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Paris, Gegenwart. Jude Max Baumstein erschießt den Botschafter von Paraguay. Vor Gericht erzählt er seine Geschichte. Berlin 1933. Elsa und Michael Wiener nehmen den zwölfjährigen Max auf, als sein Vater umgebracht wird. Wiener schickt sie nach Paris, bleibt, wird in ein KZ deportiert. Vor der Verhaftung vertraut er Fabrikant Bouillard sein Vermögen an. Bouillard trifft Elsa in Paris, die alle Hebel in Bewegung setzt, ihn zu befreien. Wiener wird aus dem KZ entlassen. Bei der Ankunft in Paris wird er aus fahrenden Auto heraus mit Elsa erschossen.
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Der letzte Film mit Romy Schneider, die in einer bewegenden Leistung die Doppelrolle der Elsa Wiener und der Lina Baumstein, Max' Tochter, spielt. Die Familien- und Liebesgeschichte vor dramatischem zeithistorischen Hintergrund entstand nach dem bereits in den dreißiger Jahren geschriebenen Roman von Joseph Kessel ("Belle de Jour"). Der Titel "Sans-Souci" bezieht sich auf ein Pariser Cabaret, wo einige Handlungsfäden der in gestaffelten Rückblenden erzählten Geschichte zusammenlaufen.
Blickpunkt: Film
Geschichte einer jungen Frau während des Krieges, die sich mit ihrem Kind als Sängerin durchbringen muß.
Blickpunkt: Film Kurzinfo
Bewegende Romy Schneider in ihrer letzten Rolle.
Kurzbeschreibung
Romy Schneider in ihrem Abschiedsfilm.
Berlin. An einem Fenster steht eine Frau und sieht, wie die Nazis einen Mann zusammenschlagen und seinen Buben verwunden. Sie nimmt sich des Jungen an, reist mit ihm nach Paris, während ihr Mann, der Verleger ist, nachkommen soll - aber nie ankommt. Sie bringt sich in Paris als "Sängerin" durch, muß in der Absicht, ihrem Mann zu helfen, schwere persönliche Opfer bringen.
Später. Aus dem Buben Max ist ein vierzigjähriger Mann geworden. Er steht vor Gericht, weil er einen Menschen getötet hat. Dieser Tote aber ist niemand anders als jener, der einst seinen Vater umbrachte und aus ihm einen Krüppel gemacht hat. Max kämpft an sich gegen den Terrorismus, tritt für menschliche Ideale ein. Ist er für seine private Rachetat zu verurteilen, ist er schuldig?
Berlin. An einem Fenster steht eine Frau und sieht, wie die Nazis einen Mann zusammenschlagen und seinen Buben verwunden. Sie nimmt sich des Jungen an, reist mit ihm nach Paris, während ihr Mann, der Verleger ist, nachkommen soll - aber nie ankommt. Sie bringt sich in Paris als "Sängerin" durch, muß in der Absicht, ihrem Mann zu helfen, schwere persönliche Opfer bringen.
Später. Aus dem Buben Max ist ein vierzigjähriger Mann geworden. Er steht vor Gericht, weil er einen Menschen getötet hat. Dieser Tote aber ist niemand anders als jener, der einst seinen Vater umbrachte und aus ihm einen Krüppel gemacht hat. Max kämpft an sich gegen den Terrorismus, tritt für menschliche Ideale ein. Ist er für seine private Rachetat zu verurteilen, ist er schuldig?
Produktbeschreibungen
Romy Schneider widmete diesen Film ihrem Mann und ihrem Sohn
Der Film spielt sowohl in Berlin als auch Paris, Romy Schneider spielt jedesmal die Hauptrolle, Michel Picoli spielt in Paris ihren Mann, in Berlin war es Helmut Griem. Die Geschichte ist die eines geretteten jüdischen 12-jährigen Jungen namens Max durch R.Schneider als Elsa, später steht der erwachsene alte Max dann vor Gericht wegen Tötung eines Menschen, der einst seine Familie peinigte. Dann erst erfährt seine junge Frau Lina (R.Schneider) die Lebensgeschichte ihres Mannes.
Der Film stammt aus der Romy Schneider
Classic Edition. Bonusmaterial, Trailer, Trailer-Interview. Booklet + Fotos.
Der Film erzählt sich schwer - scheint durcheinander, der Ablauf ist jedoch gut verständlich beim Anschauen des Films.
Einer der besten Filme von Romy Schneider, wenn nicht ihr bester !