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TOP 500 REZENSENTam 10. April 2009
Das Buch "Die Sonne des Königs" erzählt sehr ausführlich, spannend und informativ die Geschichte der Louise de la Valliere, der ersten Mätresse Ludwig des XIV.
Louise de la Valliere, genannt Petite, wächst als Tochter eines einfachen Landadeligen auf.Sie ist ein kleiner Wildfang, hat eine besondere Beziehung zu Pferden, reitet gern und geht mit ihrem Vater auf die Jagd . Außerdem zeichnet sie sich durch einen ausgeprägten Willen aus.Als Ihr Vater stirbt, ist ihre Mutter nach einer gewissen Zeit gezwungen wieder zu heiraten. Durch die Heirat steigt die Familie auf und Petite geht an den Hof des Königs, als Hofdame der Gemahlin des Bruders Ludwig des XIV.
Von Anfang an ist sie faziniert vom König, den sie durch eine kurze Begegnung schon aus früherer Zeit kennt. Auch der König ist von ihrer natürlichen Ausstrahlung verzaubert und so beginnenden die beiden eine Affäre miteinander, aus der 4 Kinder hervorgehen, von denen nur ihre Tochter Marie- Anne überlebt.Petite wird nach der Geburt ihrer Tochter zur offiziellen Mätresse des Königs ernannt und erhält den Herzoginnentitel.Nachdem der König sich eine weitere Mätresse nimmt, die gegen sie intrigiert, verläßt Petite den Hof und geht ins Kloster. Dort stirbt sie mit 65 Jahren.

Mir hat die Geschichte der Louise de la Valliere ausnehmend gut gefallen. Ein Mix aus gut recherchierter Historie und Fiktion machen die Geschichte sehr lesenswert.
Gut werden die Zustände am Hof beschrieben, Intrigen die gesponnen werden, um seine Stellung zu verbessern, die Dekadenz der Adeligen und der Prunk der am Hof herrschte mit ausschweifenden Feiern, während das einfache Volk oftmals ums nackte Überleben kämpfte. Aber auch die Stellung der hier beschriebenen Mätresse Ludwig des XIV. wird vielschichtig dargestellt. Zu Anfang wurde die Beziehung geheim gehalten, Petite musste ihre ersten drei Kinder gleich nach der Geburt zu fremden Menschen geben und lebte fast ihr ganzes Leben lang in der ständigen Erwartung , Zeit mit ihrem geliebten Louis verbringen zu können, doch es blieben ihnen immer nur wenige Stunden und als Petite hinfällig wurde (man nimmt an, dass sie unter multipler Sklerose gelitten hat), wurde sie ausgetauscht.

Gut wird herausgearbeitet welche Postion man als Mätresse hatte und welche Gefühle Petite dabei begleiteten und in welchem Zwiespalt sie sich befand.

Das Buch ist lebhaft und in einer schönen Sprache geschrieben, die wir schon aus früheren Büchern dieser Autorin kennen.Die französiche Geschichte scheint der Autorin zu liegen und man kann nur hoffen, das sie noch weitere Lebensgeschichten französicher Berühmtheiten zu Papier bringt.
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am 1. September 2012
Bei historischen Biographien in Romanform verzeihe ich gern die ein oder andere Ungenauigkeit oder künstlerische Freiheit zugunsten der Romanentwicklung, Sandra Gulland jedoch überschreitet mit "Die Sonne des Königs" meine Toleranzgrenze bei weitem. Da nützt es auch nichts, daß sie im Nachwort erklärt, weshalb sie wichtige Personen unterschlagen bzw. zusammengefaßt oder weswegen sie die wendymäßige Pferderahmenhandlung drumherum gestrickt hat. Letztere ist im übrigen so haarsträubend, daß ich nach einem Drittel des Romans fast nicht weiterlesen mochte: Jeder, der sich auch nur ein kleinwenig mit Pferden auskennt, fühle sich hiermit ausdrücklich gewarnt.

Mit dem Kind Louise, altklug und nervig, wurde ich nicht warm, und mit der jungen, für den nur wenig älteren Louis XIV. entflammten, Louise ebenso wenig. Lediglich die angerissenen Schilderungen der Verhältnisse sowohl im niederen als auch hohem Adel des 17. Jahunderts, und später die Beschreibung der Zustände und Gepflogenheiten direkt bei Hofe, konnten mich einigermaßen bei der Stange halten. Die eigentliche Liebes- und Leidensgeschichte, zu deren Gunsten S. G. unter anderem meint, historische Persönlichkeiten wie Mazarin oder Maria Theresia völlig unerwähnt lassen zu müssen oder zu können, ist mir jedenfalls an keiner Stelle wirklich nahe gegangen: Die Protagonisten bleiben farblos und ohne Tiefe, vieles wird (wenn überhaupt) nur angedeutet, nichts wirklich ergründet.

Insgesamt empfinde ich den Schreibstil der Autorin als sehr simpel, zuweilen sogar als regelrecht ungeschickt, weswegen ich mich auch mehr als nur einmal gefragt habe, wie wohl die originale Textstelle zu bestimmten Passagen lautet. Ihre stilistischen "Kunstgriffe" sind platt und unoriginell (Stichwort Rahmenhandlung und Einklammerungen), sehr bemüht und wie aus einem How-to-Ratgeber. Während der gesamten Lektüre konnte ich mich darüber hinaus des Eindrucks nicht erwehren, daß S. G. mit diesem Historienroman ein Buch vorlegt, das weniger dazu dienen soll, Louise de La Vallière ernsthaft zu ergründen, sondern welches der Autorin vielmehr als Alibi dient, auch als vermeintlich ernstzunehmende Schriftstellerin historischer Romane eine schwärmerische Liebesgeschichte inkl. Pferdfimmelei schreiben zu können.

Wen bereits die Joséphine-Romane ( Die Josephine-Trilogie: Josephine / Josephine und Napoleon / Kaiserin Josephin (3 Bände) ) nicht überzeugen konnten, muß Sandra Gulland mit "Die Sonne des Königs" jedenfalls keine weitere Chance geben - es wird nicht besser, Ehrenwort.
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Louise de la Valliere, eine Pferdenärrin wie auch ihr Vater, ein verarmter Landadliger, hat eines Tages eine entscheidende Begegnung mit einem außergewöhnlichen Pferd, dass in Louises Zukunft eine große Rolle spielen wird.
Diablo, ein reinrassiger, wilder Schimmel wird auf Drängen von de la Vallieres Tochter Louise, genannt Petite, gekauft, doch leider lässt sich das Tier trotz aller Versuche nicht zähmen. So entscheidet sich die kleine, sechsjährige Louise heimlich und wagemutig zu einem Zauber, denn sie ist sehr abergläubisch.
Und es scheint zunächst, als ob er auch funktionieren würde, denn Diablo lässt sich von Louise einreiten.

Doch dann erleidet der Vater kurz nachdem das Pferd gezähmt wurde eine Herzattacke, von der er sich auch nicht mehr recht erholt und er stirbt kurz darauf.
Auch Louise hat in dieser Zeit einen Unfall und hinkt fortan. Zudem verliert sie durch den Tod ihres Vaters, der sie in tiefste Ängste und Schuldgefühle stürzt, ihre Stimme.

Der Mutter bleibt nichts anderes übrig, als die stumme Louise in ein Kloster zu bringen. Und diese Zeit, denn Louise glaubt sie wäre verhext, tut ihr sehr gut. Sie ist fleißig, lernbegierig und aufmerksam.

Jahre später wird sie von ihrer Mutter zurück geholt, nachdem diese einen Heiratsantrag eines Adligen angenommen hat. Der neue Ehemann der Mutter bringt Louise, die ihre Stimme kurz zuvor wiedererlangt hat, für eine gewisse Zeit bei der Cousine des Königs unter, die hofft, eines Tages Ludwig XIV. zum Mann zu bekommen.
Louise wird in dieser Zeit zu einer engen Vertrauten der königlichen Verwandten und hat es einige Zeit später nur ihrem Protégé zu verdanken, dass sie schließlich bei Hofe eine Stellung als Hofdame der Schwägerin des Königs, Henriette, angeboten bekommt.
Louise ist zunächst beeindruckt vom prunkvollen Hof- jedoch ist sie noch mehr fasziniert vom König selbst, der bald ihr Schicksal mitbestimmen wird.
Aber um bei Hofe bestehen zu können, muss die ehrliche Louise lernen, nicht jedem zu vertrauen und gefährlichen Ränkeschmieden der Höflinge aus dem Weg zu gehen. Dabei gerät sie sogar in Lebensgefahr...

Meine Einschätzung:

Zunächst einmal ist dieser historischer Roman um die erste Mätresse des französischen Sonnenkönigs ein wunderbar schöngeistiges und unterhaltendes Buch, dass sehr eingängig formuliert ist und durch die vielen recherchierten Hintergründe für eine Geschichtsstunde der anderen Art sorgen dürfte.
Die Dekadenz und prunkvolle Zeit des Barock hat die Autorin wunderbar inszeniert. Man bekommt als Leser aber nicht nur einen Einblick in eine Zeit der Ausschweifungen und Exzesse, sondern wird auch mit einfachen Dingen des damaligen Lebens, zum Beispiel der Hygiene und Toilette konfrontiert, die ahnen lassen, dass nicht alles so fortschrittlich war, wie man anhand der beeindruckenden Schlösser die in dieser Zeit entstanden sind, vielleicht glauben mag.
Dieser Einblick in das Leben dieser Zeit sorgt für eine besondere Atmosphäre und der Autorin gelingt es auch über weite Strecken den Spannungsbogen um ein kleines, pferdeverrücktes Mädchen mit sehr viel Phantasie, dass dann bei Hofe zur jungen, selbstbewussten Frau heranreift bis sie zur Mätresse des Königs wird, zu halten.
So sehr ich auch begeistert war von den vielen Kleinigkeiten, Begebenheiten, prunkvollen Festen die die Autorin in ihrem Buch beschreibt- manches Mal wurde es dann doch ein wenig zu weitschweifig für meinen Geschmack und ich bin der Meinung, der Roman hätte durchaus auch einige Kürzungen vertragen können.
Zudem war ich oftmals ein wenig irritiert von den vielen Nebensächlichkeiten die bei Gesprächen der Protagonisten Erwähnung fanden, welche; weil die Autorin sich wahrscheinlich nicht anders zu helfen wusste, in Klammern gesetzt wurden.

Das sind aber nur kleine Kritikpunkte meinerseits, die den Unterhaltungswert dieses Romans nicht wirklich schmälern, denn Sandra Gulland hat hier ein abwechslungsreiches und ereignisreiches Stück Geschichte aufgearbeitet und vermag den Leser zu bewegen mit der Geschichte über Louise de la Valliere.
Natürlich ist dieser Roman keine Biografie- zu viele Dinge über die wahre Louise de la Valliere sind einfach nicht mehr recherchierbar, jedoch hat die Autorin sich sehr bemüht, nicht allzu fiktiv in ihrer Erzählung über die Mätresse von Ludwig XIV. zu werden.
Genauso wenig ist es einfach ein Liebesroman auch wenn das Hauptthema des Buches die Liebe zwischen König und Mätresse ist.
Sandra Gulland hat beide, Louise und Ludwig XIV. sehr eingängig beschrieben und ihnen viel Raum zur Entfaltung gegeben, so dass es leicht fällt, sowohl Louises als auch Ludwigs Beweggründe sich auf eine Affäre einzulassen, zu verstehen und im Laufe des Buches immer mehr Sympathie für die Heldin zu entwickeln.
Ludwig XIV. bleibt trotz der gemeinsamen Dialoge mit Petite" immer ein wenig rätselhaft und undurchschaubar- was bleibt ist ein interessanter Charakter, ein König der die schönen Künste und das Jagen liebte und vielleicht auch seine erste Mätresse.

Fazit: Ein faszinierender, bildhafter und prachtvoller Roman über eine geheimnisvolle, starke Frau, Mätresse und Mutter! Eine Rezension von Happy End Bücher. (NG)
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am 22. Dezember 2009
Die Idee der Autorin gerade über die Zeit des Barocks und einer so schillernden Figur wie Ludwig XIV. zu schreiben, hat für viele Leser mit Sicherheit etwas magisch Anziehendes. Über diese Zeit gibt es bei Weitem nicht die Fülle an Romanen wie z.B. über die breite Zeitspanne des Mittelalters. Sandra Gulland hat sich der (wahren) Figur der ersten Geliebten des Sonnenkönigs, Louise de la Vallière, angenommen und hat versucht ihr Leben, über das man relativ wenig weiß, mit viel Gefühl nachzuzeichnen.

Ein prachtvoller Schimmelhengst namens "Diabolo" ist einer der Protagonisten in diesem Buch. Ungewöhnlich? Ja, mit Sicherheit, denn liest man den Klappentext des Buches, erwartet man eine gut recherchierte Erzählung über die Mätresse Ludwig des XIV. Diesen Erwartungen wird Sandra Gulland aber nur sehr bedingt gerecht.
Es geht zwar um die Geliebte des Königs, aber die Umsetzung ist mit viel Fantasie sehr unrealistisch gezeichnet. Petite, eigentlich Louise de la Vallière, wurde von der Autorin zweifelsohne mit sehr viel Liebe und Empathie ins Leben gerufen. Man begleitet Petite (es fand sich auch im Nachwort keine Erklärung für diesen Kosenamen) von Kindesbeinen an und die Figur wird leider allzu perfekt und vollkommen dargestellt. Die große Liebe zu Pferden hat die Autorin in diesem Buch etwas zu viel des Guten ausschweifen lassen. Petite trifft als kleines Mädchen zufällig auf den Hengst Diabolo und verliebt sich sofort in diesen. Ihr Vater kauft das Pferd, das sich jedoch von niemanden zähmen und reiten lässt - bis auf Petite. Natürlich schafft es Petite, dass sie den Hengst reiten kann und lehrt in binnen wenigen Wochen die Kunst der Hohen Schule (so manch Bereiter der Spanischen Hofreitschule in Wien würde der Neid fressen, brauchen diese doch mehrere Jahre dafür die Pferde so perfekt auszubilden...). So verwundert es nicht, dass sogar der Hauptbereiter des Königs Petite um Hilfe bittet, da nur sie die schwierigen jungen Hengste ausbilden kann - wohl mehr Wunschtraum als Realität!
Petits Reitkünste stehen Großteils im Mittelpunkt des Buches und für pferdebegeisterte Mädchen im Alter von 12 oder 13 Jahren ist das mit Sicherheit ein wunderbares Buch.

Ein großes Manko des Romans ist, dass die Autorin viele Hinweise die eigentlich in die Erzählung einfließen sollten, einfach in Klammern setzte. Z. B.: "Sie fiebert danach, hinaus in die weite Welt zu gehen (und den ewigen Gardinenpredigten zu entkommen)." Dies kommt nicht ab und zu, sondern ständig vor und unterbricht den Erzählfluss. Die Geschichte ist ansonsten mitreißend, aber auch sehr seicht geschrieben. Psychologischen Tiefgang oder literarische Werte sucht man hier vergebens.

Fazit:
Ein unterhaltsames und mitreißendes Jugendbuch für pferdeverrückte Mädchen. Sucht man einen gut recherchierten Roman über die Geliebte des Sonnenkönigs, wird man schwer enttäuscht sein. Die Autorin erwähnt im Nachwort auch noch, dass sie viele interessante historische Figuren außen vor gelassen hat, was mit Sicherheit ein großer Fehler war. Warum sie dies aber machte, findet sich jedoch nicht und lässt sich nicht nachvollziehen.
Liebhaber gut recherchierter historischer Romane mit feiner und guter Sprache, werden von diesem Buch enttäuscht sein. Das Niveau ist für ein Jugendbuch gerade richtig, aber auch nur dann, wenn der/die LeserIn Pferde über alles liebt.
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am 15. April 2013
Mir hat dieser Roman sehr gut gefallen. Spannung und Geschichte sind hier wunderbar miteinander verwoben. Vielviel Wahrheit und wieviel Dichtung, wird am Ende der Geschichte noch einmal genau beschrieben.
Würde gerne weitere Romane der Schriftstellerin kaufen, allerdings in deutscher Sprache.
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am 29. Juli 2012
Die "Sonne des Königs" erzählt die Geschichte von Louise de la Valliere, der ersten Mätresse Ludwig des XIV, einer liebenden Mutter und Pferdenärrin.

Unter einer Mätresse stellt man sich häufig eine nur auf den eigenen Vorteil bedachte Frau vor mit Louise lernt man allerdings, dass dies nicht immer der Fall war. Sie hat häufig Gewissenbisse und bleibt sich selbst immer treu. Ist nie intrigant. Ich fand es faszinierend zu erfahren, dass es tatsächlich so eine sympathsche Frau bei Hofe gab.
Das Buch ist sehr interessant und auch relativ nah an der Wahrheit (natürlich lässt die Autorin sich auch einige künstlerische Freiheiten, diese erklärt sie jedoch zum Ende). Stellenweise ist der Roman etwas langwierig und man legt das Buch gerne weg, es kommen jedoch immer wieder Phasen, wo man unbedingt wissen will, wie es weitergeht und durchaus etwas Spannung aufkommt. Es ist jedoch kein Buch, welches man innerhalb weniger Tage verschlingen kann. Man muss sich mit der Thematik auch etwas auseinandersetzen. Ich empfehle beim Lesen ein Personenregister zu führe, sonst hat man nach einer gewissen Zeit den Überblick verloren.
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am 23. Mai 2015
Ich mag historische Romane und fand das Buch für den Urlaub gerade richtig.
Was mir nicht so gefallen hat, waren die Textstellen, wo selbst ich beim Lesen dachte: "so hätten die Menschen zu dieser Zeit niemals gesprochen bzw. agiert".
Das fand ich etwas schade, deshalb 1 Punkt Abzug
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am 5. Juni 2014
Für das Geld kann man eigentlich nichts bemängeln. Das Buch an sich ist in einem akzeptablen Zustand und lässt sich gut lesen.
Allerdings habe ich mich etwas gewundert, dass zwar der Status "Versandt" sehr schnell angezeigt wurde, ich allerdings trotzdem noch 6 Tage warten musste. Liebe Post, lest ihr die Bücher erst, bevor ihr sie ausliefert?
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am 18. Juli 2016
Mir hat dieser Roman gut gefallen. Ich habe ihn an einem Stück gelesen, und er hat mich zum Schluss sehr berührt.
Das Thema - die Geschichte der ersten, weitgehend unbekannten Geliebten König Ludwigs XIV., Louise de la Valliere - ist sehr interessant und wird gut dargestellt. Sandra Gulland kann zweifellos schreiben.
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am 28. Mai 2015
Mir persönlich hat das Buch wahnsinnig gut gefallen. Es ist mit Abstand mein absolutes Lieblingsbuch. Habe bisher keins gelesen, dass mich vergleichbar mitgenommen hat. Am Anfang war ich bei dem Buch noch etwas skeptisch, aber umso weiter ich gelesen habe, desto besser wurde es. Man fühlt sich zu der Hauptperson sehr verbunden und durchlebt mit ihr ihre Geschichte. Noch Tage nachdem ich das Buch gelesen habe, musste ich immer wieder über die Geschichte nachdenken. Absolut empfehlenswert.
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