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Die Sonate des Einhorns Gebundene Ausgabe – September 1998


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 173 Seiten
  • Verlag: Diana Verlag (September 1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3828400019
  • ISBN-13: 978-3828400016
  • Größe und/oder Gewicht: 23,4 x 16 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 252.482 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von E. M. Wagner am 28. August 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Jeder, der gerne träumt, wird von diesem Buch bezaubert sein. Eine Welt, die neben der unseren existiert, für manche nur einen Schritt entfernt, für andere wohl unerreichbar.Die Charakter sind gut gezeichnet, auch mal mit Ecken und Kanten: die 13-jährige Joey, der Satyr Ko, Indigo mit den wunderschönen Augen. niemand ist rein gut, niemand wirklich schlecht.In Sheir'ah sind die Einhörner vom Untergang bedroht- eine schlimme Krankheit, die sie erblinden läßt, deren Ursache unbekannt ist. Ein Einhorn, das sich von der Welt der Menschen angezogen fühlt, und ein junges Mädchen, deren größte Leidenschaft Musik und Abenteuer sind. Und- auch Einhörner sind sterblich.
Dieses Buch ist bezaubernd mit zahlreichen Farbillustrationen versehen. Wobei sich natürlich immer streiten läßt, ob in einem Fantasybuch nun Abbildungen sein sollten, oder ob sie die eigene Phantasie zu sehr einschränken. Die Bilder von Rodriguez geben die Atmosphäre einer phantastischen Welt wieder, in die es wohl jeden Leser gerne verschlagen würde.
Es eignet sich somit auch als hervorragendes Geschenk- sowohl für erwachsene als auch für kleine Träumer.
Viel Vergnügen beim Träumen!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Maik Tönnißen am 4. April 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Die Geschichte der dreizehnjährigen Joey, die durch ihre besondere Beziehung zur Musik in der Lage ist das magische Traumland Shei'rah zu betreten, gehört sicherlich zu den besseren des Fantasy-Genres. Beagle versteht es, ein Märchen zu erzählen, das auch die Herzen der Erwachsenen berührt. Dazu tragen auch die sehr guten Illustrationen von Robert Rodriguez bei. Dennoch wirken Beagles Beschreibungen des Landes Shei'rah mitunter etwas zu blumig, und auch die Charakterisierung der Protagonistin enttäuscht ein wenig. Gerade die Motive Joeys, wieder nach Shei'rah zu reisen und ihre Verarbeitung der Geschehnisse kommen etwas zu kurz, hier hätte ich mir ein wenig mehr Detailreichtum gewünscht. Der größte Kritikpunkt ist sicher der Umfang der Geschichte, sie ist schlichtweg zu kurz. Dennoch macht es großen Spaß, dieses Buch zu lesen, entführt es doch für einige Stunden in ein entzückendes Traumland und lässt uns die Realität vergessen.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Susanne Eberhard am 22. Januar 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Die Sonate des Einhorns
Ein Musikstück beschreibt der Title dieses Buches, und so kann man diesen Roman auch am besten beschrieben - als Musik, die hinreissend, farbenprächtig, leidenschaftlich im Raum schwebt und sich doch nicht greifen lässt. Eine schöne Geschichte, warme Charaktere, bezaubernde Streiflichter aus einer Welt namens Shei'rah, wo die Einhörner leben.
Aber auch eine Warnung ist angebracht: Wenn Sie Fantasy-Literatur mögen, die Sinn ergibt, sollten sie dieses Buch nicht lesen. Denn die Welt Shei'rah und die Handlung, die der Autor dem Leser anbietet, ist nur puzzleteilchenartig beschrieben und nicht 100%ig konsistent. Man bleibt im Dunkeln über die Gesetze, nach denen Shei'rah funktioniert und erfährt wenig darüber, wie seine Bewohner denken. Und es kommen schon mal Sachen vor, wo die Narrenfreiheit der Fantasy-Sparte etwas zu schamlos ausgenutzt wird: z.B., wenn in Shei'rah in einem ausgehölten Kürbis auf einem gewöhnlichen Feuer Gold geschmolzen wird. Das verkraftet nicht jeder Leser. Überhaupt: Peter S. Beagles Beschreibungen und Andeutungen gleichen eher Stimmungsbildern oder eben musikalischen Themen als sachlichen Schilderungen und badacht geführten Handlungssträngen. Oder um es mit meinem eigenen ersten Eindurck zu beschreiben: mit den Lesegewohnheiten einer passionierten Tolkien-Leserin kam ich bei der Sonate des Einhorns nicht weit. Zu ungenau und nebelig und oft willkürlich erschien mir die Geschichte. Aber ich schaltete rechtzeitig um, und nach der letzten Seite hatte ich ein warmes Gefühl in mir - genau so wie nach dem Hören einer schönen melacholischen Sonate.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "lavina01" am 5. August 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch ist einfach phantastisch! Vor allem auch für Einsteiger in das Genre des Fantasy zu empfehlen - denn nur grundlegende Kenntnisse der griechischen Mythologie sind notwendig(und nicht einmal das wirklich).
Die Gestalt der Joey ist wunderbar beschrieben, auch ihre Beziehung zu ihrer Oma toll. Shei'ra ist ein Traum, den ich gern für den Rest der Ewigkeit leben würde. Eine fantastische Welt voller Einhörner und anderer Wesen, die (wie im richtigen Leben die Menschen) nicht immer freundlich gesinnt sind. Auch der hintergrund, dass auch Einhörner Sterben können, ist toll - denn alles ist endlich. So hat der Autor es geschafft, einen ernsten hintergrund in solch traumhaft schöne Fantasy-Kulissen einzuweben. Ein Muss (mit atemberaubenden Bildern)!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Blick am 3. Januar 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch war eines derjenigen, bei denen ich mich zwingen musste, es aus der Hand zu legen um das Lesevergnügen hinauszuzögern. Es fällt mir schwer das zu sagen, aber dieses Buch ist noch besser als der Klassiker "das letzte Einhorn".
der Wechsel zwischen den Welten, die Figuren- alles erwacht in der Phantasie in schillerndsten Farben und Formen! Die Probleme und Sorgen der Charaktere sind greifbar beschrieben und man fiebert zwangsweise mit, ob die richtigen Entscheidungen getroffen werden. Für mich als passionierte Heulsuse waren auch ein paar Tränchen drin ;-)
Schade nur, dass das Buch so kurz ist, hier hätte ich mir mal wieder eine längere Handlung gewünscht.
Peter S. Beagles Schreibstil und seine Phantasien sind mit keinem Autor zu vergleichen, schon gar nicht mit dem grossen Fantasymeisterwerk von Tolkien, wer nach etwas vergleichbarem sucht, wird ohnehin immer wieder auf der Nase landen.
Aber wer sich unvoreingenommen auf die Bücher von Beagle einlässt, wird nicht enttäuscht werden.
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