Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Die Seele der Männer. [Broschiert]

Klaus Schlesinger
1.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kurzbeschreibung

2004
Am Ende seines Lebens begann Klaus Schlesinger, einen seiner lebensfrohesten Romane zu schreiben: einen ironischen, auch melancholischen Rückblick auf eine Jugend zwischen Ost und West in den fünfziger Jahren. Er hat neunzig ausgefeilte Seiten hinterlassen, aus denen man das Geheimnis um die Seele der Männer bereits erahnen kann. - Neben diesen letzten Text werden alle seine Erzählungen gestellt: zum Wiederlesen oder Neuentdecken.

Produktinformation

  • Broschiert: 368 Seiten
  • Verlag: Aufbau Taschenbuch Verlag; Auflage: 1., Aufl. (2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3746620759
  • ISBN-13: 978-3746620756
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,4 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 1.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.235.460 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Mit Frauen hatte Brehm keine Probleme. Wenns darum geht, sagte er zu Andre auf dem Hof vor der Lackkammer in seinem lässigsten Tonfall, könnte er an jedem Finger zehn haben. Aber woher weiß man, welche die richtige ist? Sie saßen auf Harzfässern, baumelten mit den Beinen und pafften den Rauch ihrer Zigaretten in den dunstigen Morgen. Eben hatte Brehm das Protokoll für die laufende Charge überbracht, von ihm selbst unterzeichnet. Seit er allein im Labor war, blieb ihm gar nichts anderes übrig, als die Protokolle eigenhändig zu unterzeichen, auch wenn er noch Stift war. Jedesmal, wenn er seinen Namen in die rechte untere Ecke setzte, fühlte er sich ein Stück gewachsen. Gerade weil es so viele sind, ist es schwer, sagte André, der trotz der Kühle nur ein Turnhemd trug, das seine tätowierten, außergewöhnlich muskulösen Oberarme sehen ließ. Brehm wiegte den Kopf. Er wollte auf ein bestimmtes Thema hinaus, wußte aber nicht, wie, und warf so leicht hin, ob André denn nie Schiß habe. Wovor Schiß? Daß du hängenbleibst bei einer? Brehm zog an seiner Zigarette. Abhauen kannst du jederzeit, sagte André. Das meinte Brehm nicht. Brehm meinte, daß man sich eine Menge einfangen kann, heutzutage. Davor hatte er Schiß. André lachte auf. Dafür gibts doch Mittel. In jeder Apotheke. Sogar im Seifenladen. Aber, sagte Brehm zögernd, manchmal kommts ja ganz plötzlich, und du hast nichts bei, ich meine, zur Sicherheit. Aus der halboffenen Tür zur Lackkammer hörte man die Hammerschläge, mit denen der lange Adolf die Ringe von den Kunstharzfässern schlug, deren Dauben sich dann sprungartig öffneten, als blühten sie auf. Kein Problem, sagte André. Brehm dürfe nur nicht vorher Wasser lassen. Nie Wasser lassen vorher! Und wenn du mit allem fertig bist, gehst du um die Ecke, hältst die Vorhaut zu und schiffst los! Verstehst du? Brehm nickte, obgleich er nichts verstand. Wenn du es nicht mehr aushalten kannst, aber erst dann, sagte André, mußt du loslassen. Am anderen Ende des schmalen Hofes tauchte die Gestalt des Technischen Leiters auf, der Konrad Stache hieß und auf der Rangliste der Fabrik gleich hinter dem Werkleiter stand. Beide, André wie Brehm, rutschten wie auf Kommando, aber auch nicht übermäßig eilig, von den Fässern herunter. Verstehst du, sagte André und spuckte in die Hände, durch den Druck wird alles rausgeschleudert, alle Bakterien und das ganze üble Zeug. Das haben wir beim Kommiß immer so gemacht, und es hat immer geklappt. André war mit achtzehn schon Panzerfahrer bei der Wehrmacht gewesen. Er wuchtete das Faß, auf dem er eben noch gesessen hatte, zur Seite, aber statt es zu rollen, wie alle es taten, stemmte er es mit beiden Armen in Brusthöhe und schleppte es mit nach hinten geneigtem Oberkörper und entenhaftem Gang Richtung Lackkammer. Seine Muskeln waren aufs äußerste gespannt, und seine Augen traten ein wenig aus den Höhlen. Brehm trat seine Zigarette mit der Fußspitze aus und grüßte den Technischen Leiter, der so tat, als hätte er nicht bemerkt, daß sie vor der Lackkammer geraucht hatten, mit einer leichten Verbeugung. Der Umgang mit Männern fiel Brehm schwerer, besonders in der ersten Zeit seiner Berufstätigkeit als Lehrling, wo er voller Offenheit und Neugier zu seinen Expeditionen in den Körper des Betriebes aufgebrochen war. Traf er bei dem weiblichen Teil der Belegschaft, gleich welchen Alters und abgesehen von den Glimmerfrauen, grundsätzlich auf Sympathie, die höchstens einmal mit mildem oder gar liebevollem Spott gewürzt war, begegnete ihm der männliche Teil mit offener Zurückhaltung, manchmal, fand er, mit Verachtung. Seine Vermutung, es läge an seiner weißen Arbeitskleidung, die ihn, wie alle Mitarbeiter des technischen Bereichs, von dem vorherrschenden Blau der Blusen, Kombinationen und Kittel abgrenzte, bestätigte sich nicht. Als er sich von dem Hilfslaboranten einen blauen, ihm etwas zu eng sitzenden Arbeitsmantel ausgeliehen hatte, waren die Antworten der Arbeiter auf seine Fragen ebenso knapp und geknurrt ausgefallen, wie wenn er ihnen, die Hände in den Taschen, im weißen Kittel bei der Arbeit zuschaute. Mehrmals war es ihm geschehen, daß ein Einrichter namens Roloff, wenn Brehm vorbeilief, mit höhnischem Ton in der Stimme gefragt hatte, ob der Herr heute wieder spazierenginge? Brehm war sich nicht bewußt, warum er sich von den anderen, meist Angestellten, unterschied, die, wie er beobachtet hatte, jeden Vormittag durch den Betrieb wanderten, mal hier, mal dort stehenblieben zu einem Gespräch, dessen privater Charakter schon durch häufig aufwallendes Lachen kenntlich wurde, bis ihm auffiel, daß niemand die Hand in der Tasche hatte und alle etwas trugen, sei es ein Werkstück, sei es ein Aktendeckel, und sie so ihren Wegen den Anschein des Offiziellen gaben. Womit Brehm nicht zurechtkam, war die Tonlage, in der die Blaugekleideten mit ihm sprachen. Sie hatte, fand Brehm, etwas Lästerndes, Verletzendes an sich. Besonders wenn sie in Gruppen auftraten, schienen sie keine Gelegenheit auszulassen, um sich auf Kosten anderer mit einem polternden, groben Lachen zu amüsieren. Einmal, Brehm war durch die Schlosserei gegangen, bat ihn ein Werkzeugmacher, der gerade an einem Metallstück feilte, mit drängender Stimme, ob er mal schnell das vernickelte Augenmaß herbeischaffen könne. Brehm war so voller Bereitschaft, dem Arbeiter, der nicht viel älter war als er, eine Gefälligkeit zu erweisen, daß er gleich losstürmte. Erst als er am Schalter der Werkzeugausgabe den Wunsch laut vortrug, merkte er, auf welch einen dummen Scherz er hereingefallen war. Am unangenehmsten waren ihm die Anspielungen auf seine Körperlichkeit. Brehm war dünn und hoch aufgeschossen, er überragte die meisten seiner Kollegen um mindestens einen halben Kopf, hatte einen schlaksigen Gang, und seine Bewegungen wurden noch ungelenker, wenn er einen Raum betrat und die Blicke der Anwesenden auf sich spürte. In dieser Zeit trat er mit Paczoska und den anderen dem Boxverein Empor Nord bei, wo sie zweimal in der Woche an Sandsäcken und Punchingbällen trainierten, und obgleich Brehm undeutlich spürte, daß er wenig Talent zu einem Spitzensportler hatte, veränderte sich sein Körper, sein Gang wurde federnder, seine Haltung herausfordernder, und dann dauerte es nicht mehr lange, bis er den Ton der Fabrik gefunden hatte und auf die Frage: Na, wie gehts, Langer? mit einem lässigen: Letztes mal gings noch! antworten konnte.

Auszug aus Die Seele der Männer von Klaus Schlesinger. Copyright © 2004. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Mit Frauen hatte Brehm keine Probleme. Wenns darum geht, sagte er zu Andre auf dem Hof vor der Lackkammer in seinem lässigsten Tonfall, könnte er an jedem Finger zehn haben. Aber woher weiß man, welche die richtige ist? Sie saßen auf Harzfässern, baumelten mit den Beinen und pafften den Rauch ihrer Zigaretten in den dunstigen Morgen. Eben hatte Brehm das Protokoll für die laufende Charge überbracht, von ihm selbst unterzeichnet. Seit er allein im Labor war, blieb ihm gar nichts anderes übrig, als die Protokolle eigenhändig zu unterzeichen, auch wenn er noch Stift war. Jedesmal, wenn er seinen Namen in die rechte untere Ecke setzte, fühlte er sich ein Stück gewachsen. Gerade weil es so viele sind, ist es schwer, sagte André, der trotz der Kühle nur ein Turnhemd trug, das seine tätowierten, außergewöhnlich muskulösen Oberarme sehen ließ. Brehm wiegte den Kopf. Er wollte auf ein bestimmtes Thema hinaus, wußte aber nicht, wie, und warf so leicht hin, ob André denn nie Schiß habe. Wovor Schiß? Daß du hängenbleibst bei einer? Brehm zog an seiner Zigarette. Abhauen kannst du jederzeit, sagte André. Das meinte Brehm nicht. Brehm meinte, daß man sich eine Menge einfangen kann, heutzutage. Davor hatte er Schiß. André lachte auf. Dafür gibts doch Mittel. In jeder Apotheke. Sogar im Seifenladen. Aber, sagte Brehm zögernd, manchmal kommts ja ganz plötzlich, und du hast nichts bei, ich meine, zur Sicherheit. Aus der halboffenen Tür zur Lackkammer hörte man die Hammerschläge, mit denen der lange Adolf die Ringe von den Kunstharzfässern schlug, deren Dauben sich dann sprungartig öffneten, als blühten sie auf. Kein Problem, sagte André. Brehm dürfe nur nicht vorher Wasser lassen. Nie Wasser lassen vorher! Und wenn du mit allem fertig bist, gehst du um die Ecke, hältst die Vorhaut zu und schiffst los! Verstehst du? Brehm nickte, obgleich er nichts verstand. Wenn du es nicht mehr aushalten kannst, aber erst dann, sagte André, mußt du loslassen. Am anderen Ende des schmalen Hofes tauchte die Gestalt des Technischen Leiters auf, der Konrad Stache hieß und auf der Rangliste der Fabrik gleich hinter dem Werkleiter stand. Beide, André wie Brehm, rutschten wie auf Kommando, aber auch nicht übermäßig eilig, von den Fässern herunter. Verstehst du, sagte André und spuckte in die Hände, durch den Druck wird alles rausgeschleudert, alle Bakterien und das ganze üble Zeug. Das haben wir beim Kommiß immer so gemacht, und es hat immer geklappt. André war mit achtzehn schon Panzerfahrer bei der Wehrmacht gewesen. Er wuchtete das Faß, auf dem er eben noch gesessen hatte, zur Seite, aber statt es zu rollen, wie alle es taten, stemmte er es mit beiden Armen in Brusthöhe und schleppte es mit nach hinten geneigtem Oberkörper und entenhaftem Gang Richtung Lackkammer. Seine Muskeln waren aufs äußerste gespannt, und seine Augen traten ein wenig aus den Höhlen. Brehm trat seine Zigarette mit der Fußspitze aus und grüßte den Technischen Leiter, der so tat, als hätte er nicht bemerkt, daß sie vor der Lackkammer geraucht hatten, mit einer leichten Verbeugung. Der Umgang mit Männern fiel Brehm schwerer, besonders in der ersten Zeit seiner Berufstätigkeit als Lehrling, wo er voller Offenheit und Neugier zu seinen Expeditionen in den Körper des Betriebes aufgebrochen war. Traf er bei dem weiblichen Teil der Belegschaft, gleich welchen Alters und abgesehen von den Glimmerfrauen, grundsätzlich auf Sympathie, die höchstens einmal mit mildem oder gar liebevollem Spott gewürzt war, begegnete ihm der männliche Teil mit offener Zurückhaltung, manchmal, fand er, mit Verachtung. Seine Vermutung, es läge an seiner weißen Arbeitskleidung, die ihn, wie alle Mitarbeiter des technischen Bereichs, von dem vorherrschenden Blau der Blusen, Kombinationen und Kittel abgrenzte, bestätigte sich nicht. Als er sich von dem Hilfslaboranten einen blauen, ihm etwas zu eng sitzenden Arbeitsmantel ausgeliehen hatte, waren die Antworten der Arbeiter auf seine Fragen ebenso knapp und geknurrt ausgefallen, wie wenn er ihnen, die Hände in den Taschen, im weißen Kittel bei der Arbeit zuschaute. Mehrmals war es ihm geschehen, daß ein Einrichter namens Roloff, wenn Brehm vorbeilief, mit höhnischem Ton in der Stimme gefragt hatte, ob der Herr heute wieder spazierenginge? Brehm war sich nicht bewußt, warum er sich von den anderen, meist Angestellten, unterschied, die, wie er beobachtet hatte, jeden Vormittag durch den Betrieb wanderten, mal hier, mal dort stehenblieben zu einem Gespräch, dessen privater Charakter schon durch häufig aufwallendes Lachen kenntlich wurde, bis ihm auffiel, daß niemand die Hand in der Tasche hatte und alle etwas trugen, sei es ein Werkstück, sei es ein Aktendeckel, und sie so ihren Wegen den Anschein des Offiziellen gaben. Womit Brehm nicht zurechtkam, war die Tonlage, in der die Blaugekleideten mit ihm sprachen. Sie hatte, fand Brehm, etwas Lästerndes, Verletzendes an sich. Besonders wenn sie in Gruppen auftraten, schienen sie keine Gelegenheit auszulassen, um sich auf Kosten anderer mit einem polternden, groben Lachen zu amüsieren. Einmal, Brehm war durch die Schlosserei gegangen, bat ihn ein Werkzeugmacher, der gerade an einem Metallstück feilte, mit drängender Stimme, ob er mal schnell das vernickelte Augenmaß herbeischaffen könne. Brehm war so voller Bereitschaft, dem Arbeiter, der nicht viel älter war als er, eine Gefälligkeit zu erweisen, daß er gleich losstürmte. Erst als er am Schalter der Werkzeugausgabe den Wunsch laut vortrug, merkte er, auf welch einen dummen Scherz er hereingefallen war. Am unangenehmsten waren ihm die Anspielungen auf seine Körperlichkeit. Brehm war dünn und hoch aufgeschossen, er überragte die meisten seiner Kollegen um mindestens einen halben Kopf, hatte einen schlaksigen Gang, und seine Bewegungen wurden noch ungelenker, wenn er einen Raum betrat und die Blicke der Anwesenden auf sich spürte. In dieser Zeit trat er mit Paczoska und den anderen dem Boxverein Empor Nord bei, wo sie zweimal in der Woche an Sandsäcken und Punchingbällen trainierten, und obgleich Brehm undeutlich spürte, daß er wenig Talent zu einem Spitzensportler hatte, veränderte sich sein Körper, sein Gang wurde federnder, seine Haltung herausfordernder, und dann dauerte es nicht mehr lange, bis er den Ton der Fabrik gefunden hatte und auf die Frage: Na, wie gehts, Langer? mit einem lässigen: Letztes mal gings noch! antworten konnte.

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

5 Sterne
0
4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1.0 von 5 Sternen
1.0 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Kein Zugang, kein Sinn.... totale Leere 10. September 2009
Von Janie TOP 500 REZENSENT
Format:Broschiert
Die erste wirklich lange Erzählung hat mir wirklich gut gefallen, die nächste auch noch und dann kam nur noch VOLLSCHROTT, kann ich anders nicht bezeichnen. Surreales Gefasel, daß mich weder zum Weiterlesen animierte, noch unterhielt, geschweige denn einen literarischen Wert hatte.
Immer wieder fühlte ich mich an Kafkas Prozess oder Joyce Ulysses erinnert, zu den Büchern fand ich auch keinerlei Zugang und habe mich nur knapp vom Wegwerfen abhalten können, war hier ähnlich. Ganz übel....
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar