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Produktinformation

  • Audio CD
  • ASIN: B0009X33JI
  • Größe und/oder Gewicht: 13,8 x 12,6 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (55 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.123.326 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

"Lesen ist großartig, aber schreiben ist vielleicht noch großartiger", sagte Håkan Nesser einmal. Den deutschen Lesern ist er besonders durch die Reihe mit Kommissar Van Veeteren bekannt sowie durch die "Gunnar-Barbarotti"-Krimis. In Schweden sind seine Werke so anerkannt, dass zwei seiner Bücher zu Schulliteratur wurden: "Kim Novak badete nie im See von Genezareth" sowie "Und Piccadilly Circus liegt nicht in Kumla". Das freut den Autor besonders, weil er bis 1998 als Lehrer tätig war. Der 1950 in der schwedischen Gemeinde Kumla geborene Schriftsteller hat Geisteswissenschaften studiert und Englisch und Schwedisch unterrichtet. Er lebt heute mit seiner Familie in London und auf Gotland.

Produktbeschreibungen

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Seit dem Tod ihres Vater lebt die 16-jährige Monika Kammerle in bescheidenen Verhältnisen. Erst als ihre manisch-depressive Mutter den charmanten und kultivierten Benjamin mit nach Hause bringt, kommt etwas Licht in das triste Leben des vereinsamten und empfindsamen Mädchens. Eines Abends ist Monika mit dem Liebhaber ihrer Mutter jedoch allein, und es beginnt eine unheilvolle Dreiecksbeziehtung, deren Abgründe dem unerfahrenen Mädchen nur nach und nach bewusst werden. Einzig einem Priester vertraut sie sich an -- da ist es allerdings bereits zu spät.

Unterdessen verbringt Van Veeteren in der gleichen Stadt einen sehr vergnügten Lebensabend als Inhaber einer kleinen Buchhandlung. Ärgerlich nur, dass ihn seine ehemaligen Kollegen hartnäckig mit Hauptkommissar anreden. Dann schneit auch noch ein junger Priester herein und will unbedingt in einer dringenden Angelenheit mit ihm reden. Van Veeteren vertröstet den Geistlichen auf die Zeit nach seinem Urlaub, doch da ist dieser bereits tot. Und als der pensionierte Kommissar eines Morgens die Katze seiner Freundin dabei beobachtet, wie diese genüsslich einer in die Wohnung geflatterten Schwalbe den Garaus macht, ist es mit seinem friedlichen Lebensabend vorbei. Van Veeteren folgt der Fährte des mysteriösen Frauenmörders, der als Spur nur literarische Zitate hinterlässt.

Durch die minimalistische, atmosphärisch dichte Erzählweise fesselt der neue Roman des erfolgreichen schwedischen Krimiautors von der ersten Seite an. In Van Veeterens neuestem Fall geht es weniger um die Denksportaufgabe "Wer ist der Mörder", als um die Schilderung eines genialen Psychophaten und seiner Opfer: Wieder und wieder geht der Unbekannte Beziehungen ein, die am immer gleichen Punkt in einer Katastrophe enden. Da er im Leben seiner weiblichen Opfer kaum Spuren hinterlässt, bietet sich den ermittelnden Beamten keine Auswahl von Verdächtigen, ein schier unlösbare Aufgabe für Van Veeteren, Münster und Moreno. Die Jagd auf die dürftigen Hinweisen führt durch ein Kaleidoskop menschlicher Großstadt-Existenzen, in deren sozialer Verarmung der Mörder leichtes Spiel hat. Packende, intelligente Unterhaltung, die für Nesser-Fans zudem ein Wiedersehen mit vielen lieb gewordenen Bekannten bietet. --Birgit Will -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Nesser gönnt sich im Vergleich zu Mankell, bei nicht minderer Qualität, einen poetischeren Stil, tiefere Einblicke in die finsteren Leidenschaften der Seele und weniger Zeigefinger bei der Schilderung sozialer Probleme." (Neue Ruhr-Zeitung)

"Besser als jeder Hitchcock!" (Göteborgs-Posten)
"Van Veeteren jagt einen Killer mit Literaturfaible. Kühl. Brisant. Dramatisch. Ein Krimi-Kammerspiel in Reinkultur." (BamS am 07.09.03)
"Auch in seinem neuen beunruhigend schwarzen Thriller kombiniert Hakan Nesser großes Einfühlungsvermögen mit einem durchdachten Plot." (Berliner Morgenpost)
"Hochspannung bis zum filmreifen Finale (...) Zweifellos einer der besten und reifsten Kriminalromane Nessers." (Kölner Stadtanzeiger vom 23./24.08.03) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Teiwes am 11. Januar 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Der Roman zieht den Leser dadurch in seinen Bann, das die ersten hundert Seiten aus der Sicht eines zukuenftigen, jugendlichen Opfers erzaehlt wird. Wie sich spaeter herrausstellt, ist das tragische Element die Tatsache, dass dieses Maedchen wie auch die Mutter kaum einen Eindruck in dieser Welt hinterlassen hat. Ihr Leben wird als eine Reihe von Verlusten dargestellt, Vater stirbt bei einem Autounfall, Mutter ist manisch depressiv, Mitschueler drangsalieren staendig-Einsamkeit. Da ist es naheliegend, das sie sich nach einer Vaterfigur sehnt und ausgerechnet dem Freund ihrer Mutter in die Haende faellt, was etwas durchaus perverses mit sich bringt. Der Moerder wird ausserdem als zunaechst sympatisch dargestellt, bis man dann die krankhafte, wohl aus seiner Jugend und auf seine Mutter bezogene, Seite kennenlernt, die zum Doppelmord fuehrt. Allerdings nicht bevor das Maedchen ihrerseits versucht ihn zu ermorden.
Das Team wird mal wieder fuer den renomierten Nesser Leser etwas weiter gebracht, indem persoenliches zum Vorschein tritt. Auch wird noch eine weibliche Ermittlerin hinzugezogen, um Ewa Moreno einen neuen Ansprechpartner zu geben.
Die Ermittlungen ziehen sich etwas hin, indem man wirklich kaum einen Hinweis hat, obwohl man das vielleicht auch als Realismus betrachten koennte. Dennoch ist dies ein negatives Element in diesem Fall, denn man haette durchaus 150 Seiten weniger gebrauchen koenne, obwohl wahre Fans sich dadurch nicht abbringen lassen. Letztendlich bietet eine Anstecknadel den ersten Schluessel. Forensisch haette es da eigendlich mehr geben sollen, aber das wird weniger behandelt.
Alles in allem ist es ein unterhaltsamer Krimi, mit teilweise intensiven Elementen, die manche Seiten nur so dahinfliegen lassen. An anderen Stellen braucht man etwas mehr Geduld.
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von t.kuerten am 21. August 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Die Krimis um das Team der Maardamer Polizei mit ihrem inzwischen pensionierten Hauptkommissar van Veeteren erleben seit einiger Zeit von Buch zu Buch eine qualitative Steigerung. Den vorläufigen Höhepunkt der Reihe bildet nun „Die Schwalbe, die Katze, die Rose und der Tod".
Ein Mörder, der keine Spuren hinterlässt, der seine Opfer lautlos tötet, sie erwürgt. Lediglich ein nicht identifizierbarer Name wird in der Wohnung eines Opfers entdeckt. Dieser stammt von einer Figur - einem Würgemörder - aus einem bedeutungslosen englischen Kriminalroman der 30er Jahre von einem noch bedeutungsloseren Autor. Beim nächsten Mord scheint der Täter wieder den Namen einer literarischen Gestalt angenommen zu haben. Über eine Vereinsnadel, die bei einem weit zurückliegenden Mord am Tatort gefunden wurde, findet sich eine Spur zu einem elitären Universitätsverein. Hängen die Morde zusammen? Ist der Würger an der Maardamer Universität zu finden?
Nessers Typen waren in seinen ersten Romanen zu glatt. Inzwischen schafft er es, jedem Kollegen aus dem Polizeiteam Leben einzuhauchen. Herrlich das Duo Jung/Rooth, Eva Moreno oder auch Hauptkommissar Reinhardt. Seit van Veeteren sich aus dem Dienst zurückgezogen hat, dominieren die Beschreibung seines Charakters und sein Weltbild nicht mehr den Gang der Handlung. Alle Figuren reflektieren über Einsamkeit und Partnerschaft sowie die ganz persönliche Bedeutung von Glück. Neben einem sehr spannenden Kriminalfall mit raffinierter Auflösung bietet das Buch somit hinreichend Tiefgang und ein typisches Nesser-Finale. Sehr lesenswert!
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von BBecker am 18. Oktober 2006
Format: Taschenbuch
Dieses Buch ist eines der Besten, das ich je gelesen habe. Es begründet sozusagen meine Nesser-Sucht. Danach habe ich wie im Rausch einen Thriller von ihm nach dem anderen verschlungen.

Das Buch ist nicht nur spannend, sondern einfach sehr gut geschrieben. Der Blick in die Seelen der einzelnen Handlungspersonen macht auch diesen Thriller von Nesser zu etwas Besonderem. Dazu kommt, dass die Geschichte stimmt, gut konstruiert und glaubhaft ist (was meiner Ansicht nach z.B. bei Mankell nicht immer der Fall ist).

Ein Buch, das man nicht mehr weglegen kann.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 4. Juni 2005
Format: Taschenbuch
Endlich ein neuer Nesser als Taschenbuch - herrliche 2 Tage Lesen standen mir bevor - dachte ich. Über eine Woche brauchte ich dafür und mehrmals war ich kurz vorm Aufgeben. Sicher, die Story ist wieder klasse, nur war mir das diesmal alles viel zu ausführlich. Man hätte die Geschichte auch mit der Hälfte der Seitenanzahl erzählen können, das hätte der Spannung keinen Abbruch getan. Und ausgerechnet am Schluß wird dann mit Informationen gegeizt. Der Mörder und seine Vorgehensweise werden zwar detailliert beschrieben, doch über die Hintergründe seiner Persönlichkeitsstörung erfährt man leider wenig. Gerade das wäre aber aufschlußreich gewesen, vor allem weil der Person des Mörders im ganzen Buch so viel Raum gegeben wird.
Der zweite Grund, warum ich mich diesmal so schwer tat, liegt in der Übersetzung. Redewendungen, die wahrscheinlich direkt vom schwedischen ins Deutsche übernommen wurden und somit keinen Sinn ergaben, z.B. "Alter Buchhändler redet in Zungen". Die deutsche Entprechung wäre in diesem Zusammenhang wahrscheinlich "Alter Buchhändler spricht in Rätseln" gewesen. Deutsche Redewendungen, die nicht korrekt wiedergegeben wurden (z.B. "Mit Mühe und Not" statt "Mit Müh'und Not") . Manchmal hatte ich das Gefühl, der Verlag hat über die fertige Übersetzung einfach die Word-Rechtschreibungprüfung laufen lassen...
Und dann ein paar Merkwürdigkeiten, deren Hintergrund mir überhaupt nicht klar ist. In einer Passage soll verdeutlicht werden, dass es ja das Ziel der Kripo sei, Mörder zu fangen und nicht, sie frei herumlaufen zu lassen. Um das zu verdeutlichen, vergleicht Nesser das mit anderen Berufsgruppen, z.B.
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