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Die Schlangenprinzessin
 
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Die Schlangenprinzessin [Gebundene Ausgabe]

Gina B. Nahai , Xenia Osthelder
1.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 360 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe; Auflage: 1 (2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3785715471
  • ISBN-13: 978-3785715475
  • Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 12,8 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 1.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 497.583 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Adam Watkins ist Nahost-Korrespondent einer Chicagoer Zeitung und notorischer Einzelgänger. Weder Orte noch Menschen scheinen ihm etwas zu bedeuten. Bis er eines Tages im Intercontinental Hotel in Beirut die New York Times aufschlägt und von dem mysteriösen Tod seines Vaters Little Sam Jenkins erfährt, dem Gründer einer Gift trinkenden, mit Schlangen kämpfenden Sekte. Adam beschließt, nach Knoxville, Tennessee zurückzukehren und an der Stätte seiner freudlosen Kindheit auf Spurensuche zu gehen. Als Adam schließlich der schönen Blue gegenübersteht, einer geheimnisvollen Schönheit, in der er die Mörderin seines Vaters vermutet, beginnt eine bittersüße Liebe, die zu enden droht, bevor sie richtig angefangen hat. Vor dem Hintergrund eines gottverlassenen Teils Amerikas, einem Land von herzzerreißender Armut und Schönheit, erzählt die amerikanische Bestsellerautorin Gina B. Nahai eine unvergessliche und dramatische Geschichte von Leidenschaft und Sehnsucht, die die Frage aufwirft, was wichtiger ist – die Wahrheit oder die Liebe.

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22 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Spannend und anschaulich erzählt Gina B. Nahai die Geschichte von mehreren Personen, deren Schicksale miteinander verknüpft sind. Im Mittelpunkt der Geschehnisse steht Little Sam Jenkins, Anführer einer christlichen Sekte in den amerikanischen Appalachen. Weder Feuer noch Schlangenbisse oder pures Gift konnten ihm etwas anhaben. Die Ursache dafür sah Jenkins in seinem festen Glauben begründet und um seine Unverwundbarkeit zu beweisen trank er ständig pures Schlangengift, hielt glühende Holzscheite in seinen Händen und weigerte sich dabei beharrlich einen Arzt zu konsultieren.

Umso verblüffender, dass Little Sam dann plötzlich doch starb. Und das an einem ganz normalen Schlangenbiss, wie er ihn schon hundert Mal überlebt hat. Ist es wirklich so, wie der Prediger auf dem Sterbebett sagte? Tötete ihn die Schlange, weil Blue, ebenfalls Anhängerin der Sekte der Schlangenberührer, sie ihm mit dieser Absicht gegeben hatte?

Damit kommen wir zu Blue, einer weiteren Hauptfigur in Nahais Geschichte. Die übrigen Stadtbewohner wissen nur, dass der Professor sie eines Tages als seine Frau aus Asien mitbrachte. Die junge Frau war damals noch ein Kind und ist als Ehefrau des Professors, einem kleinen, schmächtigen Mann, der immer ein Außenseiter gewesen ist, nie wirklich in der Gemeinde akzeptiert worden. Dennoch kennt sie jeder: Mit ihrer fast weißen Haut, dem kupferroten Haar, den blauen Augen und der zarten, engelsgleichen Figur. Eine geheimnisvolle Schönheit, die auch Little Sam Jenkins in ihren Bann gezogen hatte und Mitglied der Sekte gewesen ist.

Sams Sohn Adam kommt nun, nachdem er von dem Tod seines Vaters in der Zeitung gelesen hat, in die Appalachen um die Wahrheit herauszufinden - die Wahrheit über seinen Vater, über Blue und über die Sekte der Schlangenberührer. Doch schon bald muss er feststellen, dass dies nicht so einfach ist. Die Menschen scheinen ihm nicht zu trauen und selbst nicht zu wissen, was sie glauben sollen. Die einen sehen in Blue eine eiskalte Mörderin, die anderen halten sie für eine Art Göttin. Und als Adam Blue persönlich begegnet kann auch er sich ihrem Bann nicht entziehen. Er lässt sie ihre Geschichte erzählen und merkt am Ende, dass er nicht länger der neutrale Außenseiter ist. Er muss entscheiden wie wichtig ihm die Wahrheit ist und von seiner Entscheidung hängt eine ganze Menge ab...

Am Anfang hat man leichte Probleme zu verstehen, wohin Nahais Buch führt. Sehr ausführlich und teilweise etwas langatmig erzählt sie die Geschichte der verschiedenen Charaktere. Doch dann merkt man, dass sich die Geschichten zusammenfügen und man beginnt Nahais Figuren zu verstehen. Durch ihren flüssigen Schreibstil lässt sich das Buch sehr gut lesen und man kann sich gut in die Personen hinein versetzen kann.

Insgesamt wirkt die Geschichte über die Sekte der Schlangenberührer auf mich aber eher wie eine Geschichte - zwar eine, die sich sehr gut lesen lässt, aber eben auch eine, die ich nicht wirklich mit der Realität verbinden kann. Wer jedoch nichts dagegen hat, sich eine gute Geschichte erzählen zu lassen, dem kann ich dieses Buch nur empfehlen.

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Au weia 4. Oktober 2009
Von Minka
Format:Gebundene Ausgabe
Unleserlich, ich habe es innerhalb der letzten zwei Jahre zweimal versucht, kam aber nie über die ersten hundert Seiten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Zumutung... 4. Oktober 2008
Format:Gebundene Ausgabe
vielleicht hätte ich mich für das Buch erwärmen, wenn nur 6 Seiten gefehlt hätten, aber bei fast 30 hört der Spaß auf.

ich bin jedenfalls so gar nicht bis zur Mitte vorgedrungen, ich glaube, dass ich das erste Buch bei dem ich aufgebe...
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