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Die Schock-Strategie: Der Aufstieg des Katastrophen-Kapitalismus Taschenbuch – 28. November 2008


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 768 Seiten
  • Verlag: FISCHER Taschenbuch; Auflage: 5 (28. November 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596174074
  • ISBN-13: 978-3596174072
  • Originaltitel: The Shock Doctrine
  • Größe und/oder Gewicht: 14,2 x 4,4 x 21,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 54.372 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Werbetext

»Ein spektakuläres Buch.« Tages-Anzeiger

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Naomi Klein ist eine vielfach ausgezeichnete Journalistin, Kolumnistin und Autorin des internationalen Bestseller »No Logo«, der in 28 Sprachen übersetzt und von der New York Times als »Bibel einer Bewegung« bezeichnet wurde. Sie schreibt und berichtet regelmäßig für große Sender und Zeitungen wie CNN, BBC, The Los Angeles Times, The Washington Post, RAI, CBC und andere. Naomi Klein lebt in Kanada.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

51 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Heinrich Adam am 5. April 2009
Format: Taschenbuch
Ein wichtiges Werk das hilft viele Fehlentwicklungen auf dem Wirtschaftssektor in den letzten Jahrzehnten zu begreifen. Umfassend und klar wird dargelegt dass der von der Großindustrie mit viel Geld und Lobbyarbeit gesponsorte Chicago-Kapitalismus nur den Großkonzernen und ihren Helfershelfern dient.
Viele werden ärmer, der Mittelstand vernichtet, wenige immer reicher. Dies ist der rote Faden der sich durch die Beratertätigkeit der Milton-Friedman-Schüler über Argentinien, Chile, Südafrika, Polen, Russland, Großbritannien etc. zieht.
Erstaunlich auch wie viele Milton Friedman Boys in Schlüßelpositionen der Wirtschaft sitzen (Zentralbanken, Ministerien). Tipp an alle karrieregeilen Managertypen: studiert in Chicago!
Ludwig Erhards Politik des Wohlstandes für alle, in den fünfziger Jahren Garant für Wohlstand und Fortschritt in der BRD, würde heute von den Lobbyisten des Großkapitals als sozialistisch und unannehmbar diskreditiert werden.

Das Werk von Naomi Klein ist auf weiten Strecken erschütternd. Wie viel Not und Elend wurde doch über die Menschheit wegen der unersättlichen Raffgier einer Minderheit gebracht.
Das letzte Kapitel schildert positive Entwicklungen So ist es den Staaten Lateinamerikas gelungen sich von der Weltbank und dem Internationalen Währungsfond zu befreien.
Viele der geschilderten Aspekte wurden bei uns in der Meanstream-Presse völlig verzerrt oder gar nicht wiedergegeben.
Das Buch ist daher auch ein Lehrstück dafür, dass der kritische aufgeklärte Bürger, wenn er rational und politisch verantwortlich entscheiden will neben Fernsehen und Zeitungen andere Informationsquellen nutzen sollte ' wie eben dieses Buch.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Paul am 2. März 2011
Format: Taschenbuch
Der Psychiater Cameron muß ein krankes Hirn gehabt haben. Er versuchte, Psychisch Kranken zu "helfen", indem er Sie immer und immer wieder mit Elektroschocks malträtierte. Und wenn das gewünschte Ergebnis der Gesundung nicht eintrat, hieß das für Ihn, daß er seine Patienten so lange weiterschocken mußte, bis sie eben doch mal durch seine Methode gesund werden würden. Erfolg hatte er damit nicht, aber das CIA wußte bald, wie man Menschen effektiv foltern konnte.

Eine ähnliche Vorstellung von der Befreiung der Welt hatte ein Wirtschaftswissenschaftler namens Milton Friedman. Auch dieser und seine Anhänger, die sogenannten "Chicago Boys", versuchten in der Vergangenheit immer wieder, Länder mithilfe von militärischen wie ökonomischen Schocks mit der Idee des sogenannten freien Marktes zwangszubeglücken, ob diese das nun wollten oder nicht. Daß der Großteil der Bevölkerung sich gar nicht befreit fühlte, sondern der Verelendung anheimfiel bzw. ehemals wohlhabende Gesellschaften auf einen Dritte-Welt-Status geschockt wurden, interessierte den verblendeten Hohepriester des Marktfundamentalismus genausowenig wie Schreie der Gefolterten oder die anderen, die entweder verhungerten oder sich in ihrer Verzweiflung selbst umbrachten.

Die Vorgehensweise war dabei immer ähnlich: Provozierte man am Anfang noch mit einem Militärputsch und anschließendem Regierungsterror eine Staatskrise, hatten die Chicago Boys später auch den IWF und die Weltbank gekapert, um immer weiter neue Krisen zu produzieren.
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45 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Isermann am 18. Februar 2009
Format: Taschenbuch
In den 70gern wurde der Militärputsch in Chile inszeniert, in den 80gern demonstrierten in Danzig die Werftarbeiter und als die USA zum zweiten mal in den Irak einmarschierte schrieben wir schon das 21. Jahrhundert. Geschichte, aus Europa betrachtet, oder verschiedene Vorspiele für immer die gleichen Nachspiele wirtschaftlicher Art.
In allen Fällen wurde eine politische Situation, teilweise sogar künstlich, herbeigeführt, zur Destabilisierung eines Staatsgebildes benutzt, und hinterher eben dieser Staat zum Ausverkauf freigegeben.
Wer weiß schon, daß in den früheren 50gern z.B. Argentinien eine breitere Mittelschicht als die USA aufweisen konnte, daß in einem Nachbarland die Analphetenquote auf ca. 4% gedrückt worden war. Heute ist davon keine Spur mehr zu finden. Ein Putsch, Sondergesetzgebungen, Knebelungen der Gewerkschaften, der Presse, der Menschenrechte im Allgemeinen, "starke Männer", die sich anbieten, die "Ordnung" wiederherzustellen, sind die logische Folge. Welche Ordnung und wessen Ordnung? Die Industrien, die vorher mit Steuergeldern aufgebaut worden sind, werden anschließend ausländischen Gesellschaften zu Schleuderpreisen zur Privatisierung angeboten, damit "die Wirtschaft wieder läuft". Man kann das alles natürlich auch als gigantisches Enteignungsprogramm ärmerer Staaten sehen. Kredite für den Wiederaufbau können solche Länder beim IWF beantragen, und dort sind die Forderungen dafür auch ziemlich identisch: Abbau der Schulden durch Zusammenstreichen von Sozialprogrammen, Öffnung des Binnenmarktes für ausländische Gesellschaften und Privatisierungen.
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