkohol, darüber kann man viel spekulieren, vielleicht ist der Gebrauch von Medikamenten manchmal auch gerade Ausdruck von "gebrochenem Herzen", wenngleich das etwas nach Melodramatik schmeckt. Immerhin, es war Romys letzter Vorhang. Vielleicht nicht ihr bester Film, aber der intensivste.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 5. November 2005
Format: DVD
Der letzte Film von Romy Schneider ist meines Erachtens ihr Bester.
Der Film erzählt die Geschichte von Max, einem Jungen der seine Kindheit in Nazideutschland verbringt, dessen Vater die Nazis vor seinen Augen töten. Elsa Wiener und ihr Mann nehmen den Jungen bei sich auf und müssen bald selbst um ihr Leben fürchten.
50 Jahre später holt die Vergangenheit Max wieder ein. Eine schicksalhafte Begegnung mit einem Nazimörder bringt seine Vergangenheit in das Licht der Öffentlichkeit.
Dieser Film hat mich sehr bewegt. Für mich ist die Wirkung dieses Filmes auf mich kaum ausdrückbar. Er ist eine Mahnung an die Geschichte.
Romy Schneider spielt die Rolle der Elsa Wiener grandios. Sie hat uns ein gutes Vermächtnis hinterlassen. Den Schmerz, den sie spielt wirkt so echt und ungespielt. Wenn sie in die Augen des kleinen Max schaut, meint man sie schaue in die Augen ihres verlorenen Sohnes.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von UweB am 5. Februar 2005
Format: DVD Verifizierter Kauf
Welch grandiose Schauspielerin Romy Schneider war, macht ihr letzter Film noch einmal klar.
Es handelt sich um einen Film-im-Film, der eine zutiefst traurig-dramatische Begebenheit in der Nazi-Zeit und einen Racheakt danach beschreibt - Gerechtigkeit, Schuld thematisiert.
Romy Schneider spielt an der Seite von Michel Piccoli, mit dem sie auch in anderen Filmen arbeitete. Leider wurde sie synchronisiert, weil sie das wohl nicht mehr selbst machen konnte.
Diese Arbeit hatte ihr nach dem Unfalltod ihres Sohnes, dem der Film gewidmet ist, viel Kraft abverlangt - aber es hat sich gelohnt.
Ein ergreifender, schöner Film mit einer wunderschönen und talentierten Romy Schneider, die zurecht zweimal mit dem französichen Oscar "CESAR" in ihrer Wahlheimat Frankreich ausgezeichnet wurde.
Neben "Abschied im Dunkel/Das alte Gewehr" einer der bewegensten Filme dieser grandiosen Frau. Hier wird wahre Schauspielkunst gezeigt.
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