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Die Soldaten: Roman [Gebundene Ausgabe]

Tobias O. Meißner
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

10. März 2011
Eine endlose Wüste. Ein unbezwingbarer Feind. Und ein Mann, der nichts mehr zu verlieren hat: Vor Leutnant Eremith Fenna liegt die schwerste Prüfung seines Lebens. Die Festung Carlyr ragt über weites, unbekanntes Feindesland. Hinter ihren Mauern bedeutet ein einziger Fehler den Tod. Um nach einer gewaltigen Niederlage neue Soldaten auszubilden, wird Leutnant Fenna nach Carlyr versetzt. Doch der Norden hat seinen eigenen Schrecken zu bieten. Im verbrannten Land jenseits der Festung verbergen sich die Affenmenschen, die schon einmal einen großen Feldzug zum Scheitern gebracht haben. Und als Fenna zusammen mit der unerfahrenen Akademieabsolventin Loa Gyffs seine Kompanie ins Land der Feinde führt, entdeckt er, dass die Wüste ein weitaus gefährlicheres Geheimnis birgt.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 512 Seiten
  • Verlag: Piper (10. März 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 349270185X
  • ISBN-13: 978-3492701853
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 13,6 x 4,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 322.171 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Angenehm und flüssig zu lesen ist die Sprache des Autors. ( ) Er beschreibt Handlung und Szenerie in einer eingängigen Sprache, die stets eine Balance zwischen plakativer Darstellung und atmosphärisch stimmiger Beschreibung wahrt. ( ) Unterm Strich ein schön erzählter, spannender und substanzhaltiger Fantasyroman." phantastik-couch.de

Über den Autor

Tobias O. Meißner, geboren 1967, studierte Kommunikations- und Theaterwissenschaften. Seit 1997 verdient er seinen Lebensunterhalt zur Hälfte als Farbrikarbeiter, zur Hälfte als freiberuflicher Schriftsteller. Der Autor lebt in Berlin.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr interessante Military Fantasy 18. Mai 2011
Von Nazena
Format:Gebundene Ausgabe
Leutnant Fenna wurde zur Festung Carlyr versetzt, um dort eine neue Kompanie auszubilden. Die vormals erste Kompanie wurde im Krieg gegen die Affenmenschen aufgerieben. Carlyr bildet die letzte Bastion vor der absolut lebensfeindlichen Wüste, die zum Gebiet der Affenmenschen gehört.
Fenna bildet seine Rekruten - 'was für ein Haufen!' - erst widerwillig aus, da er seine Heimatgarnison nicht freiwillig verließ. Doch als er sich bei seinem Stolz gepackt sieht, schaffen er und seine Unterstützung Leutnant Gyffs es tatsächlich, nicht nur eine schlagkräftige Truppe zusammenzustellen, sondern sich auch innerhalb der Festungshierarchie zu behaupten.
Doch als sie sich zum ersten Mal auf Feindesland begeben, müssen sowohl die unerfahrenen Neulinge als auch der nur im Inland erprobte Leutnant Fenna und die frischgebackene Akademieabsolventin Gyffs feststellen, dass sich der Krieg nicht an Exerzierregeln hält, der Schrecken völlig unerwartet kommt und jede noch so gut durchdachte Strategie in einer echten Gefahrensituation vollkommen versagen kann'

Dieser Roman war für mich vollkommen überraschend. Es gibt im Deutschen kaum Military Fantasy-Romane, und 'Die Soldaten' muss zumindest grob in dieses Schema gepackt werden. Zwar kommen fantastische Elemente wie die Affenmenschen und Magier vor, aber der Hauptaugenmerk liegt in erster Linie in der Ausbildung der Rekruten und in der rauhen Kameradschaftlichkeit, die sich im Militär entwickelt. Diese ist auch sehr gut dargestellt. Ich selbst habe zwar keinerlei Erfahrung auf diesem Gebiet ;), aber Tobias Meißner beschreibt sehr glaubhaft den Soldatenalltag, mit Problemen, Streitigkeiten, teilwiese unverständlichen Befehlen und auch dem Kadavergehorsam, der sich daraus zwangsläufig ergibt. Fenna und Gyffs geraten gerade zu Beginn aneinander, da Fenna reale Gefahrensituationen erlebt hat und Gyffs bis dato nur theoretisches Wissen hat. Fenna ordnet sich um des lieben Friedens Willen Gyffs beim Drill teilweise unter. Interessant ist jedoch, dass in der echten Gefahr die eigentlich unerfahrenere Gyffs dominierte.
Der Schluss kam sehr überraschend und das letzte Viertel stellte inhaltlich auch einen Bruch gegenüber dem Rest des Buches dar. Dem Ende an sich stehe ich etwas zwiegespalten gegenüber: einerseits läßt es mich als Leser etwas unbefriedigt zurück, andererseits verdeutlicht es ganz genau das Soldatenschicksal: immer wiederkehrende Wiederholung von Drill, Kämpfen und Nachschubtruppen, und doch große Ungewissheit, was das Schicksal des Einzelnen betrifft.
Insgesamt hat mich das Buch überzeugt. Es war sehr unterhaltsam zu lesen- die meisten Soldaten 'des Haufens' hatten die eine oder andere Macke-, man konnte sich gut in die erfundene Welt hineinversetzen und auch die Charakterzüge der einzelnen Personen waren glaubhaft und moralisch nachvollziehbar. Zwar konnte man aufgrund der Anzahl der Rekruten (alle mit Namen und Einzelschicksal) zu Beginn etwas durcheinanderkommen, die wichtigsten Personen ließen sich aber gut erkennen. Gerade in der Ausbildung kommt auch der Humor nicht zu kurz, ohne aber albern oder lächerlich zu werden- das Soldatenleben hat nunmal so seine Tücken. Insgesamt eine sehr flott und interessant zu lesende Lektüre, die ich innerhalb weniger Tage verschlungen habe.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Die Festung Carlyr im Nordosten des Kontinents ist Leutnant Fennas letzte Zuflucht, um traumatische Geschehnisse verarbeiten zu können. Das seelische Trauma hallt tief in ihm nach und dennoch sträubt er sich innerlich gegen den Auftrag, in Carlyr - so fern seiner Heimat - neue Soldaten auszubilden. In der Festung angekommen verstärken sich seine Zweifel noch mehr, denn die neuen Rekruten sind mehr als nur ahnungslose Frischlinge: die meisten von ihnen scheinen auf den ersten Blick völlig untauglich für den Militärdienst zu sein. Als wäre dieser Ärger nicht schon genug, wird Fenna die junge Akadamieabsolventin Loa Gyffs zur Seite gestellt und es ist fraglich, ob die beiden die ihnen Anvertrauten so gut ausbilden können, dass sie im Feindesland, dem Land der Affenmenschen, dem Land, in dem bereits ein großes Heer von den Feinden in seine Einzelteile aufgelöst wurde, bestehen können.

"Die Soldaten" spielt zwar in der gleichen Welt, in der auch Tobias O. Meißners Mammutzyklus angesiedelt ist - man kann das Buch aber völlig unabhängig davon lesen und verstehen. Allerdings möchte ich jedem die Mammut-Saga wärmstens empfehlen. Wie man es von dem Autor gewöhnt ist, steckt mehr hinter dem Buch, als man es eigentlich erwartet. Übermäßiges Schlachtengetümmel oder oberflächliche Charaktere sucht man vergebens. Vielmehr konzentieren sich große Teile des Buches auf das Leben innerhalb der Festung und hier beesonders auf die Ausbildung der jungen Rekruten. Nicht selten fühlte ich mich an das großartige "Das Paradies der Schwerter" erinnert. Der Autor versteht es immer wieder, eigentlich langweilige Szenen - wie zum Beispiel der Besuch der Kantine - so interessant zu verpacken, dass man gar nicht merkt, wie schnell man die Figuren lieb gewinnt.

Die Charaktere sind bis ins letzte Detail hervorragend ausgearbeitet. Es gibt kein Gut oder Böse, denn jeder Mensch hat für sein Handeln nachvollziehbare Beweggründe, die sich dem Leser nur nicht auf Anhieb offenbaren. Der beschriebene Alltag der Soldaten ist das, was den tatsächlichen Reiz des Buches ausmacht. Wie stark muss der Drill sein, damit es möglichst wenige menschliche Verluste gibt? Kann man das Verhalten in eskalierenden Notsituationen ausreichend üben? Wer bleibt auf der Strecke? Der Schwächste? Der Tapferste? Der Klügste? Der Krieg macht keinen Unterschied zwischen groß und klein, der Hautfarbe oder dem Geschlecht. Der Krieg ist ein Allesfresser, der einen vergessen lässt, Mensch zu sein und man fragt sich, wie zivilisiert eine Welt sein muss, um die Bedeutung des Wortes "Krieg" nur noch in einem Geschichtsbuch nachschlagen zu müssen.

Fans des Autors werden kaum davon überrascht sein, wie kritisch Tobias O. Meißner sich zum aktuellen Weltgeschehen in diesem Fantasygewand äußert. Leser, die einen epischen Roman über große Helden und Schlachtengetümmel lesen wollen, in der am Ende die "Guten" siegen, werden vielleicht enttäuscht sein - oder aber ihnen werden die Augen für eine ganz neue, wunderbare Welt geöffnet. Die Welt des Tobias O. Meißner. Kaufen! Lesen!
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Soldatensein - authentisch und nachhaltig 22. März 2011
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
In diesem Roman geht es vorrangig - wie der Titel schon sagt - um Soldaten, um das Soldatensein. Dass die Handlung in einer Fantasywelt spielt ist nahezu nebensächlich, sie dient lediglich als Verkleidung des Eigentlichen.
Die Verkleidung der grundlegenden Idee, dem Soldatensein, stellt die fiktive Welt dar, die im Epos IM ZEICHEN DES MAMMUTS angesiedelt ist und lässt stets Projektionen auf unsere Realität zu, wodurch die Geschichte an Glaubwürdigkeit gewinnt und zunehmend nachdenklich macht.
Dieser Roman steht für sich alleine und ist ebenso für Nicht-Fantasy-Leser geeignet.
Tobias O Meißner setzt sich hier mit unterschiedlichen Themen und Fragen auseinander, die mit dem Soldatensein unmittelbar verbunden sind:

Wie geht ein Soldat (Mensch) mit äußerst bedrückenden Erfahrungen um?
Als Beispiel steht hier ein Leutnant, der bereits vierzehn Jahre im Dienst ist. Er wurde versetzt aus seiner Heimat, die sich in ein Katastrophengebiet verwandelte, wo die Menschen wegsterben, weil sich die Luft in Gift verwandelte und >>jeder Atemzug war, als würde man rotglühende Nadeln in sich hinein schlürfen.<< Immer wieder wird er in seinem neuen Posten, der Festung Carlyr, von Albträumen heimgesucht, immer wieder begegnen ihm die unschuldigen Opfer, denen er hilflos beim Sterben zusehen musste.

Mit welchen Motiven melden sich Menschen freiwillig, um in Dienst der Armee zu treten und wie entwickeln sie sich in ihrer Ausbildung?
Hierzu werden Personen unterschiedlichster Art beschrieben. Jede Person reagiert auf gegebene Situationen oder bestimmte Erlebnisse anders. Durch diese Charakterisierung und Vielschichtigkeit, werden die Figuren als Menschen und nicht als bloße Statisten dargestellt, was der Geschichte insgesamt auch diese Authentizität verleiht.
Wer und wie viele dieser Freiwilligen und schließlich vereidigten Soldaten haben es wirklich ernst damit gemeint, Soldat zu werden? Wie vielen war es bewusst, welches Risiko sie mit ihrer Verpflichtung eingehen? Wie viele würden ihre Entscheidung am liebsten wieder rückgängig machen, weil sie sich selbst überschätzt haben, weil sie die Realität nun doch viel härter trifft als die Theorie?
Dieser letzten Frage stellt sich auch ein zweiter weiblicher Leutnant, der gerade frisch aus seiner eigenen Ausbildung kommt, um dem oben erwähnten Leutnant bei der Ausbildung der freiwillig gemeldeten Personen zu unterstützen.

Wie reagieren all diese Soldaten auf lebensbedrohliche Situationen, auf Gefechte, die auf Leben und Tod gehen, oder gar auf Himmelfahrtskommandos? Wie kritisch gehen verantwortliche Soldaten mit undurchsichtigen, wie auch mit überschaubaren Befehlen um? Können Begründungen für erteilte Befehle Glauben geschenkt werden, oder verbergen sich hinter den Befehlen anderweitige Motive, die man gar vertuschen möchte? Wie unterschiedlich wird mit der Verantwortung gegenüber anderem Leben umgegangen?
Immer wieder werden die Soldaten auf die Probe gestellt, indem sie immer wieder aufs Neue ihre Treue, ihr Pflichtbewusstsein, ihren Eid beweisen müssen. Doch so einfach ist das mit dem Beweisen nicht, da Soldaten nicht einfach nur Maschinen sind. Zweifel und Konflikte kommen mit aus Erlebtem herausgewachsenen Ängsten auf. Die Soldaten müssen sich entscheiden zwischen bindenden Befehlen, ihrem Treue-Eid und eigenen Interessen, Gefühlen oder Überlegungen, wobei ersteres - wie auch in Wirklichkeit - in der Regel die Oberhand behält.

Die erste Hälfte des Buches beschäftigt sich mit der Ausbildung der neuen Soldaten und wirkt noch wie ein Spiel, in dem man als Leser Zeuge einer sehr gelungenen Mischung aus Spaß und Humor, Herausforderungen, Rivalitäten nicht nur unter Gleichrangigen, Drill, aber auch rätselhafter und bedrückender Träume und Erzählungen wird.
Tobias O Meißner hat in diesem Roman für meinen Geschmack eine wunderbare Figur geschaffen, bei der man bei fast jedem Auftritt unwillkürlich lachen oder zumindest schmunzeln muss, weil er einfach alles und nichts ins Chaos zu stürzen vermag.
Dieser in Teilen humorvollen, verspielten und eher lockeren ersten Hälfte folgt im fließenden Übergang der ernstere zweite Teil, in dem die Soldaten das Feindesland betreten sollen. Hier geraten die Soldaten nun unter höher werdender psychischer Anspannung. Diffuse Erscheinungen oder Phänomene könnten die Soldaten mit Ehrfurcht bewundern, würden sie sich nicht im erklärten Feindesland befinden und demzufolge hinter allen Unbekannten Gefahren befürchten. Wie hier in großartiger Weise mit den Grenzen der psychischen Belastungstoleranz gespielt wird zeigt nur, mit welchem Feingefühl, mit welcher Menschenkenntnis und vor allem mit welcher Empathie Tobias O Meißner sein Handwerkszeug umzusetzen versteht.
Vermehrt kommen nun auch Fantasy-Elemente hinzu, die sich jedoch allesamt im Rahmen des Realismus halten. Magier zum Beispiel sind - wie auch im "Mutter-Epos" IM ZEICHEN DES MAMMUTS - keine Allmächtigen, die im Handumdrehen ein Geschehen auf den Kopf stellen können, ihnen sind Kräfte und Fähigkeiten begrenzt, wodurch sie ebenso antastbar sind wie Normalsterbliche. Ungeheuer und Fabelwesen werden gesichtet und mit manchen müssen sogar Gefechte geführt werden, denen ebenso realitätstreue Handlungen unterliegen, in denen sich beispielsweise kein Soldat zum Überhelden entpuppt oder sich das Ungeheuer als unschlagbares Wesen erweist.

In diesem Roman erscheinen einige Geheimnisse, Rätsel und Phänomene aus IM ZEICHEN DES MAMMUTS, viele werden aber nur angerissen und angedeutet. Wer Gefallen oder Interesse gefunden hat an dieser Verkleidung, dem ist der Zyklus nur wärmstens zu empfehlen, denn in diesem Zyklus stehen diese Phänomene zentraler als in DIE SOLDATEN. (Eine von mir zusammenfassende Rezension OHNE Spoiler zum Zyklus ist hier zu finden:Die dunkle Quelle. Im Zeichen des Mammuts 01.)

Die Wirklichkeitsnähe trotz Fantasykleidung, die Ehrlichkeit ohne Bloßstellung oder jemandem zu nahe zu treten, die Intensität der vielseitigen und abwechselnden Atmosphäre sowie die exemplarische Tiefzeichnung von Charakteren macht diesen Roman zu etwas ganz besonderen - nicht nur unter dem Fantasy-Genre.
Konsequent wird hier Qualität geboten, vom Anfang bis zum Ende, in dem Tobias O Meißner genau die richtigen Worte findet, um das - für mich zentral stehende Thema um das Soldatensein - ausgezeichnet abzurunden, sodass jeder AUFMERKSAME Leser mit unterschiedlichsten Gefühlen und mit Sicherheit nachdenklich zurück gelassen wird.
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Reszension zu "Die Soldaten"

Eremith Fenna ist Leutnant der Stadtgarde in der, mit Gift verseuchten Stadt Chlayst. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Todsänger veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Unglaubwürdig
Schade.
DIeser Roman bestärkt mein Vorurteil, dass nur ganz wenige deutsche Autoren in der Lage sind, gute Fantasy zu schreiben. Und Meissner gehört nicht dazu !!! Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Don Vito veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Gutes Handwerk, trotz Inhalt
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Vor 20 Monaten von Franziska Huhnke veröffentlicht
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Vor 22 Monaten von Originaldibbler veröffentlicht
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Hallo Zusammen,

das buch "doe soldaten" habe ich innerhalb von drei tagen verschlungen.
Es geht hier eigentlich nur um die soldaten und das soldatensein, aber... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von farscapefan veröffentlicht
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Vor 23 Monaten von sapperlot veröffentlicht
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Veröffentlicht am 11. Mai 2011 von Daniela Hanisch (Media-Mania)
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Veröffentlicht am 27. April 2011 von der Allesleser
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Die Festung Carlyr ragt über weites, unbekanntes Feindesland. Im Schutz ihrer verwitterten Mauern soll Leutnant Fenna nach einer gewaltigen Niederlage neue... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. April 2011 von Nanni "fantasie-und-traeumerei"
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Veröffentlicht am 19. April 2011 von äny kwestschön
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