Pressestimmen
Hartmut Kircher, Kölner Stadt-Anzeiger
»Ruth Rehmann zeichnet das Bild dieser Frau mit Feingefühl, mit der wehmütigen Sehnsucht und dem Dank der Schuld jener anderen, die am geordneten Lebensgefüge der ›Schwaigerin‹ teilhaben konnte und dort inneren Halt und Sinn fand.«
Vera Botterbusch, Bayerischen Fernsehen
Kurzbeschreibung
Vierzig Jahre ist es her, daß die Erzählerin und die Schwaiger Anni einander zum erstenmal begegnet sind Flüchtling die eine, Tochter eines Kleinbauern die andere. Schon als Kind hatte Anni »das Sach« in die Hand genommen, weil die eigene Mutter zu schwach war. Und mit der gleichen Selbstverständlichkeit nimmt sie sich auch des heimatlosen Mädchens aus der Stadt an ...
Wie das Leben dieser beiden so verschiedenen Frauen abläuft, schildert Ruth Rehmann in lebendigen, unsentimentalen und auf eigentümliche Weise dramatischen Bildern.
Der Verlag über das Buch
»Ruth Rehmann zeichnet das Bild dieser Frau mit Feingefühl, mit der wehmütigen Sehnsucht und dem Dank der Schuld jener anderen, die am geordneten Lebensgefüge der Schwaigerin teilhaben konnte und dort inneren Halt und Sinn fand.« Vera Botterbusch im Bayerischen Fernsehen