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Die Sonntagsfrau: Roman Taschenbuch – 1. September 1986

3.7 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Carlo Fruttero, geboren 1926 in Turin, hat zusammen mit Franco Lucentini (1920–2002) viele sehr erfolgreiche Kriminal- und Gesellschaftsromane geschrieben, darunter »Die Sonntagsfrau«, »Wie weit ist die Nacht« und »Der Liebhaber ohne festen Wohnsitz«. Mit »Frauen, die alles wissen«, seinem ersten kriminalistischen Alleingang, gelang Carlo Fruttero 2006 in Italien ein sensationelles Comeback. Im Januar 2012 - wenige Monate vor dem Erscheinen seiner autobiografischen Notizen »Ein Herr mit Zigarette« hierzulande - starb Carlo Fruttero in der Toskana.

Franco Lucentini, 1920-2002, als Antifaschist zeitweise inhaftiert, war Lektor, Übersetzer, Journalist und Autor. Zusammen mit Carlo Fruttero schuf er eine Reihe überaus erfolgreicher Krimis und Gesellschaftsromane darunter »Die Sonntagsfrau«, »Wie weit ist die Nacht«, »Der Palio der toten Reiter«, »Der Liebhaber ohne festen Wohnsitz« und »Das Geheimnis der Pineta«.


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Format: Taschenbuch
Mein erstes Buch des Autorenduos Fruttero und sicher nicht das letzte, denn der Stil hat mich fasziniert. Hier wird einem keine Durchscnittskost serviert, sondern inspirierte Charaktere, italienisches Flair und skurrile Wendungen in einer ungewöhnlichen Geschichte. Klasse, weiter so!
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Format: Taschenbuch
Mit der "Sonntagsfrau" habe ich offenbar einen unerwartet guten Einstieg gefunden in das Schaffen des Autorenpaares Fruttero und Lucentini. Hier findet man nachvollziehbare Charaktere und eine stringente Story. Leider muß ich sagen, daß ich sowohl "Das Geheimnis der Pineta" als auch "Wie weit ist die Nacht" aufgehört habe zu lesen, nachdem ich mich jeweils bis zur Mitte durchgekämpft habe, weil diesen Büchern eben genau das fehlt.
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Format: Taschenbuch
Ein erfolgloser Architekt namens Garrone wird spätabends in seinem Büro erschlagen.
Er lebte von einer Invalidenrente und arbeitete schon Jahrzehnte nicht mehr, falls er dies je getan hatte.

Trotz seiner Randexistenz hatte er losen Kontakt in die Turiner High Society.

Dem ermittelnden Kommissar Santamaria und der gesamten Turiner Polizei wird nicht klar, wer
Garrone ermordet hat und vor allen Dingen mit welchem Motiv. Wusste er von irgend etwas zuviel oder war
er ein klassisches Bauern-Opfer???

Der Gang der Ermittlungen ist äußerst schleppend und wird nur nach und nach dem Leser verständlich und ersichtlich.
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