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Die Seelen der Nacht: Roman [Gebundene Ausgabe]

Deborah Harkness , Christoph Göhler
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (137 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

26. September 2011
Eine Liebe, stärker als das Leben selbst ...

Diana Bishop ist Historikerin mit Leib und Seele. Dass in ihr zudem das Blut eines uralten Hexengeschlechts fließt, versucht sie im Alltag mit aller Kraft zu ignorieren. Doch als Diana in der altehrwürdigen Bodleian-Bibliothek in Oxford ein magisches Manuskript in die Hände fällt, kann sie ihre Herkunft nicht länger verleugnen: Hexen, Dämonen und Vampire heften sich an ihre Fersen, um ihr das geheime Wissen zu entlocken – wenn nötig mit Gewalt. Hilfe erfährt Diana ausgerechnet von Matthew Clairmont, Naturwissenschaftler, 1500 Jahre alter Vampir – und der Mann, der Diana bald schon mehr bedeuten wird als ihr eigenes Leben …

Ein mitreißender, wundervoll erzählter Roman über Magie, Abenteuer und Romantik.


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Produktinformation

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  • Gebundene Ausgabe: 800 Seiten
  • Verlag: Blanvalet Verlag (26. September 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3764503912
  • ISBN-13: 978-3764503918
  • Originaltitel: A Discovery of Witches
  • Größe und/oder Gewicht: 23,2 x 15,8 x 4,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (137 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 51.961 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Mit Die Seelen der Nacht schafft die US-Historikerin eine bestsellerverdächtige Mischung aus Harry Potter und sämtlichen Biss-Romanen. Und auch Fans von Cornelia Funke und deren fiktiven Erzählungen kommen auf ihre Kosten, denn alles beginnt mit einem verzauberten Buch.“ (Freundin)

„Das richtige Buch, um es sich mit einem Glas Wein – am besten vor einem knisternden Kaminfeuer – gemütlich zu machen.“ (focus.de)

„Mitreißende Romanze!“ (JOY)

Über den Autor

Deborah Harkness ist Professorin für europäische Geschichte an der University of Southern California in Los Angeles. Für ihre wissenschaftlichen Arbeiten erhielt sie bereits mehrfach Stipendien und Auszeichnungen. Sie schreibt außerdem ein preisgekröntes Wein-Blog (goodwineunder20.blogspot.com).

Nach ihrem großen Erfolg Die Seelen der Nacht ist Wo die Nacht beginnt Deborah Harkness' zweiter Roman.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
60 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen VORSICHT ... intelligente Unterhaltung 17. Oktober 2011
Von Marion
Format:Gebundene Ausgabe
Inhalt:

Diana Bishop, Kind zweier mächtiger Hexen (Bishop und Proctor) hat mit sieben Jahren der Magie abgeschworen, nachdem ihre Eltern unter mysteriösen Umständen zu Tode kamen. Ihrer Meinung nach kann alles im Leben auch ohne Magie erreicht werden. Als Wissenschaftlerin arbeitet sie mit alten Folianten und Papieren über Chemie und bekommt durch einen Zufall (?) ein geheimnisvolles Manuskript in die Hände und damit beginnt - im wahrsten Sinne des Wortes - die Hexenjagd.
Die Welt im Buch wird bevölkert von Hexen, Vampiren und Dämonen, wobei jede der Gruppen Wert darauf legt, unter ihresgleichen zu bleiben.
Diana bekommt bei ihrer Flucht vor dem Unbekannten unerwarteter weise Hilfe von einem Jahrhunderte alten Vampir, und gemeinsam versuchen sie, den Bösen ein Schnippchen zu schlagen.
Mehr möchte ich hier zu dem Inhalt nicht wiedergeben, da zuviel Wissen die Spannung zerstört.

Meinung:

Deborah Harkness hat mit ihrem Roman bei mir voll ins Schwarze getroffen.
Behutsam erweckt sie die wirklich verrückte Welt mit allerlei mysteriösen Gestalten zum Leben. Nichts wirkt gekünstelt oder komplett an den Haaren herbeigezogen, alle Erklärungen, auch medizinischer/genetischer oder historischer Art könnten so, und nicht anders, abgelaufen sein.
Die hier oftmals bemängelten Textstellen, in denen über Wein und seine Geschmackskomponenten geschrieben wurde, fielen für mich nicht negativ ins Gewicht, im Gegenteil. Sie unterstreichen m.M. nach die überaus fein gewählten Augenblicke und Situationen, in denen die beiden Protagonisten mal etwas Ruhe haben, und nicht von einer gefährlichen Situation in die andere schlittern. Die Schauplätze sind wunderbar beschrieben, die Autorin legt Wert auf Detail, ohne zu überladen.

Diana und Matthew als Protagonisten wecken bei mir Erinnerungen an Gabaldons "Feuer und Stein". Diana als Hexe, die am Anfang nicht weiss, wohin mit der Magie, die aus ihr hinausbricht; der Vampir als Beschützer und Macho-Mann, der ab und an etwas überfordert mit seiner (nicht ganz so hilflosen) Frau zu sein scheint.
Die Nebencharakter, allen voran die Tanten und Markus, Matthews 'Sohn' sind wunderbar und machen Lust, sie kennen zu lernen und mit Ihnen einen Tee zu trinken. Mein persönlicher Liebling war allerdings 'das Haus', welches ein magisches Eigenleben entwickelt und einfach mal einen Raum anbaut, wenn Besuch erwartet wird. Köstlich.

Erfreulicherweise schreitet die Liebesgeschichte durch das ganze Buch voran und die beiden landen nicht, wie in vielen anderen Vampirromanen, gleich auf Seite 50 im Bett.
Es ist halt wie im echten Leben. Da trinkt man erst mal ein oder zwei (oder mehr) Abende einen Wein und geht essen.
Wobei ganz klar gesagt sein muss - das Buch ist definitiv kein kitschiger Vampirroman. Dafür ist er zu durchdacht und intelligent aufgebaut.

Mein Fazit:

Für mich definitiv ein Highlight des Jahres 2011!
Ein bißchen Twilight, eine Prise Potter, ein wenig Highlandsaga ... und gaaaanz viel gute Unterhaltung, die zu keiner Zeit Langeweile aufkommen läßt und viel Lust auf mehr macht.
Ich hoffe, Blanvalet übersetzt und veröffentlich zeitnah nach dem Erscheinen in USA auch den zweiten Teil. Ich freue mich jetzt schon drauf.

Fünf Sterne und mehr, und ein vorderster Platz im Lieblingsbuchregal!!!
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22 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Die Seelen der Nacht 5. November 2011
Format:Gebundene Ausgabe
Ich muss ehrlich sagen, dass ich schon zu Anfang meine Probleme hatte, wirklich mit der Geschichte warm zu werden, was hauptsächlich zwei Gründe hatte: Zum einen passiert auf den ersten 100 Seiten kaum etwas Nennenswertes ' außer dem Fund des Buches ' , und zum anderen hat die Autorin es bei ihrer Protagonistin etwas zu gut gemeint, was ihre Fähigkeiten und sonstigen Charakterzüge angeht. Darum will ich dieses Mal ausnahmsweise mit den Charakteren anfangen:
Wie bereits angedeutet, ist die Protagonistin Diana Bishop nicht wirklich das, was ich von einer Hauptfigur erwarte. Sie ist hübsch, ausgesprochen intelligent und talentiert in eigentlich fast allem, was sie anfasst. Nicht zu vergessen: Sie ist eine wahre Sportskanone und so nebenbei die mit Abstand stärkste Hexe, die in unserer Zeit existiert. Sie ist überlastet mit positiven Eigenschaften, was ihre 'negativen' Züge nicht einmal ansatzweise wettmachen können; und das macht sie unglaublich unsympathisch in meinen Augen, da Protagonisten meiner Ansicht nach Ecken und Kanten, Fehler und Schwächen haben müssen, um die Leser wirklich zu berühren und sie in ihre Geschichte hineinzuziehen. Das ist leider bei Diana Bishop gar nicht der Fall. Natürlich hat sie ein paar Schwächen, aber da ihre Vorzüge so übertrieben ausgestaltet sind, wirkt sie eher weinerlich und lästig als sympathisch.
Ein Fehler, der der Autorin bei Matthew Clairmont, Gott sei Dank, nicht unterlaufen ist. Er hat Ecken und Kanten und obwohl seine ständige Geheimniskrämerei bisweilen auch etwas ermüdend erscheint, war es doch ein glaubwürdiger Charakterzug an ihm. Es passte zu ihm, zu seiner schweren Vergangenheit und machte ihn daher trotzdem sympathisch ' ganz genauso wie sämtliche Nebencharaktere ihren gewissen Charme ausstrahlen.
Daher ist es umso bedauerlicher, dass ausgerechnet die Protagonistin so aus dem Schema fällt.

Ignoriert man die ersten 100 Seiten ' die, wie erwähnt, einfach Seitenfüller sind und sonst nichts ', eröffnet sich einem dann doch eine einigermaßen ansprechende Geschichte, die mit gewissen Anekdoten und Wendungen einen Spannungsbogen aufzubauen vermag. Was nicht zuletzt dem breitgefächerten Wissensspektrum zu verdanken ist, welches die Autorin in ihren Roman einfließen ließ. Der Leser erfährt etwas über Alchemie, Genetik, Geschichte und vielerlei mehr, was sein Allgemeinwissen bereichern wird. Der Stil der Autorin ist flüssig und lässt sich leicht und ohne größere Schwierigkeiten lesen. Der Wechsel zwischen den Erzählperspektiven war zwar zu Beginn etwas ungewohnt, hat aber schnell einen gewissen Reiz entwickelt, da jeder Perspektivwechsel auch eine neue Atmosphäre geschaffen hat. Auch Dianas 'Überkräfte' sind im mittleren Teil des Romans etwas zurückgetreten und haben das Geschehen kaum gestört. Es ging flüssig, bisweilen mitreißend voran und das Lesen hat Spaß gemacht. Hier ist auch die Kernidee gut zur Geltung gekommen und es war zu erahnen, dass Diana und Matthew erst die Spitze des Eisbergs angekratzt haben. Eine Aussicht auf geballte Spannung und Dramatik, die gegen Ende leider etwas ausgelaufen ist.
Das Ende wiederum hat das Interesse des Lesers wieder zu wecken vermocht, ebenso die Neugierde auf die offenen Fragen, die sich während der Lektüre angesammelt haben.

Positiv zu erwähnen sind aber auch die Dialoge zwischen den Figuren, da diese wirklich viel Witz und Charme versprühen und so auch die etwas langatmigeren Teile mit Leben füllen. Vor allem wenn Matt und Diana verbal aufeinander treffen, ist Abwechslung garantiert. Liefern sie sich doch mal hoch wissenschaftliche Diskussionen, dann wieder zynische Machtkämpfe oder ein kulinarisches Gespräch über den Geschmack von Essen und Wein.

Die entscheidende Frage, die sich nach der Lektüre eines Auftaktbandes immer stellt, ist natürlich die, ob man ' auch wenn der Band wie hier nicht wirklich zu überzeugen vermag ' die Folgebände lesen würde. Und das kann ich mit einem klaren 'Ja' beantworten. Denn obwohl die Geschichte teilweise gravierende Mängel aufweist, sind es vor allem die überwiegend doch wirklich gut gelungenen Dialoge und die wirklich interessante Kernidee, die mich zum Weiterlesen und Mitfiebern veranlasst haben. Und möglicherweise klären ja die Folgebände die teilweise etwas langatmigen Passagen auf, und sorgen so für doppelt so viel Spannung.

Fazit

Da das Buch doch erhebliche Mängel hat, vor allem was die überidealisierte Protagonistin und ihre Superkräfte angeht, ist es sicherlich eine Lektüre, die man sich nicht leichtfertig kaufen sollte, denn wer einen durchweg spannenden Roman erwartet, wird streckenweise doch enttäuscht werden. Wer aber eine klassische, etwas überzogene Romanze sucht, in der viel Tee getrunken, gegessen, geredet und an noch viel mehr Wein gerochen wird, der sollte sich mit einer warmen Decke und einer dampfenden Tasse Tee auf sein Sofa kuscheln und die Geschichte auf sich wirken lassen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein Stern für eine wenig gelungene Übersetzung 7. April 2013
Von ArrowPen
Format:Taschenbuch
Zunächst - ich liebe diesen Roman. Eine große Schwäche für Vampire und Hexen begleitet mich schon mein Leben lang, und ich bin stets auf der Suche nach gut geschriebenen Geschichten - leider findet man solche nicht wirklich leicht. Deborah Harkness' Buch ist eine wunderbare Ausnahme. Selbst anerkannte Historikerin, hat sie ihren Stoff gründlich und korrekt recherchiert und lädt den geneigten Leser ein zu einem Abenteuer, das ich kaum aus der Hand legen konnte.

Gelesen habe ich es in der Originalsprache, und diese ist voll mit vielfältigem Vokabular und interessanten Formulierungen. Da ich das Buch kürzlich an jemanden verschenken wollte, der des Englischen nicht ausreichend mächtig ist, habe ich in die deutsche Übersetzung hineingelesen und war sehr enttäuscht. Sicher, Harkness ist nicht Shakespeare oder Oscar Wilde... aber dennoch in ihrer Sprache reich.
Der Übersetzer wird dieser leider nicht gerecht. In meinen Augen ist die Übersetzung platt und uninspiriert. Wer Englisch beherrscht sollte sich lieber an die Originalausgabe halten. Wie so häufig - leider - ist die deutsche Version meiner Meinung nach mißlungen. Ich habe bei Übersetzungen durchaus einen hohen Anspruch, und weil man sich hierzulande bedauerlicherweise nur selten wirkliche Mühe mit der Übertragung ins Deutsche gibt, halte ich mich lieber an die Originalversion. Ich werde das auch bei Harkness so halten.
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen Total kitschig
Das Buch sollte meine lang verdiente Urlaubs Lektüre werden,,Anfangs Las sich das Buch auch Super.. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Stunden von Uwe Kaschub veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen suchtfaktor
ein muss für romantiker, die auch einen hang zum übernatürlichen (hexen und vampire) haben. spannung pur und wunderbar erzählt! Lesen Sie weiter...
Vor 5 Tagen von Bettina Schmidt veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wunderbare Lektüre, die man nicht aus der Hand legen möchte
Also ich fand das Buch genial. Es ist, wie auch schon jemand schrieb, "Twilight" für Erwachsene. Und wer Twilight gut fand, findet das auch gut. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Tagen von Nine veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Wer dran bleibt, wird belohnt …
Diana Bishop ist nicht nur eine hochgeschätzte Historikerin, sondern auch eine Nachfahrin der Hexen von Salem. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Tagen von blog.textverliebt.de veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Schöne Lesezeit
Habe dieses Buch im Urlaub gelesen und hatte eine schöne entspannte Zeit damit.
Die Geschichte ist spannend und unterhaltsam, genau das richtige für eine... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Tagen von Berta Wiese veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Hexen, Vampire und Dämonen
Diana Bishop, Tochter eine mächten Hexe und eines noch mächtigeren Hexers, hat seit dem Tod ihrer Eltern die Magie aus ihrem Leben verbannt. Lesen Sie weiter...
Vor 25 Tagen von LiaLinde veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Mh, und nun?
Ich weiß nicht. Ich habe dieses Buch in der Buchhandlung gesehen und aus Interesse bezüglich der Thematik "Hexe und Vampir" mitgenommen und erst ein paar Tage... Lesen Sie weiter...
Vor 28 Tagen von lisijim veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Die Hexe und der Schattenmann
Diana Bishop ist Historikerin mit Leib und Seele. Dass in ihr zudem das Blut eines uralten Hexengeschlechtes fließt, versucht sie im Alttag möglichst zu ignorieren. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von rawrpunx.blogspot.co.at veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Man kann es kaum noch aus den Händen geben..
.. so fesselt dieses Buch einen. Kurz und knapp gesagt: Ich habe das Buch sehr gerne und vorallem zügig gelesen und war jedes Mal erstaunt darüber, dass ich dieses Buch... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Jette veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen wo bleibt das ende???
also der erste teil hat mich gefesselt der zweite dann auch bis kurz vor dem ende weil man erwartet einfach mal was spannendes wieder aber nix da jetzt steh ich im grunde da mit... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Denise veröffentlicht
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