Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ein Wunderkind!, 6. Juni 2008
Über den Inhalt der Story wurde hier bereits das Wesentliche gesagt, weshalb ich mich dem einfach anschließen möchte. E i n e s aber scheint mir zudem zwingend erwähnenswert - das Alter der Autorin. Sie ist erst 15 Jahre alt, begann das Buch mit 12 zu schreiben, und sie besticht durch eine Sprachfülle, die mich bei der Lektüre immer wieder vor Erstaunen innerlich den Kopf schütteln ließ. Man glaubt es schlicht nicht, dass ein so junges Mädchen derart bildreich ganze Welten entwerfen, tiefe Gefühle transportieren, so lebensweise schreiben kann. Sandra Schmidt zählt zu den ganz wenigen ganz großen Talenten, und ich scheue mich nicht, sie als Wunderkind zu bezeichnen. Und ich freue mich herzlich auf die weiteren Teile der Trilogie und auf alle Bücher, die wir von Sandra Schmidt noch erwarten dürfen. Denn ein Hochgenuss ist es, sie zu lesen!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja
Nein
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Begeben Sie sich auf eine Reise ..., 9. Mai 2008
Es ist Zeit für etwas Neues. "In mir brennt die Sonne" ist mitnichten einer jener oberflächlichen Fantasyromane, die wenig erklären und immer demselben Schema folgen. Neu ist aber nicht nur der Ort, zu dem Sie reisen werden, oder die Charaktere - neu ist auch die Geschichtenerzählerin. Darum geht es: Catherine ist keinesfalls glücklich mit ihrem Leben, da ist sie sich sicher. Aber als sie durch den Sturm ihrer zurückgedrängten Gefühle in eine Welt stürzt, in der sie nichts und niemanden kennt, scheint ihr nur die Wahl des größeren Übels zu bleiben. Zwar hat sie nun eine Liebe, zwei Personen, die an ihrer Seite stehen, unendlich viel Neues zu entdecken und jemanden, der ihr Vertrauen fordert - aber gleichzeitig macht ein Unfall sie zu einem Mischwesen, halb Mensch, halb Katze, und auch wenn diese Kombination ihren Charakter nur zu gut beschreibt, macht es sie doch noch deutlicher zu einem Außenseiter als sie es in ihrer Heimat war ... Besonders an an diesem Buch an diesem Buch ist neben der VIEL realistischeren Handlung als in diversen anderen Titeln (in diesem gibt es endlich einmal keine Eiswüsten direkt neben Steppen oder ständig putzmuntere, kerngesunde Helden) die stark auf Gefühle ausgerichtete Erzählung. So tiefgründig beschäftigt sich selten ein Autor mit der Zerrissenheit seiner Charaktere, dennoch verleiht es dem Buch seinen ganz eigenen Geschmack. Außerdem ist dieses mal wieder ein gutes Beispiel dafür, dass Christopher Paolini NICHT der König der jungen Fantasyautoren ist ... manche können eben auch eine tiefgründigere Story entwickeln! Ich persönlich habe das Buch sozusagen in seiner "Entstehungsphase" begleitet und bin wohl etwas voreingenommen ... dennoch, ich kannte schließlich nicht das ganze Buch, nur den groben Inhalt und die Personen, also zählt das wohl nicht. Mir gefallen besonders diese vielen kleinen Wortspielchen, die die Charaktere einander zuwerfen ... außerdem alles oben genannte, dass Catherine zum Beispiel das ganze Abenteuer nicht wie in Watte verpackt "übersteht". Was heißt übersteht, es geht schließlich weiter ... Auf jeden Fall: Lesen!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja
Nein
5.0 von 5 Sternen
Überraschend gutes Buch, 3. August 2011
Ich hatte lange vor mir dieses Buch zu kaufen, und habe es nun endlich getan. Dabei muss ich echt sagen, das ich noch nie so ein gutes Fantasy-Buch in der Hand gehalten habe. Für Fantasy ist es auch echt realistisch ( keine unlogischen Dinge) und sehr mitfühlend geschrieben, überhaupt nicht klischeehaft sondern sehr einfallsreich. Man wird in diese Handlung hinein geführt wie ein kleinens Kind, man steht da und staunt nur was gechieht, die Handlung ist nicht so leicht vorhersehbar, was das Ganze sehr spanend macht. In die Gefühlswelt der Hauptfigur kann man sich sehr gut hinneinversetzen, die mit sehr viel Ungerechtigkeit zu kämpfen hat, sich dabei selber aber nicht im Stich lässt. Diese Buch spricht auch sehr ernste Tehmen an, es ist sehr tiefgründig, es regt zum Nachdenken an. Im großen und Ganzen mal ein ganz anderes Fantasybuch, ich liebe es.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja
Nein
|