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Die Simpsons und die Philosophie: Schlauer werden mit der berühmtesten Fernsehfamilie der Welt Taschenbuch – 1. Januar 2009


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Die Simpsons und die Philosophie: Schlauer werden mit der berühmtesten Fernsehfamilie der Welt + Schule ist was für Versager: Was wir von den Simpsons über Physik, Biologie, Roboter und das Leben lernen können + Homers letzter Satz: Die Simpsons und die Mathematik
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Klappentext

Homer Simpson hat selbst einmal gesagt: »Cartoons haben keine tiefere Bedeutung. Es sind nur doofe Zeichnungen, die auf billige Lacher aus sind.« Und auch hier irrt der liebe Homer mal wieder. Ein paar clevere Gelehrte haben sich ein Herz gefasst und mit diesem Buch bewiesen, welche Weisheit in den Simpsons steckt. Zugleich führen die gesammelten Essays in Grundfragen der Philosophie ein: Wieso verkörpert Homer dennoch die aristotelischen Tugenden? Weshalb erfahren wir von Maggie den Wert des Schweigens? Warum ist Bart das Individuum, vor dem uns Nietzsche warnen wollte? Darüber hinaus lernen wir den Marxismus in Springfield kennen, analysieren die Undefinierbarkeit des Glücks bei Mr. Burns und sehen die Simpsons mit den Augen von Roland Barthes. »Die Simpsons und die Philosophie« ist ein kluges und komisches Buch über die beste Fernsehserie und die besten Philosophen aller Zeiten. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Mark T. Conard ist Schriftsteller, Philosoph und lebt in Philadelphia. William Irwin ist Assistenz-Professor für Philosophie am King's College in Pennsylvania. Aeon J. Skoble ist Assistenz-Professor für Philosophie an der United States Military Academy in West Point. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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88 von 94 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hirnlego am 30. Juli 2007
Format: Gebundene Ausgabe
12 Universitätsprofessoren und -dozenten für Philosophie tun sich zusammen und schreiben ein Buch über die Simpsons. Das Resultat ist dabei dieses höchst unterhaltsame Büchlein geworden. Dabei betonen die Herausgeber im Vorwort, dass hier nicht versucht werden soll, die Serie als Quelle hochgeistiger Philosophie darzustellen, sondern zu zeigen, wie man mittels der Simpsons als Inspirationsquelle Philosophie betreiben kann, und diese für den Laien (wie mich) leicht lesbar darstellt. Das Vorhaben ist größtenteils ausgezeichnet gelungen, es muss jedoch angemerkt werden, dass dieses Buch nur für Fans geeignet ist.

Im ersten Teil des Buches wird jeder Charakter der Familie Simpson in einem Essay präsentiert. Zunächst wird der Frage auf den Grund gegangen, warum ein primitiver Urmensch wie Homer dennoch Sympathieträger der Serie sein kann, anhand von Lisa wird die Stellung der Intellektuellen in der (amerikanischen) Gesellschaft diskutiert, und die Skepsis, welche die gebildeten Eierköpfe dort hervorrufen.
Maggie bildet die Brücke zum Schweigen des Zen-Buddhismus und Wittgensteins Sprachphilosophie, Marge ist das Musterbeispiel für praktische Vernunft - hier wird auch u.a. der Unterschied zwischen ihrer Religiosität und jener von Ned Flanders herausgearbeitet. Schließlich (und dies der mühsamste Teil), wird noch versucht zu klären, inwiefern Gemeinsamkeiten zwischen Bart und Friedrich Nietzsche vorliegen (beide die 'bösen Buben' ihrer Zeit), und ob Bart die (Cartoon-)Verkörperung des sein Wesen und Charakter selbst entwickelnden Übermenschen ist, oder einfach nur ein desorientiertes, planloses Kind.

Die folgenden Teile widmen sich u.a.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Dienstbier TOP 500 REZENSENT am 15. Februar 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Homer als Repräsentant der aristotelischen Ethik? Lisa als Verkörperung des gespaltenen Verhältnisses der Amerikaner zu ihren Intellektuellen? Marge als Vertreterin eines christlich angehauten Aristotelismus? Bart ein Übermensch im Sinne Nietzsches? Und Maggie schließlich auf den Spuren altchinesischer Philosophie? Eine ganze Generation von Menschen wächst seit nunmehr knapp 20 Jahren mit den Simpsons auf - und das weltweit. Dass die gelbe Familie mitnichten als anspruchslose Berieselung fürs Kinderprogramm taugt, bestreitet mittlerweile kaum jemand mehr. Teilweise bitterböse kommentieren die Simpsons tagespolitische Ereignisse und die amerikanisch-westliche Konsumkultur, ohne sich dabei auf einen bestimmten Standpunkt festnageln zu lassen. Die im Jahr 2000 erschienene Darstellung "Die Simpsons und die Philosophie" beschäftigt sich in insgesamt 11 Essays mit verschiedenen philosophisch-ethischen Fragestellungen rund um das Leben in der Kleinstadt Springfield. Das Buch ist unterteilt in drei Hauptabschnitte: Teil I: Die Figuren; Teil II: Ich hab nichts gemacht - Ethik und Die Simpsons; Teil III: Die Simpsons und die Philosophie.

Das Buch ist ein absolutes Muss für jeden, der die Simpsons kennt und zumindestens ein bisschen an philosophisch-kulturellen Fragestellungen interessiert ist. Höhepunkt der Darstellung ist der Beitrag "Ein Marxist in Springfield (Karl, nicht Graucho)" (173-198) von James M. Wallace. Hier beschäftigt sich der Autor mit der Frage, ob die Simpsons als eher subversiv oder systemkonform einzustufen sind. Dabei heißt es über das ideologiekritische Potential der Serie: "In der Tradition der Komödie hätte demnach [...
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Media-Mania am 1. Februar 2008
Format: Audio CD
Ist Homer Simpson nach den Morallehren des Aristoteles ein moralischer Mensch? Welchen Wert hat das Schweigen? Und wie kann man diesen Wert an der Person von Maggie Simpson klar machen? Praktische Vernunft, ganz im Kant'schen Sinne, kann man an Marge Simpson ablesen - und hätte Bart dem alten Nietzsche gefallen? Und nicht nur die Familie selbst steht im Mittelpunkt der philosophischen Betrachtungen. Es geht auch um Monty Burns und seine Moral", aber auch um die Serie an sich und die Frage, ob Die Simpsons" eine Satire ist und worauf ist sie aus ist?

Die einzelnen Essays sind durchaus anspruchsvoll, wenden sich aber prinzipiell schon an Leser, die keine größere Vorbildung haben. Allerdings ist die Form eines Hörbuches etwas schwieriger. Da muss man teilweise schon sehr genau zuhören, um die einzelnen gedanklichen Wendungen gut zu verstehen. Und ein bisschen Vorbildung schadet zumindest nicht, wenn die Gedankenkonstrukte komplizierter werden.
So ganz nah an den Simpsons sind die Essays nicht immer, oft muss einigermaßen weit ausgeholt werden, damit der betreffende Philosoph adäquat dargestellt werden kann. Wer also keinen Draht zur Philosophie hat, dem wird er hier auch nicht einfach so zufallen.
Wer die Serie nicht kennt, der hat natürlich auf der anderen Seite auch seine Probleme, denn die Charaktere und einige der klassischen Folgen - das Buch ist im Original von 2001 - sollte man schon kennen.
Die beiden Vorleser machen ihre Sache gut, auch wenn die Stimme von Bart Simpson immer ein bisschen danach ruft, ob nicht auch die eine oder andere Stimme mehr aus der Serie hier auftauchen könnte, oder, noch besser, ob nicht einfach Zitate aus der Serie im Originalton eingearbeitet werden könnten.
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