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Die Schuldlosen Gebundene Ausgabe – 9. März 2012

60 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Inhaltsangabe Jetzt reinlesen [PDF]|Leseprobe Jetzt reinlesen [PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 448 Seiten
  • Verlag: Wunderlich (9. März 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3805250398
  • ISBN-13: 978-3805250399
  • Größe und/oder Gewicht: 15,5 x 4,1 x 22,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (60 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 194.754 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Petra Hammesfahr wusste schon früh, dass Schreiben ihr Leben bestimmen würde. Mit siebzehn verfasste sie ihre ersten Geschichten, aber erst fünfundzwanzig Jahre später kam mit Der stille Herr Genardy der große Erfolg. Seitdem erobern ihre Spannungsromane die Bestsellerlisten, werden mit Preisen ausgezeichnet und erfolgreich verfilmt. Die Autorin lebt in der Nähe von Köln, wo auch ihr neuestes Buch An einem Tag im November spielt, das erstmalig im Diana Verlag erscheint.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Petra Hammesfahr schrieb mit 17 ihren ersten Roman. Mit ihrem Buch "Der stille Herr Genardy" kam der große Erfolg. Seitdem schreibt sie einen Bestseller nach dem anderen, u.a. "Die Sünderin", "Die Mutter" und "Erinnerungen an einen Mörder". Die Autorin lebt in der Nähe von Köln.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Monika Schwirtz am 12. September 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Ich muss sagen, dass ich mich ein bisserl durch das Buch gequält habe. Normalerweise sind die Bücher von Petra Hammesfahr spannend, subtil und fesselnd, aber das hier zieht sich einfach nur in die Länge. Die Protagonisten sind farblos bis langweilig und die meisten auch nicht mal relevant für die Geschichte. Absolut unverständlich auch für mich: warum wurde beim Mord damals nicht genau ermittelt? Fazit: Frau Hammesfahr war schon viel, viel besser. Schade.
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Happy End Bücher - Nicole TOP 500 REZENSENT am 9. März 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Petra Hammesfahr erzählt in 'Die Schuldlosen' die Geschichte eines jungen Mannes, der von frühester Kindheit an einen schweren Stand in seinem Dorf hatte, denn seine Mutter, die den Tod seiner älteren Schwestern Jahre vorher nicht verkraften konnte, kleidete ihn in Mädchenkleidung, nannte ihn wie die Verstorbene und behandelte ihn auch wie ein Mädchen. Als Alex in die Schule kam, musste er sich das Gespött seiner Mitschüler gefallen lassen, doch zumindest ein anderer Junge wurde sein bester und einziger Freund.

Als Alex im Teenageralter einen Autounfall verursacht bei dem ein Mann getötet wird, festigt sich sein schlechter Ruf und viele Frauengeschichten danach sorgen auch nicht für ein besseres Ansehen im Dorf. Lediglich Silvie, Enkelin von Franziska die ebenfalls im Dorf wohnt, hegt insgeheim romantische Gefühle für Alex der ihr jedoch eine Abfuhr erteilt, was Silvie sehr schmerzt. Dennoch bleibt auch sie mit Alex befreundet, was sich selbst dann nicht ändert, als sie mit Alex bestem Freund zusammen kommt.

Doch dann wird eine junge Frau am Flussufer tot aufgefunden und Alex, der neben der Leiche steht, gerät in Mordverdacht. Kurz darauf wird er verhaftet, verurteilt und muss für sechs Jahre ins Gefängnis.
Als er entlassen wird zittern einige Bewohner des Dorfes vor ihm, denn sie wollen nicht, dass ihre Geheimnisse aufgedeckt werden. Silvie, die mittlerweile einen Sohn hat, freut sich dagegen sehr, dass Alex wieder auf freiem Fuß ist, denn im Gegensatz zu allen anderen Dörflern glaubte sie stets an seine Unschuld.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von DieJenny am 11. März 2012
Format: Gebundene Ausgabe
"Die Schuldlosen"

Roman von Petra Hammesfahr

Inhalt:

Alex Junggeburt kehrt nach 6 Jahren Gefängnis zurück in sein Heimatdorf - dorthin, wo er damals ein Mädchen umgebracht haben soll. Mit seiner Rückkehr bringt er die Dorfbewohner in Aufruhr. Die Geschichte von damals wird wieder aufgewärmt. Es passieren plötzlich wieder Gewalttaten. Doch ist Alex das Monster von damals oder ist doch alles ganz anders, als es scheint?

Erster Eindruck:

Sehr froh war ich über einen neuen Roman von Petra Hammesfahr - fast alle ihrer Bücher zieren mein Bücherregal im Wohnzimmer. Und ich durfte während der Lektüre immer wieder feststellen - sie ist immer noch die "Alte". Gewohnt kurzweilig beschreibt sie die Beziehungen der Dorfbewohner aus den verschiedenen Perspektiven und man fühlt sich gleich irgendwie "zuhause". So konnte ich mich von Anfang an gut auf den Inhalt einlassen, obwohl die Spannung sich eher in Grenzen hielt. Dennoch habe ich das Buch verschlungen und es nach nur wenigen Tagen ausgelesen und zufrieden zur Seite gelegt.

Kritik:

Die Autorin teilt den Roman in 5 Teile (Schuldzuweisungen/Kinder ohne Mütter/Saskia/Die Belastungszeugin/Der Polizist aus dem Dorf) und springt in ihrer Erzählung aus der Gegenwart immer wieder in die Vergangenheit vor sechs Jahren, als das Unglück geschah und das Mädchen ermordet wurde. Sie wechselt die Erzählperspektive sehr häufig und lässt so beim Leser einen guten Überblick über die Situation im Dorf entstehen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sigiruna am 16. August 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Nachdem mir andere Bücher von Petra Hammesfahr sehr gut gefallen haben, war ich diesmal doch recht enttäuscht. Die vielen Zeitsprünge und Rückblicke bauen zwar eine gewissen Spannung auf, aber eigentlich hatte die tragische Familiengeschichte recht wenig mit dem Plot zu tun. Auch die entscheidenden Brüche gerade in Alex` Leben bleiben völlig unerklärlich. Zum Beispiel wird nicht erklärt, wie der Frauenheld Alex mit der unattraktiven Heike zusammen gekommen ist. Es wird auch nicht wirklich deutlich, weshalb der Softie Alex als Dorfbösewicht gilt. Doch nicht etwa, weil er sich als 8-jähriger geprügelt hat??? Warum sein Verhältnis zu Silvie so einzigartig ist, bleibt ebenso nebulös, wie der Grund für Heikes Aussage vor Gericht. Und was das Ganze mit Mariechens frühem Tod zu tun hat, erschließt sich über die dauernden Spaziergänge der Protagonisten auf dem Friedhof hinaus, auch nicht so ganz. Im Gegensatz dazu ist schon ein bisschen zu früh klar, wer der wahre Mörder ist. Aber für das erste Mordopfer, Janice Heckler, hat die Verfasserin am allerwenigsten Sympathie.
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