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Die Schnapsstadt Taschenbuch – 20. Februar 2012


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 512 Seiten
  • Verlag: Unionsverlag; Auflage: 1., Aufl. (20. Februar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3293205631
  • ISBN-13: 978-3293205635
  • Originaltitel: Jiuguo
  • Größe und/oder Gewicht: 11,6 x 3,7 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 330.532 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Mo Yan (was so viel heißt wie »keine Sprache«) ist das Pseudonym von Guan Moye. Er wurde 1956 in Gaomi in der Provinz Shandong geboren und entstammt einer bäuerlichen Familie. Seine Bücher wurden mit zahlreichen bedeutenden Literaturpreisen ausgezeichnet. Spätestens seit Zhang Yimous preisgekrönter Verfilmung seines Romans »Das rote Kornfeld« gilt Mo Yan auch international als einer der wichtigsten und erfolgreichsten Autoren der chinesischen Gegenwartsliteratur.

Mo Yan hat 2012 den Literatur Nobelpreis gewonnen.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Mo Yan wurde 1956 in Gaomi geboren. Seine Bücher wurden mit zahlreichen Literaturpreisen ausgezeichnet. Spätestens seit der preisgekrönten Verfilmung seines Romans Das rote Kornfeld gilt Mo Yan international als einer der wichtigsten und erfolgreichsten Autoren der chinesischen Gegenwartsliteratur.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

26 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H. P. Roentgen TOP 500 REZENSENT am 4. März 2005
Format: Taschenbuch
Ursprünglich war der Sonderermittler Ding Gou'er als ein Agent mit geradezu übermenschlichen Fähigkeiten geplant, ein brillianter Kriminalist und ein außerordentlicher Kämpfer", erinnert sich Mo Yan, der Autor. Doch dann erhält er Post von Li Yidou, einem Doktoranden der Alkoholkunde, der seine Abschlussarbeit über "die Romane des lateinamerikanischen magischen Realismus und die Alkoholdestillation" geschrieben hat und in der Schnapsstadt lebt. Li Yidou schreibt in seiner Freizeit Geschichten und legt eine davon, "Fleischkind" bei - sowie zwölf Flaschen "Tausend grüne Ameisen".
In der Geschichte werden kleine Kinder von den Bauern an die Parteikader und die Neureichen der Schnapsstadt verkauft, die diese als besondere Delikatesse schätzen gelernt haben.
Aber wer isst schon kleine Kinder? Nein: "Was wir hier essen, ist kein Menschenfleisch, sondern ein mit Hilfe spezieller Küchentechniken zubereitetes Gericht für Feinschmecker."
Worthülsen sind es, mit der Politiker der Schnapsstadt hantieren, die Revolution ist längst tot, sie liegt auf dem Heldenfriedhof der Stadt, bewacht von dem letzten Revolutionär, der einst mit Mao im Yangtze schwamm, nun aber über achtzig ist und bald werden ihn die Ratten fressen.
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von LaFlamande am 26. November 2007
Format: Taschenbuch
Mit einer üblichen literarischen Sozialisation in Deutschland und keinen Vorkenntnissen über China oder chinesische Literatur ist der Leser hier ziemlich aufgeschmissen. Das macht einerseits den Reiz des Romans aus: Man hat beständig das Gefühl, so etwas noch nie gelesen zu haben, eine völlig neue Leseerfahrung zu machen. Andererseits erschwert es natürlich die Lektüre, denn es gibt hier keine Annäherung an das Sujet oder die Protagonisten, alles BLEIBT "erschütternd fremd" - und das hilft schlecht über 512 Seiten.

fesselnd:
-die experimentelle Erzählweise, die Verwischung von Bewusstseinsebenen, Erzählperspektiven, die besoffene, rauschhafte Schreibweise
-der vollkommen schräge und spannende Plot
-die postmoderne Konstruktion des Romans, mit vielen Querverweisen
-die selbstironische Haltung Mo Yans, der ironische Dialog mit seinen Zensoren und Kritikern

beeinträchtigend:
-die experimentelle Erzählweise, die Verwischung von Bewusstseinsebenen, Erzählperspektiven, die besoffene, rauschhafte Schreibweise ... ;)
Das macht es schwer, die Romanhandlung nachzuerzählen, was bleibt, sind lediglich Bilder und Impressionen, eben wie nach einem Rausch.
-das schwer nachvollziehbare Verhältnis zwischen Sonderermittler Ding Gou'er und der "Lastwagefahrerin", der Wechsel von Zueinanderhingezogen- und Voneinanderangewidertsein, von Sex und Gewalt zwischen ihnen
-häufiger Wechsel von Textgattungen

Wer gern Experimentelles, Surreales mag und sich dabei vielleicht für moderne chinesische Literatur öffnen, evtl.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Roland F. am 7. Juli 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Der Name Mo Yan war mir bis vor ein paar Wochen unbekannt, da las ich zufällig ein Interview mit dem japanischen Schriftsteller (Nobelpreisträger) Kenzaburo Oe, in dem er eindeutig deklariert, dass er, wenn er den Nobelpreis für Literatur vergeben dürfte, diesen Preis an Mo Yan vergeben würde.
Für mich Grund genug, einen Roman von Mo Yan zu lesen.

Schon nach wenigen Seiten ist klar, dass man hier mit einem absolut eigenständigen, virtuos-verrückten literarischen Werk zu tun hat.

Der Sonderermittler Ding Gou'er wird in die Schnapsstadt Jiuguo geschickt, da sich in der Hauptstadt Gerüchte breit machen, dass in dieser entlegenen Stadt dekadente Parteibonzen kleine speziell gemästete Kleinkinder kulinarisch exquisit kochen lassen.
Kaum in Jiuguo angekommen, beginnt Ding Gou'er in dieser hochprozentigen Welt des Wahns den Boden unter den Füssen zu verlieren.

Parallel dazu lässt Mo Yan einen jungen Möchtegern-Schriftsteller Briefe an einen berühmten Autor (der Mo Yan heißt) schreiben und lässt diesen auch jedes Mal eine Erzählung beilegen. Der berühmte Autor beantwortet diese Briefe auch immer und schickt die Erzählungen konsequent an das Volksblatt zur Veröffentlichung.
Dieser Grenzen zwischen diesem am Anfang penibel genau von der Geschichte Ding Gou'ers getrennten Briefwechsel und die Erzählungen des jungen Autors zerfallen mit Verlauf des Buches, so dass man (obwohl die äußere Form - also die Trennung von Roman, Briefwechsel und Erzählung - aufrecht erhalten bleibt) gegen Ende des Romans merkt, wie geschickt hier Mo Yan weitere Wahnebenen erstellt und zusammengeführt hat.
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