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Die Schleife an Stalins Bart: Ein Mädchenstreich, acht Jahre Haft und die Zeit danach [Gebundene Ausgabe]

Erika Riemann , Claudia Hoffmann
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (52 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

September 2002
Acht Jahre, von 1946 bis 1954, musste Erika Riemann hinter bewachten Mauern verbringen, weil sie als vierzehnjähriges Mädchen ein Stalin-Bild mit ihrem Lippenstift bemalt hatte. Erst heute hat sie die Sprache gefunden, um über ihre gestohlene Jugend zu berichten – und über die Zeit danach, die allmähliche Befreiung aus ihren inneren Mauern.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 240 Seiten
  • Verlag: Hoffmann und Campe; Auflage: 4. (September 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3455093779
  • ISBN-13: 978-3455093773
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13,4 x 2,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (52 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 522.542 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Intelligent und spannend schildert Erika Riemann die Stationen einer jäh aus der Kindheit gerissenen und hinter Zuchthausmauern gereiften Frau. Überzeugend zeichnet sie die Menschen, die ihr begegneten, die Guten wie die Bösen. Und distanziert sich vom Hass …« Thüringer Allgemeine -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Erika Riemann hat nach der Haftzeit unter anderem als Verkäuferin und Bardame gearbeitet, zwei Ehen geführt und drei Kinder zur Welt gebracht. Sie lebt in Hamburg und arbeitet ehrenamtlich mit Organisationen zusammen, die sich mit der Dokumentation ähnlicher Fälle wie ihrem befassen.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
26 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fürs Leben gebrandmarkt 7. Juli 2005
Format:Taschenbuch
Thüringen, kurz nach dem Kriegsende. Die fünfzehnjährige Erika, Friseur-Auszubildende, weigert sich, einer völlig verlausten sowjetischen Offizierin die Haare zu waschen. Und sie malt einem Stalin-Bild mit Lippenstift eine Schleife an den Bart, weil sie findet, der Diktator sehe so traurig aus. Dafür wird sie zu zehn Jahren "Sibirien" verurteilt. Zwar entgeht sie der Verschleppung in die Hölle Sibiriens, aber sie verbringt acht Jahre unter unvorstellbaren Bedingungen in ostdeutschen Gefängnissen, unter anderem in einem ehemaligen KZ. Und sie ist nicht nur ebensolchem Hunger ausgesetzt wie die Häftlinge unter der vorhergehenden Diktatur, sondern auch unglaublichen Demütigungen und Übergriffen durch russisches und deutsches Wachpersonal. Die Hoffnung auf vorzeitige Entlassung wird viele Male enttäuscht, und damit wächst die Verbitterung. Misshandlungen führen zu körperlichen Schäden, zum Beispiel dem dauerhaften Verlust des Geruchs- und Geschmackssinnes.
Als Erika entlassen wird und zu ihrer Mutter nach Westdeutschland übersiedeln kann, ist der Schrecken nur scheinbar ausgestanden. Die jahrelange Haft hat neben den körperlichen Beeinträchtigungen ein schweres seelisches Trauma hervorgerufen. Erika schließt zwar mehrere Ehen und hat drei Kinder, doch sie tut sich lange im Umgang mit Männern schwer, denn ihre Peiniger waren fast ausschließlich männlich. Zudem wurden ihr nicht nur unbeschwerte Jugendjahre und die Erfahrungen der Pubertät gestohlen, sondern auch die Chance, eine qualifizierende Ausbildung abzuschließen. Die äußeren Umstände - kleine Kinder, Mangel an finanziellen Mitteln - lassen dies auch später nicht mehr recht zu.
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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ergreifendes Zeitdokument 1. Januar 2004
Von servel
Format:Gebundene Ausgabe
Ich habe das Buch "Die Schleife an Stalins Bart" zu Weihnachten geschenkt bekommen und ich habe es bereits an Heiligabend in einem Rutsch zuende gelesen. Es ist in erfrischender Offenheit geschrieben und diese Frau läßt einen völlig schonungslos an Ihrem Seelenchaos teilhaben und verstehen.
Dieses Kapitel der deutschen Geschichte fand bisher in meiner Erfahrungswelt überhaupt keine Beachtung und bei machen Ihrer Erzählungen hab ich einfach nur noch gedacht: Man, ich hab nicht gewußt, das es so etwas gab. Das Menschen aufgrund eines unbedachten Witzes oder eben einer gemalten Schleife eines so großen Teiles Ihres Lebens beraubt wurden und so große seelische Schäden erleiden mußten. Frau Riemann erklärt in Ihrem Buch, das sie es zuerst aus dem Anspruch heraus, manche Ihrer Verhaltensweisen Ihrern Kindern erklären zu wollen, begonnen hat. Dabei ist sie sehr ehrlich und auch schonungslos mit den Beschreibungen Ihrer Erlebnisse. Und ich hoffe, das Ihre Kinder das Buch auch als solches gesehen und verstanden haben.
Und ich halte es für absolut bewunderswert, das sie es geschafft hat, trotz Ihren schlimmen Erlebnissen den Mut niemals ganz zu verlieren und einen Weg zu finden, auch mental zu überleben.
Wer sich also mit einem weiteren Stück erschütternder deutscher Geschichte befassen möchte, dem kann ich dieses Buch nur wärmstens empfehlen. Ganz mal davon abgesehen, das es sehr gut geschrieben ist und sich sehr leicht, trotz des schweren Stoffes, lesen läßt.
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erschütternd 30. November 2003
Format:Gebundene Ausgabe
Die Geschichte von Frau Riemann ist so erschütternd, dass man es kaum fassen kann. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Was sie erlebt hat, ist für viele schwer nachvollziehbar. Wie lächerlich erscheinen dagegen unsere heutigen Probleme! Frau Riemann hat ja praktisch ihre gesamte Jugend hinter Gittern verbracht. Welch körperliche und vor allem seelische Folter sie in dieser Zeit ertragen musste, ist so spannend und aufwühlend erzählt, dass ich ständig weinen musste. Das Unfassbare an der Geschichte ist ja, dass sie im Nachkriegsdeutschland passierte!!! Und DAS haben ja die meisten von uns sicherlich noch nie so gehört, gesehen oder gelesen. Das wäre doch auch mal ein interessantes Thema für den Historiker Guido Knopp, um dieses dunkle Kapitel unserer jüngsten Geschichte möglichst vielen Menschen vor Augen zu führen.
Auch der weitere Lebensweg von Frau Riemann nach ihrer Entlassung fesselte mich bis zum Schluss des Buches.
Hochachtung vor dieser tapferen Frau!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ohne Jugend 19. Juli 2004
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
"Die Schleife an Stalins Bart" ist ein Roman, den man nicht einfach so mal schnell durchlesen kann ohne entsetzt oder betroffen zu sein. Oft musste ich zwischendurch das Buch aus der Hand legen um das Gelesene verarbeiten zu können.
Die 1946 wegen einem Kinderstreich zu 10 Jahren Haft verurteilte Erika Riemann beschreibt das unvorstellbare Leben in den verschiedenen Lagern, die sie überstehen musste. Sie erzählt von den Schwierigkeiten und die Lebensbedingungen unter denen sie und andere Frauen leiden mussten. Und schließlich schreibt sie noch, wie sie mit den Folgen dieser Jahre noch fast ihr ganzes Lebenzurechtkommen musste.
Eine reale Lebensgeschichte, aus deren Zeit es noch nicht viele gibt. Das Buch kann man wirklich weiterempfehlen!
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Stalin der Verbrecher
erschüternder Bericht,zeigt die Ungerechtigkeit in der damaligen Zeit.Ich bewundere die Kraft der Frau diese harte Zeit zu überstehen. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von B. Ewert veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die Schleife an Stalins Bart
Es ist ein sehr Interessantes Buch was jeder Lesen sollte .Ich war von den Buch so gefesselt es ist sehr bewegend .Ich kann es nur weiter empfehlen .
Vor 8 Monaten von anett Hentzschel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen keine leichte Kost
Erika Riemann hat mit Claudia Hoffmann in diesem Buch ihre Geschichte aufgeschrieben, wie sie für einen Mädchenstreich 1945 als 14jährige von den Sowjets verhaftet... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Poppy Bumbleroot veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Prägende Geschichte - prägendes Buch
Ich habe dieses Buch bereits vor ca 7 Jahren gelesen auf Empfehlung einer Freundin hin. In einer Bibliothek habe ich es mir dann ausgeliehen und in weniger als einer Woche gelesen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. August 2012 von Amazon Customer
5.0 von 5 Sternen Grauenvoll und so beeindruckend
Jetzt weiß ich, was meine Mutter (Jahrgang 1925) meinte, als sie nach meinen Berichten aus den Geschichtsstunden der DDR über die "Siegreiche Rote Armee" und die "Guten... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. April 2012 von Sybille
5.0 von 5 Sternen "Ein ganzes Leben Lang"
Ein Fehler der das ganze Leben verändert. Erika Reimann beschreibt in ihrem Buch die schreckliche Odyssee die sie als Kind durchmachen musste nur wegen eines kleinen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Juni 2009 von T. Fleischmann
4.0 von 5 Sternen Ein sehr bewegendes Schicksal
..., das Buch habe ich auf einen Ruck durchgelesen und es hat mich sehr bewegt.
Am schlimmsten an dem ganzen Buch ist, dass die Schriftsteller wirklich "nur "ihre Erinnerungen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Juli 2008 von Enidan
3.0 von 5 Sternen krank!
also die story an sich ist fast schon sci-fi. so unglaublich ist das ganze. da wird ein kind in ein kz gesteckt- nur wegen einem winzigen scherz. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Januar 2008 von anarchistin
5.0 von 5 Sternen Wahnsinn...!
....ich bin keine Leseratte und ich schaffe es selten, mich zu überwinden, ein Buch komplett fertig zu lesen. Bei diesem fiel es mir nicht schwer. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. August 2007 von Chrissy
4.0 von 5 Sternen Fesselnd!
Dieses Buch erzählt eine ungewöhnliche Geschichte, die es schafft, den Leser zu fesseln, zu beeindrucken und nicht mehr los zu lassen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. März 2007 von Floriane v. Deuben
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