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Die Seerose im Speisesaal: Venezianische Geschichten
 
 
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Die Seerose im Speisesaal: Venezianische Geschichten [Gebundene Ausgabe]

Ulrich Tukur , Katharina John
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 216 Seiten
  • Verlag: Claassen (September 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3546003861
  • ISBN-13: 978-3546003865
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 12,8 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 261.059 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Ulrich Tukur
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»An Pointensicherheit fehlt es dem erzählerischen Debütaten nicht. Ja, er erreicht eine sprachliche Trefferquote, die den Leser verblüfft ... bei Tukur erwachen die Kobolde und Gespenster, wenn die Schranktür zu und das Licht aus ist ... Ach, wenn Ulrich Tukur sich doch entschließen könnte, weiterzuschreiben: Das wären schöne Aussichten.« NDR Kultur / 09.09.07/ Jürgen Werth »Sein literarisches Vorsprechen ist gelungen. Der Mann hat erkennbar Talent zum Geschichtenerzähler... wahrscheinlich kennt der der Schauspieler seine Wahlheimat einfach zu gut, um sie zu verklären. Darum baut er gerne witzige Widerhaken in seine eigentlich tragischen Stories ein; oder er vertreibt jedes postkartenbunte Canale-Grande-Flair mit kleinen Anekdoten, die seine Erzählungen schön absurd durchwuchern.« NÜRNBERGER NACHRICHTEN / Alexander Altmann/ 10.09.07 »Fantasievoll sind die Geschichten, mal witzig, mal romantisch und am allerschönsten, wenn man sie von Tukur selbst hört.« NEUE PRESSE/ 11.09.07 »Überhaupt wirkt es wohltuend, dass Tukur der Versuchung widersteht, in jenen gängigen Venedig-Kitsch abzurutschen.« tz / 11.09.07 »Schreiben kann er auch.« FAS/Franz Josef Görtz/16.09.07 »Venedig als Chiffre der Maskeraden und des Todes. Oft autobiografisch grundiert, kippen seine elf Geschichten ins Phantastische... Auch der Autor Ulrich Tukur entpuppt sich als Profi, dessen surreale und von seiner Frau mit wunderbaren Fotos illustrierten Geschichten über Leben und Tod in Venedig das Publikum bestens unterhalten.« HANNOVERSCHE ALLGEMEINE ZEITUNG / Thomas Schafer/ 12.09.07 »Sein literarisches Vorsprechen ist gelungen, der Mann hat erkennbar Talent zum Geschichtenerzähler.« NÜRNBERGER NACHRICHTEN/ Alexander Altmann/ 10.09.07 »Die Erzählungen sind in ihrer Kürze ausschweifend, es sind eigentlich kleine Romane, prall gefüllt mit Leben, anrührend komisch und zum Heulen tragisch. Dieses Buch ist ein Füllhorn voll einzigartiger Geschichten. Es kann den Leser verzaubern, weil es ist die zur Poesie gewordene Magie Venedigs in sich trägt. Schließlich verleihen die sehr schönen schwarz-weiß Fotos der Fotografin Katharina John dem Text noch eine ganz besondere Ausstrahlungskraft.« Bernhard Quenzel / Mittelpunkt / August 2007 »Schau an, der Mann kan nicht nur schauspielern und singen. Er kann auch schreiben. Und wie! Ulrich Tukur serviert eine fantastische Mixtur aus Geschichten, die wirklich geschehen sind und wirklich geträumt, die ausgedacht scheinen und wahr zugleich.« SÄCHSISCHE ZEITUNG/ 15.09.07/ SZ »Der Mann kann schreiben - er weiß mit Nebensätzen kleine Geschichten zu erzählen, erzählt vom Realen und Surrealen so, dass man nicht weiß, wo die Grenze liegt und er kann die Spannung derart steigern, dass mir nicht mal der Gedanke kommt, weiter Notizen zu machen. Tukur hat ein feines Gespür für die Sprache - schriftlich und mündlich - ...« MITTELBAYERISCHE ZEITUNG/ Andrea Potzler/12.09.07 »Auch wenn Venedig der Dreh-und Angelpunkt des Tukurschen Erzählungsbandes ist, so überrascht doch die Vielfalt im Detail und in der Figurenzeichnung..« PFORZHEIMER ZEITUNG/ Thomas Weiss/ 15.09.07 »Schreiben kann er. Prall und ironisch kommen seine Sätze daher...« STUTTGARTER ZEITUNG/ Cord Beintmann/ 21.09.07 »Von der Bühne zum Buch: Schauspieler Ulrich Tukur hat sich nun unter die Schriftsteller gewagt. Sein erstes Buch  versammelt elf anrührende, tragische und komische Geschichten aus Ulrich Tukurs Wahlheimat Venedig. Jede von ihnen beruht auf wahren Begebenheiten und könnte problemlos den Stoff für einen Roman liefern. Die Erzählungen bewegen sich zwischen Vergangenheit und Gegenwart, Träumerei und Realität. Die Klammer, die sie umschließt, ist zum einen die morbide Lagunenstadt zum anderen das Motiv des Todes. Bebildert werden die venezianischen Geschichten von zahlreichen schwarz-weiß Fotografien von Katharina John. Eine anspruchsvolle und sprachgewaltige Sammlung. Ulrich Tukur bereitet dem Leser mit Die Seerose im Speisesaal ein spannendes, sprachgewaltiges und anspruchsvolles Werk. Seine Sprache ist präzise gewählt und erzeugt klare und eindrucksvolle Bilder im Kopf des Lesers. Umrahmt sind die Geschichten von zahlreichen wunderschönen Schwarzweiß-Fotografien von Katharina John. Mit Köpfchen statt Kitsch zeigt Die Seerose im Speisesaal Venedig in all seinen Facetten. Bravo! « literaturtipp.com/ 26.09.07(tkr) »Ulrich Tukurs elf Geschichten... sind ein faszinierendes, magisches Vexierspiel.« Ostthüringer Zeitung, Annerose Kirchner/22.09.07 »Er nimmt das Alltägliche und schwirrt damit ab ins Absonderliche, Geheimnisvolle, in die Fiktion. Mit Witz, lebhaft, empfindsam erzählt Tukur am schönsten von Menschen.« SÜDWEST PRESSE/ Petra Kollros/ 26.09.07 »Der Mann ist Schauspieler, Musiker, nun auch ein Erzähler, wie er im Buche steht.« FRANKFURTER RUNDSCHAU/ Lia Venn/ 12.10.07 »Er ist nicht nur auf der Bühne ein faszinierender Geschichtenerzähler. Mit seinem ersten Buch ...erweist sich der Schauspieler ... auch als fantasie- und sprachmächtiger Autor...Tukur meidet erfrischend alle gängigen Venedig-Klischees. Er schafft mit Lust am Fabulieren eine Zwischenwelt, die komisch, rätselhaft und fantastisch zugleich ist.« ABENDZEITUNG/ Gabrielle Lorenz/ 24.10.07 »Ich zum Beispiel wusste bisher nicht, dass er auch hervorragend schreiben kann. Das würdigt der claassen Verlag mit einer feinen bibliophilen Ausstattung seines edlen Bandes mit venezianischen Geschichten.« HAMBURGER ABENDBLATT/ 17.10.07 Annemarie Stoltenberg »Tukurs Sprache ist meisterhaft, klar und dabei sehr komplex. Da sitzt jeder Nebensatz und erzählt eine eigenen Geschichte ... ein wirklich gelungenes Debut, kurzweilig, fantasievoll und sprachlich auf höchstem Niveau. Bitte Herr Tukur, mehr davon!« hr-online.de, Katrin Kimpel, 07.12.07 »Elf melancholische, wunderbar erzählte Storys aus Venedig.« SÄCHSISCHE ZEITUNG; Karin Großmann, 11.12.07  

MITTELBAYERISCHE ZEITUNG/ Andrea Potzler/12.09.07

»Der Mann kann schreiben - er weiß mit Nebensätzen kleine Geschichten zu erzählen, erzählt vom Realen und Surrealen so, dass man nicht weiß, wo die Grenze liegt und er kann die Spannung derart steigern, dass mir nicht mal der Gedanke kommt, weiter Notizen zu machen. Tukur hat ein feines Gespür für die Sprache - schriftlich und mündlich - ...«

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Als Schauspieler ist Ulrich Tukur einer der ganz Großen. Als Schriftsteller sicher nicht.
Und doch sind seine Erzählungen reizvoll und nachhaltig.
Er besingt auf ganz unterschiedliche Weise die Stadt, in der er seit vielen Jahren lebt: Venedig.

Nun sind die Liebeserklärungen an die Serenissima ja nicht eben neu! In jeder Saison erscheinen Bildbände und Reisebeschreibungen, beinahe jeder, der etwas auf sich hält im deutschen Kulturbetrieb hat auch schon über Venedig geschrieben.
Ulrich Tukur reiht sich also ein und ist doch ein wahrhaft Berufener: Nicht nur weil er in dieser Stadt zu Hause ist. Ein ganz wichtiger Aspekt ist außerdem seine differenzierte Wahrnehmung, mit der er seine subjektiven Erfahrungen in der Stadt schildert.
Dabei fabuliert er munter drauflos, vermischt Autobiographisches und Erfundenes und bringt den Leser zum Staunen!

In diesem Band finden sich ganz unterschiedliche Momentaufnahmen, allesamt tragen eine ganz eigene Stimmung in sich, beschreiben Menschen, die von "ihrer" Stadt geprägt wurden und Erlebnisse, die man sich schwer in Berlin, Hamburg oder München vorstellen kann.

Nachdem es anfangs ein wenig mühsam war, den Gedankengängen Tukurs zu folgen, haben mir die venezianischen Kurzgeschichten immer mehr Spaß gemacht. Wie immer bei Erzählbänden: Nicht alle Geschichten haben die gleiche Qualität. Aber alle lohnen sich!
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Venezianische Geschichten 9. Oktober 2010
Von B. Kugler VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Ich hatte mir dieses Buch mit den venezianischen Geschichten mit in den Urlaub nach Venedig genommen. Im Vorwort steht vom Autor: Unendlich viel ist über Venedig geschrieben worden, und' Das ist kein Buch über Venedig, es ist ein Buch, das nur in Venedig hat entstehen können. Kurz vorweg: Es hat mir nicht gefallen. Die Geschichten sind oft durch die Träume des Autors angereichert, die aber so abgedreht und irrwitzig sind, dass es keinen Spaß macht, das Zeug zu lesen. Die Puppen in der Geschichte La Bambola. Namen und Orte sind abgekürzt, nach M. war ich durch den Maler G. gekommen. Das nervt, zumal auf der letzten Seite eine Kurzbiographie des Autors ist, durch die schon manches klarer wird. Wozu das Getue?
Ich habe das Buch nicht zu Ende gelesen. Das Monster Osterei war die letzte Geschichte. Leserin B.K.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Intelligentes Buch 21. November 2010
Format:Taschenbuch
Die Seerose im Speisesaal ist ein sehr angenehmes Buch: bisschen surrealistisch. Auch wenn nicht alle Geschichten in Venedig spielen, so spiegeln sie doch die besondere, vielleicht etwas dekadente und ungewöhnliche Atmosphäre der Stadt wieder. Ich hab jedenfalls nach der Lektüre den dringenden Wunsch ganz schnell nach Venedig zu fahren.
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