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Die Siedler - Aufbruch der Kulturen
 
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Die Siedler - Aufbruch der Kulturen

von Ubisoft
Plattform:   Windows XP / Vista
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (42 Kundenrezensionen)
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Informationen zum Spiel

  • Plattform:   Windows XP / Vista
  • USK-Einstufung: USK ab 0 freigegeben
  • Medium: Computerspiel
  • Sprache: Deutsch, Deutsch
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Die Siedler - Aufbruch der Kulturen + Die Siedler - Aufstieg eines Königreichs - Reich des Ostens (Add-on) + Die Siedler 6 - Aufstieg eines Koenigreiches
Preis für alle drei: EUR 55,52

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Produktmerkmale


Produktinformation

  • ASIN: B001BKVUDE
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 13,5 x 1,4 cm ; 141 g
  • Erscheinungsdatum: 28. August 2008
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (42 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 831 in Games (Die Bestseller Games)

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   Die Siedler bei Gamesload opens new browser window
www.gamesload.de/siedler  -  Alle Spiele hier einfach downloaden und selbst zum Siedler werden!
   Die Siedler 5 Downloaden opens new browser window
www.metaboli.de/Die_Siedler_5  -  Dieses PC-Spiel und weite Topspiele Unbegrenzt und ohne Verpflichtungen
  
 

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibung des Herstellers

Achtung: Grafikkarten von Laptops werden nicht unterstuetzt! Die Traditions-Edition der Siedler verbindet ein klassisches Siedler-Spielprinzip mit zahlreichen Ergänzungen und Optimierungen in zeitgemäßer Grafik. Entdecken Sie die traditionelle Welt der Siedler und freuen Sie sich auf ein perfektes Spielerlebnis mit dem Nachfolger von „Die nächste Generation“ nach den beliebten Siedler II-Spielregeln.
Der Nachfolger zum beliebten "Die Siedler - Die nächste Generation"!
„Die Siedler – Aufbruch der Kulturen“ ist die ultimative strategiegeladene Wirtschaftssimulation und Nachfolger des beliebten „Die Siedler II – Die nächste Generation“. Lassen Sie sich zum Herrscher krönen und übernehmen Sie die Verantwortung für die Expansion Ihres Volkes. So ist es Ihre Aufgabe, für den ständigen Nahrungsvorrat, ausreichende Rohstoffe und genügend Baumaterialien zu sorgen.
Errichten Sie Bergwerke, in denen Erze, Kohle und Gold abgebaut werden. Stehen Sie Ihrem Volk mit Rat und Tat zur Seite und betreiben Sie Ackerbau, Viehzucht, Jagd und Fischfang. Doch lassen Sie sich von der Idylle nicht trügen… denn die Gefahr lauert überall und schwebt wie ein dunkler Schatten über Ihrer Mission! Machen Sie sich bereit für militärische Offensiven und vernachlässigen Sie nicht den Schutz Ihres Reiches, denn Sie sind nicht allein… Verhelfen Sie Ihrer Kultur zu einem gelungenen Start in einer neuen Welt. …und alles hört auf Ihr Kommando!


Das Volk der Schotten lebt in beschaulichen Siedlungen.


Die Bajuvaren erhalten sich ihre traditionelle Nahrungsquelle - leckere Bretzeln.
Viele neue Eigenschaften!
Ihre Siedler können nun Wasserstraßen überqueren und somit kleine Inseln besiedeln oder Flüsse überqueren. Der Geologe arbeitet jetzt in einem Gebäude und aktualisiert ständig die umliegenden Ressourcenschilder. Die Umgebung eines Gebäudes wird automatisch eingeebnet, sobald Sie den Bau starten. An einer Fahne können nun bis zu 12 Waren liegen. Der Straßenbau besitzt nun eine Vorschau, und ermöglicht somit ein flüssigeres Spiel im Mehrspieler Modus.
Die Häfen sind Anlegepunkte, die durch Fahnen symbolisiert werden und sind durch feste Wasserwege miteinander verbunden. Die Schiffe werden nun wie Gebäude gebaut. Das Ankerwerfen nach einer Expedition platziert sofort das militärische Gebäude.
Die eigenen Soldaten laufen nicht mehr zurück zum Lager, wenn sie an einem anderen Ort benötigt werden. Angegriffene Gebäude regenerieren sich im Laufe der Zeit wieder. Solange Sie beschädigt sind, verringert sich jedoch ihre Lagerkapazität. Jedes Volk hat zwei unterschiedliche Kämpfer mit eigenen Waffen und Animationen.
Die wichtigsten Funktionen ganz ausführlich beschrieben
Das klassische Regelwerk präsentiert sich technisch und optisch im aktuellen Gewand und kommt mit zeitgemäßen Verbesserungen:

  • 3 neue Völker, mit unterschiedlichen Spieleigenschaften:
    Bajuwaren, Schotten und Ägypter fordern eine individuelle Spielweise im wirtschaftlichen Bereich (Logistik, Ressourcen, Wirtschaftskreisläufe) und dem Militär
  • Das neue Opferungssystem:
    Strategische Tiefe liefert der neue Gebäudetypus der Opferungsstätte. Durch Opferung von Waren und Gütern können gezielt wirtschaftliche Vorteile oder die Schwächung des Gegners bewirkt werden. So kann u.a. die Arbeit der Siedler beschleunigt, Produktionszeiten verkürzt oder Militär gestärkt werden. Vergleichbar mit „Buffs“ in Rollenspielen entstehen so zahlreiche Spieloptionen, denen mit Konteraktionen auch begegnet werden kann.
  • 3 neue Landschaften:
    Die Völker treten in detailliert ausgestalteten Umgebungen wie Wüsten, schneebedeckten Bergregionen oder den schottischen Highlands an.
  • Erstmals mit einer SIEDLER-„Online Lobby“:
    Spieler kreieren coole Siedler-Avatare, spielen Minigames wie Siedler-Schach und nutzen das komfortable Mehrspieler-Matchmaking. Durch Multiplayerpartien verdienen sich Spieler Siedlergold, das als Währung dient, um z.B. seinen Avatar mit neuen Items auszustatten
  • Verschiedene Schwierigkeitsgrade:
    Drei Schwierigkeitsgrade sorgen dafür, dass wirklich jeder mit den Siedlern Spaß haben kann. Im Modus "Unkompliziertes Spiel" benötigen Bergwerke etwa keine Nahrung, außerdem stehen dem Spieler viele Startressourcen zur Verfügung. Im einfachen Modus gibt es ebenfalls mehr Ressourcen vom Start weg, während das normale Spiel keine zusätzlichen Startboni enthält.
  • Verbessertes Militärsystem:
    Die strategischen Möglichkeiten im Spiel wurden stark erweitert. Fortan gibt es Nah- und Fernkämpfer, Katapulte und Kampfattribute für die Soldaten.
  • Perfektes Die Siedler II-Spielerlebnis:
    Eine überarbeitete Benutzeroberfläche und viele Verbesserungen in den Produktionsabläufen sowie dem Wirtschaftssystem.
  • Singleplayerkampagne
  • Einzelsiedelkarten (freies Spiel)
  • Mehrspieleroptionen für bis zu sechs Spieler


Die Architektur der Ägypter unterscheidet sich stark von den anderen Völkern
Features:
  • Unterschiedlich spielbare Völker: 3 Völker (Bajuwaren, Schotten und Ägypter) mit jeweils individueller Spielweise in den Bereichen Logistik, Ressourcenanforderungen und Militär warten auf Sie.
  • Umfangreiches „Opferungssystem“: Strategische Tiefe liefert der neue Gebäudetyp Opferungsstätte. Hier können, zeitlich begrenzt, wirtschaftliche Vorteile erzielt oder die Schwächung des Gegners bewirkt werden. So können u.a. die Arbeit der Siedler beschleunigt, die Produktionszeiten verkürzt oder das Militär gestärkt werden.
  • Online Lobby: Bietet einen Treffpunkt mit Freunden und verkürzt mit Minispielen die Wartezeit auf die nächste Mehrspieler-Partie.
  • Neue Landschaftstypen: Die Völker treten in detailliert ausgestalteten Umgebungen wie Wüsten, schneebedeckten Bergregionen oder den schottischen Highlands an.
  • Verbessertes Militärsystem: Die strategischen Möglichkeiten im Spiel wurden stark erweitert. Es gibt nun Nah- und Fernkämpfer, Katapulte und Kampfattribute für die Soldaten.
  • Perfektes Die Siedler II-Spielerlebnis: Eine überarbeitete Benutzeroberfläche und viele Verbesserungen in den Produktionsabläufen sowie dem Wirtschaftssystem.


Ganz neu: Erstmals können sich die Spieler beim Kartenspielen erholen.
Systemvoraussetzungen:

Minimum:

  • Prozessor 2.0 GHz
  • Arbeitsspeicher 1 GB RAM
  • Grafikkarte 128 MB Shader Modell 2.0
  • Soundkarte DirectX 9.0c kompatibel
  • Betriebssystem XP und Vista (Win2k)
Empfohlen:
  • Prozessor 3.0 GHz
  • Arbeitsspeicher 1 GB RAM (Windows XP)
  • 1,5 GB RAM (Windows Vista)
  • Grafi kkarte 256 MB Shader Model 2.0
  • Soundkarte DirectX 9.0c kompatibel
Pressestimmen:
    PC Games (08/08, Seite 79)
    "Aufbaustrategen werden diesen Sommer nachts wieder siedeln.“

    PC Action (08/08, Seite 69)
    "Die Strategie-Reihe mit langer Tradition geht in die nächste Runde."

Produktbeschreibungen

Die erfolgreiche PC-Aufbaustrategie-Spielereihe DIE SIEDLER wuselt weiter. Entdecken Sie die traditionelle Welt der Siedler und freuen Sie sich auf ein perfektes Spielerlebnis nach den beliebten Siedler 2 Regeln. Die Traditions Edition verbindet das klassische Siedler 2 Spielprinzip mit zahlreichen Ergänzungen und Optimierungen. Das zeitlose Gameplay und der faszinierende Charme der Knuddelgrafik garantieren mit dem unverwechselbaren Suchtpotenzial sowohl Fans des Originals, als auch Genre-Neulingen, viele unterhaltsame Stunden und schlaflose Nächte. Verhelfen Sie Ihrer Kultur zu einem gelungenen Start in einer neuen Welt! Features:
  • 3 neue Völker (Bajuwaren, Schotten, Ägypter), mit individueller Spielweise in den Bereichen Logistik, Ressourcenanforderungen und Militär
  • Das neue Opferungssystem bringt durch zahlreiche Optionen mehr strategische Tiefe ins Spiel. So können z.B. Siedler beschleunigt oder verstärkt werden, Produktionszeiten verkürzt oder Schwächen des Gegners ausgenutzt werden.
  • 3 neue Settings: Wüste, schottische Highlands, Schnee/Eis - Online Lobby zum Treffen von Freunden verkürzt mit zahlreichen Mini-Games Ihre Wartezeit auf das nächste MP-Match
  • Zahlreiche Optimierungen am Militärsystem wie z.B. Nah- und Fernkämpfer, Kampfattribute für Soldaten und vieles mehr sorgen für noch mehr Spannung und strategische Möglichkeiten
  • Ein überarbeitetes Interface und viele weitere Verbesserungen in der Produktion und Wirtschaft machen den neuesten Teil zum ausgeklügeltsten Siedler 2 überhaupt.
  • Spiel komplett in Deutsch....

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    Kundenrezensionen

    42 Rezensionen
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    31 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    2.0 von 5 Sternen Für eingefleischte Siedler-Fans, 13. Dezember 2008
    Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
    "Aufbruch der Kulturen" orientiert sich demnach an den alten Siedlerteilen, was ja zunächst ganz vielversprechend klingt.
    Nicht ganz klar wird dabei, an wen sich das Spiel richtet - alte Hasen, die bereits mehrere Siedler-Games gespielt haben, werden in diesem Teil eindeutig zu wenige Neuerungen vorfinden. Innovationen sucht man hier, bis auf ein paar kleine Details, eigentlich vergeblich, doch dazu später mehr.

    Wer aber noch nie mit den kleinen wuseligen Männchen gespielt, Gebäude errichtet, Wege und Produktionsketten angelegt und Kriege geführt hat, der dürfte mit diesem PC-Spiel zunächst überfordert sein. Denn "Die Siedler - Aufbruch der Kulturen" setzt Kenntnisse bei Strategiespielen weitestgehend voraus, was sich vor allem darin zeigt, dass es keine Einführungslevel und kein Tutorium gibt. Zwar meldet sich in den Levels hin und wieder ein Fenster mit Tutorial-Tipps, aber das dürfte Neulingen auf diesem Gebiet nicht wirklich weiterhelfen. Nur der erste Level verläuft friedlich, bereits bei der zweiten Kampagne wird man in Kampfhandlungen verwickelt, wenn man nicht schnell genug spielt, was für unerfahrene Spieler deutlich zu schnell sein dürfte.

    Drei Völker stehen bei "Siedler - Aufbruch der Kulturen" zur Verfügung: die Bajuwaren, also Bayern, Schotten und Ägypter. In der Kampagne, die mit elf Missionen das Herzstück des Spiels darstellt, spielt man automatisch mit den Bajuwaren, was nicht jedem gefallen wird, da das kleine Völkchen doch sehr klischeehaft und bemüht witzig designt wurde. Im Klartext: Die Bajuwaren produzieren Weißbier und Brezeln, ziehen mit geschmückten Ochsen durch die Straßen und auch ihr Hauptquartier wirkt direkt wie aus dem bayrischen Wald ins Spiel versetzt, inklusive Blumenkästen vor den Fenstern. Sie sprechen in den Zwischensequenzen auch mit stark bayrischem Akzent, was leider sehr bemüht witzig wirkt und im Ergebnis eher nervig ist, auch wenn die Sprachausgabe zumindest von den Stimmen her recht gelungen ist.

    Die Story der Kampagne ist nicht herausragend, aber doch ganz witzig: Der Gott Olympus möchte die Menschen auf die Probe stellen, was sich während der gespielten Kampagne in unterschiedlichen Aufgabenstellungen ausdrückt - zum Beispiel müssen für die olympischen Spiele 60 Liter Bier gebraut und fünf Festungen als Unterkunft errichtet werden. Andere Götter und Menschen versuchen, diese Pläne zu vereiteln und mischen kräftig mit, um die Bajuwaren an der Erfüllung der Aufgaben zu hindern. Mit steigendem Level werden die Aufgaben anspruchsvoller; so müssen beispielsweise Verbündete geschützt werden, was dann schon nicht mehr so leicht ist und durchdachter Planung bedarf. Durch die angebotenen drei Schwierigkeitsgrade hat man die Möglichkeit, verhältnismäßig bequem ans Ziel zu kommen, weil zum Beispiel beim leichtesten Spiel die Bergwerke keine Nahrungsmittel benötigen und man zu Beginn des Spiels viele Ressourcen zur Verfügung hat.
    Neben der Kampagne hat man natürlich auch noch die Möglichkeit, frei zu spielen. Hier hat man dann alle drei Völker zur Auswahl. Schotten, Bajuwaren und Ägypter unterscheiden sich optisch und strategisch voneinander - während zum Beispiel die Schotten aggressiv und kämpferisch sind, aber ihre Produktion nur schwer in Gang kriegen, sind die Bajuwaren gesundes Mittelmaß; die Stärke der Ägypter liegt in der Produktion von Waren. Auch die Produkte unterscheiden sich geringfügig; so haben die Bajuwaren Weißbier, die Ägypter Milch - sie können auch als einzige Käse produzieren - und die schottischen Soldaten trinken mit Vorliebe Whisky.

    Die Grafik dürfte durchaus Geschmackssache sein - während zum Beispiel die Anno-Reihe aus dem Hause Sunflower auf Realismus und Detailreichtum setzt, hat sich Ubisoft weiterhin für eine cartoonhafte Darstellung entschieden. Die kleinen Siedler-Figürchen sind durchaus knuddelig - die Bajuwaren ähneln frappierend Gartenzwergen, aber sie sind auch nicht besonders aufwändig oder hübsch geraten. Mit ihren Knollnasen und den rundlichen Formen wirken sie sehr kindlich. Das ist nett, aber nicht besonders liebevoll oder aufwändig gemacht; allzu schnell sieht man sich satt an den Figuren, die fast alle gleich aussehen. Im Gegensatz zu den Siedlern selbst wirken aber die Gebäude hübsch designt und abwechselungsreich.

    Ein ganz großer grafischer Reinfall sind leider die computergenerierten Figuren, die in den Zwischensequenzen des Spiels auftauchen und Dialoge führen. Hier fühlt man sich geradezu von Ubisoft auf den Arm genommen, denn die grobschlächtigen animierten Charaktere wirken keinesfalls zeitgemäß. Sie sind lieblos gestaltet - oder sagen wir es offen: hässlich - und bewegen sich während der kompletten Sequenzen schaukelnd von links nach rechts; eine Mimik besitzen sie nicht, beim Sprechen bewegen sich nicht einmal die Lippen. So etwas möchte wirklich keiner mehr sehen! Nervig auch: Die Zwischensequenzen unterbrechen den Spielfluss verdammt oft; gerade hat man überlegt, wo man ein Gebäude platzieren möchte, da kommt der nächste Einspieler, der die Story dann nicht wirklich voran treibt.

    Das größte Problem dieses Spiels ist aber sicherlich, dass es kaum Neuerungen gibt. Wie zuvor baut man rasch eine funktionierende Siedlung mit Infrastruktur und genug Waren auf und führt dann gegebenenfalls Krieg gegen seine Computergegner. Dadurch, dass die Grafik nicht vollends überzeugen kann, ist das einfach zu wenig. Bei anderen Spielen dieses Genres macht es wenigstens Spaß, die Landschaft, die Tiere und die geschäftigen Menschen zu beobachten, hier ist dieser Spaß doch relativ dürftig ausgefallen, es sei denn, man hat keine hohen Ansprüche an die Grafik.
    Die Produktionsketten sind ebenfalls recht einfach geraten und bieten kaum Innovationen. Kleine Goodies wie die erwähnten Salzbrezeln sind zwar eine nette Idee, aber das reicht noch lange nicht an die Komplexität anderer Simulationen heran, wo man ganz schön auf Trab gehalten wird, um die Bedürfnisse der Bewohner zu erfüllen. Die Siedler entwickeln sich nicht weiter, sie machen keine Zivilisationsstufen durch und ihre Bedürfnisse steigen nicht an. Wer sich schon immer gefragt hat, wo sie leben - man weiß es nicht, denn es werden wie gehabt keine Wohnhäuser errichtet, nur die üblichen Produktions- und Militärgebäude, die man übrigens nicht drehen kann, so dass sie auf der Karte alle nach vorne ausgerichtet sind und auch nur in einer Richtung an die Straßen angeschlossen werden können.

    Neu ist immerhin die so genannte "Online-Lobby"; hier kann man eigene Siedler-Avatare kreieren und sich die Zeit mit Minispielen vertreiben bis zur nächsten Mehrspieler-Kampagne über das Internet.

    Fazit: "Die Siedler - Aufbruch der Kulturen" ist etwas für eingefleischte Siedler-Fans, die das alte Siedler-Feeling nicht missen möchten, und für Anfänger, die sich zutrauen, sich durch die ersten Schwierigkeiten allein durchzukämpfen. Im Vergleich zu anderen Spielen auf dem Markt wirkt das Spiel vor allem grafisch etwas dürftig. Die bemüht witzige Kampagne mit bayrisch gefärbten Dialogen wird manchen Spielern sicher sehr gefallen, andere werden eher genervt davon sein. Leider keine bahnbrechenden Neuerungen - hier hätte man sich eindeutig mehr erwartet, schließlich kann sich auch ein beliebter Klassiker wie "Siedler" nicht ewig auf seinen Lorbeeren ausruhen.
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    19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    4.0 von 5 Sternen Siedler 2 mit sinnvollen Neuerungen, 27. September 2008
    Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
    Besinnung auf alte Stärken.
    Bekanntermaßen gibt es bei den Siedlern nun die Traditions- und die Evolutionsreihe. Der aktuelle Titel schließt zweifelsohne an die Erfolge von Siedler 2  Veni, Vidi, Vici und dessen Neuauflage Siedler (DnG) an. Dementsprechend ist der heiß geliebte Straßen- und Wegebau wieder im Programm und der Focus liegt wieder auf dem Aufbauen einer Wirtschaft.

    Die Grafik wurde ein ganzes Stück runter gefahren im Vergleich zu Siedler 6 und ermöglicht endlich wieder nahezu endlos große Wirtschaften. Dabei wirkt die Siedlerwelt keinesfalls bieder oder abstoßend, sondern stellt eine konsequentere Weiterentwicklung der Traditionsreihe dar. Es gibt nun drei Rassen (Ägypter, Schotten und Bajuwaren), die sich sowohl optisch als auch spielerisch unterscheiden. Je nach Fraktion gibt es Vorteile in Sachen Wirtschaft oder Militär. Die Bajuwaren spiegeln den Mittelweg wieder und sollten besonders für Einsteiger geeignet sein. Ägypter können ihre Wirtschaft schnell aufbauen, sind weitestgehend unabhängig von Bäumen und können mehr Kämpfer in Militärbehausungen unterbringen. Dafür haben sie aber auch die schwächsten Einheiten. Die Schotten sind sehr Kampfstark und können nur wenige Soldaten in Festungen unterbringen. Wächst das Reich und ihre Siedler müssen weite Wege zurücklegen, werden Probleme in der Infrastruktur unausweichlich. Diese Verschiedenheit der Völker mag an einigen Stellen krass wirken, aber beim aktuellen Titel gibt es Opferungsstätten. Dadurch lassen sich nicht nur schwer beschaffbare Rohstoffe erzeugen, sondern auch Mali der Rasse ausgleichen. Durch geschickte Opferungen können zum Beispiel die Schotten die Geschwindigkeit ihrer Siedler für 15 Minuten verdoppeln und die altbekannten Warenstaus an Fahnen lösen sich wieder auf.

    Das Spiel hat wieder deutlich an Komplexität gewonnen und erfordert neben separaten Lagerhäusern auch Produktionsgruppen von Gebäuden. Wer im Norden Korn erntet, die weiterverarbeitenden Mühlen aber im Süden platziert hat, kann den Siedlern schön beim Schleppen zusehen, Effektivität sieht jedoch anders aus. Das Kampfsystem wurde ebenfalls sinnvoll erweitert. Je nach Volk stehen Fern- und Nahkämpfer in bis zu 3 verschiedenen Ausführungen parat. In grenznahen Gebieten werden nun automatisch immer die stärksten Kämpfer positioniert und angeschlagene Einheiten ausgetauscht. Die Mischung der Kampfeinheiten macht nicht nur beim plumpen Angriff Sinn, sondern macht es auch schwerer, dass der Gegner uns durch Opferungen gezielt ausschalten kann (alle Fernkämpfer verfehlen ihr Ziel). Wo man in Siedler 2 noch die gesamten feindlichen Kämpfer durch Katapultbeschuss ausradieren konnte, wird nun lediglich das Gebäude in Flammen gesetzt und nach jedem Treffer mehr beschädigt. Hört der Beschuss auf, regeneriert sich das Gebäude automatisch. Zudem müssen in Militärgebäuden im Nirwana keine einzelnen Soldaten verbleiben und wenn sich Grenzlinien verschieben, können wir unsere Wachhütte in zwei Stufen bis zur Festung upgraden, sofern ausreichend Platz vorhanden ist. Rohstoffe aus Bergwerken sind deutlich knapper bemessen, als noch bei Siedler 2. Unsere Schlosserei wurde deutlich vereinfacht und es wird nur noch der goldene, immer treffende Hammer erfunden, der jeden Siedler zum Alleskönner werden lässt. Dies mag die Komplexität des Spiels zwar reduzieren, aber wenn ich ehrlich bin  darauf kann ich gerne verzichten. Im Spielverlauf will ich mich auf andere Sachen konzentrieren. Diese Neuerung finde ich mal klasse.

    Die Steuerung ist wie gewohnt einfach, übersichtlich und leicht zu bedienen. Neben den altbekannten Funktionen wurden einige neue Interfaces für Gebäude eingebaut, die den Bedienkomfort weiter erhöhen. Der Sound richtet sich leider auch nach dem Vorgänger und erscheint heute einfach nicht mehr zeitgemäß. In Siedler 6 war nicht alles schlecht und da hätte man einige gute Ideen mit rüber nehmen sollen.

    Die Story ist erstmals als positiv zu bewerten. Es existiert ein richtiger roter Faden, der sich durch alle 11 Missionen hindurch zieht. Die Geschichte ist witzig erzählt, watet mit aktuellen gesellschaftlichen und politischen Anspielungen auf und weiß in Grenzen zu unterhalten. Die Geschichte ist zwar niedlich erzählt, wirkt aber oft (wohl unbeabsichtigt) zu albern. Die Zwischensequenzen und Cutscenes sind mehr als dürftig. Zwei Köpfe, die sich ab und zu ändern und gut gesprochen  leider aber nicht synchron, da die Protagonisten nicht animiert wurden. Was ich mir zwischen den Missionen noch gerne gefallen lassen, empfinde in während einer Mission als absolut störend. Mitten im hitzigsten Gefecht kommt so eine dämliche Cutscene und nicht nur eine  teilweise drei Stück direkt hintereinander. Die Idee mag gut gewesen sein, die Umsetzung ist aber mehr als fraglich.

    Neu oder besser anders, sind die Schiffe geraten. Sie werden an Ort und Stelle gebaut und können zur Expansion des Reiches auf neue Inseln genutzt werden. In der Demo sah die ganze Sache noch gut aus und der Angriff des Gegners mit Schiffen (als Transport) wirkte stimmig. In den Missionen kommt den Schiffen diese Bedeutung so gut wie gar nicht mehr zugute und offenbarte einen (gewollten oder ungewollten) Nebeneffekt. Kleine Gewässer lassen sich auch mittels Bote überbrücken. Ist gleichzeitig eine Schiffsverbindung existent werden die Schiffe einfach nicht mehr genutzt. Hat man eine Insel für Bretter, Stein und Rohstoffe erschlossen und muss diese zu seinen Produktionsgebäuden befördern, führt dieses unweigerlich zu einem Warenstau, da die Bote nicht schnell genug auf langen Strecken sind.

    Als sehr positiv empfinde ich die drei verschiedenen Schwierigkeitsgrade. Gleiche Bedingungen, kleinen Startvorteil oder doch gleich die einfache Variante, wo unsere Bergwerke keine Nahrung gebrauchen. Dadurch schafft man nicht nur unterschiedliche Anforderungen, sondern auch gute Spielvarianten. Auf dem einfachsten Schwierigkeitsgrad expandiere ich unwahrscheinlich schnell und bin in der Lage große Armeen zu erstellen. Damit kann man die Missionen auch sehr schnell absolvieren. Ist dieses erstmal geschafft, steht ein vierter Schwierigkeitsgrad zur Verfügung, wo die ansonsten strunzdumme KI auch mal ernst genommen werden muss. Die dumme KI ist aber nicht so tragisch, da die Missionen gut gescriptet worden sind und mich beim erstmaligen Durchspielen doch ernsthaft überrascht haben. Der Titel ist mit 44 EUR zu teuer. Dafür wird zu wenig Neues geboten. 30 EUR hätten hier reichen müssen. Positiv zu erwähnen sind ein schönes Handbuch und ein hilfreiches Poster, dass das nicht vorhandene Tutorial verschmerzen lassen.

    Fazit:
    + Grafisch ansprechend
    + sehr gute Bedienung
    + sinnvolle Neuerungen
    + 3 Völker, die Sinn machen und sich echt unterscheiden
    + altes Siedler 2 Feeling
    + Verpackung, Handbuch, Poster

    - mangelnde KI
    - Schiffe nicht immer sinnvoll
    - Cutscenes
    - Siedler zu stumm
    - zu wenig Innovation für einen Vollpreistitel

    4 Sterne von mir, weil das Spiel gut ist und vor allem den Fans von Siedler 2 gefallen dürfte.
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    27 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    5.0 von 5 Sternen Auch auf älterem Laptop läufts bei mir zumindest gut ;-), 2. September 2008
    Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
    Also mein Laptop ist knappe 3,5 jahre alt und trotzdem läufts noch recht ordentlich darauf.

    Hardware:
    Centrino 1,86 ghz
    ATI mobile x700
    2GB Ram
    Vista Ultimate als OES
    Auflösung: 1280x800, Grafik-Einstellungen: mittel
    Ich zocke es aber trotzdem lieber am Desktop mit höherer Auflösung ;-)

    zum SPIEL:
    Ich bin auch begeistert... finde es viel besser als die anderen Teile...Die Kampagne ist unterhaltsam und macht einfach spaß. Die Missionen sind meiner Meinung nicht zu einfach aber auch nicht zu schwer (außerdem 3 Schwierigkeitsgerade)...wobei noch ein extra schwerer (Diamant-schwierigkeitsgerad) freigeschaltet wird, wenn man einmal durchgespielt hat.
    Diese neue LOBBY zum Multiplayer find ich auch ganz spaßig: verschieden knuffige Avatare, süße Pets und Items und weitere Minispiele bei denen man Gold zum Kaufen der Items bekommt...super ;-)
    Ein bißchen schade nur, dass kein zusätzlicher LAN-modus dabei ist. aber vll. kommt der ja noch mit Patch oder Add-on.

    FAZIT:
    Als Siedler-Fan ein Must-have,als Strategie-/Aufbau-spieler eigentlich auch ;-)...und alle die nicht nur auf stupides Ego-geballere stehen, sollten sichs auch mal anschauen ;)
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    4.0 von 5 Sternen Siedler
    Sehr hübsch gemachtes Spiel.Das es von mir keine volle punkzahl bekommen hat liegt daran das es nach meiner meinung eher was für Fans ist.
    Vor 1 Monat von Gerhard veröffentlicht

    3.0 von 5 Sternen Könnte mehr bieten
    Wenn man die Beschreibung liest, dass man verschiedene Kulturen zur Auswahl hat bzw. spielen kann, dann ist das nicht wirklich richtig ausgedrückt. Lesen Sie weiter...
    Vor 3 Monaten von Michaela Wolff veröffentlicht

    1.0 von 5 Sternen Keine Langzeitmotivation
    Ich habe mir letzte Woche diesen Siedlerteil geholt. Mein erster Teil und bisher auch einziger war zuvor Siedler 3 von dem ich damals recht angetan war. Lesen Sie weiter...
    Vor 7 Monaten von Tallicas veröffentlicht

    5.0 von 5 Sternen Tolles Spiel
    Das Spielen macht hier wirklich Spaß. Die Grafik ist sehr schön und die vielen Kulturen bereichern das Spiel und machen es zusätzlich abwechslungsreich. Lesen Sie weiter...
    Vor 7 Monaten von Ohne veröffentlicht

    5.0 von 5 Sternen Schriftliche Rezension
    Die Siedler - Aufbruch der Kulturen ist gigantisch.
    Die Grafik ist super toll, man findet sich sehr gut zurecht und es macht riesigen Spaß. Lesen Sie weiter...
    Vor 8 Monaten von Ulrike Müller veröffentlicht

    3.0 von 5 Sternen Schwacher Nachfolger der Siedler II
    Eines vorweg: das Beste an dieser Siedler-Version sind die unterschiedlichen Völker und deren individuellen Bedürfnisse.

    Ansonsten schwächelt das Spiel. Lesen Sie weiter...
    Vor 8 Monaten von Magic veröffentlicht

    4.0 von 5 Sternen Erwin WW Siedler
    Ich habe fast alle Siedler Spiele. Und finde sie Gut. Da ich leider kein kind mehr bin, Spiele ich Trozdem am liebsten da mit. Es forder Stathegie und Aufbau fähigkeiten.
    Vor 8 Monaten von E. Nagel veröffentlicht

    4.0 von 5 Sternen ...kurzes Resume...
    ...ich hab das spiel für meine freundin gekauft...ihr macht das spiel sehr spass und naja sie findet es halt niedlich... Lesen Sie weiter...
    Vor 9 Monaten von Tino Ghiletiuc veröffentlicht

    5.0 von 5 Sternen Zurück zu den Wurzeln !
    Endlich!!

    Nach Jahren hat ein Siedlerspiel wieder den Namen "Siedler" verdient. Die letzten Teile hatten ja eher weniger mit dem Grundgedanken des Siedeln's zu tun... Lesen Sie weiter...
    Vor 9 Monaten von Sonne-Nummer-Eins veröffentlicht

    5.0 von 5 Sternen Super Spiel mit Suchtfaktor
    Die verschiedenen Völker mit ihren unterschiedlichen Anforderungen lassen keine Langeweile aufkommen. Lesen Sie weiter...
    Vor 9 Monaten von M. E. Seminole veröffentlicht

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    Die Siedler - Aufbruch der Kulturen 0 September 2008
    Fanseite mit Tipps, Problemlösungen, uvm www.siedler2-fan.de 0 August 2008
    Stand alone oder Add on? 2 August 2008
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