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Die Schuldenlawine: Eine Gefahr für unsere Demokratie, unseren Wohlstand und Ihr Vermögen Gebundene Ausgabe – 14. Juni 2012


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 272 Seiten
  • Verlag: FinanzBuch Verlag (14. Juni 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3898796531
  • ISBN-13: 978-3898796538
  • Größe und/oder Gewicht: 15,9 x 2,5 x 22,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 109.569 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Hier analysieren zwei Profis offen und schonungslos die Hintergründe der globalen Finanz- und Eurokrise. Im Gegensatz zu anderen Schriften zu diesem Thema belassen es Flossbach und Vorndran aber nicht bei der Analyse, sondern geben dem Anleger konkrete, auf langjähriger Erfahurng fußende Handlungsempfehlungen." Thomas Mayer, Chefvolkswirt, Deutsche Bank

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dr. Bert Flossbach ist Gründer und Vorstand der Flossbach von Storch AG. Zuvor war er bei bei Goldman Sachs und der Matuschka Gruppe für die Betreung privater und institutioneller Anleger zuständig.

Philipp Vorndran (49), Kapitalmarktstratege beim Kölner Vermögensverwalter Flossbach von Storch, berät seit mehr als 25 Jahren Anleger dabei, ihr Erspartes zu mehren. Der Betriebswirt hat seine Karriere bei der Deutschen Bank begonnen und war bis 2008 für die Schweizer Häuser Julius Bär und Credit Suisse tätig. Vorndran zeigt, wie es in der Schuldenkrise gelingen kann, das Vermögen durch eine flexible Strategie und mit Sachwertanlagen vor Kaufkraftverlust zu schützen.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

29 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. R. Manthey #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 29. Juni 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Die durch beratungsresistente Politiker angehäuften Schulden der EU-Staaten stellen eine extreme Gefahr für Demokratie, Wohlstand und private Vermögen dar. Das jedenfalls ist die zentrale Botschaft dieses Buches, die wohl inzwischen niemand mehr bestreiten kann.

Bert Flossbach und Philipp Vorndran gehören zum unabhängigen Investmenthaus Flossbach von Storch, das ein Vermögen von über sieben Milliarden Euro verwaltet. In ihrem Buch beschreiben sie zunächst die Entstehungsgeschichte der Schuldenkrise und ihre Verschärfung durch den Euro und die Finanzkrise, um dann die wahrscheinliche weitere Entwicklung aufzuzeigen.

Daneben bietet der Text einige Vorschläge zur Lösung akuter Probleme und zeigt am Ende einige Möglichkeiten, um persönliches Vermögen einigermaßen unbeschadet durch die staatlichen Entschuldungsmechanismen zu retten, an denen kein Weg mehr vorbeiführt.

Nach der Aufhebung der Golddeckung des Dollars durch Nixon lässt sich eine beschleunigte Neigung zur Staatsverschuldung in den westlichen Industriestaaten beobachten. Darüber hinaus überschütteten freigiebige Notenbanken die Finanzmärkte in jeder Krise mit Liquidität, die nie wieder zurückgeführt wurde. Dieses herumschwirrende Geld suchte Anlage. Und weil es nicht genügend solcher Möglichkeiten gab, bildeten sich immer wieder Blasen, deren Platzen mit neuen Geldinfusionen begegnet wurde.

Dadurch verschärfte sich die Asymmetrie zwischen Finanz- und Realwirtschaft immer mehr. Großbanken erhielten Systemrelevanz, weil ohne sie die immer heftiger werdenden Schuldenorgien der Staaten nicht mehr finanzierbar waren.
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32 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Falk Müller TOP 50 REZENSENT am 25. Juni 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Es ist natürlich nicht die erste Abhandlung zur Euro-Krise und mit Sicherheit auch nicht die letzte. Aber dieses Buch bringt es wieder einmal auf den Punkt: Der Euro ist in seiner jetzigen Form unhaltbar. Die Unterschiede in der Euro-Zone sind zu groß. Eine dauerhafte Transferunion zerstört den Leistungswillen in den Geberländern und erhöht den Frust in den Nehmerländern über die Einmischung ihrer "Gönner".

Die Hauptverantwortung für die derzeitige Krisenverschärfung sehen die Autoren in der überforderten Politik, die unablässig gutes Geld schlechtem hinterherwirft. Gegen alle ökonomische Vernunft werden immer neue Finanzhilfen an Pleitestaaten wie Griechenland verteilt, obwohl inzwischen jeder sieht, dass das Land seine Auflagen nicht erfüllen wird. Hier nur ein Beispiel: die erwarteten Privatisierungserlöse von 50 Mrd Euro in den nächsten Jahren. Bis jetzt sind 400 Millionen, also nicht einmal ein Hundertstel davon zusammengekommen. Aber nicht nur die (nicht) erfolgten Erlöse sind in diesem Zusammenhang interessant, sondern auch auch die Liste der zu privatisierenden Unternehmen an sich. Hier nur ein Beispiel aus dem Buch : Auf der von der griechischen Regierung erstellten Liste befindet sich etwa die Eisenbahngesellschaft Trainose. Sie erwirtschaftet 200 Millionen Verlust bei nur 100 Millionen Umsatz. Weitere "Vermögensperlen" sind eine marode Pferderennbahn, alte Flugzeuge und wertlose Bankbeteiligungen. Kein Wunder also, das die bisherigen Privatisierungserfolge etwas dürftig sind.

Besonders aufschlussreich für das Versagen der Politik sind im Buch Politikerzitate, die erst zwei Jahre alt sind, aber schon jetzt wie aus einer fernen Zeit klingen.
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28 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Speedy am 30. Juli 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Die beiden Autoren betonen mehrmals das große Risiko eines Auseinanderbrechens der Währungsunion, trotzdem gehen Flossbach und Vorndran auf die aus einem solchen Mega-crash sich ergebenden Konsequenzen für Sparer und Anleger mit keinem Wort ein. Genauso wenig schreiben sie über ein durchaus mögliches Deflations-Szenario, das sich -ähnlich wie in Japan- im Verlauf der Euro-Krise noch ergeben kann. Stattdessen gibt es für sie nur eine denkbare Entwicklung der Schuldenkrise, nämlich: Inflation - wobei sich ihre Argumente dafür nicht gerade überragend anhören.

In der aktuellen Situation ausschließlich wegen der angestiegenen EZB-Bilanzsumme, den bei der EZB geparkten Riesensummen der Geschäftsbanken, dem niedrigen Zins und einem (auf gute Lagen) beschränkten Immobilien-Boom eine derart große Inflations-Gefahr zu prognostizieren, wie es Flossbach und Vorndran machen, halte ich für übertrieben. Derzeit trübt sich der Konjunktur-Himmel über Europa tiefschwarz ein, die USA kommen nicht auf die Beine und in den meisten Schwellenländern werden die Lohnstückkosten voraussichtlich noch lange niedrig bleiben - wie soll vor diesem (Rezessions-) Hintergrund starke Inflation entstehen?

Sehr gut beschrieben ist dagegen die ganze Entwicklung hin zur aktuellen Schulden - und Bankenkrise (dieser Teil nimmt gut die Hälfte des Buches ein). Das liest sich flüssig und ist sehr informativ.

Die Tipps für den privaten Anleger ganz zum Schluss des Buches sind nichts neues. Ähnliches oder fast identisches (Gold, gewisse Konsumwert-Aktien, Hartwährungen) kann man zuhauf im Internet oder in den einschlägigen Magazinen nachlesen.

Wegen der einseitigen und wenig überzeugenden Prognose gebe ich nur drei Sterne.
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