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Die Siedler von Vulgata
 
 
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Die Siedler von Vulgata [Gebundene Ausgabe]

Titus Müller
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Science-Fiction vom Feinsten: Auch für "Nicht-Fans" von Star Trek, Perry Rhodan & Co! Sie berichten vom Untergang, bitten um Zuflucht: Aliens - bis sie ein grausames Vermächtnis preisgeben - ein fesselndes Science-Fiction-Abenteuer. Außerirdische bitten um Asyl auf Vulgata. Doch es sind keine niedlichen Wesen à la E.T. oder Alf. Es sind abscheuliche Gestalten mit einer dunklen Vergangenheit. Die Siedler von Vulgata fühlen sich bedroht - stehen vor einer schweren Entscheidung. Arrick kämpft für die Verfolgten, die ein verhängnisvolles Geheimnis wahren. Meisterhaft verbindet C.S. Lewis-Preisträger Titus Müller Vergangenheit und Zukunft, lassen Sie sich entführen, anspruchsvoll fesselnd und feinsinnig.

Der Verlag über das Buch

C.S. Lewis-Preisträger Titus Müller verbindet kunstfertig Vergangenheit und Zukunft - eine brisante Mischung aus der Feder des erfahrenen Historienmeisters! Eine atemberaubende Vision, bei der Science-Fiction-Fans und Freunde des historischen Romans gleichermaßen auf ihre Kosten kommen.

Klappentext

Auf den Planeten der Milchstraße schreibt man das Jahr 1344 Neuer Galaktischer Zeitrechnung - das entspricht dem Jahr 4931 alter Zeitrechnung. Die Siedler der Kolonie Vulgata leiden unter der Herrschaft des tyrannischen Patriarchen Kantur Gotha. Und während sich der Rest der Milchstraße intergalaktische Auseinandersetzungen liefert, ringen die Siedler ums Überleben. Doch einige begehren auf, sie wollen sich nicht länger unterjochen lassen. Unter den Rebellen ist der junge Arrick. Sein Ziel ist es, zurück zu den heiligen Wurzeln zu finden, die weit zurück in Raum und Zeit reichen ... Eines Tages landen abstoßende Außerirdische auf dem Planeten und bitten um Asyl. Sie werden von der gnadenlosen Terminalen Kolonne TRAITOR verfolgt und können nur überleben, wenn die Siedler sie verbergen. Sollen die Siedler den Fremden glauben? Wenn deren Geschichte stimmt, steht das Fortbestehen der Zivilisation von Vulgata auf dem Spiel. Arrick ringt um Unterstützung für die hässlichen Wesen. Bald aber stellt sich heraus, dass die Außerirdischen nicht die ganze Wahrheit gesagt haben.

Umschlagtext

Die friedvolle Isolation der Siedler von Vulgata ist in Gefahr. Arrick, der nichts anderes als seine Heimat und ihre starren Traditionen kennt, sehnt sich nach Veränderung. Doch als diese tatsächlich geschieht, bringt sie Konsequenzen mit sich, die weit über seine Vorstellungskraft hinausgehen.

Über den Autor

Titus Müller wurde 1977 in Leipzig geboren. Er studierte Neuere deutsche Literatur, Mittelalterliche Geschichte, Publizistik- und Kommunikationswissenschaften in Berlin und lebt in einem kleinen Ort im Weserbergland.

Auszug aus Die Siedler von Vulgata von Titus Müller. Copyright © 2006. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Im Wald brachen Äste in den Baumkronen. Holzstücke fielen herunter. Laub raschelte. "Wieso spielen sie verrückt?" Arrick sah hinauf. Es war bisher Still gewesen, wenn er mit gezückter Klinge den Roten Weg entlangkam. "Ich hoffe, die Spinnen greifen nicht an."
"Spinnen, so nennt ihr sie?" Velved Karwai spähte ins Geäst. "Sie greifen nicht an, sie fliehen." "Aber wovor?" "Jedes halbwegs intelligente Beutetier wittert, dass ihm von uns Gefahr droht. Diese Spinnen - haben sie Augen?" "Ja. Acht schwarze Augen unterschiedlicher Größe, vorn am Kopf."
"Dann riechen sie es nicht nur, sie sehen es. Wir sind Jäger. Die Spinnen werden uns in Zukunft als Nahrungsquelle dienen. Dass wir ihnen mit Leichtigkeit den Garaus machen können, ist für sie offensichtlich."
"Seid besser vorsichtig. Ihr Biss vergiftet. Er ist tödlich." Velved Karwai lachte. Es klang wie ein tiefes Grunzen. "Mach dir mal keine Sorgen. Beutetier ist Beutetier, ob es nun versucht zu beißen oder nicht. Das sind nur Verzweiflungstaten. Und Gift ... Wer sagt dir, dass eine Flüssigkeit, die für Terraner tödlich ist, den Galchinen nicht als Leckerbissen gilt? Das Fleisch der Spinnen wird würzig sein, ich rieche es bis hier herunter."
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