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Die Schmerzmacherin.: Roman Gebundene Ausgabe – 21. September 2011


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 400 Seiten
  • Verlag: S. Fischer Verlag; Auflage: 3 (21. September 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3100744373
  • ISBN-13: 978-3100744371
  • Größe und/oder Gewicht: 13,6 x 3,5 x 21,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 147.056 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Marlene Streeruwitz, in Baden bei Wien geboren, studierte Slawistik und Kunstgeschichte und begann als Regisseurin und Autorin von Theaterstücken und Hörspielen. Für ihre Romane erhielt sie zahlreiche Auszeichnungen, zuletzt den Droste-Preis und den Peter-Rosegger-Literaturpreis.

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Kundenrezensionen

3.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

43 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Zanker TOP 500 REZENSENT am 18. September 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Aus meiner Sicht sind Buchtitel zur Shortlist zum Deutschen Buchpreis immer wieder mit Vorsicht zu geniessen. So unterstützend und fördernd ich das zwar finde, um jungen Autoren eine Chance zu geben, so gross ist ebenso die Möglichkeit, von solchen Neuausgaben enttäuscht zu werden.

"Ich möchte. Ich könnte. Ich muss. Da muss man. Oh. Ich wollte, ich könnte ihn zerreissen. Verstehst Du. Seine Leiche zerreissen..(..)Geschrei. Gläsergeklingel. Sie wartete.(..) Nichts. Nicht einmal Nebel. Dieser Vorraum. Dann der Aufwachraum. Dazwischen. Leer. Und.(..) Gekratzt. Geschabt.(..) Und jetzt: Er war nicht mehr da. Er war. Geflohen. Verjagt. Vertrieben. Der Täter. Entkommen. (..) Sie grinste, sagte sie hastig, weil sie neuerdings den Befehlen einer Mülltonne folge."

Wir lesen "Sätze" die keine sind. Ein Wort und Punkt. Immer wieder habe ich mich gefragt:

Gibt es eine Handlung, einen wirklichen Plot? Um was geht es überhaupt in diesem Roman?

Für mich ist diese Neuerscheinung, Shortlist hin- oder her, eine verstörende und unklare Bemühung, um eine junge Frau, die auf dem "compound" lebt, irgendwo bei Nottingham, wo es ein Gefängnis gibt, wo alles irgendwie undurchschaubar und dunkel geschildert, genauso wie der Umschlag mit schwarzen Federn im Grunde gestaltet wurde. Es geht um Amy Schreiber, einer Frau die dem Wodka zugeneigt ist, nicht weiss wie sie schwanger wurde, und irgendwann realisiert, dass sie eine Fehlgeburt hat...Eine Frau, die sich in einer neunmonatigen Ausbildung zur Sicherheitsagentin ausbilden lässt, und das bei einem Unternehmen, das Erfahrung mit Folterverhören im Afghanistan-Krieg hat. Schmerzpoetik, die zum Davonlaufen ist..
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22 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hans Blum am 2. Dezember 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Nun, ich gebe es zu, ich bin ein glühender Verehrer von Neben- und zusammenhängenden Hauptsätzen; das Komma und das Semikolon gehören für mich zu den größten Errungenschaften der Schriftsprache. Nicht, daß ich mich gern an Schachtelsätze höherer Ordnung ergötzen würde - was zu viel ist, ist zu viel. Aber die schier endlose Aneinanderreihung kurzer, oftmals keine vier Worte fassender Hauptsätze, deren Subjekt einmal genannt, in der Folge aber über mehr als die halbe Seite elliptisch bleibt... Hallo...!?

Man kann natürlich durch die Satzlänge Spannung erzeugen. Der Handlung angepasst. Schnell. Einfach. Ein Stilmittel. Den Leser führen. Ihn treiben. Hetzen. Doch man sollte ihn auch wieder auffangen, ihn weich landen und verschnaufen lassen, bevor es in die Steilkurve zum nächsten Spannungsbogen geht. Hier hat die Autorin leider versagt.

Ich habe es nicht über mich bringen können, dieses Buch weiter als etwa bis zur Hälfte zu lesen. Es ist schlicht nicht zu ertragen, und der Titel mag noch am ehesten als Selbstreflektion der Autorin durchgehen: ja, ich erleide bei diesem Stil körperliche Schmerzen.
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17 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Magi am 7. Februar 2012
Format: Kindle Edition
Das Buch ist verstoerend - das trifft es wohl am besten. Worum geht es ueberhaupt? Ich hab mich bis an den Schluss durchgekaempft und habe es bis zum Schluss nicht verstanden.
Ich kann leider nicht sagen, dass es mich in irgendeiner Form zum Reflektieren bewegt haette, der Schreibstil ist sehr gewoehnungsbeduerftig und unterhaltsam war es auch nicht. Normalerweise bin ich offen fuer verschiedene Arten zu schreiben und lasse mich auch gern auf verwirrende Geschichten ein, aber dieses Buch hat mich gar nicht erreicht.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Lehmann-Pape am 6. Oktober 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Da ist dieser Mann. Dieser Gefangene, gefesselte Mann, draußen im Schnee in der Kälte. Nah beim Gebäude, dem Ausbildungsgebäude für 'Allsecure', eine moderne, international operierende, erfolgreiche, auch vom Militär diverser Staaten eingesetzte Sicherheitsfirma. Eine, die dabei ist, den Krieg zu privatisieren und sich dafür gut bezahlen lässt. Die dem lukrativen Geschäft der Zukunft sich verschrieben hat. Und Amy ist dabei, Sicherheitsagentin dieser Firma zu werden. Wenn es nach Gregory geht, einer Art Protege (und nach ihrer Tante, die ihr diese Ausbildung vermittelt hat) scheinbar aber nicht, wenn es nach Cindy oder den anderen Anwesenden , in Teilen surreal anmutenden, Personen am Ort geht. Aber schon hier sei gesagt, dass die Personen im Buch nicht immer nach erstem Anschein beurteilt werden können. Gregory wird ein anders Gesicht noch zeigen im Lauf der Geschichte.

Und nun kam ein Hubschrauber, flog wieder weg, ohne dass Amy ihn gesehen hatte, nur gehört, und da liegt nun dieser Mann eng zusammengeschnürt im Schnee. Der erste, fassbare Hinweis, dass Allsecure, dass diese neue Welt für Amy, ihre dunklen Ecken und Kanten hat. Was mit dem Mann passiert? Training oder Ernst? Ein rascher Schnitt im Buch und unaufgelöst bleibt diese Szene im Raum stehen. Unaufgelöst wie so manches, was durch die Seiten des Buches hinaus dringt.

Keine Abbrüche, die den eigentlichen Faden des Buches zerstören, denn der hat nur am Rande etwas mit konkreten Ereignissen zu tun.
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