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Die Seelenfotografin [Taschenbuch]

Charlotte Freise
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

1. November 2010
Ein Mann ohne Vergangenheit.
Ein Mädchen ohne Zukunft.
Eine Liebe, die nicht sein darf.

Berlin in der Gründerzeit: Ein Nervenleiden zwingt die schöne, hochbegabte Isabel in den Rollstuhl. Die junge Frau blüht auf, als sie den Wanderfotografen Ruven kennenlernt. Die beiden fühlen sich seelenverwandt. Doch dann verschlechtert sich Isabels Gesundheitszustand. Fieberhaft beginnt sie an einer Erfindung zu arbeiten, durch die sie auch nach dem Tod weiterleben könnte: die Seelenplatte – ein fotografisches Verfahren, das nicht nur das Bild eines Menschen einfängt ... «Eine außergewöhnliche Liebesgeschichte in kraftvoller, bildhafter Sprache, ein packender historischer Roman mit einem Schuss schaurig-schöner Phantastik – ‹Die Seelenfotografin› bleibt spannend bis zur letzten Seite.» Astrid Fritz

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: rororo (1. November 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 349925512X
  • ISBN-13: 978-3499255120
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 11,4 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 577.831 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Karla Schmidt lebt mit Mann und Kindern in Berlin. Sie schreibt in verschiedenen Genres - u.a. Science Fiction und Thriller. Unter dem Pseudonym Charlotte Freise erscheinen Historische Romane.

www.karla-schmidt.de
www.hinterland-stories.com


Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hinter dem Pseudonym Charlotte Freise verbirgt sich die Autorin Karla Schmidt. Sie wurde 1974 in Göttingen geboren und lebt heute mit Mann und zwei Töchtern in Berlin, wo sie ihr Kultur-, Theater- und Filmwissenschaftsstudium abschloss. 2009 erhielt Karla Schmidt den Deutschen Science Fiction Preis für die beste Kurzgeschichte. Mehr über die Autorin unter www.karla-schmidt.de

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Roman mit einer dunklen Seele 9. März 2011
Von elfirina
Format:Taschenbuch
Unter dem Pseudonym Charlotte Freise veröffentlicht Karla Schmidt nach dem Psychothriller "Das Kind auf der Treppe" ihren zweiten Roman. Diesmal geht es um ein Buch, das mehrere Genres verbindet und die Vielseitigkeit der Autorin unter Beweis stellt.
Im Berlin der Gründerzeit versucht der Fotograf Ruven, sich von seinem zwielichtigen Lehrmeister Bing zu lösen, der ihn zwingt, pornografische Fotos zu machen. Ein glücklicher Zufall - der Auftrag von Karl Greipel, dem Leiter der Berliner Klinik für Geistesgestörte - bietet dem jungen Mann einen lang ersehnten Ausweg. Mit einer geklauten Ausrüstung und unter einem falschen Namen beginnt Ruven, der keine Erinnerungen an seine Kindheit hat, ein neues Leben. Doch schon bald holt die Vergangenheit ihn an. Und Bing.
Dieser Roman lebt vor allem von der düsteren, bedrückenden Atmosphäre. Gekonnt erzählt die Autorin eine ergreifende Geschichte von Menschen der Unterschicht, die Tag für Tag ums Überleben kämpfen müssen. Historisch fundiert, mit interessanten Ausflügen in die Geschichte der Fotografie, einem Hauch von Mystik und sperrigen, kantigen Charakteren entsteht ein tiefgründiger, durchaus anspruchsvoller Roman, der den Leser von der ersten bis zur letzten Zeile in Atem hält.
Die Handlung an sich überzeugt nicht durch unerwartete Wendungen, vieles davon kann man erahnen, doch das Setting und die Figuren machen es wett. Dem Klappentext auf dem Buchrücken sollte man jedoch nicht trauen, denn er führt leicht in die Irre. Wer eine romantische Liebesgeschichte erwartet, wird bitter enttäuscht. Auch die Seelenplatte, die Isabell, eine der Schlüsselfiguren, erstellen will, kommt erst im letzten Drittel des Buches zur Sprache.
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13 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leider so gar nicht meins 30. Januar 2011
Von Xem
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Dieses Buch hat mich in erster Line angstrengt. Das sag ich im ersten Satz offen heraus. Es geht um Isabel, die im Rollstuhl sitzt, um Peter, ihren Freund, der total in sie verliebt ist und natürlich um Ruven, den Fotografen.

Zur Geschichte mag ich heute nichts schreiben, nur dass Ruven und Isabel sich im Laufe des Buches ineinander verlieben und doch wissen, dass ihre Liebe nicht halten kann, weil Isabel krank ist. Also versucht die hochintelligente junge Frau ein Verfahren zu entwickeln, mit dem man nicht nur das äußere Abbild der Menschen festhalten kann sondern auch seine Seele.

Anfangs dachte ich, Ruven und Peter seien die gleiche Person. Das lag daran, weil Ruven angefangen hat, seinen Namen zu ändern und sich auch Peter genannt hat. Das hat mich als Leserin recht stark verwirrt. Und ich hab lang gebraucht, um diese Wirrung aufzulösen.

Ruvens Verhältnis zu Isabel hat sehr gefremdelt. Einerseits wird Isabel als junge, intelligente Frau beschrieben, andererseits schämt sich Ruven für seine Gefühle zu Isabel, da sie ja noch so kindlich ist (im Buch 14). Ruvens Gedanken drehen sich auch immer wieder um Isabels Intimbereich, mit dem sie vor Ruven kokkettiert. Einerseits verlangt er nach ihr, andererseits hält es es für unmoralisch, diese Kinds-Frau zu begehren? Mir hat das alles sehr gefremdelt und dazu geführt, dass das Buch mich immer mehr genervt hat.

Was auch anstrengend zu lesen war: Isabels Tüfteleien über die Entwicklung der Seelenplatte. Ich hab die chemischen Gedankengänge nicht verstanden ' vielleicht wollte ich sie auch nicht verstehen. Sie waren viel zu detailliert beschrieben, auch wenn sie natürlich den Kern der Geschichte darstellen.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Facettenreich 5. Januar 2011
Format:Taschenbuch
Klappentext:
Ein Mann ohne Vergangenheit. Ein Mädchen ohne Zukunft. Eine Liebe, die nicht sein darf. Berlin in der Gründerzeit: Ein Nervenleiden zwingt die schöne, hochbegabte Isabel in den Rollstuhl. Die junge Frau blüht auf, als sie den Wanderfotografen Ruven kennenlernt. Die beiden fühlen sich seelenverwandt. Doch dann verschlechtert sich Isabels Gesundheitszustand. Fieberhaft beginnt sie an einer Erfindung zu arbeiten, durch die sie auch nach dem Tod weiterleben könnte: die Seelenplatte ' ein fotografisches Verfahren, das nicht nur das Bild eines Menschen einfängt ...

Wie ich inzwischen erfahren habe, ist dies bereits der zweite Roman von Karla Schmidt, den sie diesmal allerdings unter dem Pseudonym Charlotte Freise veröffentlich hat. Ihren Debütroman - ein Thriller - "Das Kind auf der Treppe" habe ich leider noch nicht gelesen, werde dies aber bestimmt bald nachholen.

"Die Seelenfotografin" ist ein historischer Roman der in der Mitte des 19. Jahrhunderts spielt. Schauplatz ist Berlin. Pferdekutschen bevölkern das Bild. Ruven arbeitet auf einem Rummel als Angestellter eines Fotografen, einem ziemlich schmierigen Kerl. Bing hatte ihn vor Jahren aus dem Waisenhaus geholt. Ruven fehlt jegliche Erinnerung an die Kindheit. Für seinen Meister muss er nun Frauen in eindeutigen Positionen ablichten. Eine Aufgabe, die er innerlich ablehnt. Eines Tages bietet ihn Dr. Karl Greipel einen Job in seiner Psychiatrischen Klinik an. Er soll dort Aufnahmen von Patienten machen. Die Fotos sollen den seelischen Zustand der Patienten einfangen und sichtbar machen. Ruven nutzt diese Chance und nimmt den Job unter falschen Namen an. Aber um seinem Leben eine endgültige Wende zu geben muss er seinen Meister bestehlen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Schön aber düster
Würde das Buch durchaus weiter empfehlen. Die Geschichte ist aber melancholischer und trauriger als ich mir nach dem Lesen des Kurzinhalts vorgestellt hätte.
Vor 23 Monaten von Katja veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die Seelenfotografin
Was, wenn man sich nicht mehr an seine Vergangenheit erinnern kann? Was, wenn man durch eine Krankheit scheinbar keine Zukunft mehr hat? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Juni 2012 von Benji King
3.0 von 5 Sternen Keine leichte Kost mit schwierigen Charakteren
Ruben, mittlerweile um die 20, hat keinerlei Erinnerung mehr an seine Kindheit vor seinem 6. Geburtstag. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. November 2011 von Tammy1982
5.0 von 5 Sternen Tolle Geschichte mit viel Atmosphäre des alten Berlins
Inhaltsangabe:

Berlin, um 1870: Ruven Pintorov muss seinen Unterhalt als Gehilfe des Fotografen Bing verdienen, der seine zweifelhaften Fotos auf dem Berliner... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. November 2011 von Annabas
3.0 von 5 Sternen Schön geschrieben, aber mit einem großen "ABER"...
Ich kannte die Autorin bislang nicht, weder unter Ihrem richtigen Namen noch unter dem Pseudonym.

Ich lese gerne Romane und Geschichten aus der beschriebenen Zeit. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Januar 2011 von D. Bicer
4.0 von 5 Sternen Ein wunderbarer, historischer Roman, der den Leser in seinen Bann...
"Ein Mann ohne Vergangenheit.
Ein Mädchen ohne Zukunft.
Eine Liebe, die nicht sein darf. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Januar 2011 von TheDianaBooks
4.0 von 5 Sternen Spannend und lebendig
"Die Seelenfotografin" ist ein unglaublich spannendes Buch. Ich konnte es kaum zur seite legen, weil die Autorin ein so geschicktes Geflecht von verbindungen zwischen ihren Figuren... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. November 2010 von Ingwerkeks
5.0 von 5 Sternen Spannend, tragisch und voller Gefühl
Klappentext:
Ein Mann ohne Vergangenheit. Ein Mädchen ohne Zukunft. Eine Liebe, die nicht sein darf. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. November 2010 von Michaela G. (Elas Büchertruhe)
5.0 von 5 Sternen Überzeugend in Sprache und Idee
Nachdem ich vor einiger Zeit Karla Schmidt "Das Kind auf der Treppe" verschlungen habe, stand für mich außer Frage ihr neuestes Werk, welches sie unter dem Pseudonym... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. November 2010 von Ricarda Ohligschlaeger "Herzgedanke"
5.0 von 5 Sternen Die Seele der Fotografie
Zuerst war ich neugierig was das wohl für eine Geschichte ist.

Da ich selber fotografiere, war das Thema schon interessant. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. November 2010 von Klaus D. Dahle
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