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Die Schneetänzerin: Roman Taschenbuch – 10. August 2012

3.9 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Dramatisch und gefühlvoll - der neue große Liebesroman der weltweit meistverkauften Autorin -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Klappentext

Daninas Talent wird bald erkannt, und schon mit siebzehn tanzt sie alle Hauptrollen. Sie genießt den Glanz und die Aufmerksamkeit, die der Ruhm ihr bringt. Sie wird von der Zarin in den Palast eingeladen, um sich von einer schweren Grippe zu erholen, und kommt in die Obhut des fürsorglichen Arztes Nikolai, der bald zu einem guten Freund wird.

Er erzählt ihr von seiner unglücklichen Ehe und seinen beiden Söhnen, die er nicht sehen darf. Danina verlebt eine wunderschöne Zeit am Hof des Zaren, begleitet Nikolai auf Empfänge und Bälle, und obwohl sie weiß, dass der verheiratete Mann ihr keine gemeinsame Zukunft bieten kann, verliebt sie sich rettungslos in ihn. Sie leidet an dieser Liebe, die ihre Karriere als Tänzerin gefährdet. Auch die drohende Revolution macht ihr die Entscheidung nicht leichter. Da bietet Nikolai ihr an, mit ihm nach Amerika zu fliehen... -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 3. Dezember 2005
Format: Taschenbuch
Wieder mal ist Danielle Steel in Meisterwerk gelungen. Faszinierend erzählt sie von der jungen Danina und der Welt des Ballett. Das es auch noch eine andere "Welt" gibt, lernt Danina während ihrer Genesung unter der Obhut des Zaren-Leibarztes Nikolai kennen.
An alle Danielle-Steel-Fans: Nicht verpassen. Dieser Roman ist spitze. Ich konnte ihn nicht mehr aus der Hand legen!
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Format: Audio CD
Als ihre geliebte Großmutter "Granny Dan" stirbt, findet ihre Enkelin Briefe und Erinnerungsstücke, die von einem vergessenen Leben fernab von Amerika zeugen: Die kleine Danina Petroskova wird nach dem Tod der Mutter vom Vater in ein Ballettinternat in Sankt Petersburg gebracht. Er und seine vier Söhne sind Soldaten und können sich nicht um das zarte Mädchen kümmern. Der klassische Tanz bestimmt fortan Daninas Dasein. Sie ist ein Naturtalent und steigt schon im Teenageralter bis zur Primaballerina auf. Ihre Grazie entzückt selbst die Romanows, die ihr bei einer schweren Erkrankung ihren Leibarzt schicken. Der Doktor und Danina verlieben sich. Doch ihr Glück ist bedroht. Nikolai ist verheiratet, seine Frau verweigert die Scheidung. Und das Zarenreich steuert nach dem Weltkrieg auf eine Revolution zu.

"Die Schneetänzerin" ist Melodram pur aus der Feder einer der erfolgreichsten US-Autorinnen. Mit großen Gefühlen und Tragik sowie einem Gespür für die russische Seele verfasst Danielle Steel eine Liebesgeschichte vor dem Hintergrund eines zerfallenden Reiches. Gesellschaftliche Umstände und schicksalhafte Ereignisse werden den Liebenden zum Verhängnis. Die Grundstimmung ist traurig, vor allem aber unwahrscheinlich anrührend. Die Zusammentreffen des Paars umgibt eine ungeheure Intensität. Leid schweißt sie nur noch enger zusammen. Aber Daninas und Nikolais Zukunft steht unter einem schlechten Stern. So fehlt zwar ein klassisches Happy End, doch die Rahmenhandlung bildet einen stimmigen, wenn auch melancholischen Abschluss. Katharina Haucks Stimme wirkt sehr jung, was aber gut zur Geschichte der jugendlichen Hauptfigur passt. Ohne Fehl und Tadel führt sie durch die Erzählung und macht das Hörbuch zu einer Empfehlung. (TD)
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Format: Taschenbuch
'Die Schneetänzerin' ist in dieser Ausgabe die Neuauflage eines bereits 1999 im Original erschienenen Titel - ein dünnes, an einem Nachmittag durchzulesendes Büchlein, das in sehr klassischer Erzählweise eine lineare und zum Teil vorhersehbare Liebesgeschichte vor der winterlich-romantischen Kulisse von Sankt Petersburg im Jahre 1914 erzählt.

Ich habe keine anderen Bücher von Danielle Steel gelesen, deshalb fehlt mir der Vergleich zu ihren sonstigen Romanen. Über diesen hier kann ich nur sagen, dass es ein Schreibstil ist, wie man ihn bei vielen älteren Büchern findet, die auktorial und weitschweifig erzählen, dabei die Figuren kaum jemals selbst zu Wort kommen lassen und so etwas wie szenische Darstellungen nicht kennen. Das ist es auch, was ich mit 'klassisch' meine - wer die stark von Dialogen und szenischen, die Sinne ansprechenden Momenten geprägte Erzählweise moderner Bücher gewohnt ist, wird diesen Stil vielleicht altbacken finden.
Das Buch erzählt die Geschichte einer jungen russischen Primaballerina, die sich in den Arzt des Zaren verliebt und sich entscheiden muss, wem ihr Herz gehört: dem Ballett oder dem Mann. Besondere Überraschungen gibt es nicht, auch keinen Antagonisten. Der Gegenspieler ist das Schicksal selbst, das den Liebenden Steine in den Weg legt.
Die Ereignisse entwickeln sich sehr geradlinig und oft vorhersehbar, die Figuren wirkten auf mich außerordentlich klischeehaft und ziemlich eindimensional in ihrer überwiegenden Herzensgüte und nahezu unverwüstlichen Liebenswürdigkeit. Für Intrigen oder Verwicklungen oder überhaupt niedrige Beweggründe gibt es keinen Raum. Hilfreich sind sie allesamt, edel und gut.
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Format: Taschenbuch
Ich hab in meinem Leben ja schon viele Bücher gelesen, aber noch nie eins, das so unglaublich schlecht übersetzt wurde, wie dieses.

Anfangs dachte ich, ich würde einige Seiten brauchen, um mich einzulesen und mich an die Übersetzung - die mich sehr stark an die eines Sechstklässlers mit geringem deutschen Wortschatz und keiner Ahnung von hypotaktischem Satzbau erinnert hatte - zu gewöhnen. Doch nach einer Weile musste ich zugeben, dass ich an meiner festen Überzeugung davon, dass es keine schlechten Bücher gäbe, mit jeder Seite immer mehr zweifelte.

Im gesamten Buch werden Sätze umgebaut und zig-Mal wiederholt, romantische Szenen werden deart mit Blümchensprache verdorben, dass man am liebsten umblättern würde und (auch eine Kritik an die Schriftstellerin) die Handlung zieht sich teilweise dahin, wie ein ausgedehnter Kaugummi. Manchmal hat man wirklich das Gefühl, die Frau hat die Aufgabe bekommen, ein Buch zu schreiben, dass nicht weniger als 250 Seiten dick sein darf und versucht nun krampfhaft eine Handlung von einer halben Seite auf ein ganzes Buch auszudehnen.

Im großen und ganzen kann man sagen: für Anfänger, die sich noch nie an die wirklich großen Meister, wie Tolstoi, Mann, Verne oder Austen herangewangt haben und den wirklich guten Schreibstil nicht gewohnt sind, wäre dieses Buch eine leichte Urlaubslektüre, bei der man nicht groß nachdenken muss und die man innerhalb einiger Tage am Strand durch hat.

Für all diejenigen jedoch, die wissen, was ein gutes Buch ist: FINGER WEG!
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