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Die Schule der Gladiatoren.
 
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Die Schule der Gladiatoren. [Taschenbuch]

Wolfram zu Mondfeld , Barbara zu Wertheim
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 813 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe; Auflage: 1 (2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 340415424X
  • ISBN-13: 978-3404154241
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,8 x 4,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 503.466 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Wir schreiben das Jahr 808 nach Gründung der Stadt Rom. Zwei Meilen nordwestlich der Stadt Puteoli liegt zwischen reichen Feldern und noch reicheren Weinbergen die Villa des Herrn Gladius Felix. Hierhin kommt ein junger Barbar aus dem Norden, als Sklave und als Gladiator. Denn hier auf dem Anwesen werden Kämpfer für die Arenen des Imperiums ausgebildet, damit sie für ihren Herrn Ruhm und Ehre erlangen. Sie nennen ihn Scorpio. Seine Waffe ist der Dreizack. Sein Ziel ist es, einmal im Colosseum in Rom aufzutreten, unter den Augen des göttlichen Nero Caesar. Doch die Gunst der Göttin Fortuna ist wechselhaft wie die Laune des Publikums. Und der junge Gladiator muss erfahren, dass die härteste Prüfung nicht der Kampf in der Arena, sondern das Leben selbst ist.

Klappentext

Wir schreiben das Jahr 808 nach Gründung der Stadt Rom. Zwei Meilen nordwestlich der Stadt Puteoli liegt zwischen den Weinbergen die Villa des Herrn Gladius Felixianus. Hier werden junge Männer und Frauen zu Gladiatoren ausgebildet, damit sie in der Arena Ruhm und Ehre erlangen. Sie nennen ihn Scorpio. Seine Waffe ist der Dreizack. Sein Ziel ist es, einmal im Colosseum in Rom aufzutreten, unter den Augen des göttlichen Nero Caesar. Doch die Gunst der Göttin Fortuna ist so wechselhaft wie die Laune des Pöbels. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Eine Reise in die Antike 21. Dezember 2005
Format:Taschenbuch
In diesem - hervorragend recherchierten - Roman gelingt es den Autoren die Welt der Antike wieder auferstehen zu lassen. Erzählt wird die Geschichte eines jungen Sklaven, der zunächst zum Gladiator ausgebildet wird, in der Arena kämpft und schließlich seine Freiheit erlangt. Die wechselvolle Geschichte, die ihren Bogen über das große Erdbeben in Pompeji und den verheerenden Vulkanausbruch bis hin zum Brand von Rom spannt, ist lebendig und spannend erzählt.

Wie man es von Wolfram zu Mondfeld bereits kennt und erwartet, ist dieses Buch sehr detailgetreu und bis ins Kleinste gut recherchiert. Die Erzählweise, und besonders die sehr genaue Beschreibung der Handlungsorte oder beispielsweise der Gladiatorenkämpfe, läßt den Leser teilhaben am Leben und Denken und Fühlen der Menschen in der antiken Welt des römischen Imperiums.

Bereits in seinem Buch "Der Meister des siebten Siegels" läßt der Autor erkennen, daß es ihm keineswegs nur um das Erzählen einer Geschichte geht. Vielmehr beschwört er das Lebensgefühl einer Zeit herauf, die viele von uns noch heute fasziniert.

Wer Interesse an historischen Romanen hat und sowohl spannende als auch lehrreiche Unterhaltung sucht, ist hier bestens aufgehoben. Das Buch ist flüssig geschrieben und zieht einen mehr und mehr in den Bann. Einzig auffallend sind die doch recht häufigen Druckfehler. Allerdings tut dies dem Lesevergnügen keinen Abbruch. Mein Fazit: ein absolut empfehlenswerter Roman.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Blutleere Geschichte 26. November 2007
Format:Taschenbuch
Tja, es hätte eine spannende Geschichte werden können, das Gladiatorenleben mal aus einer anderen Sicht zu erleben. Leider ist dies mit diesem Roman nicht gelungen.

Ein Grund dieses Buch zu erwerben war, dass der Autor bei Soyeners "Meister des Siebten Siegels" als Co-Autor mitgewirkt hatte, ein Roman, der wirklich ins Detail geht. Um so mehr freute ich mich auf eine ebenso gut recherchierte Geschichte, ohne weitere Kritiken zu lesen.

Dass dem nicht so war, liegt an unterschiedlichen Dingen.

Zunächst ist der ganze Schreibstil eher einem Kinder- oder Jugendbuch zuzuordnen. Schlichte und einfache Sätze, mit einer zum Teil für mich befremdlichen Wortwahl im Zusammenhang mit diesem Thema. Da ist vieles nicht "stimmig".

Da ist die Art der Erzählung als Rückblick, die an vielen Stellen eine Spannung erst gar nicht aufkommen lässt, man weiß ja schon im ersten Satz, das 'überlebt' wird.

Da wird sich Seiten lang über Wandschmierereinen in Rom und Pompeji ausgelassen aber die charakterliche Beschreibung des Hauptprotagonisten gerät derart oberflächlich, dass man fast nichts über ihn erfährt. Das Leben als Sklave, der Kampf in der Arena - mit der Aussicht ihn nicht zu überleben - alles scheint ohne Zweifel an ihm vorbei zu ziehen. Der Speisenplan in der Gladiatorenschule wird mit mehr Gefühl beschrieben als der Tot der Ehefrau.

Hier muss man ganz einfach sagen, dass das einfache Aneinanderfügen von Recherchematerial nicht allein zum Roman reicht. Schade drum, das Thema hätte sicherlich mehr verdient.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Eher ein Jugendbuch 8. April 2006
Format:Taschenbuch
Erzählt wird das Leben eines jungen Arenakämpfers und seine Abenteuer die ihn bis zum Untergang der Stadt Pompeij führen.
Ähnlich wie in "Mose" wird detailgenau fabuliert wie sich das Geschichtlich so zugetragen haben könnte. Die Wahrheit liegt warscheinlich irgendwo dazwischen. Auch trägt der junge Held wahrlich Siegfried-hafte Wesenszüge, die der Autor wohl seinen Helden gerne gibt.
Ein bisschen hat es mich vom Aufbau an die DDR-Abenteuerliteratur der 70ziger Jahre erinnert, Spannung selbst kommt eigentlich keine auf. Auch ist der Erzählstil von den moralistischen und Ideologischen Phantomen des Autors oktruiert und wird nie völlig neutral und zügellos was aber einer Abenteuergeschichte sicherlich die Spannung beschert.
Vielleicht hat mir das Buch deshalb nicht so gefallen weil alle Abenteuer wie nach Fahrplan stattfinden.
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