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Die Sizilianische Oper Audio-CD – Audiobook


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Produktinformation

  • Audio CD
  • ASIN: B000697R9M
  • Größe und/oder Gewicht: 14,1 x 12,6 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.476.213 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Eigentlich sollten sich die Bürger des sizilianischen Nestes Vigàta freuen, dass auch ihr Dorf ein Opernhaus vorweisen kann. Das Gegenteil ist der Fall. Denn Initiator des Opernprojekts ist der neue Präfekt aus Montelusa. Und der stammt erstens aus der Toscana, was an sich schon ein Fehler ist, und zweitens werden Vorschläge aus Montelusa in Vigàta aus Prinzip abgelehnt. Und so geht es bereits bei der Theaterpremiere drunter und drüber und die Oper zu guter Letzt in Flammen auf.

So einfach wie seine Erfolgskrimis um Commissario Montalbano lässt sich Andrea Camilleris historische Erzählung Die sizilianische Oper nicht in eine Hörversion verwandeln. Denn der italienische Kultautor hat sich ein paar hübsche Spielereien ausgedacht. So sind die Kapitel in sich abgeschlossen und deren Reihenfolge variabel. Wer will, beginnt also mit CD sechs und arbeitet sich zur ersten vor. Auf diese Weise kann man die Camillerische Farce mehrfach anhören und ihr immer neue Aspekte abgewinnen. Wiederholtes Abspielen empfiehlt sich ohnehin, da der Roman mehr als komplex und die Personenzahl verwirrend groß ist -- auch wenn Vorleser Frank Arnold sich größte Mühe gibt, jeder Figur eine eigene Stimme, einen Charakter zu verleihen. Deshalb ist die erste Lesung noch Arbeit pur -- das Vergnügen über diese deftig-derbe Landposse wächst aber proportional zur Anzahl der Hörversuche. --Beate Strobel

Ungekürzte Lesung, Spieldauer: 420 Minuten, 6 CDs; auch erhältlich als 5 MCs. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

»Mit der Leichtigkeit eines Pianisten spielt Camilleri auf der Klaviatur Siziliens und seiner Mentalität. Eine Vielstimmigkeit an Bildern und Sprachen, eine menschliche Komödie in der Tradition Gogols und Pirandellos.« Corriere della sera -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von evasabine am 5. November 2002
Format: Taschenbuch
Wieder ein Roman, der im „historischen" Vigata Camilleri's spielt, diesmal im Jahre 1874. Das neu erbaute Opernhaus soll mit einer Oper eingeweiht werden, die der unbeliebte Präfekt der Provinz kraft seines Amtes „verordnet"haben soll. Die Vigateser spalten sich in zwei Lager: eine kleine Abordnung von Leuten, die aus den unterschiedlichsten, stets aber eigennützigen Gründen den Präfekten und seinen Wunsch unterstützt, sowie praktisch der Rest der Einwohner, der - zumeist aus ebenso eigennützigen Gründen - den Präfekten und damit die Oper ablehnt. Es kommt zu tumultartigen Szenen bei der Aufführung, im Vorfeld werden Intrigen gesponnen und „Gefallen" eingefordert, es wird Vetternwirtschaft betrieben, dass es eine wahre Pracht ist, und schließlich wird gar das Opernhaus einfach abgefackelt - richtig sizilianische Verhältnisse eben (oder wie man sich das Sizilianische eben hierzulande so vorstellt).
Haben die ersten beiden Drittel des Romans noch mehr von einem Gesellschaftsroman an sich, so steigern sich im letzten Drittel die Elemente des Kriminalromans. Hier tritt der sympathische Commissario Puglisi auf den Plan, der so viele vertraute Züge und Eigenschaften an sich hat, dass es sich bei ihm nur um einen direkten Vorfahren von Commissario Montalbano handeln kann. Auch Puglisi legt das Gesetz bei Bedarf einmal großzügig aus, wenn dadurch Unrecht an Unschuldigen (oder was er eben dafür hält) vermieden wird; und auch er hat loyale Untergebene, die seinen Rücken decken.
Aber der Kommissar steht nicht im Mittelpunkt des Romans, seine Ermittlungen im Falle des Opernhausbrandes sind nur von kurzer Dauer.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von isy3 am 6. April 2006
Format: Taschenbuch
... bilderreich und sprachgewaltig (die Originalausgabe muß geradezu genial sein). Autor Andrea Camilleri bringt uns hier sein Sizilien nahe, wie es war, ist, und wahrscheinlich noch lange bleiben wird. Ausgehend von einer wahren Begebenheit - ein Opernhaus ist kurz nach der Eröffnung abgebrannt - setzt sich dem Leser Stück für Stück ein Puzzle zusammen, das absolut glaubwürdig klingt. Und das obwohl es in der Geschichte reichlich turbulent und bisweilen grotesk zugeht. Es entsteht ein prallbuntes, sizilianisches Sittengemälde. Die italienische Innenpolitik bekommt dabei ordentlich ihr Fett weg, aber auch die ortstypischen Gepflogenheiten und menschliche Schwächen werden bloßgelegt und tüchtig aufs Korn genommen.
Ich möchte das Buch als Reiseliteratur empfehlen. Hier wird das Lebensgefühl der fiktiven Kleinstadt Vigàta so lebendig und gleichzeitig ironisch wiedergegeben, daß einen das Reisefieber packt; denn diese Kleinstadt - man spürt es sofort - hat ein real existierendes Vorbild. Ein Städtchen voll derart kerniger Charaktere möchte man sogleich kennenlernen.
Für gebildete Vielleser bietet das Buch übrigens einen besonderen Genuß: jedes Kapitel beginnt mit den Anfangsworten berühmter Werke der Weltliteratur, geht aber dann völlig anders weiter. Der Aufbau des Romanes ist so gehalten, daß man am Ende aus den einzelnen Kapiteln sein eigenes Drehbuch schreiben könnte, indem man die Kapitel in anderer Reihenfolge anordnet. Jedes einzelne der Kapitel im Buch ist ein eigenständiges kleines Kunstwerk, das für sich allein bestehen kann, und doch sind sie alle durch ihre Figuren und den Ort der Handlung miteinander verzahnt. Diese innere Konstruktion ist also wiederum ein kleines Kunstwerk.
Musikliebhaber kommen in einem italienischen Opernroman natürlich ebenfalls auf ihre Kosten.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von james@ub.uni-freiburg.de am 23. August 2001
Format: Audio CD
Eigentlich möchte ich nichts über den Inhalt verraten, um nicht den Genuß zu schmälern. Aber ein paar Bemerkungen müssen sein: hier geht alles zusammen, die Fabulierkunst des Autors mit der Bandbreite der Stimme des Sprechers. Wer den Kontrast zwischen Sonne auf einer Plaza und Zwielicht in engen Gassen mag, wird Camilleri so zu schätzen lernen, wie es bei mir nach diesem Hörerlebnis der Fall war.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Claudius-M Bayer am 30. Juli 2005
Format: Taschenbuch
Sowohl als Hörbuch, als auch als Buch, zwingt dieser Roman den Leser zur aktiven Mitarbeit, es werden Zeitabläufe, vorverlegt, nachgereicht,Lösungen angedeuted, Ereignisse erklärt, aber noch nicht klargemacht. Personen die man liebgewonnen hat,entfernt und andere verwandelt. Man erfährt Hintergründe noch bevor man die eigentliche Handlung erfahren hat.Dieses Buch muss man sich erarbeiten, ein hinten voraus lesen hilft gar nix. Genial die Titelauswahl, die man erst am Ende begreift, oder an der man vorher verzweifelt. Ein gigantisches Buch in einer kleinen Stadt (die jetzt sogar wirklich gibt) aber auch fiktiv ein wunderbarer Schauplatz für eine faszinierende Geschichte ist.Ein Autor der mit dem Herzen schreibt. Und das wir Deutschen, in einer Person, auch unser Fett wegbekommen, das gehört einfach dazu. Kein Montalbano (auch wenn der Inspectore sein verwandter sein könnte) aber wer den Autor mag, das gehört unbedingt in die Sammlung. Und wie gesagt ein Buch auf dass man sich einlassen muss, erleben und erfassen.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "carlohirsch" am 10. April 2001
Format: Broschiert
Das schon angedeutete Wirrwarr ist vielleicht verwirrend und stört Leser, die im Kapitel 2 die Lösung der Fragen aus Kapitel 1 finden wollen. In Wahrheit ist dieser Roman tiefes Sizilien. Alles geschieht gleichzeitig, es brennt, Zeichensprache besiegelt heimliche Liebestreffen, Mörder haben Muse, das Opfer ihrer aufgetragenen Meuchelei zuerst noch seelenruhig seine Arbeit beenden zu lassen und ihm dabei noch lässig zu helfen. Seitenhiebe auf politische Jetzt-erst-Rechthabereien erinnern peinlich an die Jetztzeit.. Es tut nichts, wenn man manchmal glaubt den Faden verloren zu haben: Man hat ihn verloren. Das gehört dazu. Nichts ist dem auf Geheimbund und Contrabanda vertrauenden Sizilianer ein ärgeres Greuel als vermeintliches Wissen. Das "Nachwort" des deutschen Zeugen der Geschehnisse ist mit seinem bodenlosen Danebenliegen das Tüpfchen auf dem i und das Vergnügen des Lesers daran ein Test, ob man das Zeug zum Sizilianer hätte. Werden kann man es sowieso nie. Besser als die allmählich schablonierte Montalbani-Soap.
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