Die Selbstmord-Schwestern und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 18 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Die Selbstmord-Schwestern ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von Rheinberg-Buch
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Gebraucht - Gut Rechnung mit ausgewiesener MwSt.
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 0,10 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Die Selbstmord-Schwestern Taschenbuch – 1. Juli 2005

79 Kundenrezensionen

Alle 13 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 1,73
Taschenbuch
"Bitte wiederholen"
EUR 8,99
EUR 8,99 EUR 1,08
Pappbilderbuch
"Bitte wiederholen"
EUR 4,50
60 neu ab EUR 8,99 30 gebraucht ab EUR 1,08

Hinweise und Aktionen

  • Große Hörbuch-Sommeraktion: Entdecken Sie unsere bunte Auswahl an reduzierten Hörbüchern für den Sommer. Hier klicken.


Wird oft zusammen gekauft

Die Selbstmord-Schwestern + Middlesex. Roman + Die Liebeshandlung
Preis für alle drei: EUR 28,97

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.



Produktinformation

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 7 (1. Juli 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499234297
  • ISBN-13: 978-3499234293
  • Originaltitel: The Virgin Suicides
  • Größe und/oder Gewicht: 11,5 x 2 x 19,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (79 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 71.016 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Jeffrey Eugenides, geboren 1960 in Detroit/Michigan, bekam 2003 für seinen weltweit gefeierten Roman "Middlesex" den Pulitzer-Preis und den "Welt"-Literaturpreis verliehen. Sein erster Roman "Die Selbstmord-Schwestern" wurde 1999 von Sofia Coppola verfilmt. Außerdem veröffentlichte er den Erzählungsband "Air Mail" und "Der Spatz meiner Herrin ist tot. Große Liebesgeschichten der Weltliteratur". Er lehrt Creative Writing an der Princeton University in New Jersey.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Es gibt nur wenige zeitgenössische Autoren, die so brillant, so präzise und unerbittlich schreiben können wie dieser US-Schriftsteller. (Financial Times Deutschland)

Ein (The Observer)

Sein bestes Buch (Stern)

Ein großer Erzähler (Der Spiegel)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jeffrey Eugenides, geboren 1960 in Detroit/Michigan, bekam 2003 für seinen weltweit gefeierten Roman „Middlesex“ den Pulitzer-Preis und den „Welt“-Literaturpreis verliehen. Sein erster Roman „Die Selbstmord-Schwestern“ wurde 1999 von Sofia Coppola verfilmt. Außerdem veröffentlichte er den Erzählungsband „Air Mail“ und „Der Spatz meiner Herrin ist tot. Große Liebesgeschichten der Weltliteratur“. Er lehrt Creative Writing an der Princeton University in New Jersey.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Wolf am 7. Mai 2008
Format: Taschenbuch
Gerade mal zwei Romane sind es, die Jeffrey Eugenides (Jahrgang 1960) bislang veröffentlicht hat, gleichwohl zählt er bereits zu einer bedeutenden Größe der Gegenwartsliteratur. Durch seinen enorm erfolgreichen Roman "Middlesex" mit dem Pulitzer-Preis geehrt, darf der Amerikaner trotzdem voller Stolz auf seinen 1993 erschienen Erstlingsroman The Virgin Suicides" (dt. "die Selbstmord-Schwestern") blicken.

Die Geschichte handelt von den Lisbon-Mädchen, Cecilia, Bonnie, Mary, Therese und Lux. Die zwischen 13 und 17 Jahre alten Schwestern leben in den 1970er Jahren im amerikanischen Kleinstadtmilieu. Doch von Aufbruchstimmung und Revolution ist in dem Detroiter Vorort nichts zu spüren, vielmehr herrscht eine Atmosphäre der Restriktion, Isolation und der Degeneration vor. Das ganze Elend beginnt ein mit Cecilia, der jüngsten der Schwestern, die sich die Pulsader aufschneidet, den Suizidversuch zunächst zwar überlebt, sich aber schließlich - aufgespießt am Hauszaun - in den Tod stürzt. Für die übrigen Mädchen beginnt eine Zeit der Überwachung und Isolation durch die Eltern, die nur ein einziges Mal noch durchbrochen wird, als sie ihren Töchtern die Teilnahme am Schulball gestatten. Alle kehren sie brav zurück nach Hause, nur Lux, die sich der ständigen Kontrolle und Überwachung mit einem sexuellen Kontakt zur Wehr gesetzt hatte, bricht das Gebot. Die Mädchen werden eingeschlossen und vegetieren von nun an bis zur finalen Katastrophe vor sich hin.
Lesen Sie weiter... ›
4 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Schäfer am 31. Januar 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Mit "The Virgin Suicides", in der deutschen etwas ungelenk "Die Selbstmordschwestern" betitelt, ist Pulitzer-Preisträger Jeffrey Eugenides ein seltenes Kunststück gelungen: einen Roman zu verfassen, der schon auf der ersten Seite verrät, worauf es handlungstechnisch hinausläuft, und den Leser trotzdem bis zur letzten Seite und auch darüber hinaus in seinen Bann zieht. Die Ausgangssituation wie die Hauptaspekte des Handlungsstrangs sind dabei schnell zusammengefasst: ein ruhiger, bürgerlicher Vorort im dicht besiedelten Norden der USA, eine Horde braver, leicht pubertierender Jungs, die sich die Begeisterung für die Musik der Flower-Power-Bewegung in die verträumten 70er hinübergerettet haben, und eine katholische Familie, deren fünf wunderschöne Teenager-Töchter sich im Laufe eines Jahres allesamt das Leben nehmen. All das erfährt man - wie bereits erwähnt - direkt zu Beginn, und doch erfährt man gar nichts. Die Frage lautet natürlich "Warum!?" Dies in der Retrospektive zu beantworten schickt sich das Kollektiv der Dorfjungs von damals an, die in der ungewöhnlichen "Wir"-Form die Erzählerrolle im Roman übernehmen - eine Abweichung vom bekannten Stanzelschen Typenkreis mit seinen drei Erzählparadigmen ("auktorialer", "personaler" und "Ich-Erzähler"), die als Kunstgriff kein Selbstzweck ist, sondern zum von Beginn an verstörenden und verunsichernden Charakter der Erzählung beiträgt. Was ist wirklich passiert mit diesen Mädchen? Ist es tatsächlich die aus psychoanalytischer Perspektive naheliegende Melange aus dem schwächlichen Vater und der dominanten, erzkatholischen Mutter, die die fünf Schönen in die tiefste Verzweiflung treibt?Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
46 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Daniela N. am 18. Februar 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Durch Zufall habe ich den Film "Virgin Suicides" gesehen. Dieser ließ mich verstört und nachdenklich vor dem Fernseher zurück.
Und als im Abspann das Buch erwähnt wurde machte ich mich sofort auf, mir dieses zu besorgen, da ich mir mehr Antworten erhoffte...
Daraus wurde nichts. Das Buch verstört den Leser nämlich mindestens genauso:
Was geschah hinter den verschlossenen Türen und Fensterläden des Lisbon Hauses?
Was trieb sie letztendlich in den Tod und wie ist die Machtlosigkeit/Gleichgültigkeit der Eltern zu erklären?
Und immer mehr und mehr Fragen steigen aus den Abgründen dieses Buches hervor.
Aber letztendlich geht es nur um fünf Mädchen, deren Faszination auch nach ihrem Tod, vor allem für die beobachtenden Jungen der Nachbarschaft, ungebrochen bleibt.
Ich fand das Buch an keiner Stelle langatmig. Es hat eine sehr stimmige Erzählweise, welche den Leser tief in die Geschichte bringt, jedoch nie weit genug ins Lisbon Haus um mehr als nur ein hilfloser Beobachter zu sein.
Auch das "Ende", welches ja schon am Beginn preisgegeben wird, spornte mich nur noch mehr an, in diesem Buch dem Schicksal der Mädchen auf den Grund zu gehen und mit den Nachbarsjungen Stück für Stück die Vorkommnisse noch einmal zu durchleben.
"DIE LEERE EINES GESCHÖPFS, DAS EINE RASIERKLINGE AN SEIN HANDGELENK LEGTE UND SICH DIE ADERN ÖFFNETE,
DIE LEERE UND DIE INNERE STILLE, DAS KONNTEN WIR UNS NICHT VORSTELLEN."
(J.Eugenides - Die Selbstmord Schwestern)
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Ähnliche Artikel finden