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Die Seele der Nacht: Die Legenden von Phantásien Roman
 
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Die Seele der Nacht: Die Legenden von Phantásien Roman [Gebundene Ausgabe]

Ulrike Schweikert
2.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.




Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 336 Seiten
  • Verlag: Droemer (1. Oktober 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426196433
  • ISBN-13: 978-3426196434
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 15 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 690.310 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Das Mädchen Tahâma ist die Einzige, die ihr Volk vor dem Schattenlord retten kann, neben dem selbst das Nichts zu verblassen scheint. Auf ihrer gefahrvollen Reise durch die Wälder Phantásiens lernt sie Cerédas kennen, der bereit ist, ihr zu helfen. Tahâma kann nicht ahnen, dass der junge Mann nach einem Angriff des Werwolfs Gmork selbst ein dunkles Geheimnis hat …

Über den Autor

Ulrike Schweikert, geboren 1966 in Schwäbisch-Hall, gab nach sechs Jahren ihren Job als Wertpapierhändlerin auf und studierte zunächst Geologie, später Journalismus. Nach ersten Fantasygeschichten schrieb sie schließlich ihren historischen Roman "Die Tochter des Salzsieders", der zum Bestseller wurde. Es folgten "Die Hexe und die Heilige", "Die Herrin der Burg" und "Das Kreidekreuz".

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
ABSOLUT VERGEIGT!!! 5. August 2004
Von Wendy HALL OF FAME REZENSENT
Das einzige, was mir zu diesem Buch einfällt ist: Was hat sich Ulrike Schweikert eigentlich dabei gedacht??? War sie vielleicht grad nicht in Stimmung, eine gute Geschichte zu erfinden, als sie dieses Buch schrieb? Hat sie gedacht, das Buch wird ja sowieso gekauft, weil es zur Reihe "Die Legenden von Phantásien" gehört? Na, hoffen wir nicht!

Gleich im ersten Kapitel, wo man Tahâma kennen lernt, passiert ziemlich viel und zwar ziemlich schnell. Eigentlich ja gut, wenn es zumindest so erklärt ist, dass der Leser einen Bezug zur Handlung bekommt. Das war hier nicht der Fall. Weder hält Ulrike Schweikert es für nötig, uns Lesern auch nur das kleinste Bisschen Hintergrundwissen über Tahâmas Volk zukommen zu lassen, noch sind die Motive der Charaktere in irgendeiner Weise nachzuvollziehen.

Tahâma, die vielleicht interessant aussehen mag, mit ihrem blauen wallenden Haar und den violetten Augen, scheint mir nicht nur völlig naiv, sondern auch sehr flach zu sein. Ebenso der Jäger Céredas, dessen Beweggründe dafür, Tahâma zu begleiten, schon mehr als fadenscheinig sind. Und der Gnom Wurgluck, der offentsichtlich für das "comic relief" sorgen sollte, macht seine Aufgabe auch nicht besonders gut. Wie schon ein Rezensent vor mir sagte, ist er nicht mehr als ein kleiner Mann, der hin und wieder mal gerne Insekten verspeist.

Von Handlung ist bis zur Mitte des Buches nicht viel zu sehen. Dann geht es wenigstens in dieser Hinsicht voran, jedoch der rote Faden zur Unendlichen Geschichte ist leider auf der Strecke geblieben.

Ich kann Ihnen nur raten: Wenn Sie die Unendliche Geschichte gerne gelesen haben und sich dieses fantastische Reich nicht zerstören wollen, lassen Sie dieses Buch bleiben, lesen Sie "Die geheime Bibliothek des Thaddäus Tillmann Trutz" von Ralf Isau, einem Autor, der sich offensichtlich weitaus mehr Gedanken über Phantásien gemacht hat, als Frau Schweikert!

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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Armes Phantasien 2. Juni 2004
Hätte die Kindliche Kaiserin Ulrike Schweikert gerufen, so wäre ihr Reich wohl schon längst untergegangen.
Ich habe die "Unendliche Geschichte" bereits mehrmals gelesen und war sehr interessiert daran, was die zeitgenössische AutorInnen wohl aus ihrer Aufgabe machen, "Legenden von Phantasien" zu schreiben.
Ulrike Schweikert war der Aufgabe leider nicht gewachsen. Die Geschichte des Blauschopfmädchens, des Gnoms und des Kriegers ist dermaßen blutarm erzählt, dass es nichtmal für ein Kinderbuch reichen würde. Wir erhalten nur rudimentäre Informationen über die Motive der Figuren oder über Hintergründe der Geschichte - die, das muß man ihr lassen, tatsächlich nicht viel mit der Origninalgeschichte gemeinsam hat. Es handeln hier nur Wesen Phantasiens und versuchen, ihre Welt zu retten.
Ich kann den Phantasien-Fans nur empfehlen, dieses Buch lieber nich zu lesen - statt dessen aber z.B. das von Ralf Isau aus der Reihe!
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40 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Am Anfang gibt es noch die Hoffnung, zumindest für den Leser, dass das Trio Tahama, Ceredas und der Erdgnom Wurgluck etwas Phantastisches erleben. Aber weit gefehlt. Die Geschichte ist so flach, wie der Rheinpegel im Sommer 2003.

Der Erdgnom ist nichts anderes als ein kleinwüchsiger Mensch, der auch gern mal einen Käfer isst; des Jägers dunkles Geheimnis ist so geheimnisvoll, dass es bis zum Ende fast nicht zum Tragen kommt, und die „Zaubersängerin" Tahama aus dem „Make love, not war"-Volk entdeckt genau im richtigen Moment ihre außergewöhnliche Begabung. Die ganze Szenerie wirkt, wie an Tahamas blauem Haar herbeigezogen.

Beim Lesen der letzten Seiten bin ich zu der Überzeugung gekommen, dass der Schattenlord niemand anderes als Michael Ende persönlich ist, der verzweifelt versucht Phantasien vor dieser Episode zu schützen und die neugeschaffenen Bewohner vom Antlitz dieser Welt zu tilgen.

Dieser gesamte Teil der „Legende von Phantsien" wirkt zusammengesucht, leb- und lieblos.
Im Gegensatz zum Titel „Die geheime Bibliothek des Thaddäus Tillmann Trutz" von Ralf Isau, welcher wirklich lesenswert, amüsant und PHANTASIEVOLL ist, fehlt diesem Werk jede überraschende Wendung, jede mögliche Farbigkeit der Protagonisten (mit Ausnahme der Farbe von Tahamas Haar) und auch das, was ich in jedem Buch suche - das Neue.

Fehlanzeige.

Ein neues schwarzes Nichts in Phantasien.

Schade.

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