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Die Seevölker: Zeitalter im Chaos, Band 3 Taschenbuch – 1. Dezember 2010


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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Das Buch „Die Seevölker“ besteht aus drei voneinander unabhängigen Teilen, von denen jeder diesen Band zum wichtigsten der Reihe Zeitalter im Chaos macht. Von seinem ursprünglichen Erscheinungsdatum her ist es der zweite Band der Reihe, in Bezug auf seinen Inhalt aber der letzte, da er in seinem 2. Teil bei den Feldzügen Alexanders des Grossen die Übereinstimmung der revidierten Chronologie mit der herkömmlichen, allgemein akzeptierten Geschichtsschreibung wieder herstellt und somit Immanuel Velikovskys Rekonstruktion der Geschichtsschreibung des Altertums abschliesst. Dennoch kann dieser Band völlig unabhängig von den anderen gelesen und verstanden werden und ist auch für jene interessant, die die anderen Bände der Reihe noch nicht gelesen haben.
Im 1. Teil erreicht der Fehler der klassischen Geschichtsschreibung seinen Höhepunkt: 800 Jahre! Eine solche zeitliche Verschiebung kann und wird von niemandem so einfach akzeptiert werden – weder von Fachleuten noch von Laien – denn sie kommt einer absoluten Bankrotterklärung der klassischen Geschichtswissenschaft nicht nur Ägyptens, sondern aller Völker des alten Orients gleich. Deshalb ist die akribische und wohldokumentierte Beweisführung Velikovskys – wie auch mittlerweile die C-14-Bestätigung - unabdingbar. Stellen Sie sich zum Vergleich nur vor, welche Auswirkungen es hätte, wenn Jesus von Nazareth sich als Zeitgenosse Karls des Grossen erweisen würde – oder Friedrich Barbarossa als Zeitgenosse von Helmut Kohl und Erich Honecker!
Wie aber soll es möglich sein, dass sich Generationen ernsthafter Wissenschaftler dermassen geirrt haben? Genau dieser Frage geht der 3. Teil des Buches, der Anhang, nach. In ihm werden die Grundlagen der ägyptischen Chronologie, allen voran die astronomische Zeitdatierung unter die Lupe genommen. Ausserdem haben wir noch zusätzlich zum ursprünglichen Umfang des Buches einen äusserst aufschlussreichen Aufsatz Velikovskys mit aufgenommen, der aufzeigt, was die physikalische Radiokarbon-Datierungsmethode zu der Thematik sagt.
Die eindringliche Klarheit der geschilderten Sachverhalte und die überaus wichtigen Beiträge im Anhang machen dieses Buch zu einem Werk von aussergewöhnlicher Bedeutung. Es ist zu wünschen, endlich auch eine deutliche und fundierte Resonanz von Seite der Fachwissenschaft zu diesem Thema zu erhalten.

Autorenkommentar

Dieser Band ist Teil der Reihe Zeitalter im Chaos, die sich mit der Rekonstruktion der Alten Geschichte befasst und er kann unabhängig von den anderen Bänden in dieser Serie gelesen werden. Die gesamte Periode der Rekonstruktion umfasst eine Spanne von zwölf Jahrhunderten, und zwar den Zeitraum vom Untergang des Mittleren Reiches in Ägypten, der, wie ich behaupte, mit dem Exodus der Israeliten aus Ägypten zusammenfällt – bis hin zum Auftritt Alexanders des Grossen von Makedonien und sogar darüber hinaus, nämlich bis zu den frühen Ptolemäern, den hellenistischen Herrschern Ägyptens. Der vorliegende Band behandelt die mehr als 200 Jahre am Ende dieser Zeitspanne.
Zeitalter im Chaos Band I, Vom Exodus bis König Echnaton, 1952 veröffentlicht, führte die Rekonstruktion durch die sechs Jahrhunderte, an deren Ende die Könige Josaphat in Jerusalem und Ahab in Samaria sowie die El-Amarna-Periode in Ägypten stehen, also kurz vor dem Ende der 18. Dynastie, die ich in das neunte Jahrhundert einordne. Das Versprechen, dem Leser den noch verbleibenden Teil der Rekonstruktion innerhalb kurzer Zeit vorzulegen, war in gutem Glauben abgegeben worden – der zweite und abschliessende Band von Zeitalter im Chaos stand bereits kurz vor dem Druck. Aber die darauf folgende Entscheidung, den zweiten Teil in drei oder sogar vier Bände aufzuteilen, verzögerte zwangsläufig die Ausführung des Planes. (Die abschliessenden Ereignisse der 18. Dynastie wurden das Thema meines 1960 veröffentlichten Buches Ödipus und Echnaton.)
Der Band Die Seevölker, wie eben gesagt, umfasst die fast zwei Jahrhunderte der persischen Herrschaft in Ägypten und dann die Eroberung Äyptens durch Alexander bis in die Zeit der frühen Ptolemäer. Innerhalb dieser Zeitspanne siedle ich sowohl die 20. Dynastie (die Dynastie von Ramses III.) als auch die 21. Dynastie an, die nach herkömmlicher Auffassung bis zu acht Jahrhunderte früher angesetzt werden; in keinem anderen Teil der Rekonstruktion ist ein so grosser Graben zur allgemein angenommenen Struktur der Ereignisabfolge entstanden.
Mit der Verschiebung der 18. Dynastie auf der Zeitskala um mehr als fünf Jahrhunderte entfernte der erste Band von Zeitalter im Chaos eine Stütze der orthodoxen Geschichtsschreibung und errichtete statt dessen einen Pfeiler für die Rekonstruktion. Mit der Verlegung der 20. und 21. Dynastie in das Zeitalter der persischen Herrschaft in Ägypten, wo sie um Jahrhunderte entfernt von ihrem gewöhnlichen Platz verankert werden, errichtet der vorliegende Band einen zweiten solchen Pfeiler. Auf diesen zwei Pfeilern ruht nun die Alte Geschichte in ihrer ganzen Spannweite. Die konventionelle Alte Geschichte, an beiden Enden falsch festgelegt und verzerrt, kann nicht mehr auf Rettung des mittleren Teiles plädieren.
Die dazwischenliegenden Bände der Zeitalter im Chaos-Reihe (wie Ramses II. und seine Zeit) beschäftigen sich mit diesem mittleren Teil, dem neunten bis sechsten Jahrhundert.
Die Erweiterung des ursprünglich geplanten zweiten Bandes von Zeitalter im Chaos auf vier Bände: Das Dunkle Zeitalter Griechenlands, Die Assyrische Eroberung, Ramses II. und seine Zeit und Die Seevölker könnte erklären, weshalb zwischen 1961 und 1977 kein Buch von mir erschienen ist. Als Entschuldigung könnte ich auf die neue Fassung der Cambridge Ancient History verweisen, deren Herausgabe viele Jahre dauerte und eine grosse Anzahl von Gelehrten beschäftigte, die einzeln getrennte Kapitel schrieben: ein wohlfundiertes Unternehmen mit Redakteuren und Sekretariat; während ich alleine tätig war und die Mittel für meine Schreib- und Forschungsarbeit selbst aufzubringen hatte – und die mit dem Neuschreiben der Cambridge Ancient History beschäftigte Gelehrten-Armada hatte weder eine Neugestaltung noch radikale Änderungen in der Geschichte einzuführen, während gerade dies mir als Aufgabe zufiel. Solch ein Vergleich könnte meine Verspätung rechtfertigen. Aber wenn dies auch ein Teil der Entschuldigung ist, so liegt es in Wirklichkeit auch daran, dass das Raumzeitalter – im Oktober 1957 mit dem ersten Sputnik eingeleitet – und die darauf folgenden Jahre mit Mariner- und Apolloflügen mein Interesse auf astronomische Probleme lenkte. In der Kosmologie gewannen Auffassungen an Bedeutung, wonach die Glieder des Sonnensystems sich nicht auf urzeitlichen Bahnen bewegen, in immer friedlicher Wiederholung seit dem Anfang aller Zeiten; oder wonach die Erdachse ihre Lage oder der Tag seine Dauer verändert hatten; in der Himmelsmechanik folgte unausweichlich die Anschauung, dass ausser Gravitation und Trägheit auch elektromagnetische Felder und Kräfte eine kalkulierbare Rolle spielen. Dieser Wechsel im Verständnis von Naturphänomenen verlieh meinen Gedanken – die in vorangegangenen Jahrzehnten verspottet worden waren – beträchtliche Unterstützung und erfüllte mich mit einiger Genugtuung. Es ist nicht schwer zu verstehen, dass die Entdeckung des fast glühend heissen Zustands der Venus, ihrer dichten Wolkenhülle und des am Boden von ihrer Atmosphäre bewirkten Drucks von 90 atü, oder die Reisen zum Mond und die Exkursionen dort, mit der Entdeckung von starkem Restmagnetismus in seinem Gestein, starker Radioaktivität in bestimmten Gebieten – wie im Aristarchos-Krater –, des steilen Temperaturgefälles unter der Oberfläche, von Spuren von Kohlenwasserstoffen und von im Gestein angereicherten Neon- und Argonvorkommen, oder der Gehalt an radioaktiven Elementen im Mars- und Mondboden – alles in meinen Werken und Memoranden geltend gemachte Phänomene – mich über lange Zeiträume von den Pharaonen und den assyrischen und persischen Königen entfremdeten.
Möglicherweise gab es auch einige psychologische Motive für meinen langen Aufschub. Sollten nicht mehr und mehr Archäologen die Gelegenheit haben, vor dem Erscheinen der Fortsetzungen den ersten Band von Zeitalter im Chaos zu lesen? Sollten nicht jene, welche diese geistige Anstrengung ablehnten, sich in mehr und mehr Widersprüche verwickeln und in mehr und mehr Sackgassen geraten und mehr und mehr Bücher produzieren, die sie widerrufen müssten? Oder fand ich nach einigen bitteren Erfahrungen gar Gefallen daran, als einziger – in späteren Jahren nur zusammen mit einigen wenigen vertrauten Begleitern – Besitzer des Wissens zu sein, welchen Gang die Geschichte genommen hatte?
...
Die Leser dieses Bandes müssen auf einige Überraschungen gefasst sein. Die “Seevölker”, die in Ägypten kämpften, waren nicht Wanderer des 12., sondern Söldner des 4. Jahrhunderts, zumeist aus Kleinasien und Griechenland, in den Tagen Platons. Alexander der Grosse besuchte das Heiligtum des Ammon-Orakels in der Libyschen Wüste, und Historiker sagen, dass wir nie wissen werden, was dort vor sich ging, da Alexander es nie berichtete. Und doch wird der Leser dieses Bandes erfahren, was sich dort zugetragen hat, weil der ägyptische Bericht darüber, niedergeschrieben vom Priester des Orakels, in diesem Buch präsentiert wird. Und von einem anderen Priesterfürsten, Siamun, der gewöhnlich ins zehnte Jahrhundert gesetzt wird, und der zuweilen als möglicher Schwiegervater König Salomons genannt wird, erweist es sich, dass er unter Ptolemaios II. im dritten Jahrhundert gelebt hat.

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