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Die Schrecken des Eises und der Finsternis: Roman (Fischer Taschenbibliothek) [Taschenbuch]

Christoph Ransmayr
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

13. Dezember 2006 Fischer Taschenbibliothek
Im Zentrum dieses vielschichtigen Abenteuerromans steht das Schicksal der österreichisch-ungarischen Nordpolexpedition der »Payer-Weyprecht-Expedition«, die im arktischen Sommer 1872 in das unerforschte Meer nordöstlich des sibirischen Archipels Nowaja Semlja aufbricht. Das Expeditionsschiff wird bald - und für immer - vom Packeis eingeschlossen. Nach einer mehr als einjährigen Drift durch alle Schrecken des Eises und der Finsternis entdeckt die vom Skorbut geplagte Mannschaft eine unter Gletschern begrabene Inselgruppe am Rande der Welt und tauft sie zu Ehren eines fernen Herrschers »Kaiser-Franz-Joseph-Land«. Einer der letzten blinden Flecke ist damit von der Landkarte der Alten Welt getilgt.
Parallel zum Drama dieser historischen Expedition erzählt Ransmayr die Geschichte eines jungen, in Wien lebenden Italieners namens Mazzini, der mehr als hundert Jahre später zum besessenen Sammler aller hinterlassenen Zeugnisse und Dokumente der »Payer-Weyprecht-Expedition« wird und schließlich ins Eismeer aufbricht, um als Passagier eines norwegischen Forschungsschiffes die Entdeckung des »Franz-Joseph-Landes« nachzuvollziehen. Aber im Verlauf seiner Recherchen zur polaren Entdeckungsgeschichte gerät Mazzini immer tiefer in die arktische Gegenwart und verschwindet schließlich, ein Schlittenreisender, in den Gletscherlandschaften Spitzbergens.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 368 Seiten
  • Verlag: FISCHER Taschenbuch; Auflage: 3 (13. Dezember 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596509858
  • ISBN-13: 978-3596509850
  • Größe und/oder Gewicht: 14,5 x 9,1 x 2,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 23.233 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Werbetext

»Ein Apokalyptiker, der das Leben preist! (...) Dieser Autor gehört in seiner Generation zum Besten, was wir haben.«
Marcel Reich-Ranicki

Klappentext

"Ransmayr erzählt die Geschichte mit Sprach-Wucht und schafft so ein grandioses Hör-Abenteuer."
Focus -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Dichtung und Wahrheit hudelnd vermischt 18. Oktober 2004
Von junior-soprano TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Broschiert|Von Amazon bestätigter Kauf
Reinhold Messner nannte, in der ZDF-Sendung Das große Lesen", dieses Buch als eines seiner Lieblingsbücher. Das weckte mein Interesse an Ransmayrs Romandebüt von 1984. So ein Buch hatte ich vorher noch nicht gelesen! Es ist ein wenig ungewöhnlich. Eine Mischung aus Tatsachenbericht und fiktiver Geschichte. Ransmayer erzählt von der österreichisch-ungarischen Nordpolexpedition von 1872-1874. Er zitiert aus den Aufzeichnungen der Teilnehmer dieser Expedition. Außerdem enthält das Buch zahlreiche stimmungsvolle Zeichnungen der Reise, die erstmals 1876 in einem Buch über die Expedition abgedruckt wurden. Auch ein Foto des Schiffes, der Tegetthoff im Hafen von Bremerhaven findet sich in Ransmayers Roman. Weiterhin kommentiert der Autor die historische Reise aus heutiger Sicht und gibt in kurzen Exkursen Einblicke in andere Expeditionen aus verschiedenen Jahrhunderten. So weit, so gut! Doch da wäre ja noch die fiktive Geschichte des Italieners, der ein Jahrhundert später die Reise der Tegetthoff nachstellen will und dabei verloren geht. Dieser spielerische Umgang mit der Historie hat etwas erfrischendes, sorgt allerdings auch dafür, daß das Lesen anstrengend ist. Immer wieder wird zwischen Wahrheit und Fiktion hin und her gesprungen. Das ist etwas verwirrend und verhindert, daß der Leser in das 19. Jahrhundert eintauchen kann. Wer das will und diese abenteuerliche Atmosphäre und dieses entbehrungsreiche Erlebnis einer Grenzsituation miterleben will, der wird hier nicht sehr gut bedient. Es ist eher ein Roman für den Kopf als für den Bauch. Mir hat das gefallen und demnächst werde ich dann zu einem reinen Sachbuch über das Thema Expedition greifen. Das Interesse ist geweckt! Lesen Sie weiter... ›
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26 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Ransmayr erzählt in seinem fesselnden Erstling von der zerstörerischen Sehnsucht des Menschen nach dem nördlichen Eismeer und den gleissenden Wüsten der Arktis. Hierzu spinnt er in einer interessanten Collage historische Dokumente und eine einfühlsame Nacherzählung der österreichisch-ungarischen Arktisexpedition von 1872-1874 mit der fiktiven Geschichte von Josef Mazzini zusammen, der sich aufmacht, den Spuren dieser ersten Expedition zu folgen und schliesslich in den unwirtlichen Weiten Spitzbergens verschwindet. Gleichezeitig erfahren wir von einem Ich-Erzähler, der Mazzinis persönlich bekannt war und nun seine Geschichte nachzeichnet. Es ist also auch eine Parabel über die Entwurzelung und Unbehaustheit des modernen Menschen, der dem Sog der Einsamkeit ausgesetzt ist und in den Weiten der Welt einfach so verloren gehen kann. Diese melancholische Stimmung prägt das Buch, und die Erzählweise schwankt stets zwischen Tragödie und Farce. Ransmayr kann zwar seinen Unglauben und seine Trauer über die vielen sinnlosen Opfer und Materialschlachten der Polarexpeditionen nicht verhehlen, nähert sich seinen Figuren aber stets vorsichtig, mit Respekt und Mitgefühl. Das macht das Buch so sympathisch. Der Erzählstil mit seinen scharfen Kontrasten zwischen den historischen Tagebucheintragungen, der bedrückend sachlichen Schliderung der Strapazen und Torturen der Polfahrer und den seltenen und stets nur angedeuteten philosophischen Exkursen des Erzählers ist sehr unterhaltsam, und den Wechsel von Tempo und Perspektive beherrscht der Autor absolut meisterhaft.
Schliesslich entlässt einen das Buch mit einem doppelten Geheimnis.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Langweilige, weitschweifige und zähe Erzählung 4. Januar 2014
Von Peter
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Habe selten etwas gehört, was so wenig fesseln konnte. Sehr umständlicher und ins Detail verliebter Erzählstil, so dass keinerlei roter Faden oder so etwas wie Spannung aufkommen konnte. Habe mich lange durchgequält, dann aber abgestellt, weil das weitere Zuhören reine Zeitverschwendung gewesen wäre. Absoluter Fehlkauf, nicht mal zum Einschlafen geeignet. Von diesem Autor werde ich mit Sicherheit künftig nichts mehr erwerben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Erfindung der Wirklichkeit 19. September 2007
Von HG HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Audio CD
Durch die zahlreichen Verschränkungen, Sprünge zwischen Dokument und Fiktion, Wechseln von Zeit und Ort der Handlung nimmt die "akustische Wahrnehmung" dieses Hörbuch eine fast experimentelle Dimension ein. Ein "einfach mal so nebenbei" Hören ist dabei ein gewagtes Unterfangen, denn wer Ransmayr nicht genau zuhört, hat den Zusammenhang schnell verloren.
Das symphonische Stimmengewirr und die Verzahnung von Dokumentation und Fiktion sind ungewöhnlich und aufregend, wirken aber trotzdem wie aus einem Guss. Alle Handlungsstränge reihen sich scheinbar naht- und mühelos in das Textgewebe ein. Was Fakt ist und was Fiktion, wird angesichts der spannenden, tragischen, amüsanten und beängstigenden Handlung zunächst recht unwichtig. Doch die komplexe Erzählkonstruktion, ihre Vielschichtigkeit, wirft nach und nach die Frage nach der Zusammensetzung der vom Autor hervorragend intonierten Stimmen auf.

Der Roman gibt vor, keinen Anfang und kein Ende zu haben, und doch ist das (Hör-)Buch von einer Dichte und Abgeschlossenheit, dass man unwillkürlich mitgerissen wird. Sowohl die Geschichte selbst, als auch die Art, Geschichte zu machen und ihren Sinn zu hinterfragen, expliziert Ransmayr wunderbar. Dabei tastet der Roman nach jener "Formel", die das Menschliche im Menschen ausmacht und probt Grenzsituationen menschlichen Verhaltens an jener Grenze, die auch die Grenze des Lebens ausmacht.
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5.0 von 5 Sternen Gekonnt ist gekonnt
Das Thema ist bekannt. Ransmayr hat es noch einmal aufbereitet. Auch wenn es Kritiker oder Neider(?) gibt, die seinen detaillierten Stil und die parallel laufenden... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Schokolese veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Über die irrationale Sehnsucht nach Unwirtlichkeit
Dies ist kein Abenteuerbuch. Es ist ein Buch über Abenteuer und Abenteuerbücher. Zwar erzählt es unter anderem die Geschehnisse der Payer-Weyprecht-Expedition nach,... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Shinzenbi veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Wagemut und Todesverachtung
Zu diesem Hörbuch möchte ich wieder einmal meine oftmalige Meinung vertreten - der Autor sollte nicht unbedingt der Leser des Hörbuchs sein. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von audiobookfan H. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr interessant
Äußerst interessant und lesenswert! Ein Lesevergnügen der besonderen Art. Auch die Bilder und Zeichnungen im Buch waren beeindruckend. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Galle veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Jedes Mal das Gefühl, in die Kälte einzutauchen!
Schon alleine das Buch in die Hand zu nehmen, suggerierte, ein Logbuch aus einer anderen Zeit aufzuschlagen. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Katharina Lachs veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Schade - Thema verfehlt
Das Buch wurde mir empfohlen und ich war dann ziemlich enttäuscht. Die eigentliche Geschichte der Weyprecht-Payer Nordpol - Expedition 1872-1874 ist unglaublich packend,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. März 2012 von Ramones 16
5.0 von 5 Sternen So entsteht also Literatur
"Denn das Vorspiel zu Manzinis Verschwinden begann, als er unter den antiquarischen Beständen der Buchhandlung Koreth die mehr als hundert Jahre alte Beschreibung einer... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Februar 2012 von Niclas Grabowski
3.0 von 5 Sternen packendes Thema, unangenehmer Autor
Die Geschichte einer Expedition zur Erforschung der Nordost-Passage wird vom Autor dreifaltig erzählt. Zum ersten und zu mehr als 50 % entpuppt sich der Autor als JOURNALIST. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. April 2011 von C. Bernhart
5.0 von 5 Sternen Eisige Kälte
Für alle zu empfehlen, die sich für die Geschichte der Entdeckungsreisen in die Arktis interessieren. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Februar 2011 von Rawyana
3.0 von 5 Sternen Geschmackssache - dennoch lesenswert
Wenn auch auf dem Buchdeckel als Abenteuerroman bezeichnet, ist der Text vielmehr eine Mischung aus historischem Roman, Dokumentation und Reisebericht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Juli 2010 von Emilia Galotti
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