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Die Seekarte [Taschenbuch]

Arturo Pérez-Reverte
2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 653 Seiten
  • Verlag: List Taschenbuch (1. Dezember 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548602746
  • ISBN-13: 978-3548602745
  • Größe und/oder Gewicht: 18,9 x 12,6 x 4,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 450.996 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Arturo Pérez-Reverte
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Abenteuer von versunkenen Schiffen mit wertvollen Schätzen faszinieren seit jeher Kinder und Erwachsene. Im vorliegenden Fall hat Arturo Pérez-Reverte, ein in Spanien gefeierter Bestsellerautor, einen schwergewichtigen Roman um Seefahrer, Macht und Habgier verfasst. Pérez-Reverte war 20 Jahre lang als Journalist tätig, bevor er dem Bücherschreiben verfiel. Er hat zu seinem eigenen Sprachstil gefunden, der durchaus als literarisch bezeichnet werden kann. Der Autor ist weniger ein Meister der Dialoge, die nur spärlich gesät sind, sondern vielmehr der genauen Beobachtung.

Pérez-Reverte strickt seine Geschichte um die Auktion eines historischen Seeatlas aus dem 18. Jahrhundert, den eine geheimnisvolle und schöne Frau ersteigert. Manuel Coy, ein ehemaliger Seeoffizier, verliebt sich sofort in Tánger Soto und spricht sie nach der Versteigerung an. Beide jagen einem Traum hinterher: Coy ist von dieser Frau besessen, während Tánger nur ein Ziel hegt, die prächtige 'Gloria Dei' zu bergen. Nur Tánger und der Besitzer der Bergungsfirma wissen vorerst, dass sich an Bord der 'Gloria Dei', die 1767 nach einem erbitterten Gefecht vor der Südostküste Spaniens versank, ein wertvoller Schatz befindet.

Coy, der von Tánger nur benutzt wird, nimmt das in Kauf und fährt mit ihr und einer raubeinigen Crew zur See, um dem Geheimnis um das Schiff auf die Spur zu kommen. Neben den Schilderungen rund um die Schatzsuche heizt der Verfasser durch seine genauen Beschreibungen von Tángers Gesten die Stimmung erotisch auf. Und das, ohne dass es zunächst überhaupt zu einer körperlichen Annäherung der beiden kommt. Neben dem Abenteuer auf See ist der Roman auch eine Selbstbespiegelung des Hauptakteurs Manuel Coy, der mit allen Wassern gewaschen ist. --Corinna S. Heyn -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

»Intelligentes Intrigenspiel.« Süddeutsche Zeitung »Ein packender Unterhaltungsroman voller Seefahrerromantik und Humor.« NDR »Spannendes Seemannsgarn.« Stern

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von WK
Format:Gebundene Ausgabe
Tanger, die coole und attraktive Historikerin sucht auf eigene Faust nach einer im 18. Jahrhundert vor der südspanischen Küste versunkenen Brigg und trifft dabei zufällig auf den schlichten und seeverliebten Seemann Coy, der mal angeheuert, Ihr auf dem Wasser hilft, sich aber auch gerne handgreiflich mit der rabiaten Schatzsucherkonkurrenz anlegt. Im Wechselbad der Gefühle träumt er ständig davon seiner Arbeitgeberin an den Rock zu gehen, gleichzeitig fühlt er sich aber von ihrem Spiel mit verdeckten Karten abgestoßen. Er sinniert über die Veränderungen auf der See in den letzten Jahrzehnten und immer wieder tauchen in seiner Phantasie Gestalten aus der großen Seefahrtliteratur auf, Ismael, Lord Jim u.a. lassen grüßen . - Verschiedene Träume werden wahr. Der finale Showdown kommt auf gar zu wenigen Seiten daher.

Der Aufdruck 'Weltbestseller' auf dem Buchumschlag erweckt große Hoffnungen. Zu große. - Gott sei Dank befindet sich der Aufdruck dann doch nur auf einer gut getarnten Banderole um den Umschlag, welche schnell beseitigt ist. - Die einfache Geschichte ist linear und spannend erzählt, die Personen bekommen Charakter. Der Leser sollte allerdings ähnlich viel Interesse und Liebe zum Meer und zur Nautik aufbringen wie der Autor oder die Akteure des Buchs. In diesem Fall kann man das Buch über weite Strecken genießen und es werden sicher auch mal sinnleere Sätze oder Wiederholungen weggesteckt. Beim Lesen hatte ich manchmal das Gefühl, dass der Übersetzer mit dieser Seefahrtsthematik nicht allzu viel am Hut hatte.

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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Voller Erwartung habe ich den neuen Roman von A. Pérez-Reverte in Angriff genommen - und wurde leider weitgehend entäuscht. Die Story beginnt äußerst vielversprechend und verkommt in weiterer Folge zu einem kitschigen Abenteuerroman der ein Klischee nach dem anderen bedient. Kurz zum Inhalt: Der vorübergehend suspendierte Seemann Manuel Coy trifft auf die schöne aber unnahbare Tánger Soto, die eine sehr alte und wertvolle Seekarte bei einer Auktion in Barcelona ersteigert. Nach einer ersten kurzen Begegung vor dem Auktionshaus folgt Coy der schönen Unbekannten nach Madrid ins Marinemuseum wo sie ihrer Arbeit als Forscherin und Ankäuferin von Raritäten nachgeht. Es dauert nicht lange und die beiden befinden sich auf der Suche nach einem 1767 versunkenen Schiff der "Dei Gloria". Was natürlich nicht fehlen darf ist ein Schurke in Gestalt des professionellen Schatzjägers Palermo und dessen Handlanger Kiskoros. Was nun folgt sind ein Haufen innerer Monologe Coys der scheinbar nur auf See glücklich sein kann und mit dem Leben an Land kaum oder gar nicht zu Rande kommt. Es kommt wie es kommen muß, Coy und Tanger finden "und vereinigen sich unter wilden und stürmischen Küssen miteinander" (Konsalik läßt grüßen!). Das Ende bietet auch keine großartigen Überraschungen der Schatz wird entdeckt und, ... mehr soll nicht verraten werden um die minimale Spannung aufrecht zu erhalten. Wer die Romane "Der Club Dumas" oder "Das Geheimnis der schwarzen Dame" gelesen hat, wird vom neuen Roman des spanischen Erfolgsautors mehr als entäuscht sein. "Die Seekarte" läßt die spannungsgeladene Schreibweise der oben genannten Romane vermissen und ist übersäuert mit kitschigen Passagen. Ein um etwa 150 Seiten verkürzter Roman wäre wahrscheinlich ein wirkliches Meisterwerk geworden! Daher kann ich nur 3 Sterne vergeben. 1 Stern Abzug für verschwendetes Talent und 1 Stern Abzug für aufgeblähte und spannungsarme Erzählweise.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Sie mögen Segeln, Tauchen, Sterne am Nachthimmel, Gibraltar und die spanische Mittelmeerküste, kennen die KVR und haben sich schon mal von Null bis Vier auf der Brücke eines Schiffes gefragt, warum Sie das alles auf sich nehmen? Dann ist dieses Buch Klasse. Sie werden jemanden wiedererkennen, der genauso denkt wie Sie es schon ein paar mal getan haben, die recht detaillierten nautischen Erläuterungen werden Ihnen kurzweilig erscheinen und Sie werden sich für ein paar schöne Stunden wie auf See fühlen, gleichwohl Sie das vielleicht gar nicht sind.

Ihnen sagt die Aufzählung oben nix und Seefahrt interessiert Sie eigentlich auch nicht? Dann werden Sie das Buch wohl teilweise etwas langatmig finden. Coy, die Hauptfigur des Romans, ist eigentlich Offizier der Handelsmarine, jedoch gerade für zwei Jahre durch das Seegericht vom Brückendienst suspendiert und darüber natürlich ein wenig unglücklich. Ziemlich häufig verliert sich Coy in melancholischen Betrachtungen und Gedankenläufen, die dem ungeduldigen und vielleicht nautisch wenig interessierten Leser bisweilen die Zeit bis zum nächsten Fortschritt der Handlung - es geht um das Aufspüren eines vor 250 Jahren versunkenen Schiffes mit geheimsnisvoller Ladung und die sich nur langsam entwickelnde Beziehung Coys zu Tanger, einer sinnlichen Historikerin mit Charakter- zu lang erscheinen lassen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
langweilig und langatmig
Die Geschichte hörte sich vom Inhalt gut und spannend an - doch ist das Buch total langatmig und langweilig geschrieben. Spannung fehlt völlig. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von R veröffentlicht
wie gewohnt von reverte perez
Eine solide Geschichte von einem Segler erzaehlt.
Der suspendierte Seefahrtsoffizier Coy trifft auf einer Auktion auf die geheimnisvolle Tanger, eine Historikerin aus Madrid. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. April 2008 von Anke Berens
Ein philosophisches, verzauberndes Werk - aber kein Krimi!
Von vielen als sein bestes Werk gelobt, von vielen aber auch als schwach bezeichnet - warum?

Wer andere Bücher von Perez-Reverte kennt und das Glück hatte, sie... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Juni 2007 von Thomas Schandl
Leider nix!
Leider kann ich das Buch in keinster Weise empfehlen. Die Story hätte man auf

wenigen Seiten abhandeln können. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. März 2007 von Wolfgang Kocks
Genial, auch ohne fesselnden Spannungsbogen
Eine Kriminalgeschichte wie die bisherigen von Pérez-Reverte braucht man hier nicht zu erwarten.

Es ist ein Buch voller tragischer Gestalten... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Mai 2006 von Laudanum
langatmig
Von allen Romanen Perez-Revertes ist die Seekarte der bisher deutchich schwächste. Der Autor verliert sich in den seitenlangen seemännischen Gedankengängen seiner... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. September 2005 von "teffi-san"
langatmig und langweilig
wenn ich ehrlich bin, gab es keine Stelle in diesem Buch, die wirklich spannend auf mich gewirkt hat. Lesen Sie weiter...
Am 17. Mai 2005 veröffentlicht
Ein wenig langatmig, aber trotzdem spannend
Da ich von Reverte schon den Club Dumas gelesen habe, wollte ich mir auch unbedingt dieses Buch durchlesen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Juli 2004 von T. Giese
Spannend aber langatmig
Nun das Buch ist spannend, das muss manch schon sagen und es hat auch überraschende Wendungen und vor allem ist es sehr schön geschrieben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Februar 2004 von M. Kaiser
Ein ganz normaler Held
Was soll man dazu nur sagen?
Beeindruckend? Faszinierend? Es stimmt beides, aber das angemessenste Wort ist umwerfend. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. August 2003 von "maennis"
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