• Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 7 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Die Schuld: Roman ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von SDRC
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Prime Versand und Kundenservice durch Amazon
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Dieses Bild anzeigen

Die Schuld: Roman Taschenbuch – 5. Juli 2004

3.1 von 5 Sternen 90 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Taschenbuch
"Bitte wiederholen"
EUR 9,99
EUR 9,95 EUR 0,09
Pappbilderbuch
"Bitte wiederholen"
EUR 0,01
64 neu ab EUR 9,95 69 gebraucht ab EUR 0,09 4 Sammlerstück ab EUR 3,39

Die BILD-Bestseller
Entdecken Sie die 20 meist verkauften Bücher aus den Bereichen Belletristik und Sachbuch. Wöchentlich aktualisiert. Hier klicken.

Wird oft zusammen gekauft

  • Die Schuld: Roman
  • +
  • Die Liste: Roman
  • +
  • Der Gefangene
Gesamtpreis: EUR 29,89
Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre E-Mail-Adresse oder Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Hüttngaudi in Österreich
Genießen Sie die Vielfalt und Lebenslust Österreichs mit den passenden Buch-Tipps - Augenzwinkern inklusive. Hier klicken

Produktinformation


Mehr über den Autor

Kurz und knapp sind die meisten von John Grishams Buchtiteln: "Der Gefangene", "Das Urteil", "Der Anwalt", "Das Testament". Sie lassen bereits erahnen, dass der 1955 geborene Autor Jurist ist. John Grisham lebte in den 80er-Jahren als niedergelassener Anwalt in Southaven, Mississippi, und genau diese Tätigkeit brachte ihn schließlich zum Schreiben. Ein Vergewaltigungsfall mit einem minderjährigen Opfer ließ ihn nicht mehr los. So entstand sein erster Roman, "Die Jury", den er neben einem 12- bis 14-stündigen Arbeitstag vorwiegend in der Nacht verfasste. Diesem ersten Bestseller sind seither weitere Thriller gefolgt, die ebenfalls die Bestsellerlisten stürmten.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Für europäische Leser haben die Justiz-Thriller von John Grisham einen Reiz, der über ihre spannende Handlung und den gründlich recherchierten Hintergrund hinausgeht: Es ist die morbide Faszination eines aus den Fugen geratenen US-amerikanischen Justizsystems. In seinem neuesten Roman hat sich Grisham jene Anwälte als Zielscheibe ausgesucht, die mit aufgebauschten Schadensersatzklagen gegen Großkonzerne Millionen verdienen.

Clay Carter, ein hart arbeitender Pflichtverteidiger in Washington, sieht sich vor eine folgenschwere Entscheidung gestellt: Seine Freundin Rebecca möchte ihn heiraten und eine Familie gründen, doch Rebeccas Vater ist ein reicher Baulöwe, was Clay nicht mit seinem Gewissen als Umweltschützer vereinbaren kann. Außerdem bereitet es ihm Schwierigkeiten, wie selbstverständlich Rebecca Unmengen von Geld ausgibt, während er mit einem nicht eben üppigen Gehalt auskommen muss.

Da erhält er plötzlich die Chance, selbst in höhere gesellschaftliche Schichten aufzurücken. Ein großer Pharmakonzern bietet ihm viel Geld dafür, einen Skandal zu verhindern: Eines ihrer Medikamente hat in wenigen Fällen eine fatale Nebenwirkung -- sie macht aus harmlosen Menschen kaltblütige Mörder. Clay soll dafür sorgen, dass die Angelegenheit außergerichtlich geregelt wird. Nach kurzem Nachdenken beschließt er, sein Gewissen auf Eis zu legen und den Auftrag zu übernehmen. Er kündigt seinen verhassten Job und gründet eine eigene Anwaltskanzlei. Der Erfolg lässt nicht lange auf sich warten, und zwar in einer Größenordnung, von der Clay früher nicht einmal zu träumen gewagt hätte. Aber auch der Preis, den er dafür entrichten muss, übersteigt sein Vorstellungsvermögen.

"Vertrauen Sie mir, ich bin Anwalt", lautet einer der schönsten Sätze in Grishams neuestem Justiz-Thriller -- wissen wir doch alle, dass Anwälte (nicht nur, aber vor allem in den USA) ungefähr so vertrauenswürdig sind wie Gebrauchtwagenhändler. Die Schuld ist ein Großangriff auf all jene, die aus berechtigten Ansprüchen zahlreicher Kläger mehr Gewinn ziehen als die Klienten selbst. Dabei geht es gelegentlich recht plakativ zu und Grisham scheut sich auch nicht, einige altbekannte Klischees zu bemühen, um seine Ansichten deutlich zu machen. Aber die Mischung stimmt: Abenteuer aus der Welt der Reichen und Berühmten, mit einer ordentlichen Portion Sozialkritik angereichert -- Grisham-Fans werden nicht enttäuscht sein. --Felix Darwin -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

»Die Schuld kann es mit seinen größten Erfolgen aufnehmen.« (HANDELSBLATT)

Alle Produktbeschreibungen

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch

(Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Auszug
Hier reinlesen und suchen:

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Die Schuld - ein mit Hochspannung erwarteter neuer Thriller von John Grisham! Doch leider hält er nicht ganz, was der Klappentext anfangs verspricht. Oder anders formuliert: Er hält nur das, was darin beschrieben steht, denn damit ist der Höhepunkt der Spannung auch schon erreicht ...
Die ersten Hinweise
Spannend für den Leser sind anfangs vor allem die Informationen darüber, wie im Falle des Buches amerikanische Pharmakonzerne mit der Schuld umgehen können, ihre noch nicht ganz marktreifen Produkte an unschuldigen Menschen zu testen. So geschehen unter anderem im Fall des jungen Tequila Watson, der sich freiwillig einer Medikamentation zu Behandlung seiner Drogensucht unterzieht, nicht wissend, dass dieses Medikament bei einem gewissen Prozentsatz der Konsumenten ungeahnte Nebenwirkungen, wie zum Beispiel eine ungeahnte Aggressivität hervorrufen kann. Teaquila gehörte zu diesem geringen Prozentsatz und brachte im Rausch der Nebenwirkungen einen weiteren Menschen um.
Der Vorteil des Insider-Wissens
Das alles erfärt Clay Carter von Max Pace - so das Pseudonym des Informanten - der sich plötzlich in Clays Leben drängt. Die Umstände seines Auftauchens, die Informationen, die er dem jungen Anwalt zukommen lässt, all das ist bis aufs Letzte spektakulär und atemraubend - und führt zu dem grandiosen Karriere-Erfolg des früher erfolglosen Pflichtverteidigers. Doch das war es dann auch schon fast an spannenden Momenten - und das nach knapp einem Drittel des Buches.
»Er weiß weder, wer dieser Mensch ist, der ihn mit all dem Insiderwissen versorgt, noch, wer ihn geschickt hat und warum.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 14 von 14 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Gebundene Ausgabe
Als der überarbeitete und unterbezahlte Pflichtverteidiger Clay Carter einen weiteren Mordfall übernimmt, ahnt er noch nicht, was sich hinter der scheinbar eindeutigen Tat verbirgt. Clay startet wie gewohnt seine Ermittlungen, die ihn in ein Rehabilitationszentrum für Drogensüchtige führen. Dort zeigt man sich sehr verwundert, dass der zurückhaltende Tequila Watson nur wenige Stunden, nachdem er das Rehabilitationszentrum zu einem Ausgang verlassen hat, einen anderen jungen Mann kaltblütig erschiesst. Gleiches ist mit einem anderen Drogensüchtigen passiert, der in einem anderen Zentrum untergebracht war. Nur ein merkwürdiger Zufall, oder steckt mehr dahinter ? Bevor Clay sich über diese Frage klar werden kann, erhält er einen Anruf des mysteriösen Max Pace. Bei einem gemeinsamen Essen erzählt der ihm eine unglaubliche Geschichte, und bietet Clay den Fall seines Lebens an. Clay greift zu und findet sich unversehens in einer anderen Liga des Rechtswesens wieder. Hier hat man Tausende von Mandanten, Fälle gehen selten vor Gericht, und das Honorar zählt man in Millionen.
Es geht hier um die Massenprozesse in Amerika, von denen man in den Nachrichten hört, wenn wieder eine Firma wegen fehlerhafter Produkte von vielen Tausend Geschädigten auf einmal verklagt wird und die Geldbußen manchmal Milliarden betragen. Ungefähr ein Viertel davon bleibt bei den Anwälten, die die Klage vertreten. Dies sind jetzt Clays Kollegen, über deren Verschwendungssucht er zuerst entsetzt ist, bis er sich dann nach und nach auch mit den üblichen Statussymbolen umgibt.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 22 von 24 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von Ein Kunde am 25. Februar 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Da ich Grisham nur gelegentlich lese, würde ich mich nicht als Fan bezeichnen. Es fällt mir ohnehin schwer Vergleiche zwischen seinen Büchern zu ziehen, da sie sich teilweise von der Handlung so sehr ähneln, daß ich sie völlig durcheinander bringe.
Wie immer hat mir sein Schreibstil sehr gut gefallen. Man ist ist von der ersten Seite an voll drin und es fällt schwer das Buch aus der Hand zu legen. Die Person Clay Carter war sehr menschlich beschrieben. Ich war stellenweise wütend über seine Handlungsweise, weiß allerdings, daß ich wahrscheinlich genauso gehandelt hätte, wenn mir so plötzlich Ruhm und Geld in die Hände gefallen wären. Eigentlich geht es in diesem Buch ausschließlich um den jungen Emporkömmling. Die Fälle an denen er arbeitet, sind schnell abgehandelt und haben mich nicht sonderlich gefesselt. Aus meiner Sicht ist dies kein Minuspunkt allerdings sollten Leser, die einen riesigen Justizroman erwarten lieber die Finger davon lassen.
Das Ende ist schwach. Zu viel bleibt offen. Weder die Rahmenhandlung noch die Geschichte von Clay Carter wird annhähernd abgeschlossen. Alles in allem gibt es nur 3 Sterne von mir, da ich schon wesentlich bessere Bücher gelesen habe. Es wird jetzt wohl einige Zeit dauern, bis ich mir das nächste Buch von John Grisham vornehme.
Kommentar 5 von 5 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe jetzt - nach vielen positiven Rezensionen - John Grishams "Schuld" gelesen. Ich muss sagen: mein Eindruck ist sehr zwiespältig. Das Buch ist zweifellos spannend geschrieben. Es geht um die Verstrickung eines jungen Anwalts, Clay Carter, in Schuld und Sühne. Carter, ein junger Mensch, arbeitet schlecht bezahlt in der amerikanischen Hauptstadt Washington als Pflichtverteidiger. Eines Tages soll er die Verteidigung eines jungen Schwarzen übernehmen, der aus heiterem Himmel einen anderen Menschen auf offener Straße getötet hat. Merkwürdig bleibt, dass der aus armen Verhältnissen stammende und lange Zeit drogenabhängige Täter als eher schüchterner Charakter geschildert wird, der Angst vor Gewalt hatte. Kurz darauf erfährt Clay, dass offensichtlich ein dem Täter zum Drogenentzug verabreichtes Medikament, Tarvan, zu unkontrollierter Mordlust führte. Clay Carter geht dieser Informaton, die ihn von einem Mann namens Max Pace vermittelt wird, nach. Mit einem weiteren Anwalt, einem Spezialist für Sammelklagen, kann er dem das Medikament herstellenden Konzern einen Vergleich abringen, der ihm und seiner neu gegründeten Kanzlei rund 106 Millionen Dollar einbringt. Doch bald stellt sich heraus, dass der Informant, der Carter mit dieser Information versorgt hat, selber ein lang gesuchter Wirtschaftsverbrecher ist. Mit einem neuen Geschäft treibt er Carter und seine Firma in den Ruin. Doch die Carter sehr dankbaren Mitarbeiter, in besseren Zeiten von ihm großzügig versorgt und mit Anteilen an den verdienten Prozessen versehen, lassen ihren früheren Chef nicht hängen.Lesen Sie weiter... ›
1 Kommentar 17 von 19 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen


Ähnliche Artikel finden