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Die Sirenen von Belfast: Roman Gebundene Ausgabe – 19. Mai 2014


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 387 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: Deutsche Erstausgabe (19. Mai 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518465201
  • ISBN-13: 978-3518465202
  • Originaltitel: I hear the Sirens in the Street
  • Größe und/oder Gewicht: 14 x 3,4 x 21,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 12.513 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

I was born and grew up in Carrickfergus, Northern Ireland. I studied law at Warwick University and philosophy at Oxford University. In the early 90's I emigrated to New York City where I worked at various odd jobs with varying degrees of legality until 2001 when I moved to Denver, Colorado to become a high school English teacher. In 2008 I emigrated again, this time to Melbourne, Australia with my wife and kids.
...
Dead I Well May Be, my first crime novel, which features Michael Forsythe, won the ALA award and was shortlisted for the 2004 Steel Dagger Award.
...
The Cold Cold Ground, the first book in my Sean Duffy series, won the 2013 Spinetingler Award.

I Hear The Sirens In The Street (Sean Duffy#2) won the 2014 Barry Award.

In The Morning I'll Be Gone (Sean Duffy#3) won the 2014 Ned Kelly Award.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Knackige Dialoge, eine rasant-tödliche Handlung und bissiger Belfasthumor.«
Booklist



»Eine Geisterbahnfahrt der besonderen Art. Hart und blutig. Und nur was für Erwachsene. Am Ende möchte man doch gleich wieder rein.«
Elmar Krekeler, DIE WELT 23.05.2014



»Dies ist nicht nur ein Thriller nach allen Regeln der Kunst, sondern auch ein politisches Aufklärungsbuch.«
Jochen Vogt, derwesten.de 07.07.2014



»Autor Adrian McKinty erweist sich mit Die Sirenen von Belfast erneut als Meister der Hard-boiled-Literatur.«
Christoph Rieke, n-tv.de 20.07.2014



»Es ist ein wahres Lesevergnügen, Duffy bei seinen Ermittlungen begleiten zu dürfen. Denn McKinty ist ein begnadeter Erzähler, der immer noch von Buch zu Buch besser wird.«
DiePresse.com 19.07.2014



»Wer sich für den Nordirlandkonflikt interessiert, wird um diese kurzweilig erzählte, spannende Mischung aus Politthriller und Zeitgeschichte nicht herum kommen. Auf weitere Bücher dieses interessanten Autors warten wir daher mit Spannung.«
Jörg Kijanski, krimi-couch.de August 2014



»Adrian McKinty hat literarische Ambitionen, wie schön – und gelungen.«
Sylvia Staude, Frankfurter Rundschau 05.09.2014



»Ein glaubwürdiger Plot, tolle Charaktere und herrlich lakonische Dialoge.«
stern 18.09.2014



»Ein packender Ermittlerroman mit starker Story … Atmosphärisch unentrinnbar dicht erzählt.«
Udo Feist, WDR 2 15.12.2014

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Adrian McKinty, geboren 1968 in Belfast, zählt zu den wichtigsten nordirischen Krimiautoren. Nach einem Philosophiestudium an der Oxford University verschlug es ihn nach New York und Denver, wo er verschiedenste Jobs annahm, vom Barkeeper bis zum Rugbycoach. Heute lebt der preisgekrönte Autor und Journalist mit seiner Familie in Melbourne, Australien.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Buchdoktor HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENT am 25. Mai 2014
Format: Gebundene Ausgabe
England befindet sich 1982 im Krieg um die Falkland-Inseln. Der Polizei in Nordirland fehlt aus diesem Grund die Unterstützung durch die britische Militärpolizei. Nach einer anderen Zeitrechnung lebt Nordirland im 14. Jahr der "Troubles", dem Konflikt zwischen Protestanten und Katholiken. Sean Duffy, im Polizeidienst der katholische Außenseiter, arrangiert sich notgedrungen auch in seinem protestantischen Wohngebiet von Carrickfergus mit den Machtverhältnissen zwischen Protestanten und Katholiken. Wer sich keine Feinde machen will, kümmert sich am besten um seine eigenen Angelegenheiten. Doch die Front der Alteingesessenen gegen eine afrikanische Nachbarin wird Duffy in seiner Straße nicht tolerieren.

In den 80ern sind Nordirlands Polizisten mit dem schnöden täglichen Überleben weitgehend ausgelastet. Ein in einem Koffer gefundener männlicher Torso wird von Duffys Team als sportlicher US-Amerikaner identifiziert. Der Mann ist durch das Gift der Paternostererbse ums Leben gekommen; zusätzlich gibt den Ermittlern Rätsel auf, dass die Leiche eine Weile eingefroren war. Eine erste Spur führt zum ehemaligen Besitzer des Koffers, der ebenfalls gewaltsam getötet wurde und für die Briten gearbeitet hat. Eine Zeugenaussage kann nach nordirischem Ehrenkodex schnell das Todesurteil bedeuten, wissen Duffy und seine Kollegen. Doch in diesem Fall erschwert auch die Beteiligung des US-Geheimdienstes die Zeugenbefragung.

Im zweiten Band der Trilogie leistet der bibelfeste Polizist Duffy sich ein Liebesleben, das ihm nicht nur privat Scherereien einbringen wird. Von Duffys Figur des belesenen Außenseiters und "einsamen Wolfs" war ich von Anfang an begeistert.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Heike Werner TOP 1000 REZENSENT am 28. Juni 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Belfast, Nordirland, 1982: Die IRA und ihre protestantischen Gegenspieler befinden sich in ihrer Hochphase; niemals vorher gab es schon durch die Spenden aus Übersee mehr und bessere Waffen auf der Insel. Die heimische Wirtschaft dagegen liegt praktisch am Boden; ein fester Job ist eine Seltenheit zwischen allgegenwärtiger Gewalt, kollektivem Suff und Drogen. Zeitgleich tritt das Empire in den Krieg um die Falkland-Inseln und zieht dafür die britische Militärpolizei aus dem Nordirland-Konflikt ab - was die irische Polizei in eine ausweglose Lage manövriert.
Die Chance dafür, im Dienst alt zu werden, ist nicht sonderlich hoch.

Sean Duffy, sowohl im Polizeidienst als auch in seinem Wohnviertel der selten akzeptierte katholische Außenseiter, sieht sich und sein Team mit einem neuen Fall konfrontiert: Ein männlicher Torso wird in einem Koffer auf einem brach liegenden Industriegelände gefunden. Die Untersuchung der Pathologie zeigt jedoch Merkwürdiges auf, denn der Tote starb durch das Gift der in Irland völlig unbekannten Paternostererbse und verbrachte nach seinem Tod eine noch unbekannte Zeit in einer Tiefkühltruhe. Die ersten Ermittlungen ergeben, dass der Tote Amerikaner irischer Abstammung war; was hatte ihn in seine alte Heimat gezogen? Das der ermittelte Besitzer des Koffers angeblich vor wenigen Monaten von der IRA hingerichtet wurde und ausgerechnet dessen Bruder ein irischer Landadliger mit besten Beziehungen ist, macht Sean das Leben auch nicht einfacher - von der Schönheit der Witwe und der ärgerlichen Einmischung US-amerikanischer Behörden ganz zu schweigen...
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marius TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 22. Juni 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Zurück in die Hölle auf Erden schickt Adrian McKinty seinen katholischen Bullen Sean Duffy im zweiten Teil seiner Romanreihe um den irischen Inspector. Irland im Jahr 1982, das sind IRA-Terror, Bomben unter Autos und nicht endend wollende Gewalt.
Inmitten dieses Chaos stößt Duffy zusammen mit seinem Partner auf den Torso eines Amerikaners, der in einem Koffer entsorgt wurde. Der irische Schnüffler klemmt sich hinter die Fährt um dem Geheimnis des Toten auf die Spur zu kommen und ahnt dabei nicht, dass er sich damit mächtige Gegner schafft.

Auch der zweite Teil dieser Romanreihe ist Adrian McKinty wieder vorzüglich gelungen. Nach der Trilogie um den irischen Gangster Michael Forsythe („Der sichere Tod“, „Der schnelle Tod“ und „Todestag“) entsteht hier die nächste großartige Reihe, die mit der Voranschreiten der Titel immer mehr an Profil gewinnt. Mit einer prägnanten und großartigen Schreibe ausgestattet schafft es Adrian McKinty dem Police-Procedural-Roman neue Facetten abzugewinnen. Er strukturiert seinen Roman mit Tempo, um dann wieder abzubremsen, er beschleunigt um Sean plötzlich wieder in eine Sackgasse zu manövrieren. Der Leser bleibt gespannt an den Ermittlungen dran. Symptomatisch seien hier zwei Kapitelüberschriften angeführt: Kapitel 10 „Fortschritte“, Kapitel 11 „Keine Fortschritte“. Hier schimmert der grimmige Humor des irischen Autoren durch, dessen markante Schreibe in der momentanen Krimilandschaft singulär ist. An dieser Stelle sei auch die gelungene Übersetzung durch Peter Torberg hervorgehoben, die viel der einzigartigen Wortspiele doch noch ins Deutsche hinüberrettet.

Sean Duffy ist ein Protagonist, dem man noch zahlreiche weitere Einsätze im Höllental Belfast in den 80ern wünscht (und der Epilog deutet dies gottseidank schon an). Beste Krimilektüre für den Sommer!
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