Kurzbeschreibung
Die Schwäbische Alb ist das steinerne Rückgrat Württembergs: Zweihundert Kilometer lang und vierzig Kilometer breit erhebt sich zwischen Neckar und Donau die größte Karstlandschaft Europas. Ein birgigs, steinigs und ruches Land , so beschrieb es der Kosmograph Sebastian Münster 1544, und frühbürgerliche Reisende schauderten vor dem schroffen Massiv hinter der blauen Mauer (Eduard Möricke) wie vor einer Terra incognita zurück. Heute ist die Alb fast so etwas wie eine Traumlandschaft und neben dem Schwarzwald eines der attraktivsten Feriengebiete im Südwesten: mit steilen Felsen und weiten Ebenen, markanten Kuppen und harten Bergsätteln, blühenden Trockentälern und blumenübersäten Hochberg-Wiesen, lichten Buchenwäldern und tiefen Quelltöpfen, imposanten Wasserfällen und dunklen Höhlen, verfallenen Ruinen und herausgeputzten Schlössern, kleinen Dorfkirchen und mächtigen Abteien. Eine mal üppige, mal karge Region, ein Bauern- und Pendlerland abseits der Industriezentren, das, als Schwäbisch-Sibirien oder Teufels Hirnschale verspottet, Natur und Kultur, Geschichte und Gegenwart vereint und die Lebensweise seiner Bewohner auf markante Weise prägt.
Klappentext
Die Schwäbische Alb ist das steinerne Rückgrat Württembergs: Rund 200 Kilometer lang und 40 Kilometer breit erhebt sich zwischen Neckar und Donau die größte Karstlandschaft Europas. Die Alb ist fast so etwas wie eine Traumlandschaft und neben Schwarzwald und Bodensee eines der attraktivsten Feriengebiete im Südwesten: mit steilen Felsen und weiten Ebenen, markanten Kuppen und harten Bergsätteln, blühenden Trockentälern und blumenübersäten Hochbergwiesen, lichten Buchenwäldern und tiefen Quelltöpfen, imposanten Wasserfällen und dunklen Höhlen, verfallenen Ruinen und herausgeputzten Schlössern, kleinen Dorfkirchen und mächtigen Abteien. Wolfgang Alber und Eckart Frahm beschreiben in ihrem kenntnisreichen Essay die ebenso üppige wie karge Region, die, als "Schwäbisch-Sibirien" oder "Teufels Hirnschale" verspottet, Natur und Kultur, Geschichte und Gegenwart vereint und die Lebensweise seiner Bewohner auf markante Weise prägt. Die hervorragenden Farbfotografien von Otto Stadler zeigen dazu reizvolle Ansichten der Alblandschaft.