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am 16. August 2008
Honoria Ardmore ist eine echte Lady, bewandert in allen für eine solche Bezeichnung notwendigen Künsten. Dumm nur, dass sie vor vier Jahren für einen Moment alle ihre Moral über Bord geworfen hat und ausgerechnet den zum Tode verurteilten Piraten Christopher Raine geheiratet hat. Doch Christopher starb am Galgen und nun endlich hat sich Honoria entschlossen einen Heiratsantrag anzunehmen.
Noch dümmer allerdings, dass Chrisopher gar nicht tot ist und sich nun auch noch weigert, Honoria gehen zu lassen...
Vor vier Jahren entkam Christopher Raine nur knapp dem sicheren (und vielleicht auch verdienten) Tod. Nach einer langen Odyssee ist er nun in London angekommen, hat seine Frau gefunden - und hat fest vor, all das nachzuholen, was ihm in den letzten Jahren verwehrt war.
Da Honoria glaubt schon längst mit Christopher abgeschlossen zu haben, schliessen beide einen Deal: Sie kommt mit ihm auf eine Seereise und er hat diese Reise über Zeit, sie davon zu überzeugen, dass er der richtige Mann für sie ist...

Irgendwie kann ich mich nicht so ganz entscheiden, wie ich das Buch finde. Leider schafft es Ashley hier im Gegensatz zu den anderen Teilen der Piraten-Trilogie nicht wirklich, den beiden Figuren Leben und eigene Persönlichkeiten einzuflössen. Ihre Stimmungen und scheinbar auch ihre Charaktere unterliegen alle paar Kapitel Wendungen, die für mich nicht wirklich nachvollziehbar sind: die oftmals so stark wirkende Honoria wird plötzlich zum ängstlichen Dummchen; Christopher, dessen Liebe für Honoria selbst einigen Nebenfiguren auffällt, behandelt sie plötzlich wie der letzte Macho-Trottel - um im nächsten Moment wieder zum "tortured Hero" zu mutieren.
Ich will nicht damit nicht sagen, dass das Buch schlecht ist - der Plot ist grösstenteils in sich stimmig und spannend und auch die Dialoge machen Spass. Nur habe ich den Eindruck, dass Ashley beim Schreiben ein wenig ihre alten Figuren und deren Charakterisierungen vergessen hat. Trotz der vielen bekannten Gesichter aus den vorhergegangenen Teilen hatte ich nie das Gefühl "alte Bekannte" wiederzutreffen, sondern fand mich eher neuen und leider teilweise recht uninteressanten Personen gegenüber.
Alles in allem - ein leider nur knapp über dem Durchschnitt liegendes Lesevergnügen.
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am 14. Oktober 2009
Der Abschluss der Piraten-Trilogie von Jennifer Ashley hat mir besser gefallen, als der langweilige zweite Band. Wenigstens passiert hier ab und zu Spannendes und die heissen Begegnungen von Honoria und Christopher sind schön beschrieben und leidenschaftlich. Überhaupt spielt die Erotik in diesem Buch eine große Rolle. Leider ist mir Christopher jedoch, genau wie James im Vorgängerband, überhaupt nicht sympathisch. Seine selbstherrliche, dominante Art gefällt mir nicht und des öfteren habe ich über seine Motive gerätselt. Meint er es wirklich gut mit seiner Frau ? Diese Frage hat mich so beschäftigt, dass sie mir den Spass an dieser Geschichte vermiest hat. Honoria war mir sympathischer, konnte mich jedoch auch nicht gänzlich überzeugen.
Die Geschichte hat ihre Höhepunkte und ist nett für zwischendurch, aber kein Buch, das lange im Gedächtnis bleiben wird.

London, 1813. Honoria Ardmore kann es kaum fassen. Ihr seit vier Jahren totgeglaubter Ehemann, der Pirat Christopher Raine, steht plötzlich mitten in ihrem Schlafzimmer und fordert seine Rechte als ihr Gemahl ein. Honoria ist verwirrt und eigentlich entschlossen, sich seinen Verführungskünsten zu widersetzen, doch es ist genau wie früher zwischen ihnen: sobald Christopher sie berührt, ist es um Honorias gute Vorsätze geschehen und sie kann nicht anders, als sich ihm hinzugeben. Der Gedanke an die verlorenen Jahre und die Frage, weshalb Christopher gerade jetzt in ihr Leben zurückgekehrt ist, quälen sie, doch als ihre bisher verheimlichte Eheschließung mit diesem Piraten in der Gesellschaft bekannt wird, kann sie nur darauf vertrauen, dass das Schicksal es gut mit ihr meinen wird. Sie folgt ihrem Mann auf sein Schiff.
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am 18. Juli 2008
Habe den dritten Roman dieser Reihe mit Spannung erwartet, Honoria wurde in den beiden anderen Bänden schon ansatzweise beschrieben. Nachdem die Hauptperson nun 31 Jahre alt ist und insgesamt 13 Jahre auf Christian gewartet hat, war die Erotik ihrem Alter angepasst. Er hat sie als junges Mädchen gekannt und fast verführt, später hat er sie als zum Tode Verurteilter geheiratet und eine Nacht mit ihr verbracht. Sie glaubt ihr Ehemann sei tot und will sich neu verheiraten. Doch Christian hat nicht viele Gefahren überstanden um jetzt die Frau seines Herzens einem anderen zu überlassen.
Wie er sie für sich gewinnt und sie erobert ist sehr gut in Szene gesetzt. Mit hat besonders gefallen, daß James Ardmore ihr Bruder der in "Geliebter Pirat" die Hauptrolle spielt und Grayson aus "Mein leidenschaftlicher Pirat" hier wieder mitmischen. Der Schreibstil der Autorin reißt einfach mit und obwohl ich Piratenromane nicht so gerne mag, ist diese Serie vielleicht wegen der wunderbaren Akteure eine Ausnahme.
Wer starke hinreißende Männer und selbstbewußte Frauen mag, kommt hier auf seine Kosten.
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TOP 1000 REZENSENTam 6. September 2008
Wieder ist der amerikanische Titel nicht zu übertreffen: über die Aufzucht und Pflege von Piraten. Diese Art von Humor ist mir fremd.
Honoria Ardmore ist James Ardmores kleine Schwester. Sie hat sich vor Jahren in Christopher Raine verliebt, der wie Grayson Finley Pirat und mit ihrem Bruder befreundet war. Unglücklicherweise hat James ihn dann gejagt, gestellt, in Ketten gelegt und eingesperrt. Honoria hat ihn besucht und ihn (Schnapsidee, aber es kam nicht darauf an) geheiratet. Daß James seinen alten Freund begnadigen lassen und als Matrose auf ein Schiff mit Bestimmungsort China verfrachten hat lassen, konnte keiner voraussehen. James hätte das bestimmt nicht getan, wenn er von der Ehe gewußt hätte. Nun ist Christopher wieder da, und die Beteiligten müssen sich zusammenraufen. Was Honoria und Christopher leichter fallen würde, wenn nicht James im Weg wäre, der nicht nur Piraten verabscheut, sondern im Interesse der Amerikaner (es ist mal wieder Krieg mit England) hinter einem von Christopher versteckten Schatz her ist.
Ich möchte es mal so sagen: trotz aller Mängel würde ich ein Buch von Jennifer Ashley sofort und ohne zu zögern wieder kaufen.
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am 29. November 2013
Ich bin mit dem Buch zufrieden, es wurde schnell in der angegebenen Zeit geliefert, vielleicht gönne ich mir ja noch das ein oder andere Buch von dieser Autorin.
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