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Die Simpsons: Der Film
 
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Die Simpsons: Der Film

Dan Castellaneta , Julie Kavner , David Silverman    Freigegeben ab 6 Jahren   DVD
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (205 Kundenrezensionen)
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Rezensionen

Aus der Amazon.de Redaktion

Die Simpsons - der Film.

Die allermeisten der heutigen Schüler waren noch nicht geboren als die Simpsons zum ersten mal auf der Mattscheibe ihr Unwesen trieben. Soll heißen: natürlich ist das Konzept heute nicht mehr taufrisch und der Zahn der Zeit verschont niemanden. Dennoch: die Simpsons sind ein stückweit Fernsehgeschichte und popkulturell haben sie ganz sicher ihre Spuren hinterlassen. Wenn Homer zu Beginn des Films darüber schwadroniert wie jemand so bescheuert sein kann für etwas Geld zu bezahlen (im Kino), was er wenig später umsonst (im Fernsehen) sehen kann, ist das exakt die Form von Respektlosigkeit, die sich durch den Film zieht und die auch heute noch erfrischend ist.

Fast jeder hat zumindest einmal die Simpsons in der Glotze in Aktion erlebt. Wer im Kinofilm bahnbrechend neues erwartet, der wird enttäuscht werden. Aber mal ehrlich: bei den Simpsons ist es nicht sehr viel anders als mit Fast Food Ketten. Man weiss genau was man bekommt. Größtenteils handelt es sich also um eine Aneinanderreihung von Spässchen. Wenn ein Gag nicht zündet braucht man nicht lange zu warten und bekommt eine neue Chance. Es gibt tatsächlich auch einen emotionalen Spannungsbogen (Homers Verhältnis zu Familie im allgemeinen) und so etwas wie einen Plot. Dabei geht es um die Verpestung der Wasserreservoirs in Springfield, die auf Homers Schweinemist zurückzuführen ist. Die Gemeinde wird unter Quarantäne gestellt. Homer und Family türmen nach Alaska nur um wenig später zu erfahren, dass die Regierung viel mehr vorhat, als der Bevölkerung Springfields lieb sein kann.

Keine Geschichte also, die man mit einem Stück von Shakespeare verwechseln könnte, aber Die Simpsons – der Film hat seine Stärken woanders. Viele Fans werden sich etwa über die Wiederbelebung etlicher beliebter Sidekicks aus der Serie freuen, denen man überraschend großen Raum einräumt. Dazu kommen die üblichen Starcameos (Schwarzenegger und Simpson Fan Tom Hanks), die mittlerweile schon einer Adelung gleichkommen. Visuell hat man keine Eulen nach Athen getragen. Manchmal wirkt die Animation vielleicht ein wenig exakter und ab und an gibts nen dezenten CGI-Einsatz (in der Frankenstein Sequenz etwa). Alles in allem werden Fans der Serie auch Die Simpsons – der Film lieben. Es handelt sich jedoch um kein anarchistisches Feuerwerk wie etwa bei South Park. Die Simpsons – der Film könnte unzensiert auch problemlos im Free-TV laufen. --Thomas Reuthebuch

Movieman.de

Ob man wirklich einen SIMPSONS-Film braucht, obschon die Serie immer noch produziert wird, ist natürlich fraglich. Immerhin machen sich die Produzenten des Films über diesen Umstand gleich am Anfang lustig, was sehr sympathisch ist. Selbstironie ist immer eine feine Sache. Die Geschichte des Films ist groß aufgezogen und bietet auch so gut wie alle Springfielder. Schön sind die Szenen mit Präsident Schwarzenegger, der im Deutschen sogar noch eine Ecke lustiger ist als im Original. Die Filmvariante der Fernsehserie ist ein großer Spaß, der teilweise ein wenig episodisch wirkt, was aber wohl daran liegt, dass man die Geschichte auf Filmlänge erhöhen musste. Fazit: Großer Spaß, nicht nur für Simpsons-Fans

Moviemans Kommentar zur DVD: Die DVD hat mit der Kompression zu kämpfen und weist durchgehend schwere Anfälle von Aliasing auf. Dafür ist das Bild recht plastisch geworden und der Ton kommt sehr vital daher. Das Bonusmaterial gefällt, könnte aber etwas umfangreicher sein.

Bild: Das Bild dieses Films kratzt im Grunde schon stark an einer perfekten Wertung, was dem aber entgegen steht, ist die problematische Kompression, die durch heftiges Aliasing auffällt. Es vergeht kaum eine Filmminute, in der das lästige Verschmieren nicht evident ist (z.B. 00:06:16 oder 00:18:06). Einziger anderer Punkt, der zu bemängeln ist, ist die Bildung von Doppelkonturen, was allerdings bei Zeichentrickfilmen nicht ungewöhnlich ist. Die Farben sind klar und sehr schön geformt, wobei sie sogar noch etwas besser wirken als bei der Fernsehserie. Denn hier wird auch mehr auf Tiefenwirkung gesetzt, was den Film deutlich aufwendiger erscheinen lässt. Das sieht man etwa schön beim Fackelzug auf Homers Haus hin. Rauschen ist nicht vorhanden und der Kontrast ist sehr fein gestaltet. Die Vorlage ist frei von Störungen.

Ton: Der Ton ist toll geworden. Hier wird eine große Geschichte erzählt, die auch viel Raum für Action und damit für allerhand Effekte lässt. So hat man ständig eine sehr räumliche Atmosphäre und ein reges Treiben auf den hinteren Kanälen, wobei die DTS-Spur hier noch etwas fetziger daherkommt und den Subwoofer noch stärker einsetzt. Die Dialoge sind durch die Bank gut zu verstehen und weißen eine gute Direktionalität auf.

Extras: Neben zwei Audiokommentaren mit einem Wust an Teilhabenden aus der Produktion gibt es gute fünf Minuten an entfallenen Szenen, die im Vergleich zum Restfilm nicht so überragend sind. Das alternative Ende ist praktisch gleich wie das eigentliche Ende des Films. das "Bonuszeugs" sind nette kleine Simpsons-Episödchen mit der US-Version von "Deutschland sucht den Superstar". Sehr spaßig der Lobbysong mit unerwartetem Ende. Abgerundet wird das alles durch den Teaser und eine Reihe von Trailers. Insgesamt hätte man sich hier noch etwas mehr gewünscht, vor allem in Bezug auf den Hintergrund. --movieman.de

VideoMarkt

Es ist nicht gut bestellt um den Umweltschutz in Springfield. Als Homer im See vor den Stadttoren das Fass buchstäblich zum Überlaufen bringt, schreitet die Regierung unter Präsident Schwarzenegger ein: Springfield wird unter einer gewaltigen Glasglocke hermetisch versiegelt; es gibt kein Entkommen. Von einem Lynchmob gejagt, gelingt den Simpsons dennoch die Flucht nach Alaska, wo sie ein neues Leben beginnen wollen. Doch dann rührt sich das schlechte Gewissen und Homer eilt zur Rettung. Keine Sekunde zu früh.

Video.de

Nach 20 Jahren und 18 Staffeln der Fernsehserie gelingt der weltweit beliebtesten Familie Amerikas der Sprung auf die Leinwand. Eingebettet in ein herrlich hirnrissiges Katastrophenfilmszenario, zünden die absurden Gags, bisweilen hart am Rande zum Surrealen, auch im Breitwandformat vorzüglich. Die Animation ist deutlich ambitionierter als im Fernsehen, angesichts heutiger Standards aber doch immer noch erfrischend rückständig. Mit Gastauftritten von Green Day und Tom Hanks im Kino ein Sensationserfolg.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Erstes Filmabenteuer der Simpsons, die miterleben müssen, wie ihr Heimatdorf Springfield nach einem Malheur Homers von der Außenwelt abgeschlossen wird.

kulturnews.de

Ich darf den Spiderschwein-Song nicht als Klingelton downloaden. Ich darf den Spiderschwein-Song nicht als Klingelton downloaden. Ich darf den Spiderschwein-Song nicht ... - das wäre doch mal eine gute Strafarbeit für Bart Simpson, der im Vorspann zu "Die Simpsons" immer eine Schultafel mit sinnigen Sätzen vollkritzeln darf. Der Kinofilm zur TV-Serie begeisterte in diesem Sommer zahllose Fans, Homers Herumgealber mit seinem tumben Hausschwein ist nur eine der Szenen, die einen bleibenden Eindruck hinterließen. Auch schön: Barts Skateboardfahrt durch Springfield - splitterfasernackt, sein bestes Stück aber immer von irgendeinem Gegenstand verdeckt. Fast immer ... Logisch, jede dieser Szenen hätte auch in einer beliebigen Folge von "Die Simpsons" auftauchen können, der Film überraschte nicht wirklich. Aber mal ehrlich: Wer hätte Innovationen und Experimente gewollt? Den Autoren um James L. Brooks und Matt Groening gelingt es, den Witz der knapp 20-minütigen Serienfolgen auf Spielfilmlänge auszuwalzen, ohne dabei langweilig, langatmig oder redundant zu werden. Je öfter man sich den Film anschaut, desto mehr Pointen und ironische Zitate entdeckt man. Und mit etwas Glück versteckt sich in einer der entfallenen Szenen, die's auf der DVD zu sehen gibt, auch noch der ein oder andere schwarzhumorige Witz ... (jul) Features: Audiokommentare, Entfallene Szenen, Featurettes, Trailer

Kurzbeschreibung

Die Zukunft der schönen Stadt Springfield ist ernsthaft bedroht durch ein Missgeschick von Homer. Versehentlich hat er giftige Abfälle aus dem Kraftwerk in den Fluss gekippt und jetzt droht Springfield der Supergau.

Produktbeschreibungen

In dem sehnsüchtig erwarteten Film, der der Serie zu Grunde liegt, muss Homer die Welt vor einer Katastrophe retten, die er selbst verursacht hat. Eine unselige Verknüpfung vieler Dinge setzt alles in Gang: Homer, dessen neues Haustier, ein Schwein, sowie ein mit Fäkalien gefülltes Silo, das ein Leck ausweist... und Springfield steht Kopf. Marge ist zutiefst über Homers Tölpelhaftigkeit erbost, während ein rachelüsterner Mob sich auf den Weg zum Hause der Simpsons macht. Da hilft nur die Flucht. Die sogleich in einer Katastrophe endet, liegen sich die Familienmitglieder doch postwendend in den (schütteren) Haaren und gehen getrennte Wege...

Die Bürger Springfields sind denn auch ganz zu Recht erbost, hat Homers Dummheit doch die Aufmerksamkeit von US-Präsident Arnold Schwarzenegger (im Original gesprochen von Harry Shearer) sowie des obersten Umweltschützers Russ Cargill (im Original gesprochen von Albert Brooks) erregt. "Wissen Sie, Sir," erklärt Cargill dem Präsidenten, "als Sie mich zum Chef der EPA (Environment Protection Agency = Umweltschutzbehörde) machten, wurden Sie dafür gelobt, dass Sie einem der erfolgreichsten Amerikaner die Leitung einer der erfolglosesten US-Behörde übertrugen. Warum habe ich den Job angenommen? Weil ich ein reicher Mann bin, der etwas zurückgeben will. Nicht Geld, aber etwas." Dieses "Etwas" sieht es vor, die Katastrophe von Springfield zu verhindern. Dabei wird der Teufel mit dem Belzebub ausgetrieben.

Und während das Schicksal von Springfield an einem seidenen Faden hängt, begibt sich Homer auf seine Odyssee - ein schwerer Gang, muss er doch auf Marges Vergebung hoffen, die versprengte Familie
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