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Die Schwingen des Horus Taschenbuch – 1999

20 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 605 Seiten
  • Verlag: Blanvalet (1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442350964
  • ISBN-13: 978-3442350964
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 11,6 x 4,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 543.750 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Wilbur Smith, Jahrgang 1933, Engländer mit südafrikanischem Pass, widmet sich seit 1964 ganz dem Schriftstellerberuf und hat bisher knapp dreißig Romane veröffentlicht, von denen jeder einzelne auf Expeditionen recheriert und zu einem überwältigenden Erfolg wurde.
Wilbur Smith lebt mit seiner Frau abwechselnd in Kapstadt, auf einer Farm im Landesinneren von Südafrika, auf den Seychellen und im Herzen von London. Seine Bücher, die eine Weltauflage von über 70 Millionen Exemplaren erreicht haben, sind in 26 Sprachen übersetzt und zum Teil verfilmt worden.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 18. Juli 2000
Format: Taschenbuch
Wer sagt eigentlich, daß jeder historische Stoff, den ein Autor für die Leser "herrichtet" auch wahr sein muß? Ich finde es toll, wie Wilbur Smith diese Geschichte zusammengestrickt hat. Man findet alles, was man braucht, um von vorn bis hinten gespannt zu sein, was die nächsten Zeilen bringen. Wer dieses Buch als historisch fundierten Bericht versteht, ist leider völlig falsch. Ich denke, daß dies auch nicht unbedingt Anliegen von W. Smith war. Und daß die Helden etliche Schwächen aufweisen, die Story etwas holprig ist, ... was soll's? Auf jeden Fall habe ich selten ein Buch dieses Umfanges in der Geschwindigkeit gelesen, wie dieses. Und weil es so schön war, habe ich auch gleich noch das englische Original gelesen, welches wirklich an vielen Stellen sehr viel besser ist.
Für mich ist dieses Buch einfach großartig zum Entspannen. Nebenbei bekommt man noch etwas von Geschichte, Geographie, ... mit und auch die Liebe kommt nicht zu kurz. Also: KAUFEN und drin VERSINKEN!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 5. Juni 2003
Format: Taschenbuch
Ich habe die 3 Bücher (River God, Warlock, The Seventh Scroll) dieser Trilogie gelesen - "Schwingen des Horus" ist das letzte dieser Serie.
Zuerstmal muss ich sagen, dass ich ein großer Fan historischer Romane aus dem alten Ägypten bin (wobei dieser Roman in der heutigen Zeit spielt...).
"River God" ist der Grundstein dieser Trilogie - solltet Ihr daher gelesen haben; aber um dieses Buch zu verstehen, ist das nicht zwingend erforderlich.
Das Buch ist fesselnd - aber ich vergebe "nur" 4 Sterne, weil "River God" fünf Sterne verdient, und das Buch in Relation dazu gesehen werden muss.
Trotz "nur" 4 Sterne - absolut empfehlenswert!
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 31. Mai 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Ich bin absoluter Wilbur Smith Fan, lese alles, was ich von ihm in die Finger bekommen kann, da mich sein Schreibstil total in den Bann der jeweiligen Handlung zieht.
Dieses Buch "Die Schwingen des Horus" sollte man unbedingt zuerst lesen, denn durch die Wirren der Ausgrabungen um die Entdeckung eines bisher ungekannten Grabmahls in der Jetztzeit wird eine unbeschreibliche Neugier beim Leser auf das tatsächliche Leben im alten Ägypten und das Leben und Wirken des Sklaven Tahita geweckt, welches dann im Roman "Das Grabmahl des Pharao" farbenprächtig und absolut oppulent, süchtigmachend beschrieben wird. Daran anschließend reiht sich der neueste Roman "Die Söhne des Nils".
In anderer Reihenfolge kann ich mir gut vorstellen, daß das Buch "Die Schwingen des Horus" absolut enttäuschend wirkt, da man viel zu viel quasi geschichtlich historisches rund um den Sklaven Tahita schon weiß, was man wegen des Spannungsbogens natürlich nur leicht erahnen soll. Das wäre, als ob Sie einen spannenden Krimi verschlingen, dessen Lösung Ihnen dann jemand vor dem Ende auf die Nase bindet, dann haben Sie keine Lust mehr weiterzulesen, da die bis dahin aufgebaute Spannung jäh abgebrochen wurde!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carmen Vicari TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 6. Juli 2004
Format: Taschenbuch
Ein Buch über Grabräuber, einen Pharao und seinen Vertrauten. Ein Buch über kriminelle Sammler, Forscher und die Hilfsmittel der Jetztzeit. Aber auch eine Hommage an die Findigkeiten der alten Ägypter. Kurz, ein Thriller, der ebensogut unter Historikals stehen könnte. Spannend, überzeugend und voller Aktion.
Ich kann das Buch nur empfehlen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carmen Vicari TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 6. Juli 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Smith schildert hier die Suche nach einem Pharaonengrab unter heutigen Bedingungen. Moderne Grabräuber, Söldner, korrupte Beamte und dazwischen ein Schmuggler und eine Ägyptologin. Allein die Mischung sorgt schon für eine Gänsehaut. Alles in allem spannend bis zum Schluß. Ein Thriller, der es in sich hat.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 24. Juli 1999
Format: Taschenbuch
Allein schon der deutsche Titel ist irreführend und hat mit dem Thema der "Story", der Siebenten Schriftrolle (im Original "The Seventh Scroll") keine Beziehung. Abgesehen davon, daß viele englische Ausdrücke völlig falsch übersetzt werden und somit groben Unsinn ergeben, steht der Übersetzer mit Maßeinheiten auf dem Kriegsfuß. Englische und metrische werden willkürlich kombiniert. Und statt sich bei echten fachlichen Themen an eine wörtliche Übersetzung vom Englischen ins Deutsche zu halten, werden dämliche und unzutreffende "Erfindungen" gemacht, die auch mit dichterischer Freiheit nicht mehr zu akzeptieren sind.
Wilbur Smith einen Roman in einer derartigen Übersetzung unterzuschieben, grenzt fast an Rufschädigung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 21. März 1999
Format: Gebundene Ausgabe
Wie bereits in seinem früheren Werk "Der Sonnenvogel" (1969) gelingt es Smith auch dieses Mal wieder, den Leser in eine längst verlorene Welt zu führen. Die Darstellung ist historisch fundiert, setzt jedoch keine historischen Kenntnisse voraus. Smith variiert fesselnd in seinem Sujet, das stets die "Vorgeschichte" afrikanischer Kulturen mit dem Interesse moderner Forscher verbindet. Nachvollziehbar und vor allen Dingen vorstellbar "entführt" Smith den Leser in das altägyptische Reich der Königin Lostris und ihres verstorbenen Gatten Mamose, dessen Grabmal gesucht wird. Einige Längen gibt es zu Anfang des umfangreichen Romans, die allerdings mehr als wett gemacht werden.
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