Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Die Schlangenkrieg-Saga 03. Die Händler von Krondor. Ein Midkemia-Roman
 
Größeres Bild
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Die Schlangenkrieg-Saga 03. Die Händler von Krondor. Ein Midkemia-Roman [Taschenbuch]

Raymond E. Feist , Andreas Helweg
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.




Produktinformation

  • Taschenbuch: 281 Seiten
  • Verlag: Goldmann (1997)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442246687
  • ISBN-13: 978-3442246687
  • Größe und/oder Gewicht: 18,3 x 11,6 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 244.144 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

carpe.com

Atempause bis zur Invasion
Roo, der gerade die Novindus-Expedition mit knapper Not überlebt hat, versucht in der Hauptstadt des westlichen Herzogtums seinen Traum vom Glück wahrzumachen -- während Erik mit seinem halbelbischen Hauptmann Calis nach einer Weile wieder zurück nach Novindus muss.

Roo verliert zunächst durch die Gilde der Diebe in Krondor eine wertvolle Wagenladung Wein und dazu noch das verdiente Gold. Mit knapper Not entgeht er dem Mörder. Diese Greueltat erweckt die Aufmerksamkeit des Herzogs von Krondor, James. Unter dessen Schutz kann Roo weiterarbeiten. Er kellnert zunächst in einem Kaffeehaus, wo sich die reichsten Händler und deren Anwälte treffen, um ihre Geschäfte abzuwickeln.

Bei einem Wagenunglück vor dem Café erweist sich Roos Geschick im Umgang mit Pferden -- er ist der Sohn eines Fuhrmanns -- als Vorteil. Und zugleich gelangt er in den Besitz eines geschmuggelten Ballens Seide. Doch dessen Besitzer, Tim Jacoby, ist ein brutaler Händler, dessen sich Roo nur durch Karateschläge zu erwehren weiß. Damit hat sich Roo aber einen mächtigen Mann zum Feind gemacht.

Als Roo bei seinem früheren guten Bekannten, dem Händler Helmut Grindle, Partner werden kann, zögert er nicht. Leider wird Grindle wenig später von Jacoby ermordet. Roo schwört Rache und kümmert sich um Grindles Tochter Karli, die zwar keineswegs hübsch, aber sehr wohlhabend ist -- eine gute Partie, an der aber nicht Roos Herz beteiligt ist.

Mit gutem Insiderwissen schildert der Autor die kaufmännischen Aktivitäten der Hauptfigur Rupert. Dieser Bursche ist ein gieriger kleiner Racker, der nichts unversucht lässt, seinen Traum, reichster Händler in Krondor zu werden, wahr zu machen. Es ist der amerikanische Traum. Und er scheut sich nicht, über Leichen zu gehen, wenn es sein muss, schließlich haben die anderen Händler ja auch keine Skrupel. Von bemerkenswertem Realismus (für einen Fantasy-Roman) ist auch die Beschreibung der Ehe zwischen Roo und Karli.

Insgesamt ist dieser Roman unterhaltsam, aber er mutet wie ein Zwischenspiel an, das die Atempause bis zur Invasion der Schlangenmenschen in Krondor füllen soll. --Michael Matzer

Autorenportrait

Der 1945 in Los Angeles geborene Raymond Feist ist einer der wichtigsten Vertreter der Fantasy in der Tradition Tolkiens. Sein in den 80er Jahren begonnener Zyklus um Midkemia ist bereits jetzt ein Klassiker des Genres und gilt als Meisterwerk der modernen Fantasy. Er lebt im Süden Kaliforniens.


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Mal was anderes 6. Januar 2000
Von Ein Kunde
Dieser Teil der Schlangenkrieg-Saga, "Die Händler von Krondor", ist kein ganz typischer Midkemia-Roman. Der größte Teil des Buches befasst sich mit Rupert Avery, der es sich zum Ziel gemacht hat, der mächtigste Händler und damit der reichste Mann von Krondor zu werden. Der Leser erfährt also viel über seine Geschäfte und Geschäftspraktiken, so daß dieses Buch einmal ohne magische Elemente auskommen muß und sich stattdessen wirtschaftlichen Aspekten widmet. Sowohl dieser Teil des Buches als auch die Tatsache, daß der Krieg gegen die Schlangenmenschen weiter fortgeführt wird, sind jedoch von großer Bedeutung für die nächsten Teile, so daß man um dieses Buch gar nicht drumherum kommt. Spannend und packend geschrieben, wie alle Feist-Teile, gibt dieses Buch mal einen interessanten anderen Einblick in die Welt von Midkemia. Da aber die magischen, mystischen Elemente diesmal fehlen, gibt es von mir nicht die volle Punktzahl, da dies für mich den Reiz an der Sache ausmacht. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
War diese Rezension für Sie hilfreich?
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Wirklich gut 28. Juli 2000
Von Ein Kunde
Dieses Buch kann ich uneingeschränkt weiterempfehlen. Hier hat der Autor wirklich was gut fundiert begründet. Rupert Avery war ja die ganze Geschichte hindurch ein etwas zwiespältiger Charater und der Wesenszug des Egomanen spiegelt sich auch in diesen beiden Bänden der Schlangekriegsaga wider. Doch seine Entwicklung von einem ziemlichen Charakterschwein zu einem zwar immernoch knallharten aber fairen Geschäftsmann ist einfach gut in Szene gesetzt. Auch die privaten Verwicklungen und Wirrungen lassen die Person reifen und quasi Erwachsen werden. Schade daß der Autor dieses nicht in den restlichen Bänden genauso konsequent durchgezogen hat. Aber das tut dem Spaß den man beim lesen dieser beiden Bände hat keinen Abbruch. Vielleicht werden die neuen Bände der Krondorsaga in dieser Beziehung zu Lückenschließern die die beiden Sagas durchaus zeitlich dazwischen haben. Also was in der Zeit zwischen den beiden Geschichten geschah.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Tja, indem man etwas an irgendwen verkauft und hoffentlich Gewinn dabei macht.
Das ist die Kurzfassung von "Die Händler von Krondor" und hätte im Prinzip zum Thema gereicht. Nur dass Feist einen ganzen Roman daraus stricken musste. O.K. die Charaktere brauchen dringend eine Pause vom Welt-vor-dem-sicheren-Untergang-retten und insofern ist dieser dritte Band richtig entspannend. Aber was als kleines Intermezzo ganz interessant ist, wirkt, auf einen ganzen Band ausgedeht, ziemlich uninspiriert, zumal ein echter Spannungsbogen fehlt. Meine Bewertung wäre auch etwas anders ausgefallen, wenn Feist wirklich originelle Ideen zum Thema 'Wirtschaftssystem Midkemias' gehabt hätte. Aber an dieser Stelle wirkt er vollkommen uninspiriert, so oft ihm sonst auch überraschende Einfälle kommen. Wie wärs statt dessen mit einer Wirtschaftssimulation auf dem Computer?
War diese Rezension für Sie hilfreich?

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:









Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar