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Die Schule der Egoisten: Roman [Taschenbuch]

Eric-Emmanuel Schmitt , Inés Koebel
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

15. Mai 2012
Ein philosophischer Krimi, der uns mit einem Augenzwinkern bis an die Grenzen des gesunden Menschenverstandes führt. In der Pariser Bibliothèque Nationale entdeckt ein Philosophiestudent einen vergessenen Exzentriker, der im 18. Jahrhundert die Salons eroberte. Womit? Mit philosophischer Unverschämtheit und der Behauptung: „Alles, was ich sehe, höre und anfasse, existiert nur in meiner Vorstellung.“ Wer war dieser Languenhaert? Ein selbstverliebter Narr oder ein großer Philosoph? Was als virtuose Recherche beginnt, endet als turbulente Zeitreise. Geistreich und mit Humor zeigt E.-E. Schmitt wohin der Egoismus führt: in die Abgründe des Selbst.

Wird oft zusammen gekauft

Die Schule der Egoisten: Roman + Das Evangelium nach Pilatus + Das Kind von Noah
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 176 Seiten
  • Verlag: Fischer Taschenbuch Verlag; Auflage: 3 (15. Mai 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596169607
  • ISBN-13: 978-3596169603
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 224.524 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Als Theaterautor erregte Eric-Emmanuel Schmitt zunächst mit "Der Besucher" Aufsehen. Schnell wurde das Stück, in dem Sigmund Freud und (möglicherweise) Gott aufeinandertreffen, ein Klassiker, der international regelmäßig auf die Bühnen gebracht wird. Weitere Stücke folgten, außerdem Erzählungen, Kurzgeschichten und Romane. Zu den bekanntesten Titeln gehören "Schule der Egoisten", "Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran" und "Mein Leben mit Mozart". Auch als Regisseur machte sich Eric-Emmanuel Schmitt einen Namen, indem er "Odette Toulemonde" und "Oskar und die Dame in Rosa" fürs Kino adaptierte. Schmitt besuchte eine Pariser Eliteschule und promovierte in Philosophie. Er wurde mit zahlreichen Auszeichnungen geehrt, darunter der "Kölner Theaterpreis" (2000) und der "Deutsche Bücherpreis" (2004).

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Eric-Emmanuel Schmitt, geboren im März 1960 in Sainte-Foy-Lès-Lyons, studierte Klavier in Lyon und Philosophie in Paris. Zunächst Lehrbeauftragter für Philosophie an den Universitäten Besançon und Chambéry, begann er Anfang der 90er Jahre als Autor für Theater, Film und Fernsehen zu arbeiten. Seine erste Prosapublikation in deutscher Sprache »Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran« (2003 im Ammann Verlag) begeisterte Hunderttausende von Leserinnen und Lesern und wurde mit dem Deutschen Bücherpreis 2004 als »Publikumsliebling des Jahres« ausgezeichnet.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Beim Verfassen seiner Dissertation stößt ein junger Doktorand der Philosophie auf eine Schrift aus dem 18. Jahrhundert. Darin stellt ein gewisser Gaspard Languenhaert die gewagte These auf, die Welt existiere nur in seinem Denken - und er sei ihr Schaffer und Verwalter. Schon bald ist der junge Mann Feuer und Flamme von Gaspards Theorien und will immer mehr über den niederländischen Exzentriker in Erfahrung bringen. So taucht er immer tiefer in eine faszinierende, ungewohnte Welt ein, was nicht ohne Folgen für ihn bleiben soll...

Selten fand ich einen Romananfang so packend und fesselnd wie jenen in Eric-Emmanuel Schmitts Romandebüt "Die Schule der Egoisten". Als Leser folgt man ebenso staunend wie der Ich- Erzähler den immer wieder neuen Indizien hinsichtlich der Identität Languenhaerts und ist dabei fasziniert und erstaunt sowohl über den Platz des Menschen, die Schaffung seines Weltbildes, die Existenz Gottes als auch der Verschmelzung zwischen Realität und Fiktion und dem Verfallen des Wahnsinns, die unabdingbar damit einherzugehen scheinen.
Doch anders als die wahrlich begeisternden Erzählungen "Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran" und "Oskar und die Dame in Rosa", denen Schmitt seinen exzellenten Ruf und seinen Rang als Weltliterat zweifellos völlig zu Recht zu verdanken hat, vermag "Die Schule der Egoisten" kaum zu überzeugen.
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26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gespenstische Genealogie 17. September 2004
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Der neue Schmitt ist endlich in deutscher Übersetzung erschienen - zehn Jahre nach der Originalausgabe von 1994. Und wem "Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran" gefallen hat, der wird ebenso von Schmitts Romandebut "Die Schule der Egoisten" begeistert sein.
Der Ich-Erzähler - ein Sprachwissenschaftler, stößt bei seinen Studien in der französischen Nationalbibliothek in Paris zufällig auf eine Notiz, die eine längst vergessene philosophische Bewegung aus dem 18. Jahrhundert, die "Schule der Egoisten", erwähnt. Ein gewisser Gaspard Languenhaert war eine Saison lang Gesprächsthema Nummer eins in den Salons der Pariser feinen Gesellschaft gewesen, aber schnell wieder ins Dunkel der Geschichte abgetaucht.
Seine Theorie des Egoismus basierte auf der Erkenntnis "dass die Anderen und die Dinge nicht existierten", basierte auf der "Vorstellung, das einzig lebende Bewusstsein zu sein", und dass die Wirklichkeit das Produkt der eigenen Einbildungskraft wäre.
Diese Gedankengänge faszinieren den Doktoranden dermaßen, dass er zum Hobby-Genealogen wird, besessen von dem Willen die ganze Wahrheit über diesen geheimnisvollen Philosophen zu erfahren. Er möchte sich zurückversetzen in eine alte Epoche, den Schleier des Vergessens lüften und eine längst vergangene Persönlichkeit wieder auferstehen lassen.
Der Autor versteht es, eine gespenstische Atmosphäre zu schaffen. So kommt dem Philologen bei seinen Nachforschungen nicht nur der Zufall, sondern auch ein mysteriöser Fremder zu Hilfe. Der Ich-Erzähler taucht ganz ein in die übernatürliche Aura, welche die Existenz Gespards umgibt und dringt bis zur Grenze menschlicher Vorstellungskraft vor, wo sich Genie und Wahnsinn begegnen.
Er kommt Gespard nah. Ganz nah.
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31 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einmal mehr 7. Oktober 2004
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Der Autor hat eine Begabung, die mich immer wieder in Erstaunen und Begeisterung versetzt: Große Wahrheiten in kleinen Sätzen mit selbstverständlicher Natürlichkeit. Auch hier ist ihm das gelungen.
Wohl muß man manchmal innehalten, um sich den letzten Halbsatz nochmals durch den Kopf gehen zu lassen - den gerade der genial einfache Schreibstil verführt zum schnellen Überlesen. Die Weite des Raumes jedoch, der mit Parabeln, Hypothesen, Denkansätzen angestoßen wird, ist immens, wenn man den zweiten Gedanken auch denkt - der Domino-Effekt macht riesigen Spaß.
Nur zu empfehlen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kein Muss 10. Juli 2007
Von K. Beck-Ewerhardy TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Buch ist in seiner Form eine Auseinandersetzung mit Diderot und der Philosophie an sich, die mehr und mehr das Individuum und immer weniger dessen Gesellschaftsbezug in den Mittelpunkt stellt. Dies führt soweit, dass gerade die ständige Ich-Bezogenheit von Menschen in unserer Zeit zu den wohl ungewöhnlichsten Pathologie im Bereich der Identität führen muss.

Nicht so schön zu lesen wie „Mon. Ibrahim“ oder „Oskar“ ist dieses Büchlein eher etwas für den Philosophennachttisch als für den „normal“ Denkenden.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schalkhafte Abrechnung mit dem Egoismus 3. April 2007
Format:Taschenbuch
Es gibt zwei Möglichkeiten, Bücher zu betrachten. Die eine nimmt den Autor ernst. Sehr ernst. Hochphilosophisch. Und ist natürlich bitter enttäuscht, da dem Leser nicht auf dedizierte Weise auseinandergesetzt wird, warum Egoismus und Solipsismus zur destruktiven Entwertung gesellschaftlicher Normen führt (oder so ähnlich).

Die andere nimmt Romane nicht unbedingt ernst. Und wenn man das Buch als solches betrachtet, läßt sich dem Roman einiges abgewinnen. Er hat durchaus seine Schwächen, da man mit dem Thema einiges mehr hätte anstellen können und auch mit der Betrachtungsweise der Hauptfigur gespielt wird, was einige Leser als Zumutung empfinden könnten. Deshalb nur 4 Punkte. Dafür ist das Buch jedoch kurz und pointiert und läßt sich für einige Stunden Lesespaß

verwenden.

Insgesamt eine durchaus vergnügliche Lektüre.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen 100 Punkte
Mit großartigem Humor erzählt uns E.-E. Schmitt leichtfüßig und doch tiefgründig die Geschichte eines verkannten Genies. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. September 2011 von Jonas Früh
3.0 von 5 Sternen An der Schwelle zur Liederlichkeit
Es mag viele Leser geben, die ab und an den Wunsch haben, "gegen ein ungeschriebenes Gesetz zu verstoßen", etwas Unnützes zu lesen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. September 2010 von Günter Nawe "Herodot"
2.0 von 5 Sternen ....oder des unterdurchschnittlichen Buches....
Gaspard Languenhaert, ein von der Menschheit vergessener Exzentriker, der im 18 Jahrhundert in Paris gelebt und gewirkt hat, wird zufällig von einem jungen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Februar 2010 von Nica Blajan
1.0 von 5 Sternen So ein doofes Buch!
Eric-Emmanuel Schmitt ist ein sonst sehr erfolgreicher Autor von moralischen Büchern, die bewegen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Februar 2007 von isy3
3.0 von 5 Sternen gute Idee, aber ein wenig konstruiert
Es geht um einen jungen Philosophen aus dem 18. Jahrhundert, für den die Welt nur aus seinen eigenen Gedanken besteht, alles, was exisitert, ist ihm Projektion seiner... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Januar 2007 von Lee Terra-Tour
3.0 von 5 Sternen Über eine ungewöhnliche aber interessante Sichtweise der...
Genie und Wahnsinn liegen manchmal so erstaunlich dicht beieinander, dass es schwer fällt sie zu unterscheiden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. September 2006 von Viktor Navorski
3.0 von 5 Sternen Starker Anfang, schwaches Ende
Im Gegensatz zur landläufigen Meinung lässt sich m.E. über nichts trefflicher streiten als Geschmack! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Oktober 2005 von Karl-Heinz Heidtmann
5.0 von 5 Sternen Ich selbst bin der Urheber der Welt
Spätestens seit der Verfilmung der Erzählung "Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran" (mit einem tollen Omar Sharif) ist der Franzose Eric-Emanuel Schmitt... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Februar 2005 von Mag Wolfgang Neubacher
1.0 von 5 Sternen Völlig überschätzt!
Der Erstling von Schmitt, der erst hier bei uns veröffentlicht wurde, als er mit nachfolgenden Werken so populär wurde. Ich habe mich nur gelangweilt. Lesen Sie weiter...
Am 24. Februar 2005 veröffentlicht
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